Wirtschaft
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ZUM ANGEKUENDIGTEN RUECKTRITT VON PETER BRABECK-LETMATHE ALS NESTLE-VERWALTUNGSRATSPRAESIDENT IM JAHR 2017 STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - Peter Brabeck, Verwaltungsratspraesident Nestle, referiert am Tag der Wirtschaft am Freitag, 4. September 2009, in Zuerich. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Hat die Geschicke von Nestlé mitgeprägt: Verwaltungsratspräsident Peter Brabeck.  Bild: KEYSTONE

Kommentar

Der Nestlé-Chef schreibt ein Buch über gesunde Ernährung – kann das gut gehen?

«Ernährung für ein besseres Leben», heisst das Buch von Peter Brabeck. Es ist lesenswert – auch wenn man die Meinung des Nestlé-VR-Präsidenten nicht teilt.



Nestlé und Peter Brabeck sind zwei Reizwörter. Der Nahrungsmittel-Multi ist Sinnbild für eine ungesunde Ernährungsweise. Brabeck hat sich mit seiner Forderung nach einer Privatisierung des Wassers weltweit viele Feinde gemacht. (Auch wenn er stets betont, dass der Grundbedarf an Wasser gratis bleiben soll.)

Mehr als Zucker, Fett und Salz

Ein Ernährungsbuch von Brabeck ist somit so, als würde ein Metzger ein veganes Kochbuch verfassen. Beim Leser herrscht zunächst ein hohes Mass an Misstrauen vor. Ist es auch berechtigt?  

«Wir befinden uns also auf dem Weg zu einer personalisierten Ernährung.»

Peter Brabeck

Die alte Vorstellung, wonach Nahrungsmittel-Multis mit einer Überdosis an Zucker, Salz und Fett Convenience- und Fastfood herstellen, und die Menschen mit Tricks wie übergrossen Flaschen und Tellern dazu verführen, mehr zu konsumieren, als ihnen bekömmlich ist, wird von Brabeck über Bord geworfen. «Hinsichtlich der Ernährung stehen wir heute vor einem ‹Reset›, denn sie hat im Rahmen der gesundheitsorientierten Personalisierung und der Ressourcenschonung einen vollkommen neuen Bezug zur Gesundheit bekommen», stellt Brabeck fest.  

http://japonpop.japonshop.com/2015/01/las-nuevas-hamburguesas-de-burger-king-japan-se-rebanan-en-queso-fundido/ burger king fondue burger fast food junk food japan käse

Hat keine Zukunft: Fettiges Fastfood. Bild: japonpop.japonshop.com

Nicht mehr die Anzahl von Pizzas und Burger, die der Konsument verdrückt, sind entscheidend für den Erfolg von Nestlé & Co. Es geht künftig darum, ob eine Mahlzeit die Menschen gesünder macht oder nicht. Auf diesem Wellnessmarkt werden heute schon jährlich rund 700 Milliarden Franken umgesetzt, und auf diesen Markt setzt Brabeck:

«Dass Nestlé sich als ein Gesundheitskonzern neu positionierte, war nicht in erster Linie eine ethische Entscheidung, sondern eine rein geschäftliche. Während in den zurückliegenden 40 Jahren Convenience der grosse Wertschöpfungsmotor gewesen ist, wird in den nächsten 20 Jahren die grosse Wertschöpfung aus Produkten mit einem gesundheitlichen Zusatznutzen kommen.»

Rund 5000 Wissenschaftler tüfteln in Nestlé-Labors an Lebensmitteln, die uns nicht nur satt, sondern auch gesund machen. Das ist ein sehr komplexes Unterfangen, denn Nahrung ist nicht gleich Nahrung. Was sie in unserem Körper bewirkt, hängt von unseren Genen, unserer Umwelt und unseren Lebensgewohnheiten ab.

Die Mittelmeerdiät allein wird es nicht richten

Nestlé will dieses Rätsel mit Hilfe der «Nutrigenomik» lösen. «Diese relativ junge Disziplin untersucht die spezifischen Wechselwirkungen zwischen unserer Nahrung und dem auf unseren jeweiligen Genen basierenden Stoffwechsel», klärt uns Brabeck auf.  

An employee arranges pricetags at a vegetables work bench during the opening day of upmarket Italian food hall chain Eataly's flagship store in downtown Milan, March 18, 2014. Eataly, which began with the idea that there should be a place to buy, eat and study high-quality Italian food and wine, has 25 food emporiums in the United States, Turkey, Japan and Dubai.  REUTERS/Alessandro Garofalo  (ITALY - Tags: SOCIETY FOOD BUSINESS)

Auf jeden Fall ein Augenschmaus: Italienischer Gemüsemarkt. Bild: ALESSANDRO GAROFALO/REUTERS

Eine gesunde Ernährung an sich existiert gemäss Brabeck nicht. «Das gilt auch für die oft angepriesene Mittelmeerdiät, nach der schon allein der Verzehr von Olivenöl und von viel Obst und Gemüse in jedem Fall zur Lebensverlängerung beitragen kann.»

Bestimmen unsere Darm-Mikroben, wie wir essen?

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Stattdessen führt der Weg über die Auswertung der individuellen Daten. «In Zukunft werden die Life Sciences in der Lage sein, durch Gentests Menschen nach bestimmten genetischen Merkmalen in Gruppen einzuteilen», so Brabeck. «Wir befinden uns also auf dem Weg zu einer personalisierten Ernährung.»  

Dem Darm kommt in der Ernährung eine ganz besondere Rolle zu. Rund 100 Billionen Kleinstlebewesen bevölkern den Verdauungstrakt eines Menschen. Sie haben einen viel grösseren Einfluss, als bisher vermutet. Brabeck geht so weit, dass er glaubt, dass die Mikroben in der Lage sind, unser Essverhalten zu steuern und nicht umgekehrt. «Wenn die ungünstigen Mikroben es erst einmal geschafft haben, die Oberhand zu gewinnen, wird der Mensch nicht mehr in der Lage sein, sein Essverhalten selbst zu kontrollieren», warnt Brabeck.

Eine berühmte Studie bei amerikanischen Nonnen hat Ende der Neunzigerjahre nachgewiesen, dass ein regelmässiger Tagesablauf einen entscheidenden Einfluss darauf hat, ob Menschen gesund alt werden oder nicht. Von einem solchen Lebensstil sind wir weit entfernt. «35 Prozent der Gesamtbevölkerung und 41 Prozent der Berufstätigen haben kontinuierlich oder häufiger einen unregelmässigen Tagesablauf», stellt Brabeck fest. «Bei den 20- bis 29-Jährigen liegt der Prozentsatz sogar bei 52 Prozent.»

Three nuns attend a mass beatification of Antonio Gonzalez Alonso, Isidoro Fernandez Cordero, Genaro Fueyo Castanon y Segundo Alonso Gonzalez, known as the martyrs of Nembra, who were killed during the Spanish civil war, at Oviedo's cathedral, Spain, October 8, 2016. REUTERS/Eloy Alonso

Dank einem regelmässigen Tagesablauf werden Nonnen gesund alt. Bild: ELOY ALONSO/REUTERS

Eine grosse Herausforderung der Nahrungsmittelindustrie liegt darin, diesen ungesunden Lebensstil mit gesunder Nahrung zu kombinieren. Keine einfache Aufgabe: Eine Nestlé-Studie hat ermittelt, «dass 56 Prozent der Berufstätigen es teilweise nur an den Wochenenden schaffen, sich so zu ernähren, wie sie es eigentlich wünschen und für vernünftig halten».  

Bio ist nicht die Lösung

Peter Brabeck war nie ein Freund von Bio, er hält sie für Folklore. Daran hat sich nichts geändert. «Industriell hergestellte Nahrungsmittel werden im Rahmen der personalisierten Ernährung für spezielle Bevölkerungsgruppen deutliche gesundheitliche Vorteile gegenüber einfachen und scheinbar ‹naturbelassenen› Lebensmittel bieten», stellt er fest.  

