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Grosi spritzt in Basel Prostituierte weg – darüber lacht gerade die ganze Schweiz 

21.11.2018, 16:3022.11.2018, 11:45

Ein Video sorgt gerade schweizweit für Lacher: Eine 86-jährige Bewohnerin eines Altersheims schnappt sich einen Wasserschlauch und will damit die Prostituierten verjagen, die auf dem Trottoir auf der Suche nach Freiern sind. 

Gedreht wurde diese Perle des Lokaljournalismus von Tele Basel und ist schon ein bisschen älter. Doch dieser Tage erlebt das Video ein Revival und wird weit über das Rheinknie hinaus in den Gruppenchats herumgereicht.

Dieses Video von Tele Basel geht derzeit viral:

Die rüstige Rentnerin regt sich fürchterlich über die Prostituierten auf, welche einfach nicht einsehen würden, dass sie weggehen müssten. Deshalb spritze sie jetzt da runter, sagt die Frau im breitesten Baslerdeutsch. «Die gänn einfach nyt nooche!» Auf eine Vorwarnung verzichtet sie.

Und die Überraschung sitzt: Kurz nachdem die Frau den Gummischlauch über die Brüstung ihres Balkons in Kleinbasel gehoben hat, erklingt durch die Gassen der erste Schrei. Frau Ramseier beherrsche eben ihr Handwerk, erklärt der Reporter, sie sei schliesslich Bademeisterin gewesen und wisse deshalb, wie man mit dem Schlauch umgehen müsse. 

Die 86-Jährige lässt nicht locker und schickt noch eine zweite Ladung Wasser hinterher. Zufrieden verkündet sie die Anzahl erwischter Personen: «Vier!»

Zahlreiche Bewohner in Kleinbasel nervten sich über die Prostitution an der Ecke zwischen Ochsen- und Webergasse. Der Basler Regierungsrat Baschi Dürr reagierte vor rund zwei Jahren und führte eine sogenannte Toleranzzone ein.

Dieses Piktogramm soll die Prostituierten auf ihrer Strassenseite halten.
Dieses Piktogramm soll die Prostituierten auf ihrer Strassenseite halten.screenshot: bzbasel

Mit Piktogrammen sollte signalisiert werden, in welchem Bereich die Prostituierten sich bewegen und nach Kunden suchen dürfen. (cma)

Perlen aus dem Lokaljournalismus

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Scherzanruf beim FC Basel

Video: video
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