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5 Schweizer Start-Ups, die schon bald die Welt verändern werden

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Wenn es um Innovation geht, ist die Schweiz ganz vorne mit dabei. Die folgenden fünf Start-Ups schicken sich dabei an, die Welt, wie wir sie kennen, umzukrempeln.

Die Schweizer Start-Up-Szene brummt. Junge Unternehmen schicken sich an, die Probleme dieser Welt zu lösen und räumen regelmässig Innovationspreise ab. Dabei widmen sie sich den unterschiedlichsten Themengebieten.

Wildbiene + Partner

Gut 30 Prozent unserer Nahrungsmittel können nur gedeihen, wenn sie durch Insekten bestäubt werden. Ein Grossteil davon wird von Wildbienen bewältigt. Doch viele der über 600 Arten in der Schweiz sind bedroht. Gleichzeitig sind die Schweizer Honigbienen von einem massiven Bienensterben betroffen.

Um dem entgegenzuwirken und damit wir auch in Zukunft feines Gemüse und knackige Früchte gniessen können, wurde Wildbiene + Partner ins Leben gerufen. Die Idee dahinter ist dabei so einfach wie genial: Als Privatperson kann man sich kleine Bienenhäuschen bestellen.

Und so sieht ein Wildbienenset aus:

Kurz nachdem man diese aufgestellt hat, schlüpfen auch schon die ersten Wildbienen und fangen an, die Blüten in der Umgebung zu bestäuben. Dies ist auch dringend nötig, denn die Wildbienen ziehen in den Holzröhrchen des Häuschens ihren Nachwuchs heran. Nach zwei bis drei Monaten verpuppen sich die Wildbienenlarven und fallen in eine Winterstarre. Nun schickt man das Häuschen einfach zurück. Dort kümmert sich das Start-Up um die fachgerechte Pflege und Übewinterung der Tiere. Ausserdem werden mit den Wildbienen, die man so gezüchtet hat, neue Häuschen bestückt.

Für Bauernhöfe sind die Wildbienen bereits ein unverzichtbarer Garant für eine sichere und effiziente Bestäubung geworden.

Und das Coolste daran: Wildbienen sind vollkommen ungefährlich und können sogar in der Stadt gehalten werden.

Gleich geht's weiter mit den Start-Ups, vorher ein kurzer Hinweis:

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Und schon geht's weiter mit den Durchstartern ...

TwingTec

TwingTec
http://twingtec.ch/de/

Bild: TwingTec

Dass wir auf saubere Energie umsteigen müssen, wird wohl niemand mehr bestreiten. Windenergie ist ein Lösungsansatz, doch vielerorts können die grossen Windturbinen nicht eingesetzt werden. 

Hier möchte TwingTec eine Alternative anbieten: Was sie entwickelt haben, sieht aus wie ein Segelflugzeug und soll nur durch Fliegen Energie produzieren. Dafür muss die TT100 – so der Name des Flugzeugs – aber zuerst einmal aufsteigen. Dies tut sie mit Hilfe zweier Rotoren, ganz so wie es Drohnen tun.

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Bild: TwingTec

Ist die TT100 erst einmal hoch genug aufgestiegen und wird vom Wind erfasst, erinnert ihre Bewegung tatsächlich an die eines Lenkdrachen. Diese Bewegung wird dann durch das Seil in Energie umgesetzt. Die dazu nötige Apparatur steckt dabei im Container, an welchem der Flieger befestigt ist.

Der grosse Vorteil dieses Systems ist, dass es äusserst mobil und platzsparend ist. Es kann mit einem Lastwagen ganz einfach an den Einsatzort gebracht und abgeladen werden – und das alles ohne einen Kran. 

Nomoko

Nomoko AG

Bild: Nomoko

Wir kennen es aus Filmen: Jemand läuft durch eine idyllische Landschaft, Vögel zwitschern, der Wind streicht durch die Bäume. Im nächsten Moment steht die Person in einem tristen Raum und wir realisieren, dass alles nur eine Projektion war.

Dies könnte vielleicht bald Realität werden. Nomoko arbeitet nämlich an etwas, das es für solch eine Illusion dringend braucht: 3D-Abbildungen unserer Welt, die so hochauflösend und detailliert sind, dass wir sie nicht mehr von der Realität unterscheiden können.

