Sport
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Super-G in Kvitfjell

1. Kjetil Jansrud (NOR)
2. Beat Feuz (SUI) +0.22
3. Brice Roger (FRA) +0.33
6. Mauro Caviezel (SUI) +0.45
17. Gilles Roulin (SUI) +0.82
25. Urs Kryenbühl (SUI) +1.18
42. Stefan Rogentin (SUI) +2.10
43. Gian Luca Barandun (SUI) +2.16
46. Ralph Weber (SUI) +2.40
49. Thomas Tumler (SUI) +2.99
OUT: Marc Gisin (SUI), Nils Mani (SUI)

Feuz fährt in Kvitfjell aufs Podest – Jansrud siegt und holt sich die kleine Kristallkugel

Die Schweizer zeigten in Kvitfjell den besten Super-G des Winters. Hinter dem Norweger Kjetil Jansrud, der sich vorzeitig den Disziplinen-Weltcup sicherte, schaffte es Beat Feuz wie schon in der Abfahrt tags zuvor als Zweiter auf Podium.



Neben Feuz überzeugte aber auch Mauro Caviezel, der lange ebenfalls auf einen Podestplatz hoffen durfte, dann aber durch drei mit hohen Nummern gestartete Fahrer noch auf Platz 6 verdrängt wurde. Der Franzose Brice Roger setzte sich mit Startnummer 49 noch auf Platz 3, nur elf Hundertstel hinter Feuz.

Einzig an den Olympischen Spielen, wo Feuz hinter dem Österreicher Matthias Mayer die Silbermedaille gewann, hatte im bisherigen Winter ein Schweizer Podiumsplatz im Super-G resultiert. Im Weltcup dagegen war der in Kitzbühel herausgefahrene 6. Platz von Feuz das beste Saison-Ergebnis.

Norway's Kjetil Jansrud, center, winner of an alpine ski, men's World Cup super-G, poses on the podium wire second placed Switzerland's Beat Feuz, left, and third placed France's Brice Roger in Kvitfjell, Norway, Sunday, March 11, 2018. (AP Photo/Alessandro Trovati)

Das Podest mit Feuz, Jansrud und Roger. Bild: AP/AP

Caviezel war im aktuellen Winter sogar nie besser als auf Platz 19 klassiert. Der Bündner, vor einem Jahr beim Finale in Aspen als Dritter auf dem Podium, konnte endlich einmal seine Qualitäten in ein gutes Resultat umsetzen, welches ihm doch noch dazu verhalf, nächste Woche beim Finale in Are auch im Super-G antreten zu dürfen. Denn erst durch seinen 6. Platz schaffte er noch den Vorstoss in die Top 25, die in Schweden starten können. Dort werden von den Schweizern auch Gilles Roulin und Thomas Tumler vertreten sein.

Switzerland's Mauro Caviezel speeds down the course during an alpine ski, men's World Cup super-G, in Kvitfjell, Norway, Sunday, March 11, 2018. (AP Photo/Alessandro Trovati)

Eine starke Leistung von Mauro Caviezel. Bild: AP/AP

Kjetil Jansrud errang seinen bereits siebenten Weltcupsieg in seiner Heimat. Rekordsieger in Kvitfjell war er schon vorher. Wichtiger für ihn war, dass er sich die kleine Kristallkugel für den Super-G-Weltcup zum dritten Mal nach 2015 und 2017 sichern konnte.

Fünf Mann inklusive Jansrud hatten sich vor dem Rennen noch Chancen in der Disziplinenwertung ausrechnen dürfen. Doch Aksel Lund Svindal leistete sich einen seiner seltenen Ausfälle, und die Österreicher Hannes Reichelt (7.), Max Franz (8.) und Vincent Kriechmayr (13.) sammelten zu wenige Punkte, um Jansrud noch gefährden zu können. (sda)

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