Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
ZUM AKTUELLEN KONZERNGEWINN DER ZUERCHER KANTONALBANK, ZKB, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- Die Zuercher Kantonalbank (ZKB) hat 2013 den Gewinn um 7,2 Prozent auf 797 Mio. Fr. gesteigert. Die getaetigten Wertberichtigungen, Rueckstellungen und Verluste kletterten von 46 auf 210 Mio. Franken, wie die ZKB am Freitag mitteilte. ---  Das Logo der Zuercher Kantonalbank, aufgenommen vor dem Gebaeude der Schweizerischen Nationalbank SNB, hinten rechts, am Mittwoch, 11. Dezember 2013, in Zuerich. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Bild: KEYSTONE

420 Millionen Franken in 6 Monaten: ZKB mit 7 Prozent mehr Reingewinn

25.08.17, 07:21


Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) hat im ersten Halbjahr den Reingewinn um 7 Prozent auf 420 Millionen Franken gesteigert. Zum erfreulichen Resultat hätten sämtliche Ertragspfeiler beigetragen, teilte das Geldhaus am Freitag in einem Communiqué mit.

Das wichtige Zinsgeschäft konnte den Erfolg um 2,6 Prozent auf 598 Millionen Franken steigern. Noch stärker legte der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft zu, der um knapp 5 Prozent auf 378 Millionen Franken wuchs. Beim Handelsgeschäft macht die ZKB mit 187 Millionen Franken gut 2 Prozent mehr Gewinn.

Auf der anderen Seite stiegen auch die Kosten um über 3 Prozent. Wegen geringerer Wertberichtigungen und Abschreibungen gelang dennoch eine Verbesserung des Reingewinns um 7 Prozent.

«Es ist uns in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres erneut gelungen, ein hervorragendes Ergebnis zu erzielen», erklärte ZKB-Chef Martin Scholl im Communiqué. Dieses belege die operative Stärke der Bank. Er sei zuversichtlich, dass die ZKB auch auch im zweiten Halbjahr ein ansprechendes Ergebnis erwirtschaften werde. (viw/sda)

Passend dazu: 11 Arten mit dem Geld umzugehen

Video: watson

Das könnte dich auch interessieren:

Ist Trump nun ein Faschist oder nicht?

Die 7 schlimmsten Momente, die du an einer Prüfung erleben kannst

Die Grünen sind die unverbrauchten Linken

Norilsk – no fun. Das ist Russlands härteste Stadt

«In einer idealen Welt wären Solarien verboten»

Diese Nachricht lässt jede Playstation 4 sofort abstürzen – so schützt du dich

30 Millionen Facebook-Profile gehackt. User-Daten weg. So merkst du, ob du betroffen bist

Diese Inder löschen Pornos und Gräuel-Bilder aus dem Netz – und leiden dabei Höllenqualen

Warum Tabubrecher triumphieren und was die Schweiz damit zu tun hat

Swisscom erhöht Abopreise um 191%: So reagieren die Kunden auf den erzwungenen Abowechsel

Mit diesen 10 Tricks und Tipps holst du das Beste aus Spotify raus

Wir haben die Kantonsgrenzen neu gezogen – so sieht die Schweiz jetzt aus

Diese 7 Frauen hätten einen Nobelpreis verdient – nur eine könnte ihn noch bekommen

GoT-Star Natalie Dormer meint: «MeToo war absolut notwendig!»

Alpentourismus kämpft mit Gigantismus um Gäste: Kann das gut gehen?

Der Staat soll Stillpausen für berufstätige Mütter bezahlen

Wie AfD-Weidel mit falschen Schweizer Asylzahlen Hetze gegen Ausländer macht

Diese Tweets zeigen dir, was mit Menschen passiert, wenn sie zu lange keinen Sex haben 😂

Sorry, Bundesrat Berset, aber es ist Freitag und wir hatten nichts Besseres zu tun ...

«Einmal Betrüger, immer Betrüger» – 7 Leute erzählen von ihrem Beziehungsende

11 Schritte für mehr Nachhaltigkeit in deinem Alltag

präsentiert von

Du denkst, du kennst die Kommaregeln? Ha!

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Der umstrittenste Whistleblower der Schweiz und sein doppeltes Spiel

Der umstrittenste Whistleblower der Schweiz steht vor dem Bundesgericht. Es geht um drei Fragen: Muss er ins Gefängnis? Wie weit geht das Bankgeheimnis im Ausland? Und wie soll der Fall Elmer in die Geschichte eingehen?

Rudolf Elmers Welt ist klein geworden. Die Golfbälle schlägt er von einem Plastikteppich in seinem Vorgarten in Rorbas ZH direkt ins Netz vor der Hecke. Früher verkehrte er auf Golfplätzen der Karibik. Heute ist er Hausmann, damals verwaltete er Millionen als Offshore-Banker im Steuerparadies. Dazwischen nahm sein Leben eine spektakuläre Wende, und er stand mit Wikileaks-Gründer Julian Assange vor der Weltpresse.

Elmers Geschichte wird am 10. Oktober vor dem Bundesgericht in Lausanne aufgerollt. …

Artikel lesen