Wirtschaft
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Adair Turner ist ein bedeutender britischer Ökonom. Für seine Verdienste wurde er von der Queen geadelt. Am Montag hat er am Gottlieb Duttweiler Institut in Rüschlikon einen Vortrag gehalten. bild: gdi.

Interview

«Der mythische Volkswille ist eine faschistische Vorstellung»

Sir Adair Turner hält eine zweite Brexit-Abstimmung für möglich, aber wenig sinnvoll. Der renommierte britische Ökonom sagt auch, dass es eine zynische Elite wie die Gebrüder Koch oder Boris Johnson gibt, dass es in einer Krise legitim ist, wenn die Zentralbank direkt Geld an die Bürger verteilt, und dass es technisch und ökonomisch möglich ist, dass wir uns von Öl und Gas verabschieden.



Martin Wolf, der Chefökonom der «Financial Times», bezeichnete Sie einst als «die Verkörperung der internationalen Elite». Empfinden Sie das als Kompliment oder als Beleidigung?
Ich werde regelmässig ans WEF in Davos eingeladen. Ich habe wichtige Posten in Unternehmen, in der Verwaltung und im akademischen Betrieb innegehabt. Ich bin ein internationaler Mensch, der sich gerne mit Menschen aus den verschiedensten Erdteilen umgibt. Ich teile die Werte der globalen Elite, was immer man auch darunter verstehen mag.

Mit anderen Worten, Wolf hat Recht, Sie sind der klassische Davos Man?
Nur: Ich war auch einer der Ersten, der auf die Gefahren der neoliberalen Ideologie hingewiesen hat. Ich habe schon vor bald 20 Jahren in meinem Buch «Just Capital» geschrieben, dass die vollständige Liberalisierung der Finanzmärkte wahrscheinlich keine gute Idee sei.

Das war nicht ganz im Sinne des Davos Man.
Nicht wirklich. Im selben Buch habe ich auch darauf hingewiesen, dass Freihandel für viele Menschen auch grosse Nachteile bringt. Und seit rund 15 Jahren warne ich davor, dass die Elite das Problem der Masseneinwanderung auf die leichte Schulter nimmt. Kurz: Ich habe deutlich gemacht, dass freier Güter-, Finanz- und Personenverkehr von der Höhe der Davoser Berge aus gesehen tolle Dinge sein mögen, dass dies jedoch aus der Sicht der gewöhnlichen Menschen nicht unbedingt der Fall sein muss.

«Die Gebrüder Koch, Robert Mercer und Boris Johnson sind ebenfalls Teil einer Elite.»

Der ehemalige britische Premierminister David Cameron und sein Finanzminister George Osborne, beides ehemalige Schüler der Eliteschule Eton, haben Ihr Land mit dem Brexit in die grösste Krise seit Menschengedenken geführt, in die «Mutter aller Schlamassel», wie der «Economist» es nennt. Was ist da schief gelaufen?
Im Vereinigten Königreich, in den USA, in Italien und aktuell gerade in Frankreich erleben wir derzeit eine Revolte gegen die simplen Werte der Globalisierung. In gewissem Sinne ist das auch ein Aufstand gegen eine Elite, oder was dafür gehalten wird. Die Menschen protestieren gegen die wachsende Ungleichheit, sie fühlen sich im Stich gelassen und nicht respektiert.

epa07192073 Former British Prime Minister David Cameron look on during a meeting with China's Premier Li Keqiang (not pictured) at Zhongnanhai leadership compound, in Beijing, China, 27 November 2018.  EPA/JASON LEE / POOL

Hat sein Land ins Chaos geführt: Der ehemalige Eliteschüler und Premierminister David Cameron. Bild: EPA/REUTERS POOL

Zu Recht?
Man muss gleichzeitig sehen, dass diese Menschen von einer anderen Elite ebenfalls manipuliert werden. Die Gebrüder Koch, Robert Mercer und Boris Johnson sind ebenfalls Teil einer Elite, und zwar einer Elite, welche die einfachen Menschen auf zynische Art und Weise manipuliert, um ihre Interessen durchzusetzen. Was war die wichtigste Tat von Donald Trump in seinen ersten beiden Amtsjahren? Er hat den Reichen ein riesiges Steuergeschenk gemacht.

Premierministerin Theresa May kommt in Sachen Brexit nicht vom Fleck. Gibt es überhaupt einen Ausweg aus dem Schlamassel?
Es ist legitim, ein zweites Referendum zu verlangen.

So wie wir in der Schweiz mehrmals über gleiche Dinge abstimmen?
Ja, die Vorstellung, dass man nur einmal über etwas abstimmen darf, ist nicht nur falsch, sie ist geradezu faschistisch. Sie geht davon aus, dass ein mythischer Volkswille jetzt und für alle Zeiten gilt.

Wenn sich die Fakten ändern, ändere ich meine Meinung, hat John Maynard Keynes einst dazu gesagt. Stimmen Sie dem zu?
Ja, in einer Demokratie gibt es keinen immer währenden Volkswillen. Es gibt eine Mehrheit zu einem bestimmten Zeitpunkt, die sich jedoch bei veränderten Umständen wieder ändern kann.

Also befürworten Sie ein zweites Brexit-Referendum?
Nein. Ich denke zwar, dass sich eine knappe Mehrheit für das Verbleiben in der EU ergeben würde, doch dies würde das Problem nicht lösen. Dazu braucht es eine klare Mehrheit, 65 zu 35 Prozent beispielsweise. Sonst bleibt das Land gespalten.

Wie soll es also weitergehen?
Es braucht einen Kompromiss. Theresa May hat es bisher verpasst, einen intelligenten Kompromiss anzubieten.

Was bedeutet das konkret?
Das Vereinigte Königreich verlässt die politischen Strukturen der EU, bleibt aber in einer Zollunion. So könnte der Wunsch nach einer gewissen Kontrolle der Einwanderung und der Minderung der Zahlungen nach Brüssel erfüllt werden, ohne dass man das Kind mit dem Bade ausschüttet. Doch ich fürchte, dass May diesen Kompromiss ablehnt, weil die Hardliner der Konservativen dies ablehnen und sie um jeden Preis eine Spaltung in der Partei verhindern will. Daher habe ich keine Ahnung, was in den nächsten Tagen und Wochen geschehen wird. Ich fürchte jedoch, dass es zu einer Verzögerung kommen wird und wir uns noch lange im Kreis bewegen werden.

«Ich hingegen würde das Geld direkt den Bürgerinnen und Bürgern geben.»

Die EU ihrerseits hat ebenfalls viele Baustellen. Die Euro-Krise ist alles andere als gelöst, mit Italien bahnt sich ein neuer Streit an.
Italien ist für mich die grösste Gefahr für Europa und das internationale Finanzsystem. Das Land ist massiv überschuldet. Irgendwann werden die Finanzmärkte die Gretchenfrage stellen: Kann Italien seine Schulden noch bedienen? Die Antwort könnte eine sich selbst erfüllende Prophezeiung sein, nämlich: Die Angst, dass die Italiener ihren Verpflichtungen nicht mehr nachkommen, lässt die Zinsen ihrer Staatsanleihen steigen und deshalb können die Italiener tatsächlich nicht mehr zahlen.

Theoretisch kann die Europäische Zentralbank (EZB) dies verhindern, indem sie italienische Staatsanleihen kauft. Sie haben dies doch indirekt empfohlen.
Moment. Ich habe mich niemals dafür ausgesprochen, dass die EZB unlimitiert Staatsschulden aufkauft. Ich habe einzig dafür plädiert, dass die Zentralbank – sei es die EZB, die amerikanische oder die englische Notenbank – in einer einmaligen Aktion Geld zur Verfügung stellen soll. Im Fall der EZB würde dies nicht nur Italien, sondern den gesamten Euroraum betreffen.

Warum sollte die EZB so etwas tun?
Um die Wirtschaft anzukurbeln und damit die Voraussetzungen zu schaffen, die Schulden abzubauen. Ich bin mit diesem Vorschlag in bester Gesellschaft: Ben Bernanke und Milton Friedman, um nur zwei zu nennen, haben ähnliche Vorschläge gemacht. Ich bin also kein durchgeknallter Sozialist.

