Wirtschaft
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epa05540025 An undated handout photo provided by Uber on 14 September 2016 shows an Uber self-driving car, in Pittsburgh, Pennsylvania, USA. The online ride-sharing and transportation company announced on 14 September 2016 that the world's first Self-Driving Uber is in circulation on the roads in Pittsburgh as part of an initial trial. The Slef-Driving Ubers will have a safety driver in the front seat because the cars still require human intervention in certain conditions, including bad weather.  EPA/UBER / HANDOUT MANDATORY CREDIT: UBER HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Selbstgelenktes Uber-Taxi als Jobkiller. Bild: EPA/UBER

Das Problem mit Uber und Co. und warum es der Bundesrat nicht sieht

Die Plattform-Ökonomie droht, massiv Kaufkraft und soziale Netze zu zerstören. Bundesrat Schneider-Amman und seine Experten sehen das anders.

werner vontobel



Die Digitalisierung ist für die Unternehmen eine Herausforderung und es ist legitim, dass sich der Bundesrat überlegt, wie er sie dabei unterstützen kann. Aber was der Wirtschaft oder dem einzelnen Unternehmen nützt, ist nicht unbedingt gut für das ganze Land.

epa04571225 Detractors of Airbnb operations in New York hold signs during a rally at City Hall before a hearing on the subject of Airbnb in New York, New York, USA, 20 January 2015. The New York City Council was holding a hearing today called 'Short Term Rentals: Stimulating the Economy or Destabilizing Neighborhoods?' which was meant to examine the issue of short term rentals as handled by Airbnb.  EPA/JUSTIN LANE

Proteste gegen Airbnb in New York. Bild: JUSTIN LANE/EPA/KEYSTONE

Dank Uber kann jeder Auto-Besitzer in der Freizeit als Taxichauffeur arbeiten. Über ähnliche Plattformen können auch Handwerker, Steuerberater, Buchhalter usw. nebenbei noch etwas verdienen. Dank Airbnb wird jeder Hausbesitzer oder Mieter zum potentiellen Hotelier. Statt sich irgendwo fest anstellen zu lassen, kann sich via Internet jeder zum Angestellten seiner selbst machen.

Was geschieht mit dem Sozialstaat?

Der teure Laden an guter Lage wird durch billigen Lagerraum ersetzt. Insgesamt wird dadurch die Wirtschaft viel effizienter. Es gibt weniger Leerzeiten und die physischen Ressourcen (Autos, Wohnraum usw.) werden besser genutzt. All dies gibt es in Ansätzen schon. Doch wie sieht unsere Gesellschaft aus, wenn die Ansätze zur Norm werden? Möchten wir in einer solchen Welt leben?

Wie müssen wir diese neue Welt regulieren, damit sie noch lebenswert bleibt? Die Gefahren sind offensichtlich. Der wichtigste Punkt betrifft den Arbeitsmarkt. Bei uns ist er stark reguliert. Insbesondere muss der Arbeitgeber dafür sorgen, dass gut 30 Prozent der Lohnsumme in die Sozialwerke (AHV, BVG, ALV) einbezahlt werden.

Den Verelendungs-Wettlauf verhindern

ARCHIV - ZUM SDA-TEXT UEBER DEN VORMARSCH DER SHARING ECONOMY IN DER SCHWEIZ STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Eine Frau macht mit Hilfe der Mobility-App eine Reservation auf ihrem Mobiltelefon, aufgenommen in Zurich, September 23, 2014.  (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Mobility als Beispiel einer bürgernahen Sharing Economy. Bild: KEYSTONE

Die Plattform-Ökonomie bietet den Unternehmen die Möglichkeit, diese Kosten zu vermeiden und den ganzen bürokratischen Aufwand einzusparen. Deshalb können Uber, Airbnb & Co. ihre Produkte deutlich billiger als ihre Konkurrenten anbieten. Es entsteht eine Negativspirale, die auch die Löhne erfasst. Erfahrungen aus dem Ausland zeigen, dass die Arbeitseinkommen in deregulierten Arbeitsmärkten meist nicht einmal die laufenden Lebenskosten decken. Als Folge davon steigen die Sozialausgaben des Staates und die Lebenserwartung der Niedriglöhner sinkt.

