Wirtschaft
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Diese Start-ups werden die Welt verändern – auch eine Schweizer Firma ist dabei

Welche Firmen werden die Welt verändern? Welche Start-ups haben das Potenzial, die Weltmärkte zu untergraben? Ein Index zeigt die 100 disruptivsten Unternehmen der Welt.



Die Weltmärkte sind im Umbruch. Uber ersetzt das Taxi, Facebook und YouTube die klassischen Medien und Airbnb die Hotellerie.

Meist sind es Internet-Start-ups mit Innovationen, die eine bestehende Technologie, ein bestehendes Produkt oder eine bestehende Dienstleistung bedrängen. Man redet dann von Disruption oder von disruptiven Technologien (engl. to disrupt: «unterbrechen»).

Die Jury der Plattform Disrupt 100 hat die innovativsten und disruptivsten Firmen der Welt in einen Index gepackt. Darunter ist auch eine Schweizer Firma.

Wir stellen die Top Ten und den Schweizer Beitrag vor:

Spiber

Bild

Moon Parka von Spiber und The North Face.
bild: spiber

Die japanische Firma Spiber entwickelt ein künstliches Material, das den Spinnennetzen nachempfunden ist. Das Material soll elastisch, stark und sehr viel widerstandsfähiger als Stahl oder Kohlestoff sein. Die DNA-Entwürfe werden in Mikroorganismen eingepflanzt und mit Zucker gefüttert. So sollen Proteine entstehen, die gewoben und gesponnen werden können.

Spiber hat zusammen mit der Alpin-Marke «The North Face» ein Aussenmaterial für Bekleidung entworfen. Auch in Autos sollen künftig Spiber-Materialien eingebaut werden. Damit könnten Autos viel leichter, andauernder und Schock-resistenter werden.

Impossible Foods

Der beste Burger soll dereinst aus dem Silicon Valley kommen: Das US-Unternehmen Impossible Foods will das globale Nahrungsmittel-System umkrempeln, indem es Fleisch und Käse herstellt, ohne tierische Produkte zu verwenden. Der Geschmack der ursprünglichen Produkte soll erhalten bleiben.

Da tierische Nahrungsmittel aus der Land- und Milchwirtschaft die massgeblichen Verursacher der globalen Erwärmung sind, entwickelt Impossible Foods Proteine und Nährstoffe, die dann neu zusammengesetzt werden. Ein Wachstumsmarkt, wenn man bedenkt, dass man damit rechnet, dass im Jahr 2054 die Fleisch-Alternativen bereits rund ein Drittel des gesamten Proteinkonsums ausmachen werden. Bill Gates und die UBS haben bereits investiert.

Windward

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Windward-Gründer Ami Daniel und Matan Peled. 

90 Prozent des weltweiten Handels geht über den Seeweg. Doch die Schifffahrt sei «der letzte analoge Markt der Welt», wie Windward-Gründer Ami Daniel sagt. Die Daten sind unvollständig, ungenau und daher anfällig für Manipulation und Korruption.

Das israelische Unternehmen, das zwei ehemalige israelische Marine-Offiziere gegründet haben, sammelt Daten über den gesamten Schiffsverkehr auf der Welt und spinnt daraus ein globales Netz der Schiffsbewegungen. Ähnlich wie bei der Flugüberwachung werden mit Windward die Schiffsbewegungen getrackt, jedes Schiff wird mit Abfahrts- und Ankunftshafen identifiziert und überwacht.

FairFly

Das Problem mit den Flugbuchungen kennen wir alle: Auch wenn wir hundert verschiedene Buchungs-Portale abklappern, sind wir nicht sicher, dass wir wirklich den günstigsten Flug erwischt haben. Oder – noch schlimmer – der Flugpreis sinkt, nachdem wir gebucht haben. Man schätzt, dass das Sparpotenzial für Flugreisen bei jährlich 100 Milliarden Dollar liegt.