Die lose Geldpolitik der Zentralbanken, das quantitative Easing, hat zu einer gewaltigen Inflation der Vermögenswerte geführt. Würde Ihr Vorschlag diese sogenannte Asset Inflation nicht noch verstärken?
Nein, die Politik der tiefen Zinsen der Zentralbanken beruht auf der fragwürdigen Annahme, dass die Reichen dank der Vermögensinflation noch reicher werden und daher beginnen, mehr Geld auszugeben. Ich hingegen würde das Geld direkt den Bürgerinnen und Bürgern geben und so direkt in die Wirtschaft pumpen. Das würde verhindern, dass der Eindruck entsteht, dass man nur den Grossen hilft und die Kleinen bestraft. Genau dieser Eindruck ist nach der Krise 2008 entstanden.

FILE - In this Nov. 30, 2011 file photo photovoltaic modules and a windmill of the wind farm are pictured at the village of Feldheim near Berlin, Germany. The crisis in Ukraine is underlining the urgency of Germany's biggest political challenge as Chancellor Angela Merkel's new government marks 100 days in office Wednesday, March 26, 2014, getting the country's mammoth transition from nuclear to renewable energy sources on track. The transition started in earnest when Merkel, after Japan's 2011 Fukushima nuclear disaster, abruptly accelerated Germany's exit from nuclear power. Since then, the

Sonnenkollektoren und Windräder wären ohne deutsche Energiewende heute nicht so günstig. Bild: AP/AP

Sie engagieren sich auch in Sachen Klimaerwärmung. Brauchen wir einen neuen grünen Deal, wie er jetzt wieder gefordert wird?
Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, gibt es genügend privates Kapital, das gerne in nachhaltige Energie investiert. Damit lässt sich mittlerweile auch gutes Geld verdienen. Öffentliche Gelder braucht es vor allem dort, wo dies nicht möglich ist, in der Erneuerung der Infrastruktur beispielsweise, oder in der Forschung. Dort sollte der Staat einspringen, zumal er derzeit sehr billig Geld aufnehmen kann.

Die deutsche Regierung steht wegen der Energiewende in der Kritik. Sie habe massiv Geld verschleudert, wird ihr vorgeworfen. Teilen Sie diese Kritik?
Die deutsche Regierung hat einen grossen Fehler gemacht: Sie hat die Atomkraftwerke zu früh geschlossen. Deshalb muss immer noch Strom mit dreckiger Kohle erzeugt werden.

Was aber ist mit der Energiewende generell?
Damit haben die Deutschen der Welt ein grosses Geschenk gemacht. Wären sie nicht so entschlossen in die Solarenergie eingestiegen, wären die Kosten niemals so rasch herunter gekommen. Davon profitieren heute auch Afrikaner und Inder. Ich kann mir keine wirksamere Entwicklungshilfe vorstellen als die deutsche Energiewende, die damit begonnen hat, dass die Regierung irgendwelchen Bauern in Bayern lächerliche Subventionen für Solardächer bezahlt hat.

Es gibt heute zwei sehr widersprüchliche Prognosen über unsere Zukunft. Die pessimistische Variante lautet: Wir sind zum Untergang verdammt, weil der Planet Erde niemals zehn Milliarden Menschen verkraften wird. Andererseits haben wir Optimisten wie den Harvard-Psychologen Steven Pinker. Er versichert uns, der Fortschritt, der mit der Aufklärung begonnen hat, werde weitergehen und alles werde gut. Auf welcher Seite stehen Sie?
Ich mag Pinkers Bücher, und vielleicht gibt es tatsächlich einen langfristigen Trend, der dahin führt, dass die Menschen anständiger miteinander umgehen. Im Mittelalter waren die Menschen unglaublich grausam und widerlich zueinander, denken Sie nur an die Hexenprozesse. Und wenn Sie heute in der Nacht auf den Strassen von London unterwegs sind, ist es viel sicherer, als dies Mitte des 19. Jahrhunderts der Fall war.

Wir leben auch mit Atomwaffen. Ein Fehler kann katastrophale Folgen haben.
Atomkrieg und die Klimaerwärmung sind die beiden Dinge, die wir nicht mehr rückgängig machen können. Deshalb müssen wir bis 2060 vollständig von den fossilen Brennstoffen wegkommen. Technisch ist dies machbar, und zwar mit relativ tiefen wirtschaftlichen Kosten. Davon bin ich zu 99,99 Prozent überzeugt. Das bedeutet, dass wir rund Dreiviertel des Öls und Gases in der Erde lassen müssen. Leider bin ich nur etwa zu 30 Prozent davon überzeugt, dass wir dies auch tun werden.

Woran wird es scheitern?
Eigeninteresse und Kurzsichtigkeit. Deshalb widme ich nun den grössten Teil meines Lebens der Aufgabe, die 30 Prozent Wahrscheinlichkeit zu erhöhen. Denn nochmals: Technisch und wirtschaftlich können wir uns von den fossilen Brennstoffen verabschieden.

1914 schlafwandelte Europa in den Ersten Weltkrieg. Könnte sich das wiederholen?
Vielleicht. Die sozialen Medien erhöhen diese Gefahr. Sie führten dazu, dass Hasskommentare und rassistische und sexistische Angriffe massiv zugenommen haben. In den sozialen Medien äussern Menschen Dinge, die sie niemals von Angesicht zu Angesicht sagen würden. Wir müssen daher alles unternehmen, um den Zerfall der Sitten zu stoppen.

Emily und Oliver – unsere zwei Briten erklären den Brexit

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Video: watson/Oliver Baroni, Emily Engkent

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74Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Alienus 24.01.2019 16:11
    Highlight Highlight Für alle sich titelgeschädigt Fühlende ein kleiner Trost.

    Gefunden im Dt. Wörterbuch der Brüder Grimm, zitierend den Friedrich Rückert:

    ….... den titel, es ist ein alter spruch,
    zu machen ist das schwerst' am buch
  • Skip Bo 24.01.2019 07:33
    Highlight Highlight Der Titel ist für mich falsch. Er suggeriert, dass Volksentscheide faschistisch (undemokratisch ?) sind.
    Dabei wird im interessanten Interview vor allem über die Möglichkeit von geänderten Meinungen aufgrund neuer Erkenntnisse verwiesen und nur die Unverrückbarkeit eines gefällten Entscheides in Frage gestellt.
    Die Titelformulierung liegt in der Kompetenz des Autors. Er will mit dem Titel eine Aussage machen oder provozieren, Zweites ist ihm ja auch gelungen ist.
    Es gibt kaum Kommentare zur Energiewende, welche im Interview viel Raum einnimmt. Eigentlich schade.


