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Für eine halbe Milliarde:  Mövenpick verkauft seine Hotels 



Die Mövenpick-Holding hat dem Verkauf seiner Mövenpick Hotels & Resorts an die französische Accor-Gruppe zugestimmt. Der Kaufpreis betrage 560 Millionen Franken.

Mit der Integration in die französische Hotelgruppe werde zudem laut einer Medienmitteilung der Mövenpick-Holding vom Montag das Wachstum weiter beschleunigt.

Das Logo von Moevenpick am Mittwoch, 10. Maerz 2004, an einer Hausfassade in Glattbrugg. Laut Communique wird der Moevenpick-Verwaltungsrat anlaesslich der Generalversammlung vom 15. April 2004 den Aktionaeren die Abspaltung von Immobilien und weiteren nicht betriebsnotwendigen Vermoegenswerten vorschlagen.  (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Mövenpick verkauft seine Hotels. Bild: KEYSTONE

So erhalte Mövenpick einen Zugang zum Kundenbindungsprogramm von Accor, profitiere von neuen Vertriebskanälen und dürfte somit die operative Performance der betreuten Objekte steigern.

Die Transaktion, die in der zweiten Hälfte des Jahres abgeschlossen werden soll, stehe unter dem Vorbehalt von behördlichen Genehmigungen. Der Partner von Mövenpick, die Kingdom Holding, habe dem Verkauf ebenfalls zugestimmt, hiess es im Communiqué weiter.

Die anderen Geschäfte der Mövenpick-Holding, also Mövenpick Fine Foods, Mövenpick Wein und Marché International, seien von den Änderungen nicht betroffen. (sda)

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Video: watson/Maurice Thiriet, Emily Engkent

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