FairFly aus Israel will hier Abhilfe schaffen, indem es mit den verfügbaren Daten ein Informations-Loch stopft: Wer einen Flug gebucht hat, kann über die FairFly-App checken lassen, ob noch Sparpotenzial drinliegt. Falls ja, bucht FairFly den Flug kostenlos um.

uBeam

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Es ist an der Zeit, das Stromkabel zu kappen. bild: uBeam

Wireless? Ja, aber nur solange die Batterie hält. Spätestens wenn das Smartphone oder der Computer keine Batterie mehr haben, braucht jeder ein Kabel.

Damit soll aber auch bald Schluss sein: Das US-Unternehmen uBeam will kabellosen Strom so flächendeckend verfügbar machen wie das Internet über Wifi.

Wie das gehen soll? uBeam hat eine Technik entwickelt, die Elektrizität in Ton umwandelt und per Ultraschall überträgt, die der Empfänger wieder in elektrische Energie umwandelt. Der Akku des Smartphones könnte so überall unterwegs und sogar in der Hosentasche aufgeladen werden.

Die Technologie von uBeam ist zukunftsträchtig – das zeigt nicht zuletzt die Tatsache, dass Apple offenbar mehrere Ingenieure des Start-ups übernommen hat.

Illusive Networks

Daten sind längst zur wichtigsten Währung der digitalen Welt geworden. Nicht umsonst werden Staaten und Unternehmen digital angegriffen. Das israelische Start-up Illusive Networks geht einen völlig neuen Weg: Gefälschte Daten sollen zur Abwehr von Cyber-Attacken dienen. Ihre Idee: Die Hacker werden in ein falsches Netzwerk gelockt, das rein virtuell besteht. Hier finden die Angreifer Unmengen von Daten, die durchaus Sinn machen, aber nutzlos sind.

Disrupt 100

Der Index von Disrupt 100 wird zweimal jährlich publiziert und zeigt die 100 disruptivsten Unternehmen weltweit. In der Jury sitzen unter anderem Tom Goodwin, Kolumnist beim «Guardian» und bei TechCrunch, Rishi Shah, Chef der Politik-Abteilung von Facebook UK, und Emma Sinclair, Gründerin von Enterprise Jungle. (egg)

Viele der Mitarbeiter von Illusive Networks haben bei der Unit 8200 gearbeitet, einer israelischem Geheimdiensteinheit, die am ehesten mit der amerikanischen NSA vergleichbar ist.

Humavox

Bild

Die Ladeschale von Humavox: Alle Geräte in einem Topf aufladen.
bild: humavox

Auch das israelische Unternehmen Humavox setzt auf das kabellose Aufladen von elektronischen Geräten – und zwar für alle Geräte, egal von welchem Hersteller. Der Ladeprozess funktioniert mit Hilfe von Radiowellen, der Chip ist so klein, dass er in jedes Gerät eingebaut werden kann, insbesondere auch in medizinische Hilfen wie Hörgeräte.

Darüber hinaus sollen die Ladestationen im Design neue Wege gegen: Humavox hat eine «Schale» entworfen, in die die aufzuladenden Geräte einfach hineingelegt werden können. Eine andere Option sind Etuis, etwa für Brillen, mit Ladefunktion. Zudem sollen die Ladestationen genügend intelligent sein, dass sie den Aufladevorgang für jedes Gerät selber beenden. 

What3Words

Vielleicht werden unsere herkömmlichen Adressen mit Postanschrift bald obsolet. Das englische Unternehmen what3words arbeitet nämlich gerade daran. Denn die herkömmlichen Adresssysteme sind oft ein Frust: Ungenau, mangelhaft, missverständlich.

what3words hat eine einzigartige Kombination aus lediglich drei Wörtern für jede Stelle auf dem Planeten erfunden. Jede Stelle in einem Quadrat von 3 m x 3 m hat damit einen eindeutigen Namen – viel genauer als eine Postanschrift, und einfacher zu behalten, zu nutzen und mitzuteilen als ein Koordinatensatz.