    • Rabbi Jussuf 25.01.2019 00:38
      Highlight Highlight Es ist eben nicht nur ein Titel, sondern vor allem ein falsches Zitat! (Kenntlich an den Anführungszeichen)
      Das ist mir schon aufgefallen, bevor ich den Text gelesen hatte. Jemand wie Turner würde keinen solchen Spruch von sich geben.
  • rudolf_k 23.01.2019 21:57
    Highlight Highlight Gutes Interview. Fände eine weitere Brexit-Abstimmung eine ganz verheerende Entwicklung, da damit die Angstmacher und die Erpresser gewinnen würden. Ich mag die rechtspopulistischen Verführer genau so wenig wie der nächste Mann, aber die Mitgliedschaft in der EU muss von irgend einer positiven Vision begleitet werden, und nicht nur über Druck wegen negativen Konsequenzen erzwungen werden.
  • Jol Bear 23.01.2019 20:14
    Highlight Highlight "in einer Demokratie gibt es keinen immer währenden Volkswillen. Es gibt eine Mehrheit zu einem bestimmten Zeitpunkt, die sich jedoch bei veränderten Umständen wieder ändern kann." Also, die Briten waren einst für die EU-Mitgliedschaft (Beitritt 1972), unterdessen haben sich die Umstände (EU) geändert und nach aktuellster Abstimmung (2016) wollen sie austreten. Diese Mehrheit, weil sie einem nicht passt, einfach mit Manipulation zu begründen, zeugt von kaum entwickeltem Demokratieverständnis.
  • Eagle21 23.01.2019 19:28
    Highlight Highlight Er hat absolut Recht, wenn er sagt, der Volkswille könne sich ändern; nur ist diese Einsicht gerade im Völker- und EU-Recht zu wenig verankert; gerade die EU bzw. eine EU-Mitgliedschaft wird in der Brexit-Diskussion als unumkehrbar betrachtet. Oder ein anderes Beispiel; die Schweiz entschied sich einmal für die Personenfreizügigkeit - eine Umkehr von diesem Beschluss scheint vielen Beteiligten - v.a. den Vertragspartnern - unmöglich. Aus dem Privatrecht wissen wir; jeder Vertrag muss auflösbar sein.
    • Shabaqa 23.01.2019 23:59
      Highlight Highlight Quatsch. Das ist keine Frage des EU-Recht. Jedes Mitglied kann raus, es verliert dann halt einfach die Vorteile der EU. Deshalb verhandeln die Briten ja. Auch die Schweiz kann die PFZ jederzeit kündigen. Beides empfinden vielleicht viele Leute als unumkehrbar, weil sie der Ansicht sind, man würde zu viel verlieren. Aber möglich ist es. Es hat nur Konsequenzen.
  • Eagle21 23.01.2019 19:19
    Highlight Highlight Ich finde es immer schwierig, wenn jemand sagt, die Masse werde „manipuliert“ bzw. könne „manipuliert“ werden; ist es nicht einfach möglich, dass andere Leute im Recht sind, obwohl sie objektiv betrachtet weniger klug oder weniger gebildet sind? Wieso ist die eine Masse immer manipuliert, wenn sie gewinnt, während dem die andere Masse im Falle eines Siegs eine „Sternstunde der Demokratie“ herbeiführt (z.B bei der SBI). Kann man - in gefestigten Demokratien -Abstimmungssiege und -niederlage nicht einfach hinnehmen und ungefähr danach handeln - selbst wenn man sich zur Elite zählt?
  • HeraclitusForEver 23.01.2019 18:37
    Highlight Highlight Vielen Dank für dieses Interview ! s.a. https://www.ineteconomics.org/research/research-papers/capitalism-in-the-age-of-robots-work-income-and-wealth-in-the-21st-century
    Watson ihr (und eure community) seid echt bereichernd! Falls ihr euch eines Tages entscheiden solltet ohne (un-)social Media bzw. ad- und tracking-services auszukommen, einen Bezahlabonnenten hättet ihr auf sicher.
  • Rabbi Jussuf 23.01.2019 16:44
    Highlight Highlight Könnte mal endlich jemand den Titel korrigieren?

    Oder seht ihr tatsächlich nicht den Unterschied zu dem was Turner wirklich gesagt hat? (oder stimmt das auch nicht?)
    • Philipp Löpfe 23.01.2019 17:10
      Highlight Highlight Könntest du endlich das Interview auch lesen und aufhören zu stänkern? Du gehst langsam auf den Sack!
    • Bama 23.01.2019 17:42
      Highlight Highlight Ich habe das Interview gelesen
      Das Interview ist gut aber der Titel gibt das Gesagte nicht wieder
    • FrancoL 23.01.2019 17:53
      Highlight Highlight Der Titel trifft Dich Rabbi?
      Ich finde ihn nicht schlecht gesetzt, denn es geht um DEN Volkswillen und es ist eine Kritik an dieser Haltung des einen Volkswillen, die es nun mal in faschistischen Gebilden gibt. Wobei Du da gerne auch den Linksfaschismus mit Einbetrachten kannst.
    Weitere Antworten anzeigen
  • B-Arche 23.01.2019 16:41
    Highlight Highlight Volksabstimmungen und Konkordanz - beides zusammen macht (e) die Schweiz stabil.

    Das zwangsläufig Polarisierende einer Ja/Nein -Volksabstimmung mit dem absoluten Kompromiss auf der Konkordanz-Seite.

    In den anderen Ländern in denen Populistisches per Volksabstimmung durchgedrückt werden soll fehlt die zweite Komponente, man sieht es deutlich am Brexit. Da gibt es dann nur Polarisierung weil es nichts Einigendes gibt.
  • rudolf_k 23.01.2019 16:09
    Highlight Highlight Der Name des Interviewten wäre im Titel spannender als der Name des Journalisten.
  • MeinAluhutBrennt 23.01.2019 16:03
    Highlight Highlight Wenn man schon mit der Hochfinanz der Welt das Bett teilt, sollte man das eventuell auch grosszügig erwähnen.

