Sport
NHL

Meier mit zwei Assists bei irrem 13-Tore-Spektakel – Hertl und Ovechkin mit Hattricks

NHL, die Spiele mit Schweizer Beteiligung
Washington (mit Siegenthaler) – San Jose (mit Meier/2Assists) 6:7nV
Calgary – Carolina (mit Niederreiter) 3:2nV
San Jose Sharks center Tomas Hertl (48), from the Czech Republic, celebrates his game-winning goal for a hat trick past Washington Capitals goaltender Braden Holtby (70) in the overtime portion of an  ...
Tomas Hertl schiesst in der Verlängerung sein drittes Tor zum 7:6-Sieg der Sharks.Bild: AP/AP

Meier mit zwei Assists bei irrem 13-Tore-Spektakel – Hertl und Ovechkin mit Hattricks

23.01.2019, 07:0223.01.2019, 07:02

Timo Meier kommt in der NHL mit den San Jose Sharks zu einem spektakulären 7:6-Sieg nach Verlängerung beim Titelverteidiger Washington. Der 22-jährige Schweizer Stürmer liefert zwei Assists.

Meier war am 1:0 nach 12 Sekunden im Startdrittel und am 3:3 nach 52 Sekunden im Mitteldrittel direkt beteiligt. Am Ende verliess er das Eis nicht nur mit den Skorerpunkten 45 und 46 in dieser Saison, sondern auch mit einer beeindruckenden Plus-4-Bilanz, der besten seiner Mannschaft.

Die Highlights der Partie: Nach 14 Sekunden der 1. Assist von Meier, nach 2:50 Minuten der 2. Asisst. Video: YouTube/NHL

Die Sharks feierten einen Sieg, der eine Weile in Erinnerung bleiben wird. Evander Kane schaffte den 6:6-Ausgleich eine Sekunde vor Ende der regulären Spielzeit. In der Verlängerung erzielte der Tscheche Tomas Hertl den entscheidenden Treffer und komplettierte damit seinen Hattrick.

Auch Alexander Owetschkin traf für Washington dreimal, konnte aber die sechste Niederlage in Serie des Stanley-Cup-Siegers nicht verhindern. Der Zürcher Verteidiger Jonas Siegenthaler kam für die Capitals über 13 Minuten zum Einsatz.

Nino Niederreiter bestritt für die Carolina Hurricanes den dritten Einsatz seit seinem Wechsel aus Minnesota und kassierte mit dem 2:3 nach Verlängerung bei den Calgary Flames die zweite Niederlage. (zap/sda)

Die Schweizer Skorer in der NHL:

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Die «Gefahr Sierre» und wie sie entschärft werden kann
Dem «ewigen Schlusslicht» Ajoie bleiben im besten Fall fünf Jahre Zeit, um sich gegen das heraufziehende sportliche Unwetter aus dem Wallis zu wappnen. Mit Chris McSorley kehren die Dinosaurier zurück und bedrohen die NL-Hinterbänkler.
Vielleicht wird es am Ende gar nicht Ajoie sein, das in dieses Unwetter gerät. Es ist keine Respektlosigkeit, sondern bloss eine nüchterne Feststellung: Die Elsgauer – Elsgau ist die altbernische Bezeichnung für die Ajoie – haben die Qualifikation soeben zum 5. Mal hintereinander auf dem letzten Platz beendet. Statistisch gesehen ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass sie auch künftig wieder in die Mühlen des Abstiegskampfes geraten. Aber vielleicht wird es auch andere treffen. Wir wollen nicht grübeln.
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