Da es sich um einen Algorithmus handelt, nimmt what3words laut eigenen Angaben weniger als 10 MB in Anspruch – so wenig, dass es auf fast allen Smartphones installiert werden kann.

Belong

Aus Bangalore in Indien kommt der Next-Level-Shit, was die Talentsuche angeht und der jeden Personalchef erblassen lässt: Mit Belong werden Millionen von Profilen über Social Media, im Internet und in anderen öffentlichen Quellen gescannt, um potenzielle Kandidaten für einen bestimmten Job zu finden. Anhand der Daten und einem Algorithmus, der zeigt, ob eine Person bereit ist, den Job zu wechseln und ob die Kultur des Unternehmens zu dem Bewerber passt, findet Belong mögliche Mitarbeiter in Sekundenschnelle.

Belong gilt als disruptiv, weil es auch das «passive» Potenzial von Talenten auswertet: Nicht nur die gut vernetzten Spitzenkräfte werden sichtbar, sondern auch diejenigen Fachkräfte, die in einer Firma normalerweise verborgen sind.

Tradiio

Bild

bild: tradiio

Tradiio ist Musikstreaming, Crowdfunding und Fan-Bindung in einem: Mit der App können aufstrebende Musiker ihre Fan-Base gleich selber suchen und damit auch noch Geld verdienen. «Tradiio ist die ultimative Plattform, nicht nur um die Karriere eines Musikers zu starten, sondern auch ein nachhaltiger Weg, um die Musik zu Geld zu machen», schreibt Disrupt 100 dazu. Für die Jury hat Tradiio gar das Potenzial, die Musikindustrie zu untergraben – eben zu disruptieren.

Der Schweizer Beitrag: Staff Finder (Platz 95)

Auf Platz 95 des Disrupt-100-Indexes findet man die einzige Schweizer Firma: Staff Finder. Die Firma ermöglicht Stellensuchenden und Anbietern von Temporär-Arbeit eine weltweite Suche rund um die Uhr.

Auf der Rekrutierungs-Plattform, die Personal für Hotellerie/Gastronomie, Detailhandel/Logistik, Promotion/Event und für kaufmännische und administrative Aufgaben vermittelt, haben sich mittlerweile über 80‘000 Arbeitnehmende und über 5000 Arbeitgebende registriert. Gemäss den Angaben von Staff Finder finden 98 Prozent der Suchenden innert vier Stunden, was sie suchen.

Und jetzt bist du dran:

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41Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Andreas Weibel (1) 09.06.2016 23:38
    Highlight Highlight Was ist an Nummer 6 neuartig? => https://de.wikipedia.org/wiki/Honeypot
  • PeterMüller 09.06.2016 23:03
    Highlight Highlight Cool, dass auch ein Schweizer Unternehmen dabei ist! Darauf sollten wir stolz sein.
  • alishaa. 09.06.2016 19:55
    Highlight Highlight Bin ich die Einzige die denkt dass voll viele dieser Unternehmer aus Israel kommen. Lol
    • l'aglia 11.06.2016 11:42
      Highlight Highlight 4 der 11 vorgestellten Unternehmen kommen aus Israel, ist mir auch aufgefallen. Israel wird oft unterschätzt bzw. ausser Acht gelassen bei Sachen die nichts mit Krieg zu tun haben...
  • äti 09.06.2016 18:22
    Highlight Highlight Hier die Stimme aus der Ostschweiz:
    1 Spiber : interessant
    2 ImpFoods: zuerst McDonald Chefs aus 3d Drucker,
    3 Windward: nur mit Angabe wieviel Dreck ausgestossen
    4 Faifly: wieso das? Lieber Flyless
    5 uBeam: toll, endlich Strom vom Nachbar nutzen
    6 illusiveNW: omg, wenn ein Babyhacker die beiden
    Adressen tauscht?
    7 Humavox: gibst das nicht schon bei Aldi?
    8 What3: ungenauer als Koordinaten
    9 Belong: bin froh muss ich solches Zeug nicht unterhalten
    10: Tradioo: no comment, bin nur Konsument
    11: Staff: gibt es nicht solches haufenweise? Meist Eintagsfliegen u outdated
    :-):-):-)
  • Habicht 09.06.2016 17:49
    Highlight Highlight Ich will mal sehen wie Fairfly bei den Billigfliegern gratis umbucht... Muss sich die Firma nicht an die AGB's halten?

