Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

44 Roche-Mitarbeitern in Rotkreuz droht die Kündigung



Am Roche-Standort Rotkreuz ZG sind 44 Mitarbeitende von der Kündigung bedroht. Findet das Unternehmen keine interne Lösung für diese Angestellten, werden sie entlassen.

File photo of the logo of Swiss pharmaceutical company Roche at a company's building in Rotkreuz, April 12, 2012. Roche Holding AG  has agreed to buy U.S. biotech company InterMune Inc for $8.3 billion in cash, marking the latest multibillion-dollar deal in a consolidating pharmaceutical sector. The Swiss drugmaker said August 24, 2014, it would pay $74.00 a share through a tender offer for InterMune, representing a premium of 38 percent to the closing price on August 22.  REUTERS/Michael Buholzer/Files (SWITZERLAND - Tags: BUSINESS SCIENCE TECHNOLOGY HEALTH)

Roche-Gebäude in Rotkreuz.
Bild: MICHAEL BUHOLZER/REUTERS

Grund dafür ist eine Reorganisation. In Forschung und Entwicklung von Roche Diagnostics wird gegenwärtig eine neue, globale Einheit aufgebaut. Die meisten Stellen in Rotkreuz hätten in diese neue Organisation übertragen werden können.

Für 44 Mitarbeitende habe man allerdings keine Lösung gefunden, sagte eine Roche-Sprecherin auf Anfrage der SDA und bestätigte damit eine Meldung des Nachrichtenportals zentralplus vom Mittwoch. Das Unternehmen suche weiter nach einer Lösung für diese Angestellten. Wird keine gefunden, werden die 44 Personen entlassen.

Trotz drohendem Stellenabbau: Roche will weiter in den Standort Rotkreuz investieren. Anfang 2017 soll ein neues, sechsgeschossiges Bürogebäude bezogen werden, dass Platz für 400 zusätzliche Arbeitsplätze bietet. Insgesamt arbeiten aktuell rund 2400 Roche-Mitarbeitende im zugerischen Rotkreuz. Am Donnerstag präsentiert Roche die Zahlen für das erste Halbjahr 2016.

(sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Zürich stimmt für neues Hardturm-Stadion

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Wegen Corona-Zwangsstopp: Spitäler fordern von Berset und Co. bis zu 2,6 Mia. Franken

Die Schweizer Spitäler schätzen den finanziellen Schaden durch die Covid-19-Massnahmen auf 1,7 bis 2,6 Milliarden Franken – bis zu 75 Prozent davon wegen des Behandlungs- und Operationsverbots. Der Spitalverband H+ fordert eine Kompensation.

Am Treffen zwischen Bundesrat Alain Berset und Vertretern von Spitälern, Kantonen sowie Versicherern gelte es am kommenden Montag zu definieren, wie die Ausfälle kompensiert werden sollen, teilte H+ am Freitag mit. Davon hänge die Sicherstellung der …

Artikel lesen
Link zum Artikel