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Ölpreis und Iran-Krieg: Wie Ölkonzerne an der Krise verdienen

Wie Ölkonzerne an der Krise verdienen

Hohe Preise ermöglichen es Konzernen, verdeckt ihre Marge zu erhöhen. Das hat drastische Auswirkungen auf die Konsumierenden, auf die Profite von Ölmultis – und auf die Ungleichheit. Dabei gäbe es Massnahmen, um dagegen vorzugehen.
17.04.2026, 06:1017.04.2026, 06:51

Wer verdiente bisher wie viel an der Energiekrise?

Im Grunde haben all jene Menschen und Unternehmen an der Krise verdient, die entweder im Ölsektor arbeiten oder in diesen investieren.

Das ist nichts Neues und konnte bereits in der Zeit nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine beobachtet werden. Allerdings gibt es diesmal mehr Ausnahmen: Weil die Kriegsparteien im Iran-Krieg auch Ölinfrastruktur wie Ölfelder oder -raffinerien ins Visier nahmen, gab es dort erhebliche Schäden. Sie verhinderten teilweise, dass die Konzerne die hohen Ölpreise ausnutzen konnten.

30 Millionen Dollar zusätzlich – pro Stunde

Wenn die einen nicht liefern können, tun es die anderen dafür umso lieber. Das gilt unter anderem für Ölkonzerne aus Saudi-Arabien, Russland und den USA.

Wie viel die grossen Ölmultis bis anhin an der Krise verdienten, kann noch nicht genau beziffert werden: Die Quartalsberichte, welche die Profite ausweisen, erscheinen erst noch. Doch mehrere Berichte haben schon jetzt das ungefähre Ausmass geschätzt.

Gemäss einer Analyse des britischen Guardian, in Zusammenarbeit mit der NGO Global Witness, erzielten die 100 weltweit führenden Öl- und Gasunternehmen im ersten Monat des US-israelischen Krieges gegen den Iran mehr als 30 Millionen Dollar an unverdienten Gewinnen zusätzlich – pro Stunde. Insgesamt seien dies 23 Milliarden Dollar im Monat März. Von «unverdienten» oder «unerwarteten» Gewinnen spricht man, wenn es sich um plötzliche hohe Gewinne handelt, die ein Unternehmen durch externe Ereignisse und ohne eigenes Zutun erzielt.

Der saudische Konzern Aramco ist mit Abstand der grösste Gewinner: Den Schätzungen zufolge wird das Unternehmen im Jahr 2026 einen zusätzlichen Kriegsgewinn von 25,5 Milliarden US-Dollar erzielen. Dies bei der Annahme, dass der Ölpreis in diesen Monaten im Durchschnitt bei 100 Dollar liegt. Schaut man sich die kommenden Knappheiten auf dem Öl- und Gasmarkt an, ist diese Annahme keineswegs realitätsfern.

«Der Extra-Gewinn kommt dabei zu den ohnehin schon enormen Gewinnen hinzu, die das mehrheitlich in Staatsbesitz befindliche saudische Unternehmen normalerweise erzielt», schreibt der «Guardian». Konkret seien es zwischen 2016 und 2023 250 Millionen Dollar an «normalen» Gewinnen pro Tag gewesen.

Auch Putins Russland profitiert massiv von der Krise: Gleich drei russische Unternehmen – Gazprom, Rosneft und Lukoil – dürften demnach bis zum Jahresende Kriegsgewinne in Höhe von 23,9 Milliarden US-Dollar erzielen.

Wie die russische ist auch die US-amerikanische Öl- und Gasproduktion nicht von Problemen betroffen. Das heisst: US-amerikanische Öl- und Gasmultis können so viel davon verkaufen, wie zuvor – aber jetzt zu einem höheren Preis.

Ein weiteres Beispiel in puncto unerwartete Gewinne ist der französische Konzern TotalEnergies. Gemäss einem «Financial Times»-Bericht hat dieser im März mit Öl aus Dubai einen enormen Profit gemacht: TotalEnergies kaufte demnach früh in der Krise gleich 70 Tanker gefüllt mit Dubai-Öl. Gleichzeitig wettete er anhand von gekauften Derivaten, die auf dem Dubai-Öl basierten, auf zukünftig höhere Preise – mit Erfolg. Laut einer Quelle von TotalEnergies sollen alleine die 70 gekauften Tanker dem Konzern einen Gewinn von einer Milliarde Dollar gebracht haben. Gemäss einem Experten war dies aber möglicherweise die grösste Wette basierend auf Ölpreisen in der Geschichte der Ölmärkte.