Der Sieger dieses Verelendungs-Wettlaufs kann Monopolpreise oder Monopolgebühren durchsetzen. Airbnb etwa kassiert rund 15 Prozent des Hotelpreises. Bei Amazon liegt die Gebühr zwischen 15 und 20 Prozent.

Bundesrat will unternehmerischen Spielraum

Das ist wie eine private Mehrwertsteuer, mit dem Unterschied dass das Geld nicht (für Strassen, Schulen etc.) in den Wirtschaftskreislauf zurück fliesst. Das heisst nicht, dass man Plattformen wie Uber oder Airbnb verbieten soll. Aber man sollte sie so regulieren, dass die Vorteile überwiegen. Fragt sich: Vorteile für wen?

Die Antwort gibt der Bundesrat in seinem 177 Seiten starken «Bericht über die zentralen Rahmenbedingungen für die digitale Wirtschaft» schon in der Einleitung unmissverständlich: «Voraussetzung dafür, dass Unternehmen die Chancen der Digitalisierung nutzen können, ist in erster Linie die Freiheit bzw. der unternehmerische Spielraum

Die Risiken werden bloss angetippt

Um diesen Spielraum nicht zu gefährden, «soll der digitale Wandel nicht durch vorschnelle und ungeeignete Regulierung beeinträchtigt werden.» Offenbar geht es dem Bundesrat nicht darum, wie die Digitalisierung zum Nutzen aller reguliert werden soll. Der Bundesrat sorgt sich bloss um den unternehmerischen Spielraum.

Taxifahrer versammeln sich zu einer Protestaktion und zum Start der Petition „Uber verbieten“ am Bahnhof in Basel am Mittwoch, 30. September 2015. Der Online-Taxivermittlungsdienst Uber gefaehrdet das klassische Geschaeftsmodell der etablierten Taxibetriebe. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Gewerkschaften gegen Uber in Basel. Bild: KEYSTONE

In gewohnter Manier will er für die Wirtschaft die Rahmenbedingungen schaffen, dass sie die Möglichkeiten der Digitalisierung optimal nützen können, möglichst schneller als die ausländische Konkurrenz. «Die laufende Entwicklung ist primär eine Chance für den Wirtschaftsstandort Schweiz.»

Die Risiken der Digitalisierung werden bloss angetippt. Zum Arbeitsmarkt heisst es etwa: «Auch die soziale Absicherung (Erhebung von Sozialversicherungsbeiträgen) kann Fragen aufwerfen, da in der Sharing Economy häufig ausserhalb eines geregelten Arbeitsvertrags operiert wird.»

In Frankreich müssen Sozialleistungen bezahlt werden

Das wird aber nicht vertieft, weil der Bericht offenbar davon ausgeht, dass in der digitalen Wirtschaft bloss «zusätzliches, flexibel zu erzielendes Einkommen» erwirtschaftet wird. Auch das Problem der Monopolgebühren wird nur gestreift:  «Digitale Plattformen weisen gewisse Besonderheiten auf und haben oft eine Tendenz zur Konzentration.»

Was könnte man tun? Frankreich etwa verpflichtet die Plattformen, für die vermittelten Arbeitskräfte sämtliche Sozialleistungen plus eventuelle Mehrwertsteuer abzuliefern. Wäre das auch für die Schweiz eine Idee? Nein, gemäss Bericht besteht «kein diesbezüglicher Prüfungsbedarf». Wo käme man da hin?  

Flexible Ressource Mensch

Insgesamt geht der Bericht von einem sehr engen Begriff von Wirtschaft aus. Immer wieder ist die Rede davon, dass es die Digitalisierung ermögliche, «Ressourcen flexibler effizienter zu nutzen und den Wettbewerb zu intensivieren». Effizienz ist alles. Allerdings wird der «potentielle ökonomische Gewinn aufgrund ungenutzter Ressourcen» bloss auf vier Milliarden Franken oder 0,6 BIP-Prozent beziffert.

Der Preis dafür ist, dass die «Ressource Mensch» noch flexibler eingesetzt wird. Ausbeutung wird dabei billigend in Kauf genommen. Der Standortwettbewerb fordert seine Opfer. Fazit: Die Digitalisierung der Gesellschaft ist eine Gratwanderung mit Absturzgefahr. Die Sofa-Ökonomen aus dem Volkswirtschaftsdepartement sind als Bergführer nicht geeignet.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Toerpe Zwerg 23.01.2017 08:07
    Highlight Highlight "Insbesondere muss der Arbeitgeber dafür sorgen, dass gut 30 Prozent der Lohnsumme in die Sozialwerke (AHV, BVG, ALV) einbezahlt werden."

    Inkompetenz oder Fake News? Aufgrund der wissenschaftichen Meriten Vontobels muss man von Fake-News ausgehen.

    Oder aber er hat seine Lohnabrechnungen von vor der Pensionierung hervorgekramt und die BVG Kaderversicherung inkl. Aufstockung des Altersguthabens als Standard herbeigezogen. Dann wäre es doch Inkompetenz.
    • TruchaConCebolla 23.01.2017 10:17
      Highlight Highlight Du weisst schon, dass deine Abzüge auf den Lohn nur ein Teil des Betrages ist, den das Unternehmen in die Sozialwerke einbezahlt?
    • Toerpe Zwerg 23.01.2017 13:56
      Highlight Highlight Si Senor.

      "Gut 30%" ist viel zu hoch. Selbst inkl. UVG und KTG. Man sollte nicht von den Ü55 (BVG) auf einen Durchschnitt schliessen.
  • Wehrli 23.01.2017 07:51
    Highlight Highlight Klar, die Böse Dampflock, böser Fortschritt, bisschen Jammern, bischem auf Bewahrer machen. The future is here, ihr Angsthasen. So ein seichter Artikel ...
  • Spi 22.01.2017 21:48
    Highlight Highlight Wenn ein Kollege von mir nachweislich mit Uber 38.- statt 100.- (Taxi) für die Heimfahrt bezahlt, dann ist schlicht etwas falsch im Taxi-Staat in der Schweiz. Seit Jahrzehnten bezahlen wir in der Schweiz völlig überteuerte Taxi-Gebühren und Uber macht nun vor, wie es auch gehen kann. Ich bin aber klar auch der Meinung, dass die Sozialabgaben draufgeschlagen werden müssen - das kann aber nicht wirklich ein Problem darstellen.
    • chis 23.01.2017 01:03
      Highlight Highlight Ja, Uber macht vor wie es gehen kann. Auf Kosten ihrer Mitarbeiter(Sozialleistungen? Lohn?) und der schweizer Bevölkerung(Steuerverlust) versucht Uber die Konkurrenz (steuerzahlende lizensierte Taxifahrer/Taxiunternehmen) aus dem Markt zu drängen. Hinzu kommen noch Subventionen, weil es sich selbst unter diesen Umständen nicht rentiert.

      Uber ist ein Geschwür und kein nachzuahmendes Businessmodell.
    • Wehrli 23.01.2017 07:52
      Highlight Highlight Die taxikönige mit ihren Telefonzentralen machten Millionen. Taxis standen 2/3 der Zeit irgendwo rum und warteten.
    • walsi 23.01.2017 08:03
      Highlight Highlight @spi: Trotz den CHF 100.-- ist der Taxifahrer lausig bezahlt. Wenn er es am Ende des Monats auf CHF 4'000.-- bringt ist er schon zufrieden. Der Uberfahrer dürfte dem entsprechend noch viel weniger verdienen. Wenn er seine kosten richtig rechnet.
  • Evan 22.01.2017 19:35
    Highlight Highlight Eigentlich ist es doch (zumindest theoretisch) einfach, Mobility muss schauen dass sie vor Uber auf autonome Autos umschalten. Aber das wird nicht passieren. ;)
    • Intellektueller 23.01.2017 08:20
      Highlight Highlight @Evan: Das wird passieren. Nur später. Dann wenn selbstlenkende Automobile, die herkömlichen Autos verdrängen, weil sie kaum mehr teurer sind als menschengelenkte Autos.
      Vielleicht hat dann jedes Dorf seine Autogenossenschaft (vllt die Mobility) mit einem riesigen Parkhaus und eigener Autowerkstatt, von wo die Fahrzeuge aufbrechen uns abzuholen.
  • Jarkovich 22.01.2017 17:52
    Highlight Highlight Je mehr Unternehmen welche auf diesen System basieren entstehen desto wichtiger wird es ein bedinngungsloses Grundeinkommen einzuführen... Und diese Firmen sollten höher besteuert werden da sie ja meistens aus dem Aussland sind und somit das Geld zwangsweise auch dorthin fliesst.
    Dies werden wir jedoch erst in ein paar Jahrzehnten erreichen.
  • ujay 22.01.2017 12:24
    Highlight Highlight Das Beispiel Uber ist ja gut. Sollten dieselben Spielregeln haben wie die Taxis; Sozialangaben wie AHV, Suva etc. Die andere Seite ist dann aber, Uber kann dann auch die Taxistaende (Bahnhoefe, Flughafen,Hotels) bedienen. Alles Andere ist Augenwischerei.
    • Hierundjetzt 22.01.2017 14:54
      Highlight Highlight Ja klar. Gleiche Spiesse für alle.
  • El Vals del Obrero 22.01.2017 10:43
    Highlight Highlight Vielleicht sollten z.B. die Medien mal aufhören, den irreführenden Begriff "Sharing Economy" zu verwenden oder ihn zumindest hinterfragen.