    Einer der sowohl für die Chase Manhattan Bank als auch für Merrill Lynch Europe gearbeitet hat, kann einfach nicht unbefangen sein.

    Es ist ein doppelbödiges Spiel - der Elitekritiker aus der Elite.
    • Chrigi-B 23.01.2019 16:34
      Highlight Highlight Hahahaha kann ich nur beipflichten.
    • Dr. Unwichtig 23.01.2019 16:42
      Highlight Highlight 1. Das wird sehr wohl erwähnt.

      2. Warum sollte jemand, der die bösen "Eliten" nur von aussen kennt - event. sogar aus idelogischen Überlegungen - einen unbefangeren Blick auf die Tatsachen haben?
    • geissenpetrov 23.01.2019 17:01
      Highlight Highlight Gilt das auch für Goldman-Sachs-Weidel von der AfD?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Selbst-Verantwortin 23.01.2019 15:55
    Highlight Highlight Nach lesen der Schlagzeile: 🤦‍♂️🤦‍♀️
    Nach lesen seiner Antworten: 👏 👏👏👏👏
    Endlich jemand der so viel Intelligentes sagt!
    • Rabbi Jussuf 23.01.2019 16:28
      Highlight Highlight Ja, leider ist die Schlagzeile komplett falsch.

      Das grenzt schon fast an Fake News.
    • ujay 23.01.2019 16:58
      Highlight Highlight Nein Rabbi. Die Schlagzeile trifft anscheinend diejenigen, die immer noch an den nicht existierenden "Ein Volk, ein Wille- Mythos" glauben. Martialismus aus dem Mittelalter und hierzulande wieder Salonfähig seit ein Herrliberger sich herabliess, die Schweiz zu"Retten".
    • Selbst-Verantwortin 23.01.2019 18:06
      Highlight Highlight @ujay: wer die Welt und alle Themen immer auf ein Böses reduziert (hier Herrliberg/SVP) hat möglicherweise eine Phobie. Die Welt ist nicht eindimensional.
      PS: oben heisst‘s vor allem, dass sie Meinungen und damit demokratische Entscheide ändern können, was mehrfache Abstimmungen begründen kann. Dass es ein besseres System als direkte Demokratie gibt, sehe ich nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raphael Conca 23.01.2019 15:27
    Highlight Highlight Sehr interessanter Mann!
    Gutes Interview.
  • Korrekt 23.01.2019 15:25
    Highlight Highlight Natürlich darf man über Sachen zweimal abstimmen oder wenns sein muss auch nicht direkt umsetzen. So wie dies bei der Alpeninitiative oder der MEI und weiteren Initiativen und entlichen Referenden geschehen ist. Das heisst aber nicht, dass man dies innert kürzester Zeit gleich wieder macht. So kommt tatsächlich das Gefühl auf, dass man so lange abstimmen lässt, bis das Resultat eben passt. Auf diese Art entziehen sich in einer Demokratie die Politiker ihrer Verantwortung. Wenn neu abstimmen und Neuwahlen keine Option sind, dann ist es eben an den Politikern eine Lösung zu finden.
    • balzercomp 23.01.2019 16:28
      Highlight Highlight Aber es schliesst es nicht aus. Insbesondere wenn grundlegende Informationen falsch wiedergegeben wurden oder die Art der Abstimmung geändert wurde. Beim Brexit wurde eine unverbindliche Befragung im Nachhinein zu einem bindenden Referendum erklärt. Alleine das sollte eine zweite Abstimmung erzwingen.
    • Mietzekatze 23.01.2019 17:20
      Highlight Highlight Finde ich nicht... Zumindest nicht, wenn bei der ersten Abstimmung gar nicht klar war über was man abstimmt. Beim Brexit ist dies erst jetzt der Fall. GB wurde versprochen, dass sie alles und mehr erhalten werden und dafür genau gar keine Kompromisse werden eingehen müssen. Jetzt sieht man erst was dieser Populismus für Folgen hat. Das GB darüber nochmals abstimmt finde ich völlig legitim. So würde dies dann auch für die Politik heissen, wenns sein muss raus ohne Kompromisse.
  • Bufzgi 23.01.2019 15:25
    Highlight Highlight Hexenprozesse fanden, zumindest in Europa, nicht im Mittelalter statt! Egal...