Selbstfahrendes Auto von Google

Selbstfahrende Autos könnten von dieser Technologie profitieren. Bild: Wikimedia/Michael Shick

Dazu arbeiten sie an einer Kameratechnologie, mit welcher man die Umgebung mit 1000 Megapixeln scannen und aufzeichnen kann. Zum Vergleich: Ein aktuelles High-End-Smartphone hat eine Kamera zwischen acht und zwanzig Megapixeln verbaut. Klar, dieser Vergleich hinkt ein wenig, da Smartphones natürlich möglichst kompakt sein müssen, doch auch sonstige Kameras kommen nicht einmal in die Nähe von 1000 Megapixeln.

So könnte es schon bald sein, dass wir durch virtuelle Landschaften streifen, die nicht von der echten Welt zu unterscheiden sind. Zumindest optisch. Doch die Einsatzmöglichkeiten sind natürlich weit vielfältiger. Nicht umsonst sind Firmen, die selbstfahrende Autos entwickeln, an dieser Technologie interessiert.

Gamaya

Drohne

Symbolbild. Bild: shutterstock

Die Weltbevölkerung wächst und mit ihr auch die Lebensmittelproduktion. In den nächsten 50 Jahren muss die Landwirtschaft geschätzt genauso viele Lebensmittel produzieren, wie in den letzten 10'000 Jahren zusammen.

Gamaya möchte dafür sorgen, dass diese Produktion so effizient und nachhaltig wie nur möglich abläuft. Dafür setzt das Start Up vor allem auf eines: modernste Technologie in Verbindung mit Wissen. 

Gamaya

Vernetzte Technologie soll die Lebensmittelproduktion steigern – und das bei gleicher Fläche. Bild: Gamaya

Mit einer Drohne wird ein Feld überflogen und mit Hilfe von Lichtsensoren und einer hochauflösenden Kamera analysiert. Die Auswertung übernimmt dabei eine künstliche Intelligenz (KI), die mit jeder Analyse dazulernt. Der Bauer erhält so zum Beispiel Informationen zu Bewässerungsstand, Wachsstumsstadium oder Schädlingen.

Damit diese künstliche Intelligenz immer besser wird, greift sie auf unterschiedlichste Methoden zurück. Unter anderem fliessen Wetterdaten aus der Vergangenheit mit ein, aber auch die Schwarmintelligenz von Bauern auf der ganzen Welt. Ziel ist es, dass die KI einem Bauer so zum Beispiel mitteilen kann, welches Gemüse auf einem Feld anhand der vorhandenen Gegebenheiten am meisten Ertrag abwerfen wird.

Ava

Ava AG

Bild: Ava

Was im ersten Moment wie ein weiterer Fitness-Tracker aussieht, soll Frauen mit Kinderwunsch helfen, schneller schwanger zu werden. Der Tracker zeigt nämlich an, wann eine Frau ihre fruchtbaren Tage hat.

Dabei soll der Tracker äusserst genau und zuverlässig sein. Mit Hilfe von speziellen Sensoren werden neun verschiedene physische Parameter für die Berechnung erfasst. Merkt Ava, dass sich die Anzeichen für die fruchtbare Phase häufen, meldet sie das ihrer Besitzerin. 

Ava AG

Bisherige Tracker analysieren nur einen Paramter. Ava erfasst ganze neun. Bild: Ava

Das Schweizer Start Up gibt die Genauigkeit mit 89 Prozent an. Ava soll nachweislich 5,3 Tage pro fruchtbarem Zyklus sicher erkennen. Getestet wurde dies im Rahmen einer klinischen Studie am Universitätsspital Zürich – und zwar ein ganzes Jahr lang.

Mit Ava kann Frau aber auch den gesamten Zyklus erfassen und auswerten. Dadurch lässt sich zum Beispiel feststellen, ob der eigene Hormonspiegel Kopfweh, Schlafstörungen oder den Appetit beeinflusst.

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Mehr dazu im Video-Interview mit CEO Laurent Decrue
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ETH gelingt Weltpremiere: Herz aus dem 3D-Drucker

Video: srf

Das schnellste Auto der Welt kommt aus der Schweiz

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