Wahlen 2023
Waadt

Ständerat Kanton Waadt Nachwahl 2023: Die Resultate für den 2. Wahlgang

Wahlen 2023 in der Schweiz: Alle Resultate zu Nationalrat und Ständerät aus dem Kanton Waadt.
Bild: keystone/watson

Ständerat im Kanton Waadt: Die Resultate des zweiten Wahlgangs

Am 12. November findet im Kanton Waadt der zweite Wahlgang der Ständeratswahlen statt. Hier findest du die Resultate dazu.
12.11.2023, 11:0212.11.2023, 14:15
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Ständerat

Anzahl Sitze: 1

Die Resultate

Der FDP-Politiker Pascal Broulis zieht für den Kanton Waadt in den Ständerat ein. Er setzte sich im zweiten Wahlgang am Sonntag deutlich gegen seinen Herausforderer Raphaël Mahaim von den Grünen durch. Der ehemalige Waadtländer Finanzdirektor Broulis erhielt 53,6 Prozent der Stimmen (89'058 Stimmen). Sein Gegner kam auf einen Wähleranteil von 44,92 Prozent (74'648) erhielt. Die Wahlbeteiligung lag bei 37,03 Prozent und war damit niedriger als im ersten Wahlgang (43,48 Prozent).

Die Prognosen

Wahlwahrscheinlichkeit Ständerat

Wie die Prognosen entstehen
Die Daten der watson-Wahlbörse stammen aus dem Prognosemarkt PREMIA. Die Daten werden von Professor Oliver Strijbis exklusiv für watson aufbereitet. Beim Prognosemarkt PREMIA handelt es sich um ein durch die Digital Society Initiative (DSI) der Universität Zürich finanziertes Forschungsprojekt unter seiner Leitung. Mehr zur Methode findest du hier.

Die Kandidierenden:

Am 12. November treten zwei Kandidierende an:

  • Pascal Broulis (FDP)
  • Raphaël Mahaim (Grüne)
Die Prognosen und Resultate für die zweiten Wahlgänge
AG | FR | GE | SH | SO | TI | VD | VS | ZH

Nationalrat

2019 erlebte auch der Kanton Waadt eine Öko-Welle. Die Grünen eroberten zwei Sitze, die GLP einen. Ob dieser Erfolg verteidigt werden kann, ist allerdings fraglich. Beide Parteien müssen um je einen Sitz bangen. Die SVP ist im Umfrage-Hoch und hat gute Chancen, einen der Sitze zurückzuerobern, den sie 2019 verloren hat. SP und FDP dürften gemäss Politbeobachter ihre je fünf Sitze verteidigen. Neue Namen könnten dennoch auftauchen.

So gilt Sergei Aschwanden, Mehrfach-Europameister im Judo und Grossrat, als aussichtsreicher Kandidat auf einen FDP-Sitz. Verdrängen könnte er am ehesten Alexandre Berthoud oder Daniel Ruch. Beide sind erst während der Legislatur nachgerutscht und gelten als noch wenig profiliert. Auch die Mitte macht sich nach der spektakulären Wahl von Valérie Dittli in die Kantonsregierung 2022 Hoffnung, in diesen Wahlen den 2019 verlorenen Sitz zurückzugewinnen.

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