    Die billigen Flüge gibt es ja auch nur weil Leute zuviel für Ihren Flug bezahlen, schlussendlich bringt die App gar nix.
  • http://bit.ly/2mQDTjX 09.06.2016 14:55
    Highlight Highlight Die Liste scheint mir sehr "eingefärbt" zu sein. Schade hat das Watson Eins zu Eins übernommen und nicht nach der Herkunft und Motivation dieser illustren Jury gefragt.

    Eine stark diskutierte disruptive Idee sind Dezentrale Autonome Organisationen gestützt auf Blockchain-Technologien. Das Startup The-DAO hat die bisher weltweit grösste Crowsfundingkampagnie geführt und innert weniger Monate 173 Millionen Dollar eingenommen. Operativer und kreativer Sitz von theDAO: Baar im Kanton Zug.

    Watson: Warum fehlt The-DAO auf der Liste und warum fällt euch das nicht auf?

    https://daohub.org/
    • Sabina Sturzenegger 09.06.2016 18:47
      Highlight Highlight Danke für den Input zu The-DAO. Interessantes Beispiel. Warum es «fehlt»? Weil hier klar deklariert wird, dass sich diese Liste am Index von Disruptive 100 orientiert. Das kann man jetzt gut oder schlecht finden – eine Absicht unsererseits, gewisse Firmen zu verschweigen, steckt nicht dahinter. Und: Schön, zu sehen, dass die Schweiz in dieser Beziehung doch noch Einiges zu bieten hat.
    • http://bit.ly/2mQDTjX 09.06.2016 19:06
      Highlight Highlight Nun gut. Vielleicht hätte es einfach als Produkte-Promotion deklariert werden sollen. ;-)

      Mehr zur DAO von den Schwestern bei vice.com:

      http://motherboard.vice.com/de/read/die-erste-firma-der-welt-ohne-menschen-geht-an-den-start-und-bricht-alle-rekorde-ethereum-dao

      (ähm... und irgendwelche schlechte Absichten habe ich hoffentlich nicht unterstellt, es wäre jedenfalls nicht so gemeint. Auf mich wirkt Watson authentisch und das finde ich gut so.)
    • http://bit.ly/2mQDTjX 09.06.2016 20:01
      Highlight Highlight Hier vollständigkeitshalber auch einen Link zur Firma, die (im eigenen kommerziellem Interesse) derartige (angebliche!) "award-winning innovation" produziert und Beratungsdiensteleistungen verkauft, "to maximise business growth across markets".

      http://www.tallt.ventures/

      Die DISRUPT-100-Liste ist eines ihrer Marketinginstrumente, womit die sich selbst auf die Schultern klopfen und die Projekte ihrer Kundschaft mit Preisen und Top-Platzierungen überhäufen.
  • Zeit_Genosse 09.06.2016 14:02
    Highlight Highlight "Next-Level-Shit" bringt es auf den Punkt. Nicht jedem schmeckt diese Next-Level-Sch...."

    Doch dass die Schweiz als innovatives Land mit dem lapidaren Staff-Finder (disruptiert die Personal-/Stellenvermittlung) erst auf Platz 96 steht und nichts wirklich weltweit wirksames aus den hellen Köpfen hier bringt, dünkt mich nicht zukunftsberuhigend. Fehlt unser der Hunger?
    • Hierundjetzt 09.06.2016 17:34
      Highlight Highlight Habe ich mich auch gefragt. Staff-Finder mag zwar eine gute Idee sein, und füllt eine Lücke, analog studijobs.ch Geld verdienen lässt sich damit nicht. Echte Wertschöpfung bringen unbefristete Anstellungen, nicht 2h Messeeinsätze.
  • HansHoni 09.06.2016 13:08
    Highlight Highlight Thema Impossible Foods: Die Behauptung, dass Fleisch eine schlechtere CO2-Bilanz hat als beispielsweise Soja oder andere Pflanzen ist einfach nicht richtig. Wird ungeeigneter Boden (beispielsweise in Amerikas mittlerem Westen) gepflügt und bepflanz, entsteht mehr Treibhausgas, als wenn darauf in vernünftigem Rahmen (!) Fleisch produziert wird. Dies ist eine verkürzte Darstellung... worum es mir geht: Es hängt von vielen Faktoren ab, welche Produktionsmethode besser ist. Und an alle, die jetzt dann gleich aufschreien: Massentierhaltung ist immer am schlechtesten, ist ja klar.
    • Hopp Langnou!!! 09.06.2016 14:18
      Highlight Highlight Fleisch ist sinnvoll, an ungeeigneten Orten z.B an sehr steilen hängen zu produzieren. Das Futter soll aber in der Region angebaut werden. Ansonsten hat Fleisch aber eine sehr viel höhere Co2 belastung als Pflanzliche Produkte, auch Soja aus Übersee. Das wurde schon sehr oft gemessen.
    • Louana T. 09.06.2016 16:54
      Highlight Highlight da sollte jemand dringenst nochmals über die Bücher!
    • legis 09.06.2016 19:06
      Highlight Highlight Emmm...ja, man darf das so sehen, es widerspricht nur jeglicher Logik! Soja braucht: Land, Wasser, Dünger
      Tier braucht: Land, Wasser, und, man staune, FUTTER (Soja). Oder denkst du das Futter für Tiere wird auf magische Weise emissionslos im Weltall produziert?
      Und was denkst du ist nun effizienter? Soja gleich essen? Oder Soja zuerst in die Kuh stopfen und dann Fleisch daraus werden lassen?Kuh bewegt sich, Kuh wächst und mit ihm nicht nur die Muskeln, sondern Hörner, Fell, Knochen usw!
      Also ganz viel Energie vom Soja wird für anderes gebraucht als Muskeln
      Siehst du den Unterschied nun?
    Weitere Antworten anzeigen
  • bangawow 09.06.2016 12:53
    Highlight Highlight Ja, noch günstiger fliegen, super Idee. Das müsste teurer werden. Das wäre eine Innovation.
  • mrgoku 09.06.2016 12:50
    Highlight Highlight ehrlich gesagt will ich nichts was aus Israel kommt...
    • Louana T. 09.06.2016 16:54
      Highlight Highlight wieso nicht, was ist daran falsch?
    • Ruffy 09.06.2016 17:07
      Highlight Highlight Und warum?
    • mrgoku 09.06.2016 23:29
      Highlight Highlight Weil ich mit den meisten politischen Handlungen von diesem Fake Staat nicht einverstanden bin. :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Matrixx 09.06.2016 12:30
    Highlight Highlight Nummer 7 (kabelllses Laden) wäre auch heute schon möglich, mit dem entsprechenden Chip im Gerät. Es wird also auch in Zukunft so sein wie heute.
  • Stromer5 09.06.2016 12:27
    Highlight Highlight Sind diese News aus einer israelischen Agentur verschickt orden?
  • mitch01 09.06.2016 12:24
    Highlight Highlight Vieles was gehypt wird und als die nächste Technikrevolution angesehrn wird, ist schlussendlich gar nicht so toll.
    Wer redet jetzt zb. noch von Google Glass
  • EvilBetty 09.06.2016 12:18
    Highlight Highlight Disrupt steht wohl eher für «erschüttern»... und ich kanns nicht mehr hören...
  • Kronrod 09.06.2016 11:34
    Highlight Highlight Das Beispiel bei What3Words ist etwas irreführend. 25000 ist doppelt soviel wie der passive Wortschatz eines Teenagers. Man muss also damit rechnen, regelmässig Wörtern zu begegnen, die man nicht kennt, geschweige denn richtig auf englisch schreiben kann, wo vieles anders ausgesprochen als buchstabiert wird. Wie gut ist ambitious.ambiguous.ambiloquous als Ortsangabe im Vergleich zu "Beim Kiosk vom Bahnhof Wollishofen"? Zudem hilft What3Words nicht innerhalb von Gebäuden, da es keine Höhenangabe beinhaltet.
    • Anna Landmann 09.06.2016 12:36
      Highlight Highlight Gibts auch mit deutschen Wörtern. Und für Angaben irgendwo im Feld (Waldparty! Badeplatz! Heisse Quelle im isländischen Hinterland!) ists auf jeden Fall eine praktische Alternative zu Lat/Long
    • christianlaurin 09.06.2016 12:56
      Highlight Highlight Oder wir könnten ein Art lookup Tabelle bauen für die Koordinaten. Eine Idee wäre Haus von Christian -> 5.43002,4.4000

