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Krypto-Blog

Pump&Dump-Gruppen: Im Krypto-Wildwest haben die Schiessereien begonnen



Die Krypto-Kurse explodieren nicht mehr. Mehrere hundert Prozent Rendite in wenigen Tagen sind nicht mehr möglich. Wenigstens nicht einfach so. Das «neue» Geld tropft nur noch sporadisch in den Markt. Die fröhliche Goldgräberstimmung im Kryptowildwest ist vorbei. Geblieben ist nur eines: die Gier.

Was tun findige Spekulanten, wenn die Kurse nicht mehr «einfach so» explodieren? Sie machen sie explodieren: Pump&Dump heisst das Zauberwort.

Öffentliche Ankündigung

Unter einem Pump&Dump versteht man die Technik des künstlichen Hochjubelns des Kurses eines bestimmten Kryptocoins – um dann möglichst schnell und möglichst gewinnbringend seine Positionen wieder zu verkaufen.

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So geht Pump&Dump. Jede Kerze steht für eine Minute. Nach vier Minuten hat der Preis seinen Höhepunkt erreicht. Danach geht es nur noch bergab und nach einer halben Stunde ist der Spuk vorbei. Bild: screenshot binance

Früher war Pump&Dump Grossinvestoren vorbehalten. Nur wer über schlagkräftige finanzielle Mittel verfügte, konnte den Kurs manipulieren. Doch früher war, als das Telefon noch eine Drehscheibe hatte. Ein zeitgenössisches Telefon hat Apps – zum Beispiel «Telegram»: ein Whatsapp-Derivat aus Russland.

Mit Telegram können tausende Mitglieder gleichzeitig chatten – und genau so werden Pump&Dump-Gruppen organisiert. Die Administratoren bestimmen eine Urzeit, wann die Teilnehmer Spalier zu stehen haben. Auf welchen Krypto sie es abgesehen haben, wird noch nicht bekannt gegeben. Selbstverständlich decken sie sich aber vorrangig damit ein.

Zum abgemachten Zeitpunkt wird die Katze aus dem Sack gelassen, worauf die Mitglieder der Gruppe gleichzeitig mit dem Zukauf beginnen. Mehrere zehntausend Mitglieder umfassen solche Gruppen. Und im Kollektiv erzeugen sie eine derart grosse Nachfrage, dass der Preis explodiert. Das wiederum zieht Nachahmer an. Nun gilt es nur noch die angehäuften Reserven profitabel zu verkaufen. 

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Der Pump&Dump von Einsteinium. Er dauerte nur gerade 2 Minuten. Wer zu spät kommt, hält einen «Bag». bild: screenshot bittrex

Eine reine Umverteilung

Die grössten Profiteure sind die Organisatoren. Während sie in Ruhe ihre zuvor angehäuften Positionen zu gepumpten Preisen abstottern, erledigen die Gruppenmitglieder die Drecksarbeit und treiben den Preis immer höher. Im Fahrwasser der Organisatoren kommen die schnellsten und abgeklärtesten Teilnehmer zum Handkuss – und die, die ihre Gier im Griff haben.

Wer zu hoch pokert, die Verkaufsaufträge zu hoch ansetzt, den Absprung verschläft oder sonst keinen Plan hat, wird bestraft – und das ist die Mehrheit. Der Kurs kann innert Sekunden wieder zusammenbrechen. An einen lohnenswerten Deal kann jetzt nicht mehr gedacht werden. 

Auf der Strecke bleiben Neulinge, naive Mitläufer, Aussenseiter, schlecht Informierte, Menschen mit schlechter Internetverbindung. Sie bezahlen die Zeche.

Nach wenigen Minuten ist der Pulverdampf abgezogen – der Kurs bewegt sich wieder auf dem Ausgangswert. Die Admins und ein paar Gruppenmitglieder reiben sich die Hände, die Mehrheit leckt sich die Wunden. Pump&Dump ist ein Nullsummenspiel, eine reine Umverteilung von naiven Gierigen zu ausgekochten Gierigen.

Niemand wird zu diesem Spiel gezwungen, lautet das Argument der Befürworter. Die Opfer selbst hätten ja auch nur schnell viel Geld verdienen wollen. Ausserdem sei jeder selber schuld, der mit einem Messer zu einer Schiesserei aufkreuze. Dass die schwer bewaffneten Gegenspieler Schalldämpfer benutzen und damit die eigene Feuerkraft verheimlichen, ist Teil der Taktik.

Erlaubt in Krypto, verboten an den Aktienmärkten

Pump&Dump ist kein neues Phänomen. Die Manipulationstaktik existiert, seit es Handel gibt. Früher war sie aber den feinen Herren in den Zigarrenlounges vorbehalten: Wall-Street-Wölfen.

Das änderte sich. Der bekannte Pump&Dump-Organisator Jonathan Lebed verdiente damit Unsummen während der Dotcom-Ära. Lebed war damals 15-jährig. Auch in Krypto ist das Phänomen nicht neu. 2017 war das Jahr der ICOs – und der Hardforks. 2018 ist das Jahr des Preiswinters – und (als eine Folge davon) der Pump&Dump-Gruppen.

Heute kann jeder Lehrling mit einem Smartphone und ein wenig Social-Media-Geschick ein Pump&Dump organisieren. Bei aller Kritik: Die «sozialen» Medien haben Pump&Dump auch fürs Fussvolk möglich gemacht. Der Elite wurde das alleinige Recht auf die fragwürdige Methodik entzogen. Immerhin.

Die Frage, ob die eigenen Ersparnisse so eingesetzt werden sollen, und ob man willens ist, sich derart dreist an der Naivität anderer Leute zu bereichern, muss jeder Krypto-Spekulant für sich selber beantworten. Am Ende ist es Handel im rechtsfreien Raum – auf Steroiden. Mehr nicht.

Verbot

Im weniger rechtsfreien Raum, dem regulären Aktienhandel, hat die Gesetzgebung die Frage geregelt. Pump&Dump ist verboten und wird bestraft. Das Argument lautet: Der Markt sollte alle frei zugänglichen Informationen widerspiegeln. Pump&Dump-Gruppen sind aber privat organisiert und ihre Administratoren haben einen «Wissensvorsprung». Sie betreiben Insiderhandel.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Verbots-Forderungen auch für Kryptos formuliert werden. Wie ein solches Gesetz umgesetzt werden würde, ist eine andere Frage. 

Neben den finanziell Geschädigten gibt es eine weitere Gruppe von Verlierern: die Tech-Romantiker und Blockchain-Fans.

Sie befürchten, dass mit Pump&Dump eine weitere Welle von Regulierungsforderungen anrollt. Schon jetzt beschweren sich viele Kryptofans über Börsen, welche den Steuerämtern auf dieser Welt Auskünfte über die Aktivitäten ihrer User erteilen. Ohne diese würden die Behörden im Dunkeln tappen.

In der Schweiz deutet alles darauf hin, dass Pump&Dump-Aktivitäten als gewerbsmässiger Handel taxiert wird. Der Bund hat dementsprechend grosses Interesse, solchen Aktivitäten auf die Schliche zu kommen.

Ausserdem befürchten Blockchain-Romantiker, dass ihre geliebte Technik erneut in Verruf geraten könnte. Und das, noch bevor sie sich endgültig etabliert hat.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Ueli der Knecht 11.04.2018 18:43
    Highlight Highlight "Neben den finanziell Geschädigten gibt es eine weitere Gruppe von Verlierern: die Tech-Romantiker und Blockchain-Fans. Sie befürchten, dass eine weitere Welle von Regulierungsforderungen anrollt."

    Das ist falschrum gedacht, Patrick.

    Regulierungsforderungen sind quasi die Feuerprobe für jede Blockchain. Blockchains im Sinne der romantischen Krypto-Evangelisten lassen sich ebensowenig manipulieren wie regulieren. Die Blockchain selbst ist das einzige erlaubte Regulatorium.

    Staatliche Regulierungsforderungen werden helfen, alle untauglichen Blockchains aus dem Netz zu spülen. Wunderbar!
  • DerSimu 11.04.2018 13:47
    Highlight Highlight Lasst sie doch zocken. Ausnahmsweise betrifft das ja hier mal nicht "echtes" Geld. Natürlich bezahlt man mit Echtgeld, aber wenn die Blase platzt, betrifft es wenigstens nicht den Normalbürger, der sein Geld verliert, weil eine Bank sein Erspartes nicht mehr hat.

    Wenn sie auf die Nase fliegen, tut's nur denen weh, die damit auch gehandelt haben und somit bewusst ein Risiko eingingen.
  • Flexon 11.04.2018 12:31
    Highlight Highlight Pump & Dumps sind scheisse und in meinen Augen lupenreiner Betrug.
  • Kronrod 11.04.2018 12:13
    Highlight Highlight Das beste Rezept gegen solche Gaunereien ist Ruhe bewahren und langfristig anlegen. “Our favorite holding period is forever”, sagt Warren Buffet. Wer nur kauft, weil er hofft, er findet einen Monat später einen Dummen, der noch mehr zahlt, fällt früher oder später auf die Nase.
    • bebby 13.04.2018 04:00
      Highlight Highlight Aber wenn die anderen dann die Bewertungen hochtreiben, dann würde auch Buffet sich überlegen zu verkaufen. Alles hat seinen Preis. Meine Erfahrung aus der .com bubble von 2000. Dadurch, dass soviele emotionale Marktteilnehmer dabei sind, ergeben sich Chancen. Und die „Gauner“ nützen diese halt aus. Emotionen gehören nicht an die Börse, aber der Mensch ist nicht rational.
  • Boaty McBoatface 11.04.2018 11:28
    Highlight Highlight "Die Krypto-Kurse explodieren nicht mehr. Mehrere hundert Prozent Rendite ..blabla.. nicht mehr möglich. Das «neue» Geld tropft nur noch sporadisch ..blabla... Die fröhliche Goldgräberstimmung im Kryptowildwest ist vorbei ..blabla.."

    Diese Aussagen erinnern an die Geburtsstunden von Internet und E-Mail. "Niemand braucht das mimimi...".

    Ich denke einige Kryptoprojekte werden in Zukunft riesig werden, dieser Peak im Herbst war erst der Anfang.
    • Patrick Toggweiler 11.04.2018 12:50
      Highlight Highlight Glaub ich auch Boaty. Trotzdem stimmen die Sätze.
    • Boaty McBoatface 13.04.2018 14:05
      Highlight Highlight Nein, die Sätze stimmen nicht. 280% innerhalb von 2 Tagen. Es ist immer noch möglich
      Benutzer Bild
  • ostpol76 11.04.2018 10:49
    Highlight Highlight Ich bin froh dass der ganze Hype langsam vorbei ist. Langsam trennt sich der Spreu vom Weizen wieder.
  • jjjj 11.04.2018 10:45
    Highlight Highlight Ja, die gute neue Cryptowelt die alles revolutioniert und besser macht...

    lol
    • sephiran 11.04.2018 11:15
      Highlight Highlight Das hat nichts mit der Idee der cryptos zu tun. Klar, das so was passiert bei unregulierten Märkten.
    • ostpol76 11.04.2018 11:20
      Highlight Highlight Ich denke du hast dich intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt, damit eine solche Aussage machen kannst ;-)
  • Roland Ruckstuhl 11.04.2018 10:32
    Highlight Highlight Ich habe gar nicht gewusst, das Telegram russisch ist. Dann gehen die Daten einfach nach Russland, statt in die USA. Auch nicht besser😐
    • The Destiny // Team Telegram 11.04.2018 10:57
      Highlight Highlight Die Server sind dezentralisiert, telegram ist als LLP in England registriert ;)

      Ja die Entwickler sind aus Russland und einer der beiden hat unter anderem bei Vkontakte mitgewirkt, aber stehen aktiv für Privatsphäre und Datenschutz.

      Sonst gäbe es da noch Signal und threema...
  • Roland Ruckstuhl 11.04.2018 10:29
    Highlight Highlight Menschen die da mitmachen sind Arm und versuchen etwas Geld dazu zu verdienen. Ohne das sie wissen, was sie tun
    • Mario Conconi 12.04.2018 00:37
      Highlight Highlight Wen Man an einem Pump teilnimmt, weiss man ganz genau was man tut!!!
      Kei Mitleid
  • djangobits 11.04.2018 10:26
    Highlight Highlight Da hänge ich lieber in Telegram Gruppen in denen gepflegte Cryptounterhaltungen unter Gleichgesinnten möglich sind. Zum Beispiel @cryptoswitzerland. HODL!



    Benutzer Bildabspielen
  • Hayek1902 11.04.2018 08:41
    Highlight Highlight Das gute an crypto pump & dump ist, dass die opfer auch die täter sind. Mein mitleid hält sich in grenzen.
  • Hexentanz 11.04.2018 08:29
    Highlight Highlight Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Verbots-Forderungen auch für Kryptos formuliert werden. Wie ein solches Gesetz umgesetzt werden würde, ist eine andere Frage.


    Bringen wirs auf den Punkt... garnicht.^^
    • Ueli der Knecht 11.04.2018 19:02
      Highlight Highlight Da wäre ich mir nicht so sicher, Hexentanz. Bitcoin lässt sich ziemlich einfach regulieren, und Ethereum sowieso. Wenn dem nicht so wäre, dann gäbe es keine Hardforks (=konspirative Manipulation) und auch keine staatliche Verbote (=Regulation).

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Vor fünf Jahren gründete der Däne Niklas Nikolajsen in Zug das Startup Bitcoin Suisse. Heute müsste er nicht mehr arbeiten.

Herr Nikolajsen, können Sie noch ruhig schlafen? Ich schlafe sehr ruhig, ja.

Ich spiele auf die geplatze Kryptoblase 2018 an ...Ich habe in den letzten 10 Jahren viele grosse Marktkorrekturen gesehen – und genau gleich viele kometenhafte Kursanstiege. Zuerst mit Bitcoin und dann später mit Kryptowährungen generell. Ich sehe nichts Aussergewöhliches

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