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41'230 Franken monatlich erhielt SRG-Generaldirektor Roger de Weck im letzen Jahr. Bild: PHOTOPRESS

Die SRG legt die Löhne des Jahres 2016 offen: So viel verdienen de Weck und Co

Die SRG hat die Löhne des Jahres 2016 offengelegt. Während Roger de Weck im Vergleich zum Vorjahr auf 21’000 Franken verzichten muss, durfte sich der abgetretene VR-Präsident Viktor Baumeler über 9’000 Franken mehr freuen.

02.05.17, 11:20 02.05.17, 12:07

Die Lohntabelle zu den Vergütungen von Verwaltungsräten und Geschäftsleitungsmitgliedern der SRG für das Jahr 2016 zeigt: Am Leutschenbach geht es lohntechnisch in verschiedene Richtungen. Dies ist dem heute veröffentlichten Geschäftsbericht zu entnehmen.

So viel verdiente das Kader der SRG

Der Geschäftsbericht zeigt die Löhne von Verwaltungsrat und Geschäftsleitung der SRG. In Klammer die Werte von 2015 Bild: screenshot srgssr.ch

Aufwärts ging es bei den Vergütungen des Verwaltungsratspräsidenten. Er kassierte 2016 insgesamt 143’000 Franken, das sind 9’000 mehr als im Vorjahr. In der Vergütung von Viktor Baumeler ist das Honorar für seine Funktion als VR-Präsident der Produktionsfirma TPC AG enthalten. Baumeler wurde per Anfang Mai 2017 durch den ehemaligen Walliser Staatsrat Jean-Michel Cina (CVP) abgelöst.

Für Roger de Weck gibt's weniger Lohn

Auch die sechs Mitglieder der Geschäftsleitung (ohne den Generaldirektor) erhielten mehr Geld: Ihr durchschnittlicher Lohn lag bei 421’500 Franken, was einem Plus von 14’000 Franken entspricht. Ihr Gehalt sei aber im Jahr 2015 einmalig tiefer gelegenen, weil bei den neuen Mitgliedern die variablen Zahlungen aus dem Jahr 2014 reduziert ausfielen.

Den Gürtel enger schnallen musste SRG-Generaldirektor Roger de Weck. Er erhielt 2016 insgesamt 536’000 Franken - 21’000 Franken weniger als im Jahr zuvor. Auf 13 Gehälter verteilt erhielt de Weck damit eine monatliche Entschädigung von 41’230 Franken.

Bald geht de Weck in Rente: Das ist sein Nachfolger

Weniger Entschädigung gab es auch für die acht normalen Mitglieder des Verwaltungsrats. Ihre durchschnittliche Entschädigung sank um 1’500 Franken auf  66’875.

Das komplette SRG-Strategiepapier für den Kampf gegen «No Billag»

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  • Str ant (Darkling) 17.05.2017 12:45
    Highlight Solche Gehälter zahlen und dann jammern das nicht genug Geld vorhanden sei, das die SRG/Billag ja so Arm sei der Wahnsinn der 1st World live und in Farbe
    0 0 Melden
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  • Booker 02.05.2017 18:45
    Highlight Im Gegensatz zur Führung eines multinationalen Konzernes ist das Führen eines staatsnahen Betriebes eine lockere Sache. Ich finde diese Gehälter können massiv reduziert werden, resp. die Anzahl Direktoren und Geschäftleitungsmitglieder reduzieren und dafür die Billag um 50% kürzen.
    18 26 Melden
    • Richu 02.05.2017 21:09
      Highlight Wenn die SRG/Billag-Gebühren nicht um ca. 50% gekürzt werden hat die No-Billag-Initiative sehr gut Chancen, vom Schweizer Volk angenommen zu werden.
      Leider hat der Ständerat die Chance verpasst, einen Gegenvorschlag auszuarbeiten. Hoffen wir, dass der Nationalrat einen Gegenvorschlag zur No-Billag Initiative mit massiv reduzierten SRG-Gebühren vorschlägt!
      Zur Erinnerung: Das revidierte Radio- und Fernsehgesetz wurde im 2015 vom CH-Volk nur mit 3'700 mehr JA stimmen "hauchdünn" angenommen. Auch Haushalte ohne Radio- und Fernsehgeräte zahlen nach einer Übergangsfrist SRG-Gebühren!
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  • Richu 02.05.2017 17:49
    Highlight "Erbarmen" habe ich mit dem Verwaltungsrat der SRG, weil der Jahresgehalt um Fr. 1'500 auf Fr. 66'875 gekürzt wurde, d.h. pro Sitzung erhält ein Verwaltungsrat nur noch ca. Fr.11'150!
    PS. Es finden 6 Verwaltungsratssitzungen pro Jahr statt.
    29 29 Melden
    • Maett 02.05.2017 18:43
      Highlight @Richu: zum kotzen. Das rechnet sich ja fast nicht mehr.

