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Das ist es also: Das Surface Studio von Microsoft. Ich konnte es knapp drei Wochen ausgiebig testen. Bild: youtube/Tested

13 Dinge, die jeder Mac- und Windows-Nutzer über Microsofts neuen iMac-Killer wissen muss

Das Surface Studio ist Microsofts erster All-in-one-PC. Das Display lässt sich mühelos flach stellen und als gigantisches Zeichen-Tablet nutzen – und es hat weitere nützliche Tricks auf Lager. Was es im Alltag taugt, zeigt unser Test.

11.07.17, 11:43 12.07.17, 05:16

Um ein Haar wäre dieser Testbericht nie geschrieben worden. Unser Testgerät ist nämlich beim Zoll hängen geblieben, wie mir der freundliche PR-Mensch von Microsoft am Telefon erklärte. Glücklicherweise hat das fast 5000 Franken teure Technik-Wunder (wir haben die Luxus-Variante erhalten) dann doch noch den Weg zu watson gefunden.

Ob Microsofts Surface Studio nicht nur auf dem Werbeprospekt, sondern auch in der Praxis überzeugt, zeigt der folgende Erfahrungsbericht. 

Was genau ist das Surface Studio?

Das Surface Studio ist zunächst ein klassischer All-in-one-PC mit leistungsfähiger Hardware und minimalistischem Design. Das Herzstück ist ein gigantischer 28 Zoll grosser Touchscreen mit brillanten Farben, der von Grafikern, Architekten oder Ingenieuren als Zeichentablet genutzt werden kann.

Auf den ersten Blick ist das Surface Studio ein gewöhnlicher All-in-one-PC

All-in-one, die gesamte Technik steckt also im Standfuss. Dies ermöglicht einen extrem dünnen und leichten 28-Zoll-Touchscreen. Bild: the verge

Nun, nicht ganz gewöhnlich, wenn man das Scharnier für das Display etwas genauer betrachtet ...

Das Gif zeigt, wie man den Touchscreen vom Desktop- in den Tablet- bzw. Studio-Modus bewegt.  Bild: watson

Das Scharnier erlaubt es, das Display mühelos mit einer Hand, genauer gesagt sogar mit einem Finger, von der Vertikalen in einen beliebigen flacheren Winkel zu bewegen. Das Ganze geschieht in zwei Sekunden ohne das kleinste Geräusch.

Bei einem Winkel von rund 20 Grad ist Schluss. In dieser Position ist das Display fix und man kann den Arm darauf abstützen, um bequem zu zeichnen. Ist das Display irgendwo zwischen flach und vertikal eingestellt, kann man trotzdem die Hand darauf legen, ohne dass es seine Position verändert oder wobbelt.

Der Touchscreen lässt sich mühelos flach stellen und als gigantisches Zeichentablet für Photoshop und Co. nutzen

Das Surface Studio kann per Maus, Tastatur und den Fingern bedient werden, oder aber per Zeichenstift und Dial (das Puck-förmige Gerät).
Bild: watson

«Im Gegensatz zum iMac verwandelt sich das Surface Studio in ein gigantisches Zeichentablet.»

Wie gut kann man auf dem Surface Studio zeichnen?

Ich kann zwar ganz passabel schreiben, bin aber als Zeichenkünstler eine absolute Niete. Deshalb kommen an dieser Stelle Sven Rüf und Lea Senn zu Wort. Sie arbeiten als Grafiker bei watson und nutzen beruflich vor allem Adobe Photoshop und Illustrator.

watson-Grafiker Sven Rüf erklärt das Surface Studio im Video

2m 16s

Dinge, die jeder über Microsofts Surface Studio wissen muss

Video: Oliver Wiedlisbach, Angelina Graf

Vom grossen Screen und den brillanten Farben sind beide watson-Grafiker angetan. Wie jeder Touchscreen spiegelt auch das Surface Studio, die Reflexionen halten sich aber in Grenzen.

Lea Senn zeichnet ihre Grafiken üblicherweise per Digital-Stift auf einem Wacom-Grafiktablet. Ihr gefällt, dass man das Display des Surface Studios in jedem Winkel zwischen 20 und 90 Grad einstellen kann und der Screen in der gewählten Position bleibt, selbst wenn man die Hand darauf legt und zeichnet. Allerdings würden Berührungen mit der Hand ab und zu als Stiftberührung wahrgenommen. 

«Das Surface Studio ist wahrscheinlich ein mächtiges Tool, wenn man sich die Zeit nimmt, sich richtig gut daran zu gewöhnen.»

Lea Senn, Grafikerin bei watson

Im Tablet-Modus verschwindet der Standfuss und das Scharnier hinter dem gigantischen Touchdisplay. Von vorne betrachtet entsteht so fast der Eindruck, dass es in der Luft schwebt. Bild: microsoft

Was taugt der digitale Zeichenstift?

Der Stift haftet magnetisch am Displayrand. Bild: watson

Zeitgleich mit dem Surface Studio hat Microsoft auch eine neue Version des Surface Pen am Start. Äusserlich fast identisch mit dem bisherigen Stift sind auch wieder die Taste für den Rechtsklick und der Druckknopf mit diversen Funktionen (radieren, Apps starten, Screenshot erstellen) an Bord.

Microsoft behauptet, dass der neue Digital-Stift viel mehr Druckstufen erkennt und weniger Latenzzeit habe. Technisch mag dies alles stimmen, im Blindtest konnte allerdings nicht mal watson-Grafiker Sven Rüf einen signifikanten Unterschied feststellen. Auch der neue Stift hat eine geringe Latenzzeit, aber daran krankt jeder digitale Stift (ganz ohne Verzögerung würde er zu viel Strom verbrauchen.) Die leichte Verzögerung dürfte nur für jene Künstler zum ernsthaften Problem werden, die sehr, sehr schnell zeichnen.

Beide watson-Grafiker sagen, dass der Pen angenehm in der Hand liegt. Die Radiergummi-Funktion mit der Rückseite des Stifts sei praktisch. Senn bemängelt, dass der Stift nicