Wirtschaft
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Kahlschlag bei General Motors – zehntausende Jobs in Gefahr



epa07191282 (FILE) - Flags flying outside the General Motors (GM) World Headquarters in the Renaissance Center in Detroit, Michigan, USA, 19 November 2008 (reissued 26 November 2018). Reports on 26 November 2018 state General Motors is to cut its North American  workforce by some 14,700 staff. The assembly plants that will face closure are Oshawa Assembly in Oshawa, Ontario, Canada, Detroit-Hamtramck Assembly in Detroit and Lordstown Assembly in Warren, Ohio, while propulsion plants that will be unallocated in 2019 include Baltimore Operations in White Marsh, Maryland and Warren Transmission Operations in Warren, Michigan. GM expects the actions to increase annual adjusted automotive free cash flow by 6 billion USD by year-end 2020 on a run-rate basis.  EPA/JEFF KOWALSKY *** Local Caption *** 51455812

Bild: EPA/EPA

General Motors will mit der Umstellung auf Elektroautos mehrere Werke schliessen und massiv Personal abbauen. Bis Ende 2020 sollten jährlich sechs Milliarden Dollar eingespart werden, kündigte der grösste US-Autobauer am Montag an.

Die Kosten sollen dabei um 4,5 Milliarden Dollar und Investitionen um 1,5 Milliarden Dollar pro Jahr sinken. Ein Personalabbau um insgesamt 15 Prozent werde mit einem Abbau von 25 Prozent aller Führungsjobs einhergehen. Die milliardenschweren Restrukturierungskosten sollen über Kredit finanziert werden. «Wir passen die Kapazität der Realität am Markt an», erklärte GM-Chefin Mary Barra. Vorrang bei den Investitionen hätten Plattformen für die nächste Generation batterielektrischer Autos.

Hintergrund ist die stark sinkende Nachfrage nach Limousinen in den USA sowie steigende Kosten, etwa durch die von US-Präsident Donald Trump erlassenen höheren Importzölle auf Stahl. General-Motors-Aktien legten an der Börse um mehr als fünf Prozent zu. (aeg/awp/sda/reu)

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Video: srf

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13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • swisskiss 27.11.2018 02:42
    Highlight Highlight Trump hat sich schon zu diesen Abbauplänen geäussert und auf ein Gespräch mit GM Chefin Mary Barra verwiesen.

    Darin hat er ihr sein Missfallen ausgedrückt und ihr erklärt wie GM aus der Krise kommen kann.

    " Ich hab ihr gesagt, dass GM Autos bauen soll, die sich leicht verkaufen lassen."

    Und dann wundert man sich, dass dieser "Unternehmer" so viele Firmen in den Sand gesetzt hat?

    Soviel Hohlheit ist zum in die Tischkante beissen.
  • Mimimimi 26.11.2018 21:43
    Highlight Highlight Und was sagt er nun dazu, der Donald? 🤔
  • einmalquer 26.11.2018 21:41
    Highlight Highlight Ich habe mal einigen Bürgern des Amilandes versucht zu erklären, wer letztlich die Zölle zahlt - es war aussichtslos.

    Sie glauben immer noch, dass die Exporteure zahlen...
  • schuldig 26.11.2018 20:49
    Highlight Highlight Hat er nicht seiner Klientel aus dem Rostgürtel mehr Jobs dank seiner Politik versprochen oder waren das Fake News?
  • MilfLover 26.11.2018 20:24
    Highlight Highlight Importzölle hätten die Einheimischen Stahlproduzenten fördern sollen. Nun werden die wahrscheinlich noch weniger verkaufen. Viele Leute verlieren ihre Jobs. Diese Leute werden also in Zukunft weniger in die Wirtschaft investieren. Der Rattenschwanz geht.noch weiter...
    Fazit, Mr. Preditent hatte keine gute Idee und weniger Ahnung von Wirtschaft als ich.
    • Matti_St 27.11.2018 01:05
      Highlight Highlight Nun ja, er wird die Demokraten dafür verantwortlich machen und sie werden die Stimme ihm geben.
  • Pafeld 26.11.2018 19:53
    Highlight Highlight Aber ja... Der beste Präsident den dieses Land je hatte...

    Und dabei warnen sämtliche Leute, die zumindest rudimentär etwa von Makroökonomie verstehen, dass die Rohstoffzölle zwar die Rohstoffindustrie fördern, aber für die rohstoffverarbeitende Industrie ein saftiger Tritt in die Eier sind. Aber hey, der Präsident hat damit tausende von Stellen gerettet. Die hunderttausenden, die er damit in Gefahr gebracht hat, wen interessieren die schon?
  • swisskiss 26.11.2018 19:51
    Highlight Highlight Tausende Jobs weg und die Aktie steigt um 5%.

    Ein GM Mitarbeiter zum Anderen: "Wir werden zwar entlassen, aber die Aktie steigt!"

    Erwidert der Andere: "Und wieviele GM Aktien hast Du in Deinem Portofolio?" "Porto was?"

    Aber Hauptsache die Börse brummt. Da kann Trump sicher verkraften, dass der GM Chef den Stellenabbau auch mit den Strafzöllen von Trump begründet, die bis jetzt 1 Milliarde Dollar Mehrkosten verursacht haben.

    Halt schon ganz einfach so ein Handelskrieg. Und so einfach zu gewinnen... für die mit Portoflio...
  • Oh Dae-su 26.11.2018 18:22
    Highlight Highlight Wütender Trump Tweet in 3, 2, 1...
    • roger_dodger 26.11.2018 19:55
      Highlight Highlight Und wieder mal hat es Trump geschafft sich selbst ins Knie zu schiessen und mit den Imoprtzöllen der eigenen Industrie geschadet. Nach der Stahl und Kohleindustrie kann er nun vielleicht versuchen die Bronzeindustrie oder Holzschnitzerindustrie (zurück in die Steinzeit) zu retten.
    • Dreizehn 27.11.2018 00:00
      Highlight Highlight @ Oh Dae-su

      Diese Importzölle in den USA gefährden gerafe meinen Job in der Schweiz.
      Soll ich dem orangen Mann jetzt dafür danken ??
  • Gawayn 26.11.2018 17:59
    Highlight Highlight Ist doch kein Problem gemäss Trumpel.
    Wirtschaftskriege sind ja so leicht zu gewinnen.

    Er vergass nur zu erwähnen, das die 10000e Arbeitsplätze kosten...
    • The Origin Gra 26.11.2018 22:01
      Highlight Highlight Nein für Trumpel ists tatsächlich kein Problem.
      Weil er sicher bald jemand anderem die Schuld gibt und seine Anhänger es noch Glauben werden.

      Trump und seine Kohorten haben es tatsächlich geschaft die Wahrheit als Relativ darzustellen bei der es Alternative Realitäten und Wahrheiten gibt und man sich nur Aussuchen muss welche Wahrheit einem Schmeckt

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