    "Sharing" tönt ja sehr positiv besetzt. Aber was hat bezahlte Personenbeförderung oder das Anbieten von Unterkünften mit "teilen" zu tun?

    Ursprünglich kam der Begriff ja wahrscheinlich von Plattformen wie Couchsurfing, wo tatsächlich was geteilt wird. Anschliessend haben kommerzionelle Unternehmen wie Uber diesen Begriff gekidnappt.

    Ähnliches gilt auch für "Social" Media.

    Wenn man solchen Newspeak übernimmt, macht man sich irgendwie zum Komplizen.
    • http://bit.ly/2mQDTjX 22.01.2017 15:45
      Highlight Highlight Das scheinen mir Euphemismen, wie sie in der Werbung und der PR üblich sind.

      Welche alternativen (zutreffenderen) Begriffe für "Sharing Economy" und "Social Media"/"soziales Netzwerk" würdest du vorschlagen?
    • El Vals del Obrero 23.01.2017 10:23
      Highlight Highlight Für "Sharing Economy" vielleicht "Plattform-Wirtschaft" (oder die entsprechende englische Übersetzung).
  • Fredu 22.01.2017 08:49
    Highlight Highlight Mich stört noch ein ganz anderer Aspekt. Es ist ganz einfach ungerecht und bedenklich, dass Uber-Fahrer keinen Taxiausweis machen müssen. Was sie machen nennt sich "gewerblicher Personentransport" und der ist verboten ohne entsprechende Prüfung der Fahrkünste. Zudem muss der Inhaben dieses Ausweises, alle paar Jahre zum Vertrauensarzt um festzustellen, dass er fahrtüchtig ist. Beides ist mit Kosten verbunden und dient der Sicherheit im Strassenverkehr. Schon mal darüber nachgedacht?
    • Intellektueller 22.01.2017 11:25
      Highlight Highlight Wer über den entsprechenden Fahrausweis verfügt und über ein vorschriftsgemäss ausgestattetes Auto ( i. W. einen Fahrtenschreiber), der darf gewerbliche Personentransporte durchführen. Er muss dabei nicht für ein Taxiunternehmen fahren. Die Auflagen für eine städtische Taxikonzession sind eine andere Sache.
      Kurz: gewerbl. Personentransporte sind nicht genau dasselbe wie Taxis.
      Taxis sind privilegiert, weil sie als einzige städtische Taxistandplätze und mancherorts die Busspuren benutzen dürfen. Uber tut nichts unrechtes und wird in nichts bevorteilt.
  • Blaugrana 22.01.2017 05:36
    Highlight Highlight Digitalisierung ist einfach die in unserer Zeit aktuelle Form eines immer wiederkehrenden Phänomens: Fortschritt. Es gab schon immer Entwicklungen aufgrund derer Millionen von Menschen ihre 'traditionellen' Verdienstquellen verloren haben bzw. sich umstellen mussten. Industrialisierung im 18./19.Jhd. als Beispiel. Leider bringt Wandel auch auch immer viele Verlierer mit sich. Deren Kompensation sollte meiner Meinung nach von Staat & Gesellschaft neu verhandelt werden. Evtl. sind die aktuellen Strukturen ja auch nicht mehr adäquat, so z.B. der Ressourcentransfer von Jung zu Alt in der Schweiz?
  • Posersalami 22.01.2017 04:02
    Highlight Highlight Tja, Uber&co passen halt wunderbar in die neoliberale Agenda unserer Regierung. Wieso wundert das jemanden?

