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BLS will Kosten senken und plant Abbau von bis zu 200 Stellen



ARCHIVBILD ZU DEN HALBJAHRESZAHLEN 2018 DER BLS, AM DIENSTAG, 18. SEPTEMBER 2018 ---- A BLS S-train S1 of the type RABe 515 Stadler Dosto pictured at Berne train station before driving to Thun, Canton of Berne, Switzerland, on May 16, 2017. (KEYSTONE/Christian Beutler)  

Eine BLS S-Bahn S1 des Typs RABe 515 Stadler Dosto aufgenommen am 16. Mai 2017 im Bahnhof Bern vor der Abfahrt nach Thun. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Bild: KEYSTONE

Das Bahnunternehmen BLS gleist ein umfangreiches Sanierungsprogramm auf. Bis 2023 sollen jährlich 50 bis 60 Millionen eingespart werden. Als Folge davon rechnet das Unternehmen mit dem Abbau von bis zu 200 Vollzeitstellen.

Die Kostensenkung sei nötig, um auch künftig marktfähige Leistungen zu erbringen, teilte das Bahnunternehmen am Mittwoch mit. Um jährliche Einsparungen von 50 bis 60 Millionen zu realisieren, sollen «grundlegende und nachhaltige Optimierungen quer durchs Unternehmen» umgesetzt werden, heisst es in der BLS-Mitteilung.

Wie viele der geplanten Einsparungen ab wann wirksam werden, werde nun vertieft geprüft. Eine konkrete Umsetzungsplanung soll im Februar 2019 vorliegen. Aus heutiger Sicht könne es bis 2023 im gesamten Unternehmen zu einer Reduktion von bis zu 200 Vollzeitstellen kommen.

Wie dieser Abbau erfolgen soll – ob durch Fluktuation, Nichtbesetzung von Stellen oder Kündigungen – werde sich ebenfalls bei der Detailplanung zeigen. «Uns ist bewusst, dass diese Information bei Mitarbeitenden Unsicherheit auslöst», wird BLS-CEO Bernard Guillemon in der Mitteilung zitiert.

Man werde alles daransetzen, bis im Februar genauere Angaben machen zu können. Das Unternehmen stehe bereits mit den Gewerkschaften im Dialog, um einen Sozialplan auszuarbeiten. (aeg/sda)

Ein Prozent der Schweizer Bevölkerung ist dauerhaft arm

Video: srf

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