DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Warum Drohnen nach dem Sex sterben müssen und 20 weitere Bienen-Fakten

Präsentiert von

Markenlogo

Es gibt 30’000 Bienenarten

Eine Wildbiene, vollbeladen mit Bluetenstaub, krabbelt ueber eine Herbstzeitlosen-Bluete in Chur am Mittwoch, 3. September 2014. (KEYSTONE/Arno Balzarini)

Wildbiene in Graubünden. Wildbienen sind wichtige Bestäuber. Bild: KEYSTONE

Wer «Biene» hört, denkt in aller Regel an die Honigbienen und dort vor allem an die Westliche oder Europäische Honigbiene (Apis mellifera). Doch daneben gibt es die beeindruckende Zahl von 30'000 Bienenarten, die man unter dem Begriff «Wildbienen» zusammenfasst. In unseren Breitengraden sind es über 600 verschiedene Arten, die sich durch Grösse und Färbung unterscheiden. Viele dieser wichtigen Bestäuber leben nicht in Staaten, sondern solitär. In Europa ist etwa jede zehnte Wildbienenart vom Aussterben bedroht – um diese Arten geht es, wenn von «Bienensterben» die Rede ist. 

Gleich geht's weiter mit den Bienen-Fakten, vorher ein kurzer Hinweis ...

Retten Bienen Generationen?
>> Ja, hier.
Die für die weltweite Pflanzenbestäubung unentbehrlichen Bienen sind in Gefahr. Wir erforschen, wie stark Pestizide den Nützlingen schaden und tragen so zur Erhaltung der Population und zur Sicherung der Welternährung bei. Lerne Bachelor-Studiengänge kennen, die die Welt verbessern und besuche unseren Info-Abend am 28. November 2018.
native_infobox_image_alt_labelGIF abspielen
Promo Bild

Und weiter geht's ...

Honigbienen sind nicht gefährdet

Imker Wabe Honigbienen

Imker züchten Bienenvölker; die Honigbienen-Population geht nicht zurück.  Bild: Shutterstock

Die uns allen bestens vertraute Honigbiene ist dagegen nicht gefährdet. Im Gegenteil: Die Anzahl der Bienenstöcke hat sich weltweit seit den Sechzigerjahren fast verdoppelt. Solange es Imker gibt, ist diese Art nicht bedroht. 

Ihr ärgster Feind ist die Varroamilbe

Bienensterben, Bienenlarve, Varroamilben

Varroamilben auf einer Honigbienenlarve.  Bild: Shutterstock

Das heisst natürlich nicht, dass die Honigbiene keine Feinde hat. Der ärgste ist viel kleiner als sie selbst: Die nur 1,7 Millimeter grosse Varroamilbe vernichtet im Winter immer wieder zahlreiche Bienenvölker. Doch deswegen ist die Honigbienen-Population nicht ernsthaft in Gefahr, denn die dahingerafften Völker können nachgezüchtet werden. 

Eine Biene wiegt weniger als ein Zehntelgramm ...

Vergleich Gewicht und Grösse von Arbeitsbiene, Drohne und Königin

Grössenvergleich: von der Arbeitsbiene zur Königin. Bild: Shutterstock

Die Honigbiene wird 12 bis 14 Millimeter gross und erreicht im Schnitt ein Gewicht von 82 Milligramm. Diese Angaben gelten für die Arbeitsbienen, die allesamt weiblich sind. Drohnen, die männlichen Bienen, werden dagegen mit 15 bis 17 Millimeter etwas grösser und sind 250 Milligramm schwer. Die Königin erreicht sogar 20 bis 25 Millimeter Körperlänge und ein Gewicht von 180 bis 300 Milligramm. 

... und kann fast so viel Honig transportieren

Anatomie der Honigbiene, innere Organe

Im Honigmagen der Biene haben bis zu 70 µl Blütennektar Platz. Bild: bee-careful.com

Sammlerinnen – Arbeitsbienen, die den Stock verlassen, um Nektar zu sammeln – können in ihrem Honigmagen 50 bis 70 Mikroliter Blütennektar zum Stock transportieren. Das ist nicht viel weniger als ihr eigenes Körpergewicht.  