    Wieso sind die Taxiunternehmen eigentlich noch immer nicht fähig, eine Konkurrenzfähige App auf die Beine zu stellen? Das ist der einzige Grund, warum ich Uber nutze! Es ist einfach, modern, schnell und transparent. Also kommt mal in die Gänge!
    • Blaugrana 22.01.2017 09:56
      Highlight Highlight Aso wie jetzt? Den beliebten "Neoliberal" - Stempel auf Uber, Co. und die Regierung klöpfen & dann zu faul um 7x ne 7 ins Handy einzutippen???
    • StealthPanda 22.01.2017 11:01
      Highlight Highlight Hast du überhaupt mal die Konkurrenz angeschaut oder machst du hier nur Stammtisch gelaber?
      http://www.7x7.ch/de/mobile-app/?c=1
    • Intellektueller 22.01.2017 11:39
      Highlight Highlight Ich glaube, die meisten Taxibetriebe gehen lieber Konkurs, als sich der Konkurrenz zu stellen.
      Siehe Vögele vs. Zalando, oder Fachhandel vs. Webshop.
      Der typische Schweizer Gewerbetreibende hält bis zum bitteren Ende an viel zu hohen Margen fest, aus Gewohnheit und der irrigen Meinung, dass sein netteres Lächeln einen höheren Preis rechtfertige. Er sagt direkt: "Ich gebe Ihnen keinen Rabatt, auch wenn ich weiss, das Sie dasselbe nebenan für 20 % weniger kriegen." 18 Monate später stand das mittlerweile total veraltete Teil mit demselben Preis immer noch in der Auslage. Mehrmals erlebt.

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  • theluke 22.01.2017 03:59
    Highlight Highlight Angebot und nachfrage. Dem kommt man nach wir wollen es doch alle. Los bubdesrat. Verbietet wieder alles andstatt mal etwas legal zu machen.
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 22.01.2017 00:08
    Highlight Highlight Ich sehe den Untergang des Abendlandes nicht in Uber. Habe selber schon flexibel dafür arbeiten können. Wichtig ist, dass wir diese Unternehmen verpflichten, Verantwortung zu übernehmen und Steuern wie auch Sozialversicherungen zu bezahlen.
    • theluke 22.01.2017 03:59
      Highlight Highlight Danke :) an uber alles aufzuhaengen ist echt falsch
    • Hierundjetzt 22.01.2017 07:35
      Highlight Highlight Exakt. Darum gehts.


      Wenn die SUVA vor dem BVger recht erhält, werde auch ich mich für diese Plattformen erwärmen können.
  • chicadeltren 21.01.2017 23:23
    Highlight Highlight Ich weiss ja nicht, wie schwierig es ist Statstiken anzuschauen aber die wirtschaftlich freisten Länder (sprich dereguliert) sind wohl die reichsten Länder und gerade die Spitzenreiter Singapur und Hongkong haben auch etwa die Selbe Lebenserwartung wie wir...
    Übrigns: Was da beschrieben wird, nennt sich Strukturwandel und für eine funktionierende Volkswirtschaft darf diese auf keinen Fall unterdrückt werden sonst bezahlt der Durchschnittsbürger dafür.
    • Hierundjetzt 22.01.2017 07:37
      Highlight Highlight Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Lies nochmals den Artikel. Es geht darum, das diese tollen Firmen sich weigern Sozialabgaben zu bezahlen (AHV, ALV etc).
    • who cares? 22.01.2017 13:38
      Highlight Highlight Wenn niemand mehr Mehrwertsteuern und Sozialabgaben zahlt funktioniert auch die Volkswirtschaft nicht. Oder wer bezahlt Gerichte, Polizei, Schulen, Strassen etc.?
    • Wehrli 23.01.2017 07:57
      Highlight Highlight Sozialabgaben und Steuern sind zwei paar verschiedene Schuhe. Hop, zurück in die Schule .,.
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  • Oberlehrer 21.01.2017 22:24
    Highlight Highlight Lektorat 4.0 provided by Oberlehrer:

    Amman ist die Hauptstadt Jordaniens. Der Bundesrat heisst Schneider-Ammann.