Mit personalisierter Nahrung und Big Data sollte es jedoch gemäss Brabeck gelingen, Alzheimer, Depressionen, Diabetes, Herz-Kreislauf-Probleme und Übergewicht zu überwinden. Voraussetzung ist allerdings, dass die Menschen mitmachen.

Big Data sagt, was auf den Tisch kommen wird

«Die eigentliche Herausforderung besteht darin, diese Daten zu nutzen, um zum Beispiel über einen tragbaren Sensor zu erfassen, wie viele Kalorien im Tagesverlauf verbraucht wurden, und anschliessend die nächste Mahlzeit so zu planen, dass sie genau diese Kalorien und Nährstoffe wieder zuführt – und nicht mehr», stellt Brabeck abschliessend fest.

Das wäre dann wohl gesund – aber ist es auch erstrebenswert?

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    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 28.10.2016 11:03
    Highlight Highlight Geschäftstüchtiger Herr Brabeck,
    ich habe bereits eine "Personalisierte Ernährung".
    Ich esse also immer das, worauf ich Lust habe, bevorzugt in Bio-Qualität und von Direkt-Lieferanten, die ich persönlich kenne, ja bei denen ich sogar mitarbeite!
    Aber in meiner Art von "Personalisierter Ernährung" (Stellen Sie sich vor: Ich kenne sogar viele Leute des Personals und der Kundschaft der Bioläden und Marktstände, bei denen ich einkaufe, persönlich!) kommen Sie und Ihre Firma nirgends vor!
    Und das soll auch so bleiben.
    Darum:
    Gentech-Agro-Industrie und Multis Nein!
    TTIP-"Frei"-Handels-Abkommen Nein!
  • zombie woof 27.10.2016 14:25
    Highlight Highlight Brabeck, ein abgehobener Ignorant. Dem Mann würde mal gut tun, dort zu leben wo Nestle alles versaut hat! Mal schauen, ob er noch Lust hat ein Buch zu schreiben, wenn er erst mal stundenlang gehen muss um Wasser zu besorgen, welches vor dem eingreifen von Nestle gratis war!
    • Blengeli 27.10.2016 16:44
      Highlight Highlight 👍
  • Daniel_a 27.10.2016 13:54
    Highlight Highlight Das grösste Ernährungsproblem ist doch, dass die Menschen immer dicker werden. Es gibt global gesehen immer mehr Übergewichtige und Adipöse.

    Das wurde hier mit keinem Wort erwähnt.

    Will er denn mit der neuartigen Ernährung die Menschen auch schlanker machen oder geht es nur um den Profit?
    • Duweisches 27.10.2016 17:29
      Highlight Highlight Naja, wenn nur die Nährstoffe zugeführt werden, die auch verbraucht werden, wird man wohl kaum zunehmen...
  • allesklar 27.10.2016 13:54
    Highlight Highlight da sieht man, was technokraten aus esskultur zu machen bereit sind: eine zweck- und profitorientierte angelegenheit. sachlich betrachtet ist sicherlich vieles korrekt, aber essen ist mehr als blosse energiezufuhr. man könnte ihn ja auch mal sich mit der fasnacht zum beispiel befassen lassen, das resultat wären dann wohl autonom agierende masken mit gelächter und gejubel ab tonband. seiner ansicht nach dann zweck erfüllt.
  • Ano Nym 27.10.2016 13:00
    Highlight Highlight Ob der weiss dass es staatliche anlaufstellen zur gesunden ernährung gratis gibt? Könnte verkaufshemmend sein. Aber dde Nestlé geschäftsphilosophie ist ja einfach konkurrenz aufkaufen...as wird schon😉