      Und für die paar Kröten sechs Mal im Jahr nach Leutschenbach. Und dann auch noch ... mit Menschen sprechen.

      Um Gottes Willen.
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    600
  • Der Rückbauer 02.05.2017 17:29
    Highlight Im Gegensatz zu den Raubzügen der Bankmanager ohne Verantwortung (jaja, TBTF gleich der Steuerzahler blutet, wenn's schief geht und die weissen Westen laufen vorher und nachher frei herum) finde ich diese Löhne durchaus angemessen. Die SRF-Leute machen einen guten Job und tragen auch eine Verantwortung (Quoten, politische Ueberwachung, Presserat, Beschwerdestelle usw.). Und die Sportler (Federer, Ronaldo, Messi & Co.) sind Sympathieträger und laufen sowieso hors concours. Panem et circenses, Schnaps und Schnee for everybody!
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    • Richu 02.05.2017 21:36
      Highlight @Der Rückbauer: Muss auch Ihnen sagen, dass Bund und Nationalbank aus der Rettung der UBS, je nach Berechnungsgrundlage, total 5 bis 6 Milliarden CHF verdient haben.
      Übrigens hat der SRG-Gebührenzahler die SRG-Pensionskasse schon mehrere Male gerettet, weil die SRG aus ihren Einnahmen (u.a. Billag-Gebühren) die Unterdeckung der Pensionskasse überproportional finanzierte. So hat die SRG bereits im Jahre 2008 bei der Pensionskasse eine Unterdeckung von über CHF 170 Millionen ausgewiesen!
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    • Der Rückbauer 03.05.2017 00:06
      Highlight Richu: Da werde ich jeweils richtig wütend, wenn dieses Pseudo-Argument kommt (welches überhaupt nicht belegt ist). Es ist Tatsache, dass die UBS o h n e Rettung einfach futsch wäre, einfach kaputti! - Vorhin schaute ich im TV den Club an, welcher die unverschämten Bankmanagerkompensationen thematisierte. Es war elend, geradezu eckelhaft. Ossi Grübel war der einzige, welcher sich der Diskussion stellte - er verdient meinen Respekt. Alle anderen angefragten Grossabzocker haben abgesagt, mit fadenscheinigen Gründen, weil diese unverschämten Bezüge gar nicht begründbar sind. Unruhe-Potential
      11 5 Melden
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  • piedone lo sbirro 02.05.2017 16:44
    Highlight es waren SVP&FDP die gegen die abzocker-initiative von minder gekämpft haben - um die abzocker löhne ihrer klientel in der wirtschaft (pharma/banken/kk/industrie usw.) zu verteidigen.

    ermotti zockt 14 mio. im jahr ab. die UBS wurde 2008 nach jahrelanger SVP/FDP misswirtschaft mit steuergelder gerettet.

    CS-thiam 11,9 mio.
    nestlé-chef 9,6 mio.
    ABB-chef 7,9 mio.
    roche-chef 14,3 mio.
    ex-novartis-chef vasella 44 mio. im Jahr!

    die vom volk angenommene abzocker-initiative wird von SVP/FDP systematisch missachtet!
    verfassungsbruch! totengräber der demokratie!

    welcome to SVP/FDP
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    • atomschlaf 02.05.2017 18:11
      Highlight Die Initiative wird keineswegs missachtet, sonst würden die Aktionäre heute nicht über die Vergütungen des Managements abstimmen.