Die Königin bekommt eine Spezialdiät

Arbeitsbiene füttert Königinnenlarve mit Gelée Royale

Die Arbeitsbiene füttert eine Königinnenlarve mit Gelée royale. Bild: Shutterstock

Es kommt nicht von ungefähr, dass eine Königin (auch Weisel genannt) viel grösser ist als eine Arbeiterin. Während die Larven der normalen Arbeitsbienen mit Pollen und Honig gefüttert werden, erhält die Larve einer Königin das sogenannte Gelée royale (Weiselfuttersaft). Dabei handelt es sich um ein Gemisch aus den Sekreten der Futtersaftdrüse und der Oberkieferdrüse der Arbeiterinnen. Diese Spezialdiät wird der Königin während der ersten drei Larvenstadien verabreicht; sie sorgt für einen enormen Wachstumsschub. 

Bienen haben zwei verschiedene Augenarten

Grossaufnahme eines Bienenkopfs, Facettenaugen und Ocellen

Kopf einer Arbeitsbiene. Die drei Punktaugen in der Mitte oben sind gut sichtbar.  Bild: Shutterstock

Neben den zwei grossen Facettenaugen, die sofort auffallen, besitzen Bienen noch eine andere Augenart: Es sind drei unbewegliche Punktaugen – die sogenannten Ocellen – in der Mitte des Kopfs. Sie dienen zur Unterscheidung von hell und dunkel. Die Facettenaugen bestehen aus bis zu 8000 kleinen, sechseckigen Einzelaugen, den sogenannten Ommatidien, die je einen Bildpunkt wahrnehmen. Diese Bildpunkte setzt das Gehirn der Biene zu einem Bild zusammen. 

Bienen sehen Bewegungen besser als wir

Facettenauge Wildbiene

Kopf einer Wildbiene mit den grossen Facettenaugen an der Seite. Bild: Shutterstock

Menschen können etwa 60 bis 65 Bilder pro Sekunde erkennen. Die Facettenaugen der Bienen erreichen dagegen eine viel höhere zeitliche Auflösung: Sie nehmen über 300 Bilder pro Sekunde wahr. Dadurch können sie Bewegungen viel besser erkennen. Das hilft den Bienen bei der Orientierung während des Flugs und bei der Ermittlung ihrer Geschwindigkeit. Entfernte Objekte nehmen sie dagegen nur grob und rasterartig wahr.  

Bienen sehen kein Rot

Farbwahrnehmung Mensch vs. Biene: Gazanie

Eine Gazanie, so wie wir sie sehen.  Bild: Dr. Schmitt, Weinheim, via backpackfullofquestions.com

Farbwahrnehmung Mensch vs. Biene: Gazanie

Die Gazanie aus Sicht der Biene.  Bild: Dr. Schmitt, weinheim, via backpackfullofquestions.com

Bienen sehen kein Rot. Dafür nehmen sie Farben im Ultraviolett-Bereich wahr, die wir nicht sehen können. Sie erkennen Farbmuster auf den Blütenblättern, die ihnen gewissermassen den Landeplatz anweisen. Rapsblüten beispielsweise, die für uns gelb sind, sehen für Bienen gemustert aus. 

Drohnen sehen besser

Facettenaugen Honigbiene, Drohne
https://saveourbees.com.au/portfolio-items/study-macro-drone-honey-bee/#iLightbox[gallery_image_1]/3

Die Facettenaugen von Drohnen sind deutlich grösser als jene der Arbeiterinnen.  Bild: saveourbees.com.au

Drohnen haben bessere Augen als die Arbeiterinnen oder die Königin. Der Grund dafür ist, dass sie die Königin im Freien für den Hochzeitsflug erkennen müssen. Königinnen sehen bei weitem nicht so gut, denn sie verbringen die meiste Zeit im dunklen Inneren des Bienenstocks. 

Drohnen entstehen aus unbefruchteten Eiern ...

Drohne Arbeitsbiene

Drohnen entstehen durch Parthenogenese (Jungfernzeugung), also eingeschlechtliche Fortpflanzung. Bild: Wikimedia/Waugsberg

Während Arbeiterinnen aus befruchteten Eiern schlüpfen, entstehen männliche Bienen aus unbefruchteten Eiern – dies wird Parthenogenese (Jungfernzeugung) genannt. Welche Eier befruchtet werden, entscheidet die Königin. Sie bewahrt das Sperma, das sie beim Hochzeitsflug von verschiedenen Drohnen aufgenommen hat, in einer Samenblase auf. Dieser Vorrat reicht für ihr ganzes Leben

... und sterben nach dem Sex

Honigbiene Drohne Königin Kopulation Begattung

Drohne (r.) und Königin beim Hochzeitsflug. Bild: Pinterest

Drohnen sind nur dazu da, die junge Königin zu besamen. Ihr Los ist hart, denn ganz egal, ob es ihnen gelingt oder nicht – sie kommen ohnehin um. Jene, die beim Hochzeitsflug mit der Königin zum Zug kommen, sterben sofort, da ihr Penis nach dem Geschlechtsakt in der Königin steckenbleibt und abreisst. Die anderen fliegen zwar unversehrt zurück zum Stock, werden dort aber nicht mehr gefüttert und verhungern, da sie selber keinen Nektar sammeln können. 

Honig ist Bienenspucke

epa06925966 A bee feeding on honey from a honeycomb at the Bee Museum in Duisburg, Germany, 03 August 2018. Despite winter losses, the number of honeybees in Germany is not decreasing due to bee colony multiplication. Due to the better climatic conditions in many parts of Germany, the honey harvest in 2018 will be significantly better than in the previous year, according to the Duisburg beekeepers.  EPA/SASCHA STEINBACH

Im Stock wird der Honig mehrmals umgelagert. Bild: EPA/EPA

Sammlerinnen saugen den Nektar oder den Honigtau – ein Ausscheidungsprodukt von Blattläusen – mit ihrem Rüssel auf und transportieren die süsse Fracht in ihrer Honigblase in den Stock. Schon sie fügen dem unreifen Honig Enzyme bei, die Polysaccharide spalten. Im Stock würgen sie den Saft heraus, der dann von Stockbienen aufgenommen und eingelagert wird. Neben der Zugabe von Säuren und Enzymen wird der Saft auch zusehends eingedickt, bis der Wassergehalt unter 18 Prozent liegt.  

Bienensummen rettet Elefantenleben

abspielen

«Elephants run for bees.» Video: YouTube/Ciska Scheijen

In Indien kommt es immer wieder zu fatalen Zusammenstössen, wenn Elefanten Geleise überqueren und von Schnellzügen angefahren werden. Das Eisenbahnunternehmen Northeast Frontier Railway (NFR) will nun die notorische Angst der Dickhäuter vor Bienenstichen ausnutzen, um die Zahl der Unfälle zu reduzieren. In der Nähe der Bahngleise wurden Lautsprecher aufgestellt, aus denen lautes Bienensummen ertönt, wenn sich ein Zug nähert. Dies soll die Elefanten rechtzeitig verscheuchen. 

Die bekannteste Biene ist eine Zeichentrickfigur

epa06026264 A record of the song 'Die Biene Maja' (Maya the Honey Bee) performed by Czech singer Karel Gott is displayed as part of the exhibition 'Gott, My Life!' in Prague, Czech Republic, 13 June 2017. The retrospective exhibition mapping the 60-year career of legendary Czech singer Karel Gott presents more than 1,000 items until the end of September.  EPA/MARTIN DIVISEK

Karel Gott landete mit «Biene Maja» seinen grössten Hit in deutscher Zunge. Bild: EPA/EPA

Die bekannteste Biene ist eine Zeichentrickfigur: Die «Biene Maja», Titelheldin einer japanisch-deutschen Zeichentrickserie, basiert auf den 1912 und 1915 erschienenen Romanen des deutschen Schriftstellers Waldemar Bonsels. Das deutsche Titellied «Die Biene Maja» wurde zum grössten deutschsprachigen Hit des tschechischen Sängers Karel Gott. Er erhielt dafür fünf Goldene Schallplatten, verdiente aber quasi nichts daran – weil es keinen Vertrag gab, wurde er nur für eine halbe Stunde singen bezahlt. 

900 Mal um die Erde

Biene im Flug

Fleissige Flieger: Sammlerinnen entfernen sich oft kilometerweit vom Stock.  Bild: Shutterstock

Bis zu 50 Kilometer pro Stunde – so schnell kann eine Sammlerin fliegen. Auf der Suche nach Nektar entfernen sich die Sammlerinnen mehrere Kilometer vom Stock. So bringt es ein Bienenvolk während eines Jahres auf insgesamt bis zu 36 Millionen Flugkilometer. Das entspricht nicht weniger als 900 Erdumrundungen. 

Tödlicher Stich

Der Stachel bleibt stecken und der Stechapparat mit Giftblase bleibt zurück, nachdem die Biene in menschliche Haut gestochen hat.

Hier blieb nach dem Stich der ganze Stechapparat mit Giftblase zurück.  Bild: Shutterstock

Drohnen haben keinen Stachel – nur weibliche Bienen. Der mit der Giftblase verbundene Stachel besitzt kleine Widerhäkchen. Sticht eine Biene einen Menschen, bleibt der Stachel in der Haut hängen und der Stechapparat wird ausgerissen – die Biene stirbt. Sticht sie jedoch ein anderes Insekt, kann sie den Stachel problemlos wieder herausziehen. 

