Sport
Ski

Zu viel Neuschnee: Frauen-Abfahrt in Crans-Montana auf morgen verschoben

In Crans-Montana hat es tüchtig geschneit: Die Abfahrt startet morgen um 10.30 Uhr.
In Crans-Montana hat es tüchtig geschneit: Die Abfahrt startet morgen um 10.30 Uhr.

Zu viel Neuschnee: Frauen-Abfahrt in Crans-Montana auf morgen verschoben

13.02.2016, 08:1713.02.2016, 10:29

Die heutige Frauen-Abfahrt wurde wegen dem vielen Neuschnee abgesagt. Sie soll morgen um 10:30 Uhr anstelle der Super-Kombination nachgeholt werden.

Am Freitagmittag hatte im Walliser Skiort heftiger Schneefall eingesetzt, der erst spät in der Nacht auf Samstag aufhörte. Rund ein halber Meter Neuschnee war in dieser Zeit gefallen. Zunächst wurde der Start um zwei Stunden auf 12.30 Uhr verschoben. Gegen 9.00 Uhr fiel der Entscheid, das Rennen gänzlich abzusagen.

Ein zusätzliches Problem bestand darin, dass die Abfahrtspiste wegen Lawinengefahr zunächst gesperrt war. Deshalb war es den Organisatoren mit ihren über 200 Helfern nicht möglich, die Strecke schnell genug vom Neuschnee zu befreien. Zudem sind auf dem Walliser Hochplateau ab Mittag weitere Schneefälle angesagt. (ole/sda)

Hier noch ein Schmankerl, um die skifreie Zeit zu überbrücken: Schweizer Frauen- und Männer-Siege an einem Tag

1 / 33
So schön! Schweizer Frauen- und Männer-Siege am gleichen Tag
Bislang 40 Mal gab es am gleichen Tag sowohl bei den Frauen wie auch bei den Männern einen Schweizer Weltcupsieg. Das sind die letzten Duos:
Auf Facebook teilenAuf X teilen

Hol dir jetzt die beste News-App der Schweiz!

  • watson: 4,5 von 5 Sternchen im App-Store ☺
  • Tages-Anzeiger: 3,5 von 5 Sternchen
  • Blick: 3 von 5 Sternchen
  • 20 Minuten: 3 von 5 Sternchen

Du willst nur das Beste? Voilà:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Wie Tiere im Zoo»: Tennis-Stars wehren sich gegen ständige Kameraüberwachung
Coco Gauff scheiterte an den Australian Open im Viertelfinal und wurde danach gefilmt, wie sie ihren Schläger hinter den Kulissen zerstörte. Nun wehren sich die US-Amerikanerin und weitere Stars gegen die vielen Kameras.
Nur drei Games gewann Coco Gauff im Australian-Open-Viertelfinal gegen die Ukrainerin Elina Switolina. Die Nummer 3 der Welt tigerte nach dem Aus im Inneren der Rod Laver Arena umher und suchte sich einen Platz, an dem sie einen Moment für sich haben konnte. Als die 21-Jährige unbeobachtet war, zertrümmerte sie ihren Schläger. Allerdings dachte sie nur, dass sie hier nicht gesehen werden konnte: Eine Kamera hielt voll drauf und der Ausraster von Gauff verbreitete sich schnell.
Zur Story