      Allerdings war es ein Irrglaube vieler Leute, dass mit der Initiative automatisch die Bezüge des Managements sinken würden.
      Die Initiative hat lediglich den Aktionären mehr Macht gegeben; was diese damit machen ist ihre Sache.
      16 29 Melden
    • Maett 02.05.2017 18:47
      Highlight @piedone lo sbirro: Ihr Problem ist, dass Sie den Inhalt der Initiative nicht verstanden haben.

      Sie wurde umgesetzt, was zu den von Ihnen aufgeführten Zahlungen geführt hat.

      Tja, vielleicht ist z.B. ein Thiam wirklich 11.9 Mio. wert - vielleicht würde einer für 8 Mio. tatsächlich deutlich schlechtere Arbeit machen. Ich kann das nicht beurteilen.

      Dank der Minder-Initiative bestimmen jetzt wenigstens die Richtigen darüber, das dürfen Sie ruhig auch respektieren, denn mehr geht Sie eigentlich nichts an, solange Sie nicht Mehrheitsaktionär einer dieser Unternehmen sind.
      10 21 Melden
    • Richu 02.05.2017 19:17
      Highlight @piedone lo sbirro: Übrigens hat die grösste Kantonalpartei der SVP, nämlich die SVP des Kantons Zürich den Wählerinnen und Wählern mit einem Mehrheitsentscheid an ihrer Delegiertenversammlung ein JA zur Abzockerinitiative von Thomas Minder (Hr. Th. Minder ist in der SVP-Fraktion des Ständerates) empfohlen!
      Sie haben Recht, die UBS wurde mit Steuergeldern gerettet. Zu berücksichtigen ist jedoch, dass je nach Berechnungsgrundlage Bund und Nationalbank aus dieser Rettung der UBS 5 bis 6 Milliarden CHF verdient haben. Also ein "sehr gutes Geschäft"!
      12 20 Melden
    • Der Rückbauer 03.05.2017 00:17
      Highlight Die Minder-Initiative war schon ausgehebelt, bevor sie grossmehrheitlich durch das Volk angenommen wurde. Heerscharen von bestbezahlten Oekonomen und Juristen haben das sauber hingekriegt. Tja, die Grenzen der Demokratie oder die Banken haben Politiker und Bürger fest im Griff. Richu nochmals: Hören Sie auf mit "dem sehr guten Geschäft". Ohne staatliche Rettung wäre die UBS heute einfach futsch wie die Gebrüder Lehman. Das Pseudo-Argument ist zudem noch fies: Sie stempeln den Steuerzahler zum Mitttäter. Mit einem Pseudo-Argument.
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    • atomschlaf 03.05.2017 08:52
      Highlight Den Blitzen nach haben viele die Initiative immer noch nicht begriffen... LOL
      6 14 Melden
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  • CASSIO 02.05.2017 16:35
    Highlight irgendwie müssen ja die "fröschlis" gewisser herren finanziert werden.
    18 5 Melden
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  • C-Cello 02.05.2017 15:51
    Highlight ...diesen Lohn erhalten sie in der Geschenkpackung. Verantwortung gleich Null, schuld sind immer die Anderen, vor allem die die Gebühren senken möchten.
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  • Gelöschter Benutzer 02.05.2017 15:40
    Highlight Ist gegen diese Abzocker kein Kraut gewachsen? - Wo bleibt die Aufsichtsbehörde, wo bleibt unser Parlament?
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    • atomschlaf 02.05.2017 17:02
      Highlight Vergiss das Parlament. Da fährt niemand der SRG ernsthaft an den Karren, weil alle Schiss haben, dass dann nicht mehr wohlwollend genug oder gar nicht mehr über sie berichtet wird.