Trader und Investoren

Das Beispiel zeigt: Es profitiert von der Krise nicht nur, wer Öl fördert oder verkauft, sondern auch, wer mit Papieren, die auf Öl basieren, handelte oder wer Aktien von Energiekonzernen hielt. So sind Letztere seit Anfang des Jahres im Schnitt um 25 Prozent gestiegen – während die grossen Aktienindizes eher verloren.

FILE - Pedestrians approach JP Morgan Chase headquarters, Wednesday, Dec. 29, 2023, in New York. (AP Photo/Peter Morgan, File)
Auch sie profitierte von der Krise: JP Morgan Chase ist die nach Börsenwert grösste Bank der Welt.Bild: keystone

Weitere Gewinner sind offenbar die grossen Investmentbanken: Die US-Riesen JPMorgan Chase, Citigroup und Wells Fargo haben für das erste Quartal 2026 allesamt Rekordgewinne ausgewiesen – zum Teil mit einer Steigerung von über 40 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Der Grund: Die grosse Volatilität – also die starken Schwankungen – an den Märkten, die der Iran-Krieg hervorrief, kommt Investmentbanken entgegen. Das rührt daher, dass Investorinnen und Anleger mehr Käufe und Verkäufe tätigen, wenn sich die Märkte stark bewegen. Die Investmentbanken profitieren anhand von Gebühren oder kleinen Beteiligungen pro Transaktion davon. Gleichzeitig bieten turbulente Zeiten mehr Möglichkeiten zu grossem Risiko – und mehr Gewinnen.

Wie verdienen Ölkonzerne an den hohen Preisen?

Zunächst ist es wichtig, sich zu erinnern: Die Gewinne, die diese Öl- und Gaskonzerne während der Krise erzielen, finden innerhalb einer ohnehin schon extrem profitablen Branche statt.

«Die Öl- und Gasbranche erzielte jährlich etwa eine Billion US-Dollar an Profiten, und das während des letzten halben Jahrhunderts», sagt David Carrington, Klima-Journalist beim «Guardian». Es sei damit die lukrativste Industrie in der Geschichte der Menschheit – was erkläre, weshalb sie eine solche Macht habe. Carrington erinnert daran, dass die allermeisten Konzerne, die von Öl und Gas profitieren, noch bis vor Kurzem den Klimawandel leugneten und während Jahrzehnten erfolgreich gegen Massnahmen lobbyierten, die den Klimawandel – von fossilen Brennstoffen angeheizt, von denen sie profitieren – bekämpfen sollen.

FILE - An aerial view of Exxon Mobil Houston Campus in The Woodlands, Texas, on May 17, 2016. (Gary Coronado/Houston Chronicle via AP, File)
ExxonMobil Texas
Der Exxon-Mobil-Campus in The Woodlands, Texas. (2016) Bild: keystone

Kostenschock als «Koordinationsmechanismus» zwischen Unternehmen

Die oben beschriebenen Extra-Profite verdienen die Konzerne, einfach gesagt, indem sie lediglich ihre Margen erhöhen: Der Preisanstieg übersteigt dabei den Kostenanstieg.

Isabella Weber, Professorin für Wirtschaftswissenschaften an der Universität in Amherst, untersucht seit Jahren die Übergewinne von Öl- und Gaskonzernen. Sie hat an einer Studie mitgearbeitet, die zeigt, dass die weltweite Ölindustrie im Jahr 2022, nachdem Russland seine Invasion der Ukraine gestartet hatte, Gewinne in Höhe von rund 916 Milliarden US-Dollar erzielte.

Die USA waren dabei «Hauptnutzniesser» und erzielten 301 Milliarden US-Dollar – etwa das Siebenfache des durchschnittlichen Jahresgewinns von Öl- und Gasunternehmen mit Hauptsitz in den USA vor der Pandemie.

In einem Interview mit dem Spiegel erklärte Weber kürzlich, wie solche horrenden Gewinne funktionieren: Demnach erhöhen die Unternehmen dann ihre Preise, «wenn sie davon ausgehen, dass ihre Wettbewerber das auch tun. Dafür ist ein Schock wie jetzt beim Öl günstig. Er bietet eine Gelegenheit, mehr Geld zu verlangen und damit nicht allein zu sein.»

