Wirtschaft
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Lego nach schwerem Vorjahr wieder in der Spur



FILE - In this Saturday, Dec. 23, 2017 file photo, people look at a display of Lego creations at Hamleys toy store during its grand opening in Beijing. Toy maker Lego reported Wednesday Feb. 27, 2019, its business returned to growth last year, with revenue rising 4 percent over a difficult 2017. (AP Photo/Mark Schiefelbein, File)

Bild: AP/AP

Der dänische Spielzeughersteller Lego hat sich wieder gefangen. Nach einem Einbruch 2017 erwirtschaftete der Bauklötzchen-Riese im vergangenen Jahr einen Gewinn von 8.1 Milliarden Kronen (rund 1.08 Mrd. Euro).

Das waren 3.5 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Umsatz stieg demnach im Vergleich zu 2017 um vier Prozent auf 36.4 Milliarden Kronen (4.88 Mrd Euro), wie der Konzern am Mittwoch in Billund mitteilte.

Lego baut Bugatti Chiron in Originalgrösse nach

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Video: srf

Die weltweiten Verkaufszahlen seien um drei Prozent gesteigert worden, der Marktanteil sei entgegen dem internationalen Trend auf allen grossen Märkten gewachsen. «Wir haben ein Ziel für 2018 ausgegeben, das Geschäft zu stabilisieren. Wir sind erfreut, das erreicht zu haben», erklärte Lego-Chef Niels Christiansen.

Im wichtigen Markt China habe man ein zweistelliges Wachstum erzielt, erklärte Lego. Auf etablierten Märkten wie den USA und Westeuropa habe man ebenfalls zugelegt, allerdings weniger. Während Klassiker wie Lego City und Lego Technic weiter zu den Verkaufsschlagern gezählt hätten, habe der Konzern 2018 neue Produkte im Sortiment gehabt, die den traditionellen Lego-Stein mit digitalen Spielformen verknüpften.

Der Umsatz von Lego war jahrelang gestiegen. Zwischen 2004 und 2016 versechsfachte er sich, ging 2017 aber um acht Prozent zurück. Der Gewinn war in dem Jahr um 17 Prozent eingebrochen. Auch die besseren Gewinn- und Umsatzzahlen 2018 liegen nun unter dem Niveau von 2016. (aeg/sda/awp/dpa)

Wie genial ist denn dieses «Addams Family»-Haus aus Lego??!!

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    Alle Leser-Kommentare
  • Markus97 27.02.2019 13:33
    Highlight Highlight Lego hat das gleiche Problem wie Apple. Man hat ausprobiert wie hoch man den Preis treiben kann, bis die Kumden nicht mehr kaufen und diesen Punkt eben inzwischen erreicht...
    • Alan Smithee 27.02.2019 16:23
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