      Bemerkenswerte Ausnahme ist Frau Rickli, aber die vertritt ja auch primär die Geschäftsinteressen ihres Arbeitgebers.
      20 3 Melden
    • Wölfli beim Lamm 02.05.2017 18:08
      Highlight @atomschlaf. Abgesehen davon muss ich Frau Rickli Recht geben: Die SRG, das Staatsfernsehen müsste div. Unterhaltungssendungen den Privaten überlassen mitsamt einem Stück vom Werbekuchen. Ich ärgere mich über die viele Unterbrecherwerbung. Und ich ärgere mich über die fadenscheinigen Ausreden und Begründungen der SRG Verantwortlichen. Angeblich muss mit den Werbeeinnahmen das Tessiner und Welsche Fernsehen mitfinanziert werden. Und was noch alles, frag ich mich!
      12 3 Melden
    • atomschlaf 02.05.2017 19:16
      Highlight @Chocoholic: Völlig einverstanden.
      Beim SRG-Radio stimmt für mich das Preis-/Leistungsverhältnis. Da bekomme ich für die Gebühren etliche, teilweise sehr gute Programme ohne störende Werbung.
      Beim Fernsehen stimmt es überhaupt nicht.
      Erstens finde ich ohnehin, dass gebührenfinanziertes Fernsehen werbefrei sein sollte und zweitens wird da jede Menge niveauloser Klamauk gesendet, den genau so gut werbefinanzierte Private produzieren könnten.
      Damit diese aber auch leben können, müssten sowohl die SRG-TV-Werbung wie auch die Werbefenster der deutschen Anbieter abgeschafft werden.
      15 0 Melden
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  • Bruno Wüthrich 02.05.2017 15:28
    Highlight Im Gegesatz zu den Millionengehältern von Managern aus anderen Branchen ist de Wecks Gehalt absolut moderat. Vor allem wenn man bedenkt, dass sein Verantwortungsbereich - im Gegensatz zu Bankern - weit über den monetären Bereich hinaus reicht.

    Hier könnte man einwenden, dies sei auch bei Bankern so. Dies stimmt zwar eigentlich schon. Aber die über den monetären Bereich hinaus reichende Verantwortung der Banker wird heute nur noch mangelhaft (böse Zungen behaupten, gar nicht mehr) wahrgenommen.
    40 47 Melden
    • atomschlaf 02.05.2017 16:57
      Highlight Einverstanden. Aber meine Bank kann ich frei wählen und ich muss nicht einer Monopolbank Zwangsabgaben abliefern, für Dienstleistungen die ich gar nicht nutze.
      Das ist der wesentliche Unterschied.
      17 3 Melden
    • Richu 02.05.2017 17:01
      Highlight Wenn jemand den Gehalt von de Weck als absolut moderat beurteilt, so kann man feststellen, dass diese Person leider überfordert ist, den Lohn de Wecks richtig zu analysieren!
      16 7 Melden
    • pachnota 02.05.2017 17:05
      Highlight ja genau!
      Und die "Millionengehältern von Managern" werden ja auch über Zwangsbillag finanziert.
      Zudem ist die Verantwortung, die ein Herr deWeck trägt riiiesig!
      12 5 Melden
    • Bruno Wüthrich 02.05.2017 18:26
      Highlight @ atomschlaf - Ja, das ist ein Unterschied. Hat aber auf das Gehalt wenig bis gar keinen Einfluss.

      @ Richu - Und was qualifiziert Sie dazu, Managergehälter richtig einzustufen. In Ihrem Post kann ich leider gar keine Qualifikation feststellen!