World Economic Forum Annual Meeting 2025 in Davos Isabella M. Weber, Associate Professor of Economics, University of Massachusetts Amherst, USA speaking in Mapping Solutions for: Productivity session  ...
Ökonomin Isabella Weber am World Economic Forum (WEF) in Davos, 2025.Bild: imago images

Entscheidend ist dabei einerseits ein Markt, der von wenigen Playern dominiert wird, und andererseits ein Schock, der die ganze Industrie gleichermassen betrifft. Solche Kostenschocks würden gemäss der Studie von Isabella Weber (et al.) als «impliziter Koordinationsmechanismus» zwischen den Unternehmen fungieren: Die höheren Kosten würden ihnen die Chance auf Preissteigerungen bieten, «ganz ohne Risiko oder Absprachen».

Was die Studie auch zeigt: Die Gewinne 2022 wurden nicht nur bei der Förderung erzielt, sondern über die gesamte Kette hinweg: von der Exploration und Produktion von Öl und Gas über den Transport und die Raffinerie bis hin zum Einzelhandel an Tankstellen.

Für Weber und ihre Kollegen ist klar, dass es diesmal ähnlich aussehen dürfte wie 2022: «Die Frage ist nicht, ob es diesmal aussergewöhnliche Gewinne aus fossilen Brennstoffen geben wird. Die Frage ist, wie hoch diese sein werden, wer sie erhalten wird und ob die Regierungen den Willen haben, einzugreifen.»

... und was ist mit uns Konsumierenden?

Die riesigen Profite der Ölmultis – für die sie, wie es der Name auf Englisch schon sagt («unearned profits», unverdiente Profite), nichts anders gemacht haben als sonst – kommen nicht von irgendwo: Konsumierende bezahlen sie.

Das führt de facto zu einer Umverteilung während der Krise: Wer Auto fährt oder Waren kauft, zahlt mehr. Die Kosten der hohen Ölpreise verteilen sich also auf viele, während die Gewinne nur wenigen zugutekommen.

Auch das konnte die Studie von Isabella Weber und anderen zeigen: eine massive Schieflage bei den Profiteuren. Demnach erhielten in den USA die reichsten 1 Prozent der Individuen 50 Prozent der fossilen Gewinne, während die gesamte ärmere Hälfte der Bevölkerung (die unteren 50 Prozent) lediglich 1 Prozent erhielt. Die Gewinne flossen vorwiegend über direkte Aktienbeteiligungen und den Besitz privater Unternehmen an die wohlhabendste Schicht.

Die Regel von «Raketen und Federn»

Der Fluch der Konsumierenden ist dabei dreierlei: Unsere Nachfrage nach Öl und Gas ist extrem inelastisch. Das bedeutet, wir können auf höhere Preise nur schlecht ausweichend reagieren, da unser Konsum noch immer zu stark abhängig davon ist. Mögliche Alternativen – zum Beispiel in Form einer Wärmepumpe statt einer Ölheizung oder eines Elektroautos statt eines Verbrenners – brauchen Zeit.

Das zweite Problem ist, Öl und Gas sind überall: in Spielzeugen, in der Shampoo-Flasche, in unseren Kleidern, im Brillengestell.

Und das dritte Problem: Preise steigen schlagartig und sinken langsam. Ökonomin Weber erklärt dies als «die Regel von Raketen und Federn»: «Der Preisanstieg geht rasant wie eine Rakete. Die Unternehmen werden die Preise sogar noch schneller erhöhen, als ihre Kosten steigen – selbst, wenn sie noch Inventar verkaufen, das günstig gefertigt wurde. Andersherum sinken die Preise viel langsamer, wie eine Feder.»

Zumindest die «Feder» ist teilweise erklärbar: Unternehmen, die zu einem höheren Preis eingekauft hatten, wollen ihre Ware zuerst loswerden, bevor sie ihre Preise wieder senken – ansonsten droht ein Verlustgeschäft.

Kann man etwas gegen die hohen Gewinne tun?

Die beste Antwort einer Wirtschaft auf solche Schocks ist es, die Unabhängigkeit von fossilen Energien so weit wie möglich zu schmälern und auf alternative Energien umzusteigen. Studien zeigen, wie Länder mit einem vergleichsweise hohen Anteil davon bislang besser durch die Krise kommen.

So konnte Pakistan dank eines Booms bei dezentralen Solaranlagen bereits vor Beginn des Konflikts Importkosten für Öl und Gas in Höhe von 12 Milliarden US-Dollar einsparen. Frankreich (durch Kernkraft) und Spanien (durch Wind, Sonne und Wasser) gewinnen einen Grossteil ihres Stroms nicht aus Erdgas, womit sie ihre Strompreise trotz der Krise vergleichsweise niedrig halten konnten. Und auch China, das vor 25 Jahren begann, massiv in erneuerbare Energien zu investieren, trifft die Krise primär deshalb nicht so hart, wie das der Fall sein könnte, da Öl mittlerweile weniger als ein Fünftel des gesamten Energieverbrauchs ausmacht.