      Hmm irgendwie kommt mir diese Idee bekannt, aber warum? ;)
  • Madison Pierce 09.06.2016 10:52
    Highlight Highlight Energieübertragung per Ultraschall ist möglich, hat aber einen sehr schlechten Wirkungsgrad. Zudem bezweifle ich, dass bei den vorgesehenen Schallleistungen über 150dB keine Kollateralschäden auftreten. Hund und Katze werden sicher keine Freude haben, Fledermäuse irritiert sein und dem Menschen vibriert es die eine oder andere Zahnfüllung raus. :)
  • D(r)ummer 09.06.2016 10:43
    Highlight Highlight Nr. 5: Gruss von der Tierwelt. Dann besser Nummer 7
  • jellyshoot 09.06.2016 10:36
    Highlight Highlight erstaunlich viele unternehmen aus israel ...
  • dä dingsbums 09.06.2016 10:34
    Highlight Highlight "Die Welt verändern" ist schon etwas hoch gegriffen dafür, dass ich in Zukunft mein Handy kabellos in einer Schale laden kann.
  • Scaros_2 09.06.2016 10:34
    Highlight Highlight Nr. 1 - Gute Sache
    Nr. 2 - MIr wird irgendwie schlecht. Amerikaner + gleiche Geschmack + Qualität --> Never ever!
    Nr. 3 - Gute Sache
    Nr. 4 - Naja es gibt auch schon so was von Google etc. // Nichts neues
    Nr. 5 - Wenn das geht, warum nicht
    Nr. 6 - Kluger Schachzug wenn aber über falsche Personen falsches verbreitet wird bleibt es im Internet, schädigung möglich
    Nr. 7 - Siehe 5
    Nr. 8 - Gute Sache
    Nr. 9 - Bullshit, dient nur dazu noch besser das Potential zu fiden was nicht umbedingt besser heissen soll
    Nr. 10 - Naja - hab Youtube^^
    • So en Ueli 09.06.2016 11:39
      Highlight Highlight well said
    • Scaros_2 09.06.2016 11:48
      Highlight Highlight danke - Würde wobei gerne wissen was die Blitze auszusetzen haben. Ist ja schliesslich nur ein kurzes Summary mit dem Versuch ohne negativ/positiv all zu grossem Gewicht zu geben und einfach aus dem Bauch heraus zu deuten.
  • trio 09.06.2016 10:08
    Highlight Highlight Nr. 5 war vor ein paar Jahren noch ein Aprilscherz :D

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