      @ pachnota - Vielleicht nicht über Zwangsbillag, aber möglicherweise über kartellähnliche Absprachen, Abzockereien oder Spekulationen auf Narungsmitteln etc. Aber selbstverständlich ist dies für Sie - weil es Sie ja nicht betrifft - um einiges besser als die auch von mir ungeliebte und kritisierte Billag. Die SRF muss übrigens auch Werbung verkaufen.
      6 8 Melden
    • wasylon 02.05.2017 20:31
      Highlight Unternehmerisch hat Herr de Weck völlig versagt bei der Mehrwertsteuer Rückerstattung. Dafür musste er auf schnelle 250 Stellen streichen. Jedes gut geführte Unternehmen legt bei Rechtsstreiten Rückstellungen an.
      http://www.srgssr.ch/de/medien/archiv/single/date/2015/srg-ssr-baut-voraussichtlich-rund-250-stellen-ab/
      8 0 Melden
    600
  • Toto 02.05.2017 15:05
    Highlight Hört doch auf zu jammern! Federer und Co erhalten mehr, z.T ein hundertfaches! Aber da sagt niemand Etwas...
    18 39 Melden
    • atomschlaf 02.05.2017 16:58
      Highlight Die Millionenhonorare für Sportler finde ich genau so daneben. Aber denen muss ich keine Zwangsabgabe entrichten. Daher stört es mich viel weniger.
      17 2 Melden
    • Mia_san_mia 02.05.2017 17:05
      Highlight Ust auch richtig so, dass Feder mehr bekommt. Er hat jeden Rappen verdient!
      8 7 Melden
    • Besserwisser 02.05.2017 17:17
      Highlight @Toto, weil Federer sein Geld nicht von Gebührenzahlern erhält;)
      13 2 Melden
    • kobii 02.05.2017 18:03
      Highlight lol, das ich auch nicht dasselbe.. hätte SRG diese Sponsoren würde das uns egal sein. Das sind unsere Gebühren.. Sport ist eine andere Dimension...
      9 3 Melden
    • Bruno Wüthrich 02.05.2017 18:48
      Highlight @ Besserwisser - Federer erhält einen Teil seines Geldes ebenfalls von den Gebührenzahlern. Für jedes übertragene Spiel bezahlt SRF beträchtliche Summen, die in die Preisgelder fliessen.

      @ Mia_san_mia - Jeden Rappen verdient ??? Federer wird, wenn er bis 40 spielt, mit Tennis und Werbung bis dahin ungefähr 800 Mio Franken verdient haben. Nehmen wir an, er hätte dafür 35 Jahre lang an jeweils 365 Tagen jeweils 8 Stunden mit Trainings, Spielen Reisen und Präsentationen verbracht (also jeden einzelnen Tag, ohne Verletzung und Pausen), so ergäbe dies einen Stundenlohn von 8'000 Franken!
      7 8 Melden
    • Booker 02.05.2017 18:52
      Highlight Federer hat sich sein Geld selbst erarbeitet und macht jeden Tag etwas dafür. Er unterhält zudem mit seinen Preisgeldern einen ganzen Tross.
      8 4 Melden
    • Mia_san_mia 02.05.2017 20:39
      Highlight @Bruno: Super, genau so ein Stundenlohn ist das Mindeste für Federer.
      1 7 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 02.05.2017 14:48
    Highlight Weshalb all die missgünstigen Kommentare? Die SRG zahlt faire und garantiert nicht überrissene Löhne, auch nicht an Kader. Wer etwas anderes behauptet, soll den Geschäftsbericht lesen und ihn mal mit einigen anderer Medienunternehmen vergleichen. Selber einordnen tut Not, wenn es watson schon nicht macht.
    41 21 Melden
    600
  • Chrutondchabis 02.05.2017 14:10
    Highlight Bei diesen unverdienten Salären bin ich gleich doppelt froh dass ich der SRG bzw. der Billag keinen einzigen Rappen abdrücke :-)
    20 50 Melden
    • Scaros_2 02.05.2017 14:31
      Highlight Ja ne is klar. Du hast also keinen TV, keinen Computer, kein Radio und auch kein Smartphone? Und diesen Kommentar hast du natürlich in der Firma abgesetzt statt zu arbeiten?
      55 11 Melden
    • Chrutondchabis 02.05.2017 16:30
      Highlight Scaros, stimmt ganz genau. Kein TV- und Internetanschluss, kein Radio, kein Auto und ein altes Handy ohne Radio. Nur Firmensmartfon und Laptop. So wird gespart ;-)
      10 26 Melden
    • zzZüri 02.05.2017 16:50
      Highlight @Chrutondchabis
      Viel spass beim nachzahlen, haha.
      8 3 Melden
    • Scaros_2 02.05.2017 17:19
      Highlight Ja ne is klar. Pic or didnt happen würde der digital native sagen.
      4 1 Melden
    • Chrutondchabis 02.05.2017 19:25
      Highlight Ich lese schon wieder ganz viel Neid hier heraus. Aber bitte. Die Abmeldung ist ganz einfach und effektiver als das Gejammer. Einfach den Internetanschluss kündigen, ein altes Handy verwenden und den CC Anschluss falls vorhanden plombieren lassen. Von den Providern schriftlich bestätigen lassen und über das Gebührenbefreiungsformular von der Website der Billag ausfüllen. Oder einfach weiterblitzen hier und mich bestens unterhalten =)
      2 2 Melden
    • Chrutondchabis 02.05.2017 19:26
      Highlight Nachtrag. Ich habe einen TV und eine alte Spielkonsole die nur Offline kann. Sorry gäll...
      3 1 Melden
    • Scaros_2 03.05.2017 00:11
      Highlight Wie erbärmlich kann man sein wenn man nicht fähig ist kit der Zeit zu gehen.