Instrumente der Politik

Dennoch gibt es weltweit kaum Konsumierende, welche die Preissteigerung bei Öl, Gas, Benzin, Kerosin, etc. nicht fühlen würden. Gleichzeitig wächst vielerorts die Wut auf die Übergewinne der Öl- und Gasmultis. Das registriert zunehmend auch die Politik.

Während asiatische Länder ihren Bürgern teilweise drastische Energiesparmassnahmen nahelegten (zum Beispiel Fahrverbote, Treibstoffrationierungen und Schulschliessungen), wird besonders in Europa gerade über die Instrumente diskutiert, welche dem Staat zur Verfügung stehen, um die Preise erträglicher zu machen.

Um die 30 Länder, von Norwegen bis Sambia, haben die Steuern auf Kraftstoffe gesenkt. Damit ist dies bei Weitem die häufigste innenpolitische Reaktion auf die Krise. Mindestens 28 Länder in Europa haben Massnahmen ergriffen, um den Menschen angesichts steigender Kosten direkt zu helfen: Spanien, das aufgrund des hohen Anteils erneuerbarer Energien an seiner Stromversorgung relativ wenig von der Krise betroffen ist, kündigte dennoch ein Hilfspaket in Höhe von 5 Milliarden Euro an.

Weitere 17 Länder, darunter Mexiko und Polen, haben eine direkte Preisobergrenze für Kraftstoff eingeführt. Andere Länder wie Frankreich und das Vereinigte Königreich haben sich für gezieltere Kraftstoffsubventionen entschieden, die darauf abzielen, bestimmte gefährdete Gruppen und Branchen zu unterstützen.

Doch die Massnahmen haben auch ihre Nachteile. So wird oft argumentiert, dass zum Beispiel eine Subvention oder eine Steuersenkung den wahren Preis für fossile Brennstoffe verschleiert – sollten doch die hohen Preise von Öl, Benzin und Gas den Menschen die wahren Kosten fossiler Energien und der Abhängigkeit davon aufzeigen.

Ökonomin Isabella Weber und ihre Kollegen plädieren derweil für einen Mix aus Massnahmen, wobei jedoch die sogenannte Übergewinnsteuer die wichtigste Komponente ist. Sie wird gerade in Deutschland heftig diskutiert, nachdem ein entsprechender Vorschlag des SPD-Finanzministers Lars Klingbeil seine Kollegin aus der CDU, Katherina Reiche, dermassen erzürnt hat, dass Medien bereits von einer Koalitionskrise sprachen.

Die geforderte Übergewinnsteuer ist so umstritten wie simpel: Sie soll gemäss der Studie auf einem klaren Massstab beruhen, wobei Übergewinne als Gewinne definiert werden, die über eine festgelegte Kapitalrendite hinausgehen. Weber argumentiert:

«Die schlimmsten Zeiten für die Menschheit sollten nicht die besten für die Wirtschaft sein.»

Doch eine solche Steuer hat es, insbesondere in bürgerlichen Regierungen, nicht leicht. Es wird argumentiert, sie sei willkürlich und würde zu stark in die Freiheit von Unternehmen eingreifen.

Das Instrument wird jetzt auf Drängen von Lars Klingbeil gemeinsam mit seinen Amtskollegen aus Italien, Österreich, Portugal und Spanien auf EU-Ebene geprüft. Bis dahin dürfte die Zeit, die für einen Grossteil der Welt durchaus als Krise bezeichnet werden kann, für die fossile Industrie ganz das Gegenteil dessen bleiben.

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Die beliebtesten Kommentare
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Driver-Seat
17.04.2026 06:45registriert Juli 2025
Trotzdem können wir etwas dagegen machen.
Weniger Öl sinnlos zu verbrennen ist der erste Schritt. Den Rohstoff in Autos oder Ölheizungen zu verbrennen ist einfach nicht mehr zeitgemäss.
Es gibt technische Alternativen die umsetzbar sind.
Lasst uns loslegen und in ein paar Jahren werden wir nicht mehr so abhängig sein von externen Einflüssen.
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banda69
17.04.2026 06:29registriert Januar 2020
"Er kanm Wirtschaft!" haben sie gesagt, die von ser SVP.

Nun wissen wir alle was damit gemeint war. Und. icht vergessen: Die US Öl-Konzerne waren die grössten Supporter des kriminellen Rechtspopulisten.

Und wer bezahlts? Ja, das Volk. Wie immer, wenn Rechtspopulisten ihre Finger im Spiel haben.
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