Wirtschaft
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Schnappen sich die Chinesen C&A? 



Die Textil-Handelskette C&A steht einem Medienbericht zufolge möglicherweise kurz vor dem Verkauf. Die Eigentümerfamilie, die ihre Anteile in einer Firma in der Schweiz bündelt, plane, das 1841 gegründete Traditionsunternehmen an Investoren aus China zu verkaufen.

Wie das deutsche Nachrichtenmagazin «Spiegel» am Sonntagabend berichtete, soll der Deal angeblich kurz vor dem Abschluss stehen, hiess es unter Berufung auf Insider.

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C&A beschäftigt nach eigenen Angaben rund 60'000 Mitarbeiter und hat rund 2000 Filialen in 21 Ländern. Das deutsche Traditionsunternehmen, das sich im Besitz der Familie Brenninkmeijer befindet, war 1841 gegründet worden. Die Anteile der C&A-Eigentümerfamilie sind in der Cofra Holding AG mit Sitz in Zug gebündelt.

Die Cofra Holding wollte sich auf Anfrage nicht dazu äussern, ob der Bericht zutrifft. Ein Sprecher erklärte lediglich, das Unternehmen setze weiter auf Innovation und Expansion. Dabei spiele auch China eine Rolle. Der Weg könne auch Partnerschaften und andere Arten von zusätzlichen Investments von aussen beinhalten.

Die Familie Brenninkmeijer zählt dem Bericht zufolge mit einem geschätzten Vermögen von mehr als 20 Milliarden Euro zu den reichsten Familien in Europa. (sda/reu)

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