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WTA-Premier-Turnier in Miami, Halbfinals
Bacsinszky – Kusnezowa 5:7, 3:6
Asarenka – Kerber ab 03.00 Uhr
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Auf die Zähne gebissen und trotzdem out: Timea Bacsinszky.
Bild: reuters

Bacsinszky verpasst in Miami die Krönung einer tollen Woche und scheitert im Halbfinal

Ohne Lara Gut als Glücksbringer auf der Tribüne kann Timea Bacsinszky in Miami offenbar nicht gewinnen. Die Waadtländerin verliert im Halbfinal gegen die Russin Swetlana Kusnezowa 5:7, 3:6.
31.03.2016, 21:0631.03.2016, 22:34

Für Timea Bacsinszky ist das bis anhin erfreulich verlaufenen WTA-Premier-Turnier in Miami in den Halbfinals zu Ende gegangen. Sie unterlag der routinierten Russin Swetlana Kusnezowa 5:7, 3:6.

«Ich hatte ein paar Chancen, aber bei jeder Gelegenheit spielte die Gegnerin sehr gut. Ich habe gut gespielt, aber die Gegnerin noch besser.»
Timea Bacsinszky
Ein Highlight: Kusnezowa mit einem Rückhand-Smash, doch Bacsinszky kontert und macht den Punkt. 
srf

Die 26-jährige Waadtländerin hätte es durchaus in der Hand gehabt, erstmals seit ziemlich genau einem halben Jahr in den Final eines (hochwertig besetzten) WTA-Turniers vorzustossen. Aber sie liess viel zu viele Gelegenheiten vorüberziehen. Sie vermochte lediglich zwei von 14 Breakmöglichkeiten zu nutzen, während Kusnezowa für doppelt so viele Breaks nur halb so viele Chancen benötigte.

Der Matchball: Nach knapp zwei Stunden gewinnt die Russin.
srf

Dennoch darf Bacsinszky nach dem Turnier die Gewissheit haben, dass sie nach ihrer monatelangen Baisse wieder bei den Leuten ist. Die Siege gegen die renommierten Gegnerinnen Ana Ivanovic, Agnieszka Radwanska und Simona Halep lassen sich sehen und machen Mut für den bald folgenden Hauptteil der Saison mit unter anderem den Grand-Slam-Turnieren in Paris und Wimbledon.

«Es war ein super Turnier. Mir gelangen fünf gute Matches, ich konnte eine hohe Intensität einschlagen und fühle mich trotzdem noch frisch. Das gibt mir Zuversicht für die Zukunft.»
Timea Bacsinszky

Die Zahlen zum Spiel

Die mittlerweile 30-jährige Kusnezowa, die 2004 mit 19 Jahren das US Open und 2009 auch das French Open gewonnen hatte, wird im Final entweder auf die deutsche Australian-Open-Gewinnerin Angelique Kerber treffen oder auf die in Topform befindliche Weissrussin Viktoria Asarenka, die vor anderthalb Wochen das grosse Turnier in Indian Wells gewann. (ram/sda)

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