    • Trouble 21.01.2017 23:20
      Highlight Highlight Ich beneide dich um deinen Namen.
  • poiuz 21.01.2017 22:12
    Highlight Highlight Auch Selbständigerwerbende zahlen Sozialabgaben. Wichtig wäre, dass alle Arbeiten richtig angemeldet und deklariert werden. Von Verboten halte ich nicht viel.
  • http://bit.ly/2mQDTjX 21.01.2017 21:43
    Highlight Highlight Die entscheidende Frage steht doch eigentlich da:

    "Was geschieht mit dem Sozialstaat?"

    Aber was darauf folgt, ist Ausdruck eines zu engen Horizonts und ziemlich Leerlauf. Jump out of the Box!

    Was mit dem Sozialstaat geschieht? Es braucht keinen!

    Es braucht ein bedingungsloses Grundeinkommen. Das ist alles.

    Überlegt mal, wer zu unfairen Bedingungen dann noch irgendwas arbeiten würde! Uber, AirBnB und Konsorten müssten dann genauso faire Arbeit anbieten wie alle anderen den Putzfrauen, Bauarbeitern usw. Weil sonst kommt keiner mehr zur Arbeit. So einfach wär's!
    • chraebu 21.01.2017 22:10
      Highlight Highlight Danke. War genau mein Gedanke.

      Die Zukunft lässt sich nicht durch Gesetze aufhalten und die veralteten Sozialsysteme funktionieren einfach nicht mehr.

      Anstatt der Realität rückständige, realitätsfremde Systeme aufzuzwingen, sollte das Sozialwesen an die aktuelle Zeit angepasst werden. Ein möglicher Ansatz (gibt sicher noch andere): Bedingungsloses Grundeinkommen
    • whatthepuck 21.01.2017 22:46
      Highlight Highlight Ein bedingungsloses Grundeinkommen ist doch aber auch eine Form von Sozialstaat, halt einfach eine andere. Oder woher kommt das Geld des Grundeinkommens?

      Man kann nicht immer nur Geld rauslassen aus dem Staat, ob das jetzt für "Sozialstaat" oder "Grundeinkommen" ist - irgendwer muss auch einbezahlen. Hoffentlich schnallt man das auch demnächst bei der USRIII.

      Eine Anbindung ans Gemeinwohl in Form der Sozialabgaben muss her, keine Frage. Sonst kann man auch kein Grundeinkommen finanzieren.
    • chicadeltren 21.01.2017 23:25
      Highlight Highlight Billigarbeit wird dann halt einfach wegrationalisiert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Griffin 21.01.2017 21:37
    Highlight Highlight Das ist eine sehr aufschlussreiche Analyse, gerne mehr davon Watson!
  • fcsg 21.01.2017 21:14
    Highlight Highlight Ob eine Person, welche für eine Plattform arbeitet als Arbeitnehmer zu qualifizieren ist oder nicht, ist strittig. Darüber werden die Gerichte bald entscheiden. Es wird dabei auf verschiedene Kriterien abgestellt, welche im Bericht auf S. 60 ff. ausführlich erklärt werden. Solange wir nicht wissen, wie die Rechtssprechung diese Verträge qualifiziert, kann man auch keine konkreten Massnahmen ausarbeiten. Daher ist dieser Kommentar verfrüht. Es ist auch noch ein Postulat offen zu diesem Thema und der Bundesrat wird sich dann nochmal dazu äussern.
    • Peter Keller (1) 21.01.2017 22:04
      Highlight Highlight Der Bericht ist, wenn man von der dünnen Massnahmenliste absieht, tatsächlich wesentlich differenzierter als die Platitüden die der Budesrat von sich gegeben hat. Die Frage der Selbständigkeit wird glücklicherweise von den Gerichten beantwortet und nicht von Politikern. Es zwigt sich wieder einmal wie wichtig die Gewaltenteilung ist.
  • Sir John 21.01.2017 21:14
    Highlight Highlight Auf uns kommen noch viel grössere Probleme hinzu. In den nächsten 20 Jahren werden bis zu 30% der Arbeiter automatisiert. Langfristig werden es bis zu 50% der Berufe sein, die wegfallen durch die Digitalidierung und Roboterisierung. Was wollen wir machen, wenn die Hälfte der Bevölkerung ohne Arbeit ist?
    • nick11 21.01.2017 21:44
      Highlight Highlight Versuchen die Arbeit möglichst gerecht zu verteilen.
    • Sleepimust 21.01.2017 22:02
      Highlight Highlight Das Bedingungslose Grundeinkommen wäre ein guter Anfang gewesen. Wir werden aber auch in diesem Thema erst handeln, wenn es für viele schon zu spät ist.
    • ostpol76 22.01.2017 00:47
      Highlight Highlight Haben Sie eine glaubwürdige Quelle für diese Zahlen?
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  • Peter Keller (1) 21.01.2017 21:10
    Highlight Highlight Was mich irritiert ist das der Bundesrat durch die Blume so tut, als wäre es etwas ganz Böses wenn man verlangt das die Gesetzte auch für die Taxizentrale Uber gelten soll. Taxizentralen waren immer schon "Plattformen" genau wie Alpgenossenschaften "Sharing Economy" sind, auch wenn es den Begriff als Hype noch nicht so lange gibt.
    Damit wir die Digitalisierung nutzen können müssen wir Forschung und Entwicklung investieren und nicht in neuen Manchester-Kapitalismus.
    • Hierundjetzt 21.01.2017 22:50
      Highlight Highlight Exakt, nur zahlen die Taxibetreiber AHV, ALK etc

      Der lustige Uber fahrer aber nicht.Dessen Sozialosten finanziert Peter (1) oder Hierundjetzt.

      Darum kanns mit Uber etc nicht funktionieren.
    • Intellektueller 22.01.2017 01:06
      Highlight Highlight Nein, Taxizentralen sind keine Vermittlungsplattformen.
      Warum? Auf einer Plattform vereinbaren die Teilnehmer die Preise frei, jeder kann mitmachen, keiner muss mitmachen und jeder darf woanders mitmachen.
      Das ist bei Taxizentralen genau nicht so. Die Preise sind diktiert, die Fahrer müssen jede zugeteilte Fahrt annehmen und ihre zugeteilte Schicht fahren und sie dürfen nicht für die Konkurrenz fahren.
  • pun 21.01.2017 20:50
    Highlight Highlight Danke für diesen Artikel. Er fasst mein Unbehagen in verständliche und klare Worte.
  • Thinktank 21.01.2017 20:45
    Highlight Highlight Ist es nicht normal, dass man Arbeit ohne grosse Ansprüche an Qualifikation der teuren Mitarbeiter beginnt zu automatisieren? Uber ist ein Übergangszustand, das Ziel sind selbstfahrende Autos. Die Taxifahrer sollten sich im Programmieren weiterbilden. Sie werden sowieso verschwinden.
    • Aged 21.01.2017 21:39
      Highlight Highlight Programmierer ist auch ein Auslaufjob.
    • keplan 22.01.2017 02:00
      Highlight Highlight @aged könnten sie dies noch ausführen?
    • Pius C. Bünzli 22.01.2017 10:59
      Highlight Highlight @keplan ich nehme an es ist viel billiger programmierer in Indien oder China zu beschäftigen als in der Schweiz
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  • leu84 21.01.2017 20:35
    Highlight Highlight Die Parlamente machen Gesetze. Der Bundesrat muss diese umsetzen.
  • Yelina 21.01.2017 20:00
    Highlight Highlight Der Bundesrat kann auch nicht alles durchdrücken, ohne vorher massive Gesetzesanpassungen vornehmen zu lassen, die auch erst noch durchkommen müssen. Bald entscheiden ja die Gerichte, wie selbstständig Uber-Fahrer tatsächlich sind. Und zwar anhand der für alle in der Schweiz Erwerbstätigen geltenden gesetzlichen Kriterien für Selbstständigkeit.
    • Intellektueller 21.01.2017 21:01
      Highlight Highlight Die da wären?
    • Yelina 21.01.2017 21:14
      Highlight Highlight Relativ kompliziert für einen Laien (resp. die Kommentarspalte), je nach Beruf sind die Kriterien genauer oder weniger genau definiert. Dazu empfehle ich die Wegleitung zum massgebenden Lohn (WML) vom BSV für Details z.B. zu Taxichauffeuren.
    • Intellektueller 22.01.2017 00:57
      Highlight Highlight @Yelina: Danke sehr. Doch eine Wegleitung des BSV ist weder ein Gesetz, noch ist sie für den Fiskus verbindlich. Ich fürchte, so klar, wie Du meinst, ist die Sachlage hier nicht.
      Ich würde meinen, man müsse vom Obligationenrecht ausgehen, weil es den Arbeitsvertrag als solchen definiert. Nach OR liegt dann ein Arbeitsverhältnis vor, wenn ein Arbeitnehmer sich gegen ein bestimmtes Entgelt verpflichtet, für eine bestimmte oder unbestimmte Dauer in festgelegtem Umfang eine Arbeit planmässig zu verrichten und sich dabei dem Arbeitgeber zu Gehorsam verpflichtet. Das tun Uberfahrer eben nicht.
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  • Firefly 21.01.2017 19:58
    Highlight Highlight Effizienz ist alles? Wie bestimmt sich denn die Effizienz der Wirtschaft? Ist eine Wirtschaft die möglichst vielen eine Partizipation und auch eine gutes Leben ermöglicht, effizient oder ist eine Wirtschaft effizient, die möglichst viel Geld auf möglichst wenig Köpfe verteilt? Wir sollten mal über den Begriff der Effizienz sprechen. Soll die Wirtschaft den Menschen dienen oder die Menschen der Wirtschaft? Ich bin für Human first.
  • N. Y. P. D. 21.01.2017 19:44
    Highlight Highlight Die Plattform-Ökonomie droht, massiv Kaufkraft und soziale Netze zu zerstören. Bundesrat Schneider-Amman und seine Experten sehen das anders.

    Sie bringen es auf den Punkt, Werner Vontobel.

    Ein Kollege von mir ist seit Uber in Existenznöten. 20 - 25% weniger Lohn. Was ihn aber die Wände hochtreibt, ist, wenn er JSA im Fernsehen sieht, wie er in schöner Seelenruhe behäbig Allgemeinplätze von sich gibt.

  • Intellektueller 21.01.2017 19:34
    Highlight Highlight Handwerker, die nebenher oder schwarz Arbeiten gab es schon immer. Man kennt einen, der einen kennt, der dann kommt und die Arbeit zum halben Preis oder für eine Gegenleistung macht. Früher fand die Tauschbörse eher über Bekanntschaften oder Kleininserate in einschlägigen Zeitschriften statt. Heute halt eben über das Internet.
    Schwarzarbeit ist nicht wegen Uber und Co. verführerisch, sondern wegen der wegfallenden, aufwendigen und z. T. kafkaesken Bürokratie und hohen Steuern.
    Mein Vorschlag: Umsatz- statt Gewinnsteuer. Es können dann keine Gewinne mehr in's Steuerparadies umgeleitet werden.
    • fcsg 21.01.2017 21:23
      Highlight Highlight Es gibt ja schon eine Umsatzsteuer, die nennt sich Mehrwertsteuer in der Schweiz, ist im Prinzip aber das Gleiche.
    • Maragia 21.01.2017 21:25
      Highlight Highlight Umsatz statt Gewinnsteuer. Das kann nur von jemandem kommen, der keine Ahnung von der Realwirtschaft hat!!
      Wie viele Unternehmen würden gewisse Aufträge nicht mehr durchführen, an welchen sie keinen Gewinn erzielen? Schon mal daran gedacht?
    • Intellektueller 22.01.2017 00:40
      Highlight Highlight @Maragia: wer Aufträge ausführt, ohne daran zu verdienen, der wirtschaftet aber ganz schlecht.
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Sagt mal, bin ich hier der Einzige, der Oktoberfest doof findet?

Das Grauen hat einen Namen: Oktoberfest. Findet zumindest unser ansonsten dem Trinken nicht abgeneigter Redaktor.

Ich liebe Party. Partydiktat, aber? Nicht so sehr.

Oktoberfest – das ist nicht einfach mit ein paar Freunden feiern, nein. Denn man muss ja Sitzplätze reservieren, Eintritt bezahlen, zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort sein und dann sofort in Partylaune sein.

Gemütlichkeit unter Stress, das ist Oktoberfest. Hier geht alles auf Kommando: Jetzt alle schunkeln! Jetzt alle Prosten! Jetzt alle mitgrölen!

Okay, Mitgrölen geht sowieso nicht, denn der Soundtrack ist unterirdisch. Jene …

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