Sport
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Kombination Frauen in Crans-Montana, Endstand

1. F. Brignone (ITA)

2. M. Gisin (SUI) +0,03

3. P. Vlhova (SLK) +0,09

4. W. Holdener (SUI) +0,26

7. R. Kopp (SUI) +0,64

10. P. Nufer (SUI) +1,58

12. D. Feierabend (SUI) +1,74

20. N. Gröbli (SUI) 2,89

Slalom Männer in Kranjska Gora, Endstand

1. M. Hirscher (AUT)

2. H. Kristoffersen (NOR) +1,22

3. R. Zenhäusern (SUI) +1,61

6. M. Rochat (SUI) +2,34

8. S. Simonet (SUI) +2,67

15. L. Meillard (SUI) +3,03

23. L. Aerni (SUI) +3,65

Switzerland's Ramon Zenhaeusern celebrates after completing an alpine ski, men's World Cup slalom in Kranjska Gora, Slovenia, Sunday, March 4, 2018. (AP Photo/Alessandro Trovati)

Ramon Zenhäusern: Nach Silber in Pyeongchang fährt er auch in Kranjska Gora aufs Podest. Bild: AP/AP

Holdener sichert sich die Kombi-Kristallkugel +++ Zenhäusern erstmals auf Slalompodest



Frauen Kombination, Endstand

Wendy Holdener sichert sich ihre zweite Kristallkugel der Karriere. Die Schwyzerin gewinnt den Kombination-Weltcup wie schon 2016. Dafür reicht der Kombinations-Weltmeisterin ein 4. Rang in Crans-Montana.

Wendy Holdener of Switzerland is interviewed by a TV journalist in the finish area during the women's Alpine Combined Slalom race of the Alpine Skiing FIS Ski World Cup in Crans-Montana, Switzerland, Sunday, March 4, 2018. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Da strahlt die Kugelgewinnerin im Zielraum. Bild: KEYSTONE

«Ich tat mich heute schwer. Ich war nicht locker und hatte die Kugel im Hinterkopf. Es ist sehr schön, dass ich diese nochmals gewonnen habe», sagte sie nach dem Rennen im SRF. «Die Kombi gibt es noch ein Jahr, das wird wohl in der nächsten Saison wieder die einfachste zu gewinnen sein. In den anderen Disziplinen muss ich noch einen Schritt nach vorne machen.»

Olympiasiegerin Michelle Gisin setzte im zweiten Lauf alles auf Angriff: «Es war wie Krieg auf dieser Piste. Ich weiss nicht, wie ich das geschafft habe.» Nach dem Super-G hatte die Engelbergerin noch auf Platz 17 gelegen. Jetzt verpasst sie ihren ersten Weltcupsieg auf der höchsten Stufe um drei Hundertstel. Einzig Federica Brignone war schneller.  Damit weist Gisin jetzt drei 2. Plätze in ihrer Karriere aus. Zuvor schaffte sie dies in der Kombination 2016 in Val d'Isère und im Super-G 2017 in St. Moritz.

The first three of the race, from left, Michelle Gisin of Switzerland as second, Federica Brignone of Italy as the winner and Petra Vlhova of Slovakia as third, celebrate in the finish area during the women's Alpine Combined Slalom race of the Alpine Skiing FIS Ski World Cup in Crans-Montana, Switzerland, Sunday, March 4, 2018. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Noch immer nicht in der Mitte eines Weltcuppodests: Michelle Gisin (l.) fehlen drei Hundertstel zum Sieg. Bild: KEYSTONE

Die Schweizerinnen zeigten in der (leider) wenig beliebten Disziplin mit einer sehr starken Teamleistung. Auch Rahel Kopp, Priska Nufer und Denise Feierabend fahren in die Top 12. Zudem gibt es mit Rang 20 Weltcuppunkte für Nathalie Gröbli.

Slalom Männer, Endstand

Ramon Zenhäusern steht erstmals auf einem Slalompodest im Weltcup. Der Silbergewinner von Pyeongchang muss in Kranjska Gora nur die beiden Superstars Henrik Kristoffersen und Marcel Hirscher den Vortritt lassen.

From left, second placed Norway's Henrik Kristoffersen, first placed Austria's Marcel Hirscher and third placed Switzerland's Ramon Zenhaeusern celebrate on the podium of an alpine ski, men's World Cup slalom in Kranjska Gora, Slovenia, Sunday, March 4, 2018. (AP Photo/Alessandro Trovati)

Das Podest. Noch ist der Grösste nicht der Grösste. Bild: AP/AP

Für Hirscher ist es nicht nur der 12. Saisonsieg und der 57. Erfolg im Weltcup. Er entscheidet auch den Slalomweltcup für sich und sichert sich die 23. (!) Kristallkugel. Den Slalomweltcup entschied er zum fünften Mal für sich, die grosse Kristallkugel wird er in wenigen Tagen zum siebten Mal in Serie abstauben. Natürlich alles Rekord.

Nach 20 Läufern im zweiten Lauf sah es für die Schweizer sehr rosig aus: Ramon Zenhäusern führte vor Marc Rochat und Sandro Simonet. Am Ende standen sie natürlich nicht mehr alle auf dem Podset. Aber Rochat und Simonet egalisierten ihr mit Abstand bestes Weltcupergebnis und auch Zenhäusern war im Slalom auf höchster Stufe nie besser klassiert.

Switzerland's Ramon Zenhaeusern celebrates after completing an alpine ski, men's World Cup slalom in Kranjska Gora, Slovenia, Sunday, March 4, 2018. (AP Photo/Alessandro Trovati)

Schon ein Markenzeichen: Zenhäusern kommt ins Ziel, führt und schmeisst vor Freude die Stöcke in die Luft. Bild: AP/AP

Weniger gut läuft es Loic Meillard. Nach dem ersten Lauf noch auf Rang 6 fiel er im Entscheidungsdurchgang weit zurück und ist für einmal nur der viertbeste Schweizer. Luca Aerni musste sich mit Rang 23 begnügen. Daniel Yule war schon im ersten Durchgang ausgeschieden.

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