19½ Haustiere, die von einer Biene gestochen wurden

1 / 22
19½ Haustiere, die von einer Biene gestochen wurden
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Gnadenloser Rausschmiss

Bienen im Stock

Im Sommer gibt es viel mehr Bienen im Stock. Bild: Shutterstock

Im Sommer tummeln sich in einem Bienenstock bis zu 70'000 Bienen, doch im Winter sinkt ihre Zahl drastisch bis auf rund 10'000 Tiere. Diese versammeln sich um die Königin und halten in der Traube eine Kerntemperatur von 35 Grad aufrecht. Sehr sozial ist der Bienenstaat nicht gerade: Neben Drohnen werden im Winter auch alte und kranke Arbeiterinnen gnadenlos rausgeschmissen. 

Höschen für die Pollen

Biene

Diese Sammlerin trägt schicke gelbe Pollenhöschen. Bild: Shutterstock

An den Hinterbeinen der Sammlerinnen befinden sich Pollenkörbchen, die Pollenhöschen genannt werden. Sie können bis zu acht Milligramm Pollen aufnehmen. Die Bienen – und zwar auch die Wildbienen – spielen übrigens eine wichtige Rolle bei der Bestäubung von Nutzpflanzen. Der Nutzwert dieser Bestäubungsarbeit liegt in der Schweiz nach Expertenschätzungen bei 350 Millionen Franken pro Jahr.

Duftmarke für Kolleginnen

Biene

Bienen applizieren die Duftmarke mit ihren Hinterbeinen auf die Blüte. Bild: Shutterstock

Wenn sie eine Blüte besucht und den Nektar aufgesaugt haben, markieren die Sammlerinnen sie mit einem speziellen Duft – damit ihre Kolleginnen wissen, dass es hier nichts mehr zu holen gibt. Der Duft besteht aus einem bestimmten Pheromon – ein chemischer Botenstoff –, das von einem Haftläppchen an den Hinterbeinen auf die Blüte übertragen wird.  

Feines «Näschen»

Biene auf Blüte

Mit ihren Fühlern nehmen Bienen nicht nur Gerüche wahr, sondern auch Temperaturen sowie Schwingungen, Feuchtigkeit und CO2-Gehalt der Luft. Bild: Shutterstock

Bienen besitzen 170 verschiedene Geruchsrezeptoren und riechen im Vergleich zu anderen Insekten ausserordentlich gut. Winzige Poren an den Gliedern der beiden Antennen (Fühler) nehmen Duftstoffe auf; dadurch kann die Biene auch die Richtung feststellen, aus der ein Geruch kommt. Bienenvölker haben einen eigenen Stockgeruch, den jede Biene an sich trägt. Wächterbienen erkennen daran fremde Eindringlinge. Der Geruchssinn ist sehr wichtig, da Bienen stark über Gerüche kommunizieren und biologische Vorgänge im Bienenvolk über Pheromone gesteuert werden. 

Bienen retten und die Welt verbessern
Der Erhalt des weltweiten Bienenbestandes ist eine der grossen Herausforderungen unserer Zeit. Wir stellen uns den Problemen von heute und erforschen die Lösungen von morgen. Erfahre mehr über unsere spannenden Bachelor-Studiengänge an unserem Info-Abend am 28. November 2018.
Promo Bild

Falls du jetzt Imker werden willst: So funktioniert die Wildbienenzucht zuhause

1 / 9
So funktioniert die Wildbienenzucht zuhause
quelle: wildbiene + partner
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Den Bienen stehen noch immer schwere Zeiten bevor

Video: srf/SDA SRF

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

27 Tiere und andere Dinge in besonderen Farben, die dich zum Staunen bringen

Gerne wiegen wir uns von Zeit zu Zeit in der Illusion, bereits alles (oder immerhin vieles) gesehen zu haben. Dennoch findet die Welt, insbesondere die Natur, Wege, uns eines Besseren zu belehren.

Dass wir wissen, wie Alligatoren, Pinguine oder Delfine aussehen, ist eigentlich keine Selbstverständlichkeit, denn sie sind in unseren Breitengraden eigentlich nicht einheimisch. Und der Zoo, nun, der ist doch stets teurer als man glaubt. Trotzdem haben diese Tiere in unserem Weltverständnis mittlerweile nichts mehr mit Exotik zu tun. Sie sind einfach normal.

Zum Glück (zumindest in diesem spezifischen Fall) gibt es aber genetische Mutationen. Denn die sorgen dafür, dass selbst das …

Artikel lesen
Link zum Artikel