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epa07408984 Roger Federer of Switzerland poses with his trophy after defeating Stefanos Tsitsipas of Greece in their final match at the Dubai Duty Free Tennis ATP Championships 2019 in Dubai, United Arab Emirates, 02 March 2019.  EPA/ALI HAIDER

Federer mit der Siegertrophäe – der 100. seiner einzigartigen Karriere. Bild: EPA

Danke für dieses Geschenk! Federer will auch 2020 noch spielen

Diese Nachricht hören Schweizer Sportfans natürlich extrem gerne: Roger Federer plant, auch 2020 noch Turniere zu bestreiten. Das sagte er nach seinem 100. Turniersieg heute in Dubai.



Vor Roger Federer gewann erst ein Tennisspieler 100 oder mehr Turniere. Der Amerikaner Jimmy Connors sammelte von 1972 bis 1989 109 Turniersiege. Seinen letzten Titel holte Connors in Tel Aviv als 37-Jähriger, Federers aktuellem Alter. Sein letztes Profiturnier bestritt Connors mit 43. Auch Federer macht weiter: In Dubai gab er offiziell bekannt, dass er auch im nächsten Jahr wieder antreten wird – und sicher nicht nur in Dubai.

Roger Federers 100 Turniersiege im Schnelldurchlauf.

Dabei ist eins sicher: Federer liebt seine Heimturniere. Den 99. Titel holte er im Oktober in Basel, den 100. liess er vier Monate später in seinem nächsten Final in seiner zweiten Heimat folgen. Dass Federer den Titel gegen Stefanos Tsitsipas holte, gegen den er im Januar am Australian Open im Achtelfinal verloren hatte, machte das Jubiläum noch etwas besonderer.

Damit räumten Schweizer Tennisprofis in Dubai innerhalb von sieben Tagen beide Turniere ab. Vor einer Woche hatte Belinda Bencic, mit der Federer Anfang Jahr den Hopman Cup in Perth geholt hatte, im Emirat überraschend und nach sechs abgewehrten Matchbällen in der 3. Runde das Frauenturnier gewonnen.

Switzerland's Roger Federer and Belinda Bencic kiss the trophy after winning the final against Alexander Zverev and Angelique Kerber of Germany at the Hopman Cup in Perth, Australia, Saturday Jan. 5, 2019. (AP Photo/Trevor Collens)

Gemeinsamer Siegerkuss beim Hopman Cup: Federer und Bencic. Bild: AP

Die Organisatoren in Dubai würdigten Federers neustes Kapitel Sportgeschichte mit einer kleinen, feinen Ehrung. In Dubai holte Federer acht seiner 100 Titel – den ersten 2003, drei Jahre nach Federers erstem Final (Niederlage in Marseille gegen Marc Rosset) und zwei Jahre nach dem ersten Turniersieg in Mailand.

Geht Federer davon aus, dass er den Rekord von Jimmy Connors noch egalisieren kann? Federer: «Wir leben in einer schnelllebigen Zeit, in der alle Rekorde gebrochen werden. Für mich gilt das aber nicht. Meilensteine wie den heutigen zu setzen ist gewiss wunderschön. Aber was Jimmy mit 109 Titeln geleistet hat, ist unglaublich. Es ist nicht so, dass ich alle Rekorde brechen muss. Ich erfreue mich an meinen Erfolgen, und Connors darf sich auch noch lange freuen.» (ram/sda)

Alle 100 Turniersiege

Wie bitte?! «Chum jetz, Roger, tritt ändlich zrugg!»

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    Alle Leser-Kommentare
  • rodman 02.03.2019 20:39
    Highlight Highlight 100 Titel! und

    "Am öftesten war Federer in Basel und Halle erfolgreich (je 9 Titel)"

    Das ich zwei solche Superlative noch erleben darf.:-)
  • feuseltier 02.03.2019 19:51
    Highlight Highlight Auf weitete mindst. 9 titeln 💪💪💪💪🎈🍻🎈🎈🎉🎉🎉😎😃 go for it
  • Charlie Brown 02.03.2019 19:16
    Highlight Highlight 🏆🏆🏆🏆🏆🏆🏆🏆🏆🏆
    🏆🏆🏆🏆🏆🏆🏆🏆🏆🏆
    🏆🏆🏆🏆🏆🏆🏆🏆🏆🏆
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    • Shura 03.03.2019 09:19
      Highlight Highlight Einfach saaaagenhaft. 🐐🎾🏆 Wir freuen uns auf ein Weiteres Jahr. Danke Roger ❤️
    • Calvin Whatison 03.03.2019 12:14
      Highlight Highlight 💛💛💛💛💛💛💛💛💛💛
      💛💛💛💛💛💛💛💛💛💛
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Glanzleistung: Federer gibt nur vier Games ab und steht in Miami im Halbfinal

Roger Federer steht in Miami zum siebten Mal im Halbfinal. Der Basler setzt sich im Viertelfinal gegen den Südafrikaner Kevin Anderson nach einer grösstenteils überragenden Leistung 6:0, 6:4 durch.

Federer liegt weiterhin auf Kurs Richtung 101. Titel auf der ATP-Tour. Nachdem der 37-Jährige im Achtelfinal dem jungen Russen Daniil Medwedew keine Chance gelassen hatte, überzeugte er auch gegen den Routinier Anderson. Das hohe Tempo, das Federer von Beginn weg anschlug, überforderte sein Gegenüber lange Zeit komplett. Der dreifache Miami-Sieger leistete sich im ersten Satz kaum einen Fehler und brillierte gleich mit mehreren Zauberschlägen.

Erst nach 45 Minuten konnte Anderson sein erstes Game …

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