Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Oerlikon investiert 55 Millionen in neue US-Produktionsstätte



Der Industriekonzern Oerlikon erweitert seinen Bereich additive Fertigung (3D-Druck) erneut. Nachdem Ende November die deutsche Citim GmbH übernommen worden war, will Oerlikon nun in den USA in den Jahren 2017 und 2018 ein Forschungs-und Produktionszentrum für additiv gefertigte Komponenten errichten.

ANLAESSLICH DER BILANZ-MEDIENKONFERENZ DER OC OERLIKON, AM DIENSTAG, 24. FEBRUAR 2015, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - Logo auf dem Gebaeude der Oerlikon Space AG in Zuerich, aufgenommen am 5. Mai 2009. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Der Industriekonzern Oerlikon investiert in den USA. Bild: KEYSTONE

Oerlikon investiert dabei 55 Millionen Franken und wird gegen 100 neue Arbeitsplätze schaffen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Konzern geht davon aus, dass die Nachfrage nach additiv gefertigten Metallbauteilen in den nächsten Jahren stark zunehmen wird.

Diese Investition in North Carolina stelle für Oerlikon einen bedeutenden Schritt dar und trage dazu bei, den Zugang für Industriekunden zur additiven Fertigung zu vereinfachen. In der Region Charlotte siedeln sich dem Unternehmen zufolge zunehmend globale Industrie-, Luftfahrt- und Automobilfirmen an.

Mit den neuen Produktionskapazitäten wird der Konzern über ein Netz von vier Standorten in der additiven Fertigung verfügen. Es handelt sich dabei um die Standorte der Citim im deutschen Barleben und in Atlanta (USA) sowie um das im Aufbau befindliche Werke in Plymouth (USA) sowie den geplanten Standort in Charlotte.

Der Ausbau dieses wachstumsstarken Bereichs werteten Analysten positiv. Allerdings dürften die damit erzielten Umsätze Schätzungen zufolge derzeit noch nicht viel mehr als 1 Prozent des Konzernumsatzes ausmachen.

(sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Bundesratssitzung zu Corona-Massnahmen

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

«Alphabet kann Geld machen, ohne Böses zu tun» – Google-Angestellte organisieren sich

Die in den USA gegründete Gewerkschaft soll für alle Alphabet-Mitarbeitenden sowie auch Auftragnehmer offen stehen.

Mitarbeiter des US-Internetriesen Google und dessen Mutterkonzerns Alphabet haben sich erstmals in einer Gewerkschaft zusammengeschlossen.

Die Alphabet Workers Union vertrete über 200 Beschäftigte in den USA, teilte die Organisation am Montag (Ortszeit) mit. Das Bündnis will sich für faire Bezahlung und Arbeitsbedingungen einsetzen. Die Mitglieder fordern zudem, dass sich der seit Jahren in der Kritik stehende Konzern strukturell verändert.

Die Gründung der Gewerkschaft sei höchst ungewöhnlich …

Artikel lesen
Link zum Artikel