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Super-G in St.Moritz

Lara Gut-Behrami of Switzerland reacts in the finish area during the women's Super-G race at the Alpine Ski World Cup, in St. Moritz, Switzerland, Saturday, Dec. 8, 2018. (Gian Ehrenzeller/Keystone via AP)

Lara Gut-Behrami im Ziel. Bild: AP/Keystone

Nur Shiffrin ist besser als Lara Gut-Behrami



Mikaela Shiffrin gewann auch den Super-G von St.Moritz. Eine Woche nach ihrer Siegpremiere in dieser Disziplin triumphierte die 23-jährige Amerikanerin im Engadin vor Lara Gut-Behrami und Tina Weirather.

Mikaela Shiffrin of the US reacts in the finish area during the women's Super-G race at the Alpine Ski World Cup, in St. Moritz, Switzerland, Saturday, Dec. 8, 2018. (Gian Ehrenzeller/Keystone via AP)

Shiffrins Freude im Ziel. Bild: AP/Keystone

Shiffrins Reserve auf Gut-Behrami betrug 0,28 s. Die Liechtensteinerin Tina Weirather, Disziplinensiegerin der letzten Saison, komplettierte das Podest mit 0,42 s Rückstand auf Shiffrin.

«Leider hat es nicht zum Sieg gereicht. Aber ich fuhr schnell Ski und hatte Spass. Ich bin in den ersten drei, also muss man auch mal zufrieden sein. Ausserdem ist es mein erstes Podest, nachdem der Saisonauftakt ja nicht gerade ideal lief.»

Lara Gut-Behrami

Platz 4 belegte in dem trotz optimalen Bedingungen von vielen Ausfällen geprägten Rennen die Norwegerin Ragnhild Mowinckel. Michelle Gisin überzeugte als Fünfte erneut, und die mit einem Kreuzbandriss fahrende Joana Hählen realisierte als Siebte ihr zweitbestes Weltcup-Ergebnis. Wendy Holdener (11.), Corinne Suter (17.), Jasmina Suter (19. mit Startnummer 51) und Priska Nufer (22.) rundeten das gute Schweizer Teamergebnis ab.

«Das ist doch schön und zeigt, dass ich auch so schnell sein kann – und hoffentlich in der Zukunft noch schneller.»

Lara Gut-Behrami zum Fakt, dass sie erstmals als verheiratete Frau aufs Podest fuhr

Für Jasmine Flury setzte es indes eine Enttäuschung ab. Die Vorjahressiegerin schaffte es nach einer fehlerhaften Fahrt nicht unter die ersten 30. Ebenfalls zu den Geschlagenen gehörten die Österreicherinnen; Nicole Schmidhofer, die in Lake Louise beide Abfahrten gewonnen hatte, war als Neunte die beste.

Während Shiffrin ihren nunmehr 47. Weltcupsieg einfuhr, zeigte Gut-Behrami eine eindrückliche Reaktion auf die ersten Speedrennen der Saison in Lake Louise. In Kanada hatte sich die 27-jährige Tessinerin noch mit den Rängen 8 (Super-G), 14 und 32 (Abfahrt) begnügen müssen. Nun realisierte sie ihren 46. Podestplatz im Weltcup, den 19. im Super-G.

Am Sonntag steht in St.Moritz ein Parallelslalom auf dem Programm. Die Qualifikation beginnt um 10.30 Uhr, das eigentliche Rennen um 13.30 Uhr. (sda)

Wir löchern unsere Skiprofis

Video: watson/Angelina Graf

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