      In keinster weise bin ich Neidisch. Mein Haus wird step-by step auf eine Smart steuerung umgesetz und auch Alexa hat einzug gehalten, die Lichter, backofen etc sind bereits umgesetzt und weiteres kommt.

      Es macht vieles so viel einfacher und effizienter.
      Aber ok, leb du dein offline leben!
      1 2 Melden
    • Chrutondchabis 03.05.2017 08:02
      Highlight Wie disqualifizierend es ist jemanden erbärmlich zu nennen der glücklich und zufrieden die Einfachheit des Lebens geniesst :-) arm an Menschlichkeit?
      1 1 Melden
    • stan1993 03.05.2017 08:53
      Highlight Ui das ist einer neidisch dass er billag zahlen muss und der andere nicht! ;)
      2 0 Melden
    600
  • Karl Müller 02.05.2017 14:05
    Highlight Klar hat ein SRG-Generaldirektor einen hohen Lohn. Aber er hat auch eine hohe Verantwortung. Man stelle sich vor, er setze auf falsche Programmstrukturen, die Zuschauerquoten sänken, die Werbeeinahmen blieben aus, das SRG rutsche in die Verlustzone, dann nämlich, tja dann, würde er nämlich im Amt bleiben bis zu seiner Pensionierung und alles würde weitergehen wie zuvor! Das sollte man auch bedenken ...
    49 21 Melden
    600
  • Richu 02.05.2017 13:53
    Highlight Wenn das Parlament nicht in der Lage ist, einen Gegenvorschlag zur No-Billag-Initiative auszuarbeiten mit jährlichen, reduzierten SRG-Gebühren von total noch Fr. 200 bis max 250.-, so gibt es nur eines, ein JA zur No-Billag-Initiative!
    39 33 Melden
    600
  • Wölfli beim Lamm 02.05.2017 13:45
    Highlight Was ist das doch für ein Kader-Wasserkopf! Zuviel Obere Kader. Hab mich schon oft gefragt: Ist die SRG ein Pfründenpool für Göttikinder und Kumpels??? Die "Entschädigungen" sind total überrissen. Das Geld muss ja nicht verdient werden, es kommt sozusagen als Steuer rein in Form von 460 Fr. p.a. und Haushalt. Gleichzeitig werden wir von endlosen Werbeblöcken terrorisiert. Und bald schon werden uns während der erweiterten Sommerpause nur noch Wiederholungen serviert. Die SRG gehört ausgemistet und reformiert!
    48 22 Melden
    600
  • roterriese {gender fluid; AH-64} 02.05.2017 12:54
    Highlight Die wahren Abzocker.
    49 31 Melden
    • Wölfli beim Lamm 02.05.2017 13:48
      Highlight Die Möchtgern-Abzocker bei den "staatsnahen" Betrieben orientieren sich an den Boni und Löhnen der Top-Banker. Letztere sind es, die die Lohnspirale hochschrauben.
      30 19 Melden
    • Chrutondchabis 02.05.2017 14:12
      Highlight Chocoholic, so ist es leider. Mit dem Begriff Top-Banker kann ich aber ziemlich wenig anfangen. Ich kenne z.B. einige Top-Maurer, Top-Plättlileger und Top-Stromer. Ist ein Top-Banker demnach einer, der mit Null effektiver Leistung möglichst viel Geld "generiert"?
      24 10 Melden
    • Wehrli 02.05.2017 15:00
      Highlight Ich kenne einige Top-Jammeris.
      22 4 Melden
    • Wölfli beim Lamm 02.05.2017 15:13
      Highlight @chrutondchabis. Natürlich mein ich nicht qualifizierte Handwerker mit "Top". Denken Sie an die kürzlich stattgefundene GV Im Hallenstadion, dann wissen Sie wen ich meine. Auch in der Pharma- und Versicherungsbrache wird abgezockt. Das Allerschlimmste ist, dass diese Abzocker die Durchschnittslöhne für Kader in die Höhe treiben, sodass jeder das Gefühl hat, er verdiene zu wenig, müsse mehr haben und noch mehr. Die Zeche zahlen dann u.a. die von Ihnen genannten Top-Handwerker.
      5 2 Melden
    • Chrutondchabis 02.05.2017 16:32
      Highlight Genau so läuft es leider ab Chocoholic. Der Neid, die Gier... Dafür werden diese Menschen nie wissen wie sich wahres Glück anfühlt.
      3 7 Melden
    • Wehrli 02.05.2017 16:36
      Highlight Die Zeche zahlt der Aktionär, das ist also sein Bier. Bitte sachlich bleiben.
      11 6 Melden
    • Wölfli beim Lamm 02.05.2017 17:25
      Highlight Herr Wehrli. Und wer ist der "Aktionär" bei der SRG??
      Die Grossaktionäre zahlen gar nichts! Im Gegenteil. Trotz Rekordverlusten hat die CS hohe Dividenden gezahlt, die dann kaum versteuert werden. Die Zeche zahlt immer das Personal über Leistungsdruck, Lohndruck und schleichende Massenentlassung!
      8 2 Melden
    • Wehrli 02.05.2017 18:19
      Highlight Wie soll die Zeche das Personal bezahlen? Weil die CS Mitarbeiter und Banker schlecht bezahlt sind? Wollten sie das sagen mit ihrem konfusen Kommentar?
      3 4 Melden
    600
  • chefchoch 02.05.2017 12:50
    Highlight Das muss man ja zuerstmal fertigbringen: So viel verdienen und so wenig leisten. Zudem denke ich, müsste er einmal einen Sprachkurs besuchen, jemand in dieser Position sollte eine gewisse Sprachgewandtheit haben. Oder kann es sein, dass er einen niederlandischen Akzent hat?
    25 20 Melden
    600
  • Too Scoop 02.05.2017 12:48
    Highlight Irgendwie paranoid solche Löhne. Ach was soll ich sagen, bin dann mal einen Gürtel kaufen um mein verarschtvorkommendes Ego zu erwürgen.
    23 7 Melden
    • Wölfli beim Lamm 02.05.2017 13:50
      Highlight ........bohren Sie einfach ein zusätzliches Loch in ihren alten Gürtel, den werden Sie und wir bald enger schnallen, denn unser Geld geht an die CEO, oder wie immer die sich nennen.
      10 8 Melden
    • goschi 02.05.2017 13:51
      Highlight Inwiefern hat das mit paranoia zu tun?
      10 7 Melden
    600
  • atomschlaf 02.05.2017 12:40
    Highlight "Den Gürtel enger schnallen musste SRG-Generaldirektor Roger de Weck. Er erhielt 2016 insgesamt 536’000 Franken"

    Schlimm sowas! Mir kommen die Tränen!!
    101 17 Melden
    • andrew1 02.05.2017 13:02
      Highlight Und dieser ganze irrsinn wird noch via billag vom durchschnittsschweizer finanziert. 117000 fr im schnitt bei der srg und büetzer mit 50000 müssen diesen luxus bezahlen. Das ist wahnsinn.
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    • Wölfli beim Lamm 02.05.2017 13:53
      Highlight @andrew1. Damit die Einen abzocken können, muss die Billag ihr Personal entlassen. Man hat nämlich eine Inkassofirma gefunden, dies für weniger Geld macht.
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  • na ja 02.05.2017 11:51
    Highlight Den Gürtel enger schnallen, mir 21'000.- weniger Salär? Für viele ist dies ein Jahreslohn und die müssen ihren Gürtel immer eng schnallen!
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    • Oban 02.05.2017 13:35
      Highlight Wenn das dein Jahreslohn ist, dann hast du gewaltig was falsch gemacht.
      Der Lohn von de Weck ist jetzt nicht so das man sagen müsste er wäre überissen, viele Firmen mit dem gleichen Volumen zahlen da mehr.
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    • gege 02.05.2017 13:43
      Highlight Wer verdient 21'000.-- pro Jahr, also 1'750.-- pro Monat? Manchmal habe ich das Gefühl, ich lese die Kommentare im Blick.
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    • sleepalot 02.05.2017 13:49
      Highlight @oban / Ja, der Lohn per se ist "normal". Aber praktisch alle anderen Firmen müssen den Lohn erwirtschaften.
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    • Wölfli beim Lamm 02.05.2017 14:01
      Highlight @oban.andere zahlen mehr? Ausser gewisse Top-Banker muss jeder in der Privatwirtschaft das Geld verdienen, bei der SRG fällt es einfach vom Himmel via Billag-Steuer.
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    • na ja 02.05.2017 16:01
      Highlight Oh nein, Oban, ich habe Glück und verdiene mehr.
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    • Oban 02.05.2017 20:22
      Highlight @Chocoholic
      Woher das Geld kommt tut hier nichts zur Sache.
      Der Spitaldirektor wird auch von den Krankenkassen bezahlt, die hingegen von den Versicherten bezahlt werden. De Weck hat trotzdem die Verantwortung für mehr als 1000 MA und mehrere Firmenteile. Wenn ihm die Kontrolle engleitet hat das trotz Gebührengelder ebenfalls Auswirkungen, auf's Personal, auf den Geschäftsverlauf, aufs Programm usw. Wenn ich als TV Anstalt kein Geld habe für einen neuen Übertragungswagen habe, dann gibts keine Bilder. Und wenn jemand anders das liefern kann bekommt er den Zuschlag und man geht leer aus.
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  • paedesch 02.05.2017 11:39
    Highlight Hallo gehts noch? Wieso verdient so einer mehr als ein Bundesrat?
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    • Makatitom 02.05.2017 13:57
      Highlight Weil die Service Public Initiative abgelehnt wurde, deshalb
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    • Wehrli 02.05.2017 15:01
      Highlight Darum haben wir leider nicht die besten Bundesräte.
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  • Hugo Wottaupott 02.05.2017 11:32
    Highlight Aha! Die Billagangestellten haben also Lohn.
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    • moedesty 02.05.2017 11:35
      Highlight nicht mehr lange. haha.
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    • Hugo Wottaupott 02.05.2017 12:03
      Highlight Ich dachte die Ernähren sich vom Karma ihrer Schuldner.
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    • nakasara 02.05.2017 12:43
      Highlight Doch bis 2019! Inkl. Schulungsseminar; wie ich mit dem leben klar komme, nachdem ich unschuldige mental genötigt habe.
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Ein Hauch von Medienkritik

Wir malen Black

Aarau, Stadt der Angst. Eine plakative Annäherung an eine üble Medienkampagne des «Blick», die Auflage, Angst und Ausgrenzung bringt. 

Denn es sieht so aus, als würden noch eine ganze Menge mehr Asylanten aus Syrien, Eritrea und anderswo kommen. Und bevor ihr euch für die nächste Ausgabe an den Schlagzeilenkasten setzt: Sagt einfach im Nachhinein nicht, das hättet ihr ja nicht ahnen können.

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