Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Heute erscheint die neue 200er-Note



Heute, kurz vor Mittag, stellt die Schweizerische Nationalbank die neue 200er-Note vor. In Umlauf gebracht werden wird sie jedoch erst kommenden Mittwoch. In der neuen, neunten Banknotenserie sind seit 2016 bereits erschienen: die 50er-, 20er- und 10er-Note. Die zwei letzten noch ausstehenden neuen Noten – die violette 1000- und die blaue 100-Franken-Note – werden im Laufe des Jahres 2019 vorgestellt werden und in Umlauf kommen.

Die neue Schweizer 10-Franken-Note der Schweizerischen Nationalbank, aufgenommen an der Medienkonferenz in Bern, am Mittwoch, 11. Oktober 2017, in Bern. Die neue Schweizer Banknote kommt am 18. Oktober in Umlauf. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Die Präsentation der neuen Schweizer 10-Franken-Note der Schweizerischen Nationalbank, aufgenommen an der Medienkonferenz in Bern, am Mittwoch, 11. Oktober 2017, in Bern. Bild: KEYSTONE

Thema der neuen Notenserie: «Die vielseitige Schweiz». Nebst der Hauptfarbe sind von den unveröffentlichten Scheinen bis jetzt nur vier Hauptelemente in Schwarz-Weiss bekannt.

Die neue 200er-Note:

Die 200er-Note soll die wissenschaftliche Seite des Landes zeigen. Hauptelement wird laut SNB die Materie; die Farbe ist Braun.

Die neue 100er-Note:

Die SNB verrät bisher einzig die Hauptfarbe Blau und als Hauptelement das Wasser.

Die neue 1000er-Note:

Als Hauptfarbe ist bislang einzig Violett bekannt und als Hauptelement die Sprache.

Alle Schweizer Banknoten seit 1907

Ursprünglich hätten die ersten neuen Schweizer Banknoten bereits 2010 in Umlauf kommen sollen. Doch verschiedenste Probleme verzögerten die Herausgabe über Jahre. Für das Design der neuen Notenserie verantwortlich ist Manuela Pfrunder. Die in Luzern geborene und heute in Zürich tätige Grafikerin landete im 2005 durchgeführten Gestaltungswettbewerb auf Platz 2. Sie erhielt am Ende dennoch den Auftrag, ihre Ideen bis zur Produktionsreife auszuarbeiten. Gedruckt werden die Scheine von der Banknotendruckerei von Orell Füssli. Die Landquart AG, welche das Notenpapier entwickelt hat und nun herstellt, musste die SNB Ende 2017 für 21.5 Millionen Franken kaufen und nach dem Verlust eines anderen Grossauftrags vor dem Konkurs retten.

Die Sicherheitsmerkmale der neuen Noten in Kürze

Dieser Film zeigt die wichtigsten fünf Sicherheitsmerkmale für die intuitive und rasche Echtheitsprüfung der neuen Schweizer Banknoten.  Video: © Youtube/Schweizerische Nationalbank – Banque nationale suisse – Swiss National Bank

So erkennt man gefälschte Euro-Banknoten

(nch/sat) (aargauerzeitung.ch)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

500 Meter hohes Korallenriff in Australien entdeckt

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

17 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
Domimar
15.08.2018 08:18registriert August 2016
Bin ich jetzt blind? Titel: Heute erscheint die neue 200er-Note. Im ganzen Artikel finde ich aber nirgends eine Abbildung der neuen 200er-Note. Die 10er im ersten Bild, die 50er, 20er und nochmals 10er in den Bildern (+ ältere Modelle). Muss ich jetzt das Teil wirklich googlen? ;) das macht immer so viel Arbeit.
5525
Melden
Zum Kommentar
c-bra
15.08.2018 09:10registriert April 2016
Endlich komme auch ich in den Genuss der neuen Banknoten, dieses Kleingeld von bisher kann ja niemand gebrauchen.
Maximilian, H$G
255
Melden
Zum Kommentar
Der müde Joe
15.08.2018 07:15registriert October 2016
Ein 200er... 🤔
🙄
Ganz ehrlich Leute, ich kann mich beim besten Willen nicht erinnern wie so eine Note aussieht!😂
218
Melden
Zum Kommentar
17

Kommentar

Die Konzernverantwortungs-Initiative aus einem afrikanischen Blickwinkel

Als gebürtiger Südsudanese beobachte ich die Debatte in der Schweiz um die Konzernverantwortungs-Initiative (KVI) mit Befremden. Beinahe alle Nichtregierungsorganisationen (NGO), die auch in der Entwicklungszusammenarbeit tätig sind, engagieren sich für diese Initiative in der Hoffnung, dass es künftig weniger Menschenrechtsverletzungen gibt, die von Schweizer Firmen in Entwicklungsländern verursacht werden.

Insgeheim wissen die meisten dieser NGO sehr wohl, dass die systematische Verletzung von …

Artikel lesen
Link zum Artikel