Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ein Bein in China: Google investiert in Alibaba-Konkurrenten



Google will mit einer Investition in den chinesischen Einzelhandelsgiganten JD.com sein Standbein in der Volksrepublik vergrössern. Insgesamt steckt der weltgrösste Suchmaschinenanbieter 550 Millionen Dollar in die chinesische Nummer zwei hinter Alibaba.

epa06769352 People wait in line in front of Google booth on Big Data expo in Guiyang, Guizhou Province, China, 28 May 2018. Big Data Industry Expo 2018 opened in Guiyang, which according to reports shall become the technical support center and Internet Content Provider (ICP) filing center for Alibaba Cloud, the cloud service of Chinese e-commerce giant Alibaba. All websites hosted on the Chinese mainland must be ICP filed with the Ministry of Industry and Information Technology. A website cannot direct to any server located on the Chinese mainland for public visits until the developer get an ICP filing number. Alibaba Cloud will also provide cloud storage service for the research data of China's 500-metres-aperture Spherical Radio Telescope in Guizhou Province, the world's largest single-dish radio telescope.  EPA/Aleksandar Plavevski

Google sucht nach Wegen, in China Fuss zu fassen. Bild: EPA/EPA

Beide Konzerne erklärten am Montag, die Beteiligung in Höhe von weniger als einem Prozent sei Teil einer Partnerschaft. Google werde auch JD.com-Produkte auf seiner Shopping-Plattform bewerben. Für Google ist die Kooperation eine Möglichkeit, seine Präsenz in China auszubauen, obwohl grosse Teile seines Geschäfts wie beispielsweise die Suche von den Behörden blockiert werden.

JD.com, an dem unter anderem Tencent Anteile hält, wiederum kann auf neue Kunden in den USA und Europa hoffen. Der chinesische Einzelhandel wächst aufgrund der grösser werdenden Mittelklasse und einer bisher vergleichsweise schlechten Infrastruktur rasant. (awp/sda/reu)

«Wie verwöhne ich sie?» Dank Google wissen wir's

abspielen

Video: watson/Emily Engkent

Das könnte dich auch interessieren:

CVP fährt grosse Negativ-Kampagne gegen andere Parteien – die Reaktionen sind heftig

Link zum Artikel

Wo du in dieser Saison Champions League und Europa League sehen kannst

Link zum Artikel

Migros Aare baut rund 300 Arbeitsplätze ab

Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Banking-Apps wie Revolut – so gehen die Betrüger vor

Link zum Artikel

YB droht Bickel mit Gericht, nachdem er als Sportchef 40 Mio. verlochte

Link zum Artikel

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Für Huawei kommts knüppeldick – neue Handys müssen auf Google-Apps verzichten, sagt Google

Schwarze Wolken über Huawei: Die neuen Smartphones müssen auf Googles Play Store und sämtliche Google-Apps verzichten. Huawei muss nun eine schwierige Entscheidung treffen.

Bereits am 19. September will Huawei sein neustes Top-Smartphone, das Mate 30 Pro, präsentieren. Das Gerät wird zwar mit Android ausgeliefert, muss wegen des US-Banns gegen Huawei aber vorerst auf die lizenzierten Google-Apps verzichten. Dies sagte ein Google-Sprecher gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Eine vorübergehende Gnadenfrist, die die US-Regierung letzte Woche angekündigt hatte, gelte nicht für neue Produkte wie das Mate 30, bestätigte Google gegenüber dem Techportal The Verge.

Das …

Artikel lesen
Link zum Artikel