    Aber im ernst, falscher gehts fast nicht!
  • Allblacks 27.10.2016 12:52
    Highlight Highlight "Mann" ist der peinlich, unglaublich peinlich!!
  • Lowend 27.10.2016 12:50
    Highlight Highlight Vermutlich will er uns damit sagen, dass er den Müll, den seine Firma uns andreht, nicht selber essen mag und vermutlich tut er es auch nicht, denn solche Gehaltsklassen speisen normalerweise in sündhaft teuren Luxusrestaurants, bezahlt von der Firma und dem Steuerzahler, denn solche Beträge werden selbstverständlich steuerlich abgezogen.
    Vermutlich versteht Brabeck dies unter personalisierter Ernährung, einem Ausdruck übrigens, der das Zeug zur Floskel des Jahres besitzt!
  • Dinolino 27.10.2016 12:48
    Highlight Highlight Wiedermal übelstes Nestlebashing - einfach mal unüberlegt drauf hauen, inkl. Verunglimpfung von Herrn Brabek. Pfui!! Nestle ermöglicht Millionen von Menschen tägliche Verpflegung auf einem Niveau, dass noch vor Jahren undenkbar gewesen wäre. Schaut mal über den Tellerrand. Kritische Posts versucht man hier bis jetzt vergebens, Blick-Kommentar-Niveau!

    @Pappa Swappa, die überstandene Krebserkrankung von Herrn Brabek mit convenience food in Verbindung zu bringen: lass Dir ein Hirn wachsen, und begib dich in eine Nachschulung, Thema: Anstand!!!
    • Statler 27.10.2016 13:38
      Highlight Highlight Stimmt - Verpflegung auf einem Niveau, so tief, dass es frühere Generationen umgebracht hätte, hätten sie dieses Futter zu sich genommen.
      Die Firma hat nicht zum Ziel, die Menschen gesund zu machen, sondern Geld zu verdienen (steht so sogar im Text). Kosten-/Nutzen, schonmal gehört? Ergo wird versucht, mit möglichst billigen Produktionsmitteln ein möglichst grosser Output/Ertrag zu erzielen. Minderwertige Produkte, fragwürdige Produktionsmethoden und Ausbeutung von Ressourcen und Menschen sind da vorprogrammiert. Aber klar, das ist ja alles nur Bashing.
    • Dinolino 27.10.2016 14:24
      Highlight Highlight jup 100% Bashing, weil Du einfach keine Fakten nachreichst. Jede Firma strebt eine schwarze 0 oder Gewinn an.
      Dann mal ran an den Speck:
      "Minderwertige Produkte" proof it
      "fragwürdige Produktionsmethoden" proof it
      "Ausbeutung von Ressourcen und Menschen" proof it
      möglichst billigen Produktionsmitteln....blabla nur so zur info: Standort Konolfingen benötigt im Schnitt 250'000 Liter (!) pro TAG an frisch Milch, glaubst Du im Ernst, das alle Zuliefere beschissen werden? BlaBla ohne Fakten, Dein Kommentar hat Löpfisches Niveau!
    • AdiB 27.10.2016 14:36
      Highlight Highlight @dinolino, anstand genau. Auch den 3 welt menschen müssen wir anstand entgegenbringen.
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    Weitere Antworten anzeigen
  • Typu 27.10.2016 12:35
    Highlight Highlight Das einzige am artikel dem ich 100% recht geb muss: der Darm hat eine gewaltige Bedeutung für den Menschen bis hin zum psychischen.
  • Martinov 27.10.2016 12:16
    Highlight Highlight Als würden die Bachelor Kandidatinenn über niveau schreiben...
    • rodolofo 28.10.2016 11:07
      Highlight Highlight Oder die Weltwoche über Qualität-Journalismus...
  • Sapere Aude 27.10.2016 12:14
    Highlight Highlight Wenn wir die Möglichkeit von Big Data durchdenken und auf alle Lebensbereich anwenden, dann bleibt totale Kontrolle des Konsumenten.
    • karl_e 27.10.2016 17:01
      Highlight Highlight Nur keine Angst! Auch mit Big Data kann man Mist produzieren. ( Mist lässt sich unschwer durch ein anderes Wort ersetzen)
  • Statler 27.10.2016 12:11
    Highlight Highlight Auf Deutsch: «Weil die Leute gemerkt haben, dass unser Convenience Food scheisse ist, arbeiten wir jetzt daran herauszufinden, wie wir die Kunden anders - und endgültig - an uns binden. Wir analysieren vorgeblich den Kunden und präsentieren dann eine individualisierte Diät, die der Kunde so natürlich nur von uns bekommt. ALLES wird von Nestlé geliefert. Und weil wir den Frass dann auch gleich noch via Abomodell zum Kunden nach Hause liefern, umgehen wir gleich auch noch den Detailhandel, was uns noch mehr Geld in die Kasse spült.»
  • Dinolino 27.10.2016 12:01
    Highlight Highlight @Watson, technisch herausfordernd, aber macht es bitte möglich: Autoren/innen blacklisten können! Auch wenn es nur ein "Kommentar" ist, wie immer stimmen Zahlen und Fakten überhaupt nicht. Kommentare sollen ja die Meinung des Verfassers wiederspiegeln, aber ein Faktencheck ist wünschenswert! Habt ihr keine Instanz welche das Geschriebene überprüft?! Wenigstens so...ansatzweise.
    • Statler 27.10.2016 12:17
      Highlight Highlight Interessant ist dabei ja, das Löpfe genau weiss, was Putin vorhat und macht, aber das Geschreibsel von Brabeck völlig unkommentiert und unkritisch übernimmt und nicht einmal ansatzweise hinterfragt, was die Motivation für so ein Buch sein könnte und was für Konsequenzen es für den Konsumenten haben könnte, wenn das von der Nahrungsmittel-Industrie umgesetzt wird, was Brabeck so feucht vor sich hin träumt.
      Und nein, der Schlusssatz «Das wäre dann wohl gesund – aber ist es auch erstrebenswert?» ist keine kritische Auseinandersetzung.
    • Sapere Aude 27.10.2016 14:10
      Highlight Highlight Die Blacklist ist ganz einfach erstellt. Artikel von Autoren, die dir nicht passen einfach nicht mehr lesen, dafür muss Watson doch keine neue Funktion einführen.
  • AdiB 27.10.2016 11:58
    Highlight Highlight Welch ironie, ein buch über gesunde ernährung und im selben atemzug lässt man menschen verhungern und verdusten um profit zu machen.
  • remim 27.10.2016 11:56
    Highlight Highlight Da vertraue ich lieber auf die Ernährungstipps vom Baroni ;)
  • Thomas Rohrer 27.10.2016 11:54
    Highlight Highlight Wenn er die Produkte von Nestle weg lässt, passt das schon.
  • ARoq 27.10.2016 11:48
    Highlight Highlight Erstaunlich dass eine Führungsperson aus der Lebensmittelbranche den Sinn von Bio nicht verstanden hat.
    Es geht dabei allenfalls sekundär um gesunde Ernährung, primär aber um ein gesundes Ökosystem.
    • Statler 27.10.2016 12:13
      Highlight Highlight Pssssst!!! Das weiss Brabeck natürlich, aber das wäre ja ein Argument FÜR Bio und daran hat Nestlé nun wirklich kein Interesse.
    • Ophelia Sky 27.10.2016 12:44
      Highlight Highlight Nestlé verkauft ja auch völlig überteuerte Bio-Mayonaise und -Senf
    • Ano Nym 27.10.2016 12:47
      Highlight Highlight Bio und urwaldabholzung geht eben nicht. Da muss man als kmu bereit sein komptomisse zu machen...st schwer heutzutage
    Weitere Antworten anzeigen
  • Papa Swappa 27.10.2016 11:40
    Highlight Highlight Krebs hatte der Mann doch... vielleicht doch zu viel Functional Food?

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