    Interessantes Interview :)
    • Philipp Löpfe 23.01.2019 15:46
      Highlight Highlight ???? Wann dann?
    • chrisdea 23.01.2019 15:52
      Highlight Highlight @Philipp Löpfe: in der Frühen Neuzeit.
    • Sandro Lightwood 23.01.2019 15:56
      Highlight Highlight Frühe Neuzeit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • inmi 23.01.2019 15:03
    Highlight Highlight "Demokratie ist Faschismus"

    erinnert an...

    "Krieg ist Frieden;
    Freiheit ist Sklaverei;
    Unwissenheit ist Stärke"

    Der Typ eifert 1984 nach...
    • Fabio74 23.01.2019 15:33
      Highlight Highlight Texte versteheb wäre schon hilfreich.
      Deine Aussage ist eine plumpe Lüge.
      Er sagte ein ewig gleiher unveränderter Volkswille sei faschistisch. Darum korrekt dass man zum gleichen Thema öfters abstimmt
    • Rabbi Jussuf 23.01.2019 15:34
      Highlight Highlight Hä, wo soll er das gesagt haben?




    • locogoa 23.01.2019 16:14
      Highlight Highlight Interessant wie man aus so wenig Text soviel falsch verstehen kann... aber wies schon in der Schule hiess: wer lesen kann ist im Vorteil...
    Weitere Antworten anzeigen
  • JaneSodaBorderless 23.01.2019 15:03
    Highlight Highlight Vielen Dank für das spannende Interview, Herr Löpfe!
  • Radesch 23.01.2019 14:58
    Highlight Highlight Es gibt eben nicht den Volkswillen... Um es auf Schweizerdeutsch zu sagen: "Es git ganz villi Volkswilleli."

    Jeder und jede von uns gehört irgendwann einmal zur Minderheit, sei es bei Wahlen, bei Abstimmungen oder im Alltag. Wir als Schweizer sollten wissen, wie man sich auch als Mehrheit gegenüber der Minderheit verhält.

    Wir haben eine Demokratie, nicht eine Diktatur der Mehrheit. Kompromisse sind in fast jedem Fall besser, als Win-Lose Situationen. Klar dauert dann alles länger und geht nicht so schnell, auch gute Entwicklungen werden so gebremst.

    Wollte das nur mal erwähnt haben :).
    • balzercomp 23.01.2019 16:24
      Highlight Highlight So sollte es sein, nur verstehen viele unter Demokratie inzwischen die Demokartur. Die Mehrheit bestimmt absolut über die Minderheit. Das hat mit Demokratie nichts zu tun. Ausser, dass es Mehrheit und Minderheit gibt. Eine funktionierende Demokratie zeichnet sich dadurch aus, dass die Mehrheit die berechtigten Interessen der Minderheit berücksichtigt. Insbesondere bei sehr knappen Entscheidungen.
    • Eagle21 23.01.2019 19:20
      Highlight Highlight Absolut Deiner Meinung; aber wenn es eine Abstimmung für einen Brexit gibt, sollte der Kompromiss ja nicht lauten, nicht auszutreten, oder?
  • Lowend 23.01.2019 14:51
    Highlight Highlight Ein wahrlich vernünftiger Mensch, dem ich viel Kraft und Erfolg bei seiner Arbeit wünsche. Mehr ist nicht zu sagen.

Wie man jedes Einfamilienhaus in eine Wasserstoff-Tankstelle verwandeln kann

EPFL-Professor Andreas Züttel hat eine Art «Wasserstoff»-Batterie entwickelt. Er will damit unsere Energieversorgung revolutionieren.

Ein geläufiges Bonmot über Brasilien lautet: «Es ist das Land der Zukunft – und wird es immer bleiben.» Ältere Wirtschafts- und Wissenschaftsjournalisten haben gegenüber Wasserstoff eine ähnlich zynische Haltung entwickelt. Seit Jahrzehnten werden sie periodisch zu Anlässen eingeladen, in denen Wasserstoff als das Wunder beschrieben wird, das sämtliche Probleme der Menschheit lösen wird – ausser vielleicht Liebeskummer. Stets sind diese Versprechungen danach irgendwie versandet.

Andreas Züttel …

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