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Schwache Leistung: Stan Wawrinka scheitert schon in der ersten Runde



Stan Wawrinka kommt auch auf Hartplatz in Nordamerika noch nicht vom Fleck. Der 33-jährige Romand verliert in Washington in der Startrunde mit 4:6, 7:6 (7:5), 6:7 (3:7) gegen Donald Young (USA/ATP 234).

Donald Young returns against Stan Wawrinka of Switzerland during the first round of the Citi Open tennis tournament, Tuesday, July 31, 2018, in Washington. (AP Photo/Carolyn Kaster)

Donald Young besiegt Stan Wawrinka in drei Sätzen.  Bild: AP/AP

Wawrinka brachte sich früh in Rücklage. Er brachte nach einer 30:15-Führung das erste Aufschlagspiel nicht durch und lief diesem Rückstand fast das ganze Spiel lang hinterher. Es resultierte während der Partie, die zwei Stunden und 21 Minuten dauerte, kein weiteres Break. Die Sätze 2 und 3 wurden im Tiebreak entschieden: Jenes im zweiten Satz sicherte sich Wawrinka dank vier gewonnenen Punkten hintereinander vom 3:5 zum 7:5. Im Entscheidungssatz gewann dann aber Donald Young vom 3:3 zum 7:3 die vier letzten Ballwechsel.

Stan Wawrinka schafft als ehemaliger US-Open-Sieger auch in Nordamerika im Moment die Wende noch nicht. Schon bei seiner ersten Teilnahme in Washington vor acht Jahren war Wawrinka in der Startrunde ausgeschieden (1:6, 3:6 gegen David Nalbandian). Wawrinka droht zum erst zweiten Mal in seiner Karriere, ein Jahr mit einer Negativbilanz abzuschliessen. Vor elf Jahren beendete er eine Saison mit bloss 21 Siegen bei 24 Niederlagen. Seine Bilanz in diesem Jahr steht bei 6 Siegen und mittlerweile 11 Niederlagen. Auch Donald Young (ATP 234) legte bislang eine miserable Saison hin: Young feierte in Washington erst den 7. Saisonsieg (bei 17 Niederlagen). (sda)

Wawrinkas bitterste Grand-Slam-Pleiten

Das Hut-Interview mit Stan Wawrinka

Video: watson/Angelina Graf

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Unvergessen

Söderling haut Nadal raus und ebnet Federer den Weg zum Karriere-Grand-Slam

31. Mai 2009: Im Achtelfinal der French Open geschieht Historisches. Robin Söderling, die Weltnummer 25, schlägt den vierfachen Titelträger Rafael Nadal, der bis dahin in 31 Spielen bei den French Open unbesiegt blieb.

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