DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Federer Murray Twitter

Auch im Schottenrock eine gute Figur. bild: twitter

Roger Federer begeistert gegen Andy Murray im Schottenrock

Roger Federer setzte sich am Dienstabend in einem Exhibition-Match in Glasgow problemlos gegen den Schotten Andy Murray 6:3, 3:6, 10:6 (Champions-Tiebreak) durch. Der Baselbieter gewann ohne an seine Grenzen zu gehen.



Die rund 13'000 Zuschauer bekamen trotz des freundschaftlichen Charakters der Partie einige schöne und umkämpfte Ballwechsel zu sehen. Der Höhepunkt spielte sich zu Beginn des zweiten Satzes ab, nachdem Federer im Pauseninterview versprach, er würde auch im Schottenrock spielen, falls ihm jemand dieses Kleidungsstück auf den Platz bringe.

Federer im Schottenrock.

Wenig später lief eine ältere Frau auf den Court - mit ihrem violetten Rock in der Hand und die Unterwäsche durch die umgebundene Jacke bedeckt. Ein Securitas war zum Gaudi des Publikum stets bemüht zu verhindern, dass nicht auch dieses Kleidungsstück noch fiel. «McFederer» brachte im Schottenrock sein Game zum 1:1 durch und schlug dabei auch ein Ass.

Der Matchball.

Die Einnahmen der Veranstaltung gehen an diverse Wohltätigkeitsorganisationen. Murray spielte vergangenen April im Rahmen von «Match for Africa 3» im Hallenstadion Zürich für einen guten Zweck. Dies war nun eine Art Revanche.

Was für ein Bild.

Murray konnte nicht verbergen, dass er seit Mitte Juli wegen einer Hüftverletzung kein Turnier mehr bestritten hat und erst im kommenden Jahr auf die Tour zurückkehren wird. Insbesondere seine Beinarbeit war im Vergleich zu Federer zwei Klassen schlechter. In einem Ernstkampf gegen die Weltbesten scheint Murray derzeit chancenlos. (fox/sda)

Auch nicht schlecht: Andy Murray.

Auch da sind Schotten dabei: 11 Drinks, die du garantiert falsch aussprichst

Video: watson/Oliver Baroni, Emily Engkent

Das lief beim «Hinspiel»: Roger Federer und Andy Murray spielen Tennis auf der Limmat

Das könnte dich auch interessieren:

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Roger Federer verteidigt Achtelfinal-Verzicht in Paris: «Es war die richtige Entscheidung»

Kommende Woche beginnt für Roger Federer in Halle die Rasensaison. Was er zu seinem Verzicht auf den Achtelfinal der French Open sagt. Am Freitag gab er Auskunft darüber, wie es ihm gesundheitlich geht.

Zunächst ist es nicht mehr als eine leise Sehnsucht, so etwas wie eine heimliche und verbotene Liebe. Und im Verbotenen liegt bekanntlich der Reiz. Für Schweizer, sagt Federer, scheine der Belag, auf dem er sich nun am wohlsten fühlt, unerreichbar: Rasen.

Denn dort, wo Roger Federer aufwächst, wird auf Sand Tennis gespielt. Er spielt Fussball, Tischtennis, fährt Ski und spielt Tennis. Meist fährt er mit dem Velo an den St. Galler Ring 225 ins Basler Bachletten-Quartier, wo der TC Old Boys …

Artikel lesen
Link zum Artikel