DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

33 × 97? Weil Manuel Akanji sowas in drei Sekunden ausrechnen kann, geht er jetzt viral



Manuel Akanji überzeugt derzeit nicht nur bei Bundesliga-Tabellenführer Borussia Dortmund. Der Innenverteidiger machte am Sonntagabend Halt im Sportpanorama – und wusste auch dort zu glänzen. SRF-Moderator Rainer Maria Salzgeber fordert eine Zuschauerin auf, zwei Zahlen zwischen 11 und 99 auszuwählen, diese soll Akanji anschliessend im Kopf multiplizieren. Salzgeber versucht währenddessen, mit dem Taschenrechner schneller zu sein als Akanji ohne Hilfsmittel.

«24 × 75», sagt die Studiozuschauerin – und noch bevor Salzgeber zum Eintippen kommt, schiesst es aus Akanji schon heraus: «1800, das war einfach.» Der Taschenrechner bestätigt anschliessend das Ergebnis.

Salzgeber fordert die Zuschauerin auf, doch etwas schwierigere Zahlen zu nehmen. «33 × 97», soll es diesmal sein. Akanji muss kurz hirnen und weiss dann knapp vor Salzgeber und dem Taschenrechner: «3201». Natürlich ist auch dieses Ergebnis korrekt. 

epa07156199 Dortmund's Manuel Akanji (L) and Bayern's Franck Ribery (R) during the German Bundesliga soccer match between Borussia Dortmund and Bayern Munich in Dortmund, Germany, 10 November 2018.  EPA/FRIEDEMANN VOGEL CONDITIONS - ATTENTION: The DFL regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video.

Franck Ribéry küsst das gescheite Köpfchen von Manuel Akanji. Bild: EPA

Salzgeber ist beeindruckt und fragt Akanji, wieso er sowas könne. «Das ist viel Training, schon in der Schule faszinierten mich Zahlen», erklärt der Verteidiger aus Wiesendangen bei Winterthur. «Der Lehrer organisierte viele Wettbewerbe, die ich eigentlich immer gewonnen habe. Ich habe auch immer bei Autoschildern begonnen zu rechnen. Frag mich nicht weshalb.»

Der Auftritt von Akanji hat Fans auf der ganzen Welt so sehr beeindruckt, dass das untertitelte Video nun viral geht. Über Twitter, Reddit und Co. verbreitet sich nun die frohe Kunde, dass doch nicht alle Fussballer so beschränkt sind, wie es das Klischee sagt.  (zap)

Ein anderer Schweizer, der die Bundesliga beeindruckt:

Die Abgänge des FC Basel in die Bundesliga

1 / 34
Die Abgänge des FC Basel in die Bundesliga
quelle: keystone / georgios kefalas
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Ein Carlos Varela in Höchstform: «Heb de Schlitte, du huere Schissdrägg»

Link zum Artikel

Die «Nacht von Sheffield» – Köbi Kuhn sorgt für den grössten Skandal der Nati-Geschichte

Link zum Artikel

Beni Thurnheers fataler Irrtum – es gibt eben doch einen Zweiten wie Bregy

Link zum Artikel

Jörg Stiel stoppt den Ball an der EM mit Köpfchen – weil er es kann

Link zum Artikel

Elf kleine Schweizer liegen 0:2 zurück und sorgen dann für Begeisterung in der Heimat

Link zum Artikel

Im Heysel-Stadion werden 39 Menschen zu Tode getrampelt

Link zum Artikel

Filipescu macht den FC Zürich in Basel in der 93. Minute zum Meister

Link zum Artikel

Cabanas fordert Respekt, denn «das isch GC! Rekordmeister! Än Institution, hey!»

Link zum Artikel

Märchenprinz Volker Eckel legt GC mit 300-Millionen-Versprechen aufs Kreuz

Link zum Artikel

Der «entführte» Raffael wird zum Fall für die Polizei – und muss ein Nachtessen blechen

Link zum Artikel

Johann Vogel droht Köbi Kuhn, in den Flieger zu steigen, um ihm «eins zu tätschen»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Analyse

Xhaka mit seiner Weltklasse-Performance – und 4 weitere Säulen des Schweizer Erfolgs

Zwölf Tage lagen zwischen dem 0:3 gegen Italien und dem Achtelfinal-Erfolg gegen Frankreich. Dennoch schienen zwei komplett andere Mannschaften auf dem Feld zu stehen. Die Schweizer Nati präsentierte sich gegen den Weltmeister von einer ganz anderen Seite.

Die gesamte Schweizer Nati überzeugte beim Achtelfinal-Sieg gegen Frankreich mit einer starken Teamleistung. 17 Spieler kamen zum Einsatz, so viele wie noch nie in einem Pflichtspiel der Schweiz. Nahezu alle zeigten eine sehr gute Leistung und überzeugten mit Einsatz und Willensstärke. Dennoch stachen vier Spieler und ihr Trainer aus dem starken Gefüge noch heraus – besonders Granit Xhaka, Haris Seferovic und Vladimir Petkovic konnten es ihren Kritikern zeigen.

Nach dem 0:3 gegen Italien schien …

Artikel lesen
Link zum Artikel