Wirtschaft

Roche will in Kaiseraugst AG über 230 Stellen abbauen

ARCHIV - ZUM WACHSTUM BEIM PHARMAKONZERN ROCHE STELLEN WIR IHNEN DIESES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - Das Logo des Pharmaunternehmens Roche waehrend der Bilanzmedienkonferenz von Roche am Mittwoch, 1. F ...
Roche baut im Aargau über 230 Stellen ab.Bild: KEYSTONE

Roche will in Kaiseraugst AG über 230 Stellen abbauen

06.11.2017, 16:4106.11.2017, 17:04

Der Pharmakonzern Roche will in Kaiseraugst AG 235 Stellen streichen. Teile der Verpackungseinheit sollen an andere Standorte verlegt werden. Die Anpassung soll ab 2019 erfolgen. 

Die Verpackungseinheit für etablierte, chemisch hergestellte Medikamente mit grossen Produktionsvolumen soll grösstenteils an andere Standorte verlagert werden, wie Roche am Montag mitteilte. Diese Produkte sollen in Zukunft an jenen Standorten verpackt werden, an denen sie produziert werden.

In Kaiseraugst will sich Roche künftig auf die Produktion und Markteinführung von neuen, hochwirksamen Medikamenten in kleineren Mengen fokussieren. Von der Änderung betroffen sind gemäss Mitteilung voraussichtlich 235 Positionen.

Die Anpassung soll ab 2019 über die kommenden Jahre erfolgen, wie es weiter heisst. Betroffene Mitarbeitende sollen Unterstützung bei der Suche nach neuen Arbeitsplätzen erhalten. (cma/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
«Ein klassischer Glaubwürdigkeitsschock»: Die Märkte glauben dem US-Notenbankchef nicht
Der neue US-Notenbankchef Kevin Warsh will die Inflation bekämpfen, ohne die Zinsen zu erhöhen. Die Märkte nehmen ihm das aber nicht ab – und reagierten heftig.
Es war der zweite Zinsentscheid, den der neue Chef der Federal Reserve (Fed), Kevin Warsh, präsidierte. Und bei dessen Verkündung – man beliess den Zins bei 3,5 bis 3,75 Prozent – glich vieles dem vorherigen im Juni. Man tue alles, um die hohe Inflation zu bekämpfen – jedoch ohne die Zinsen zu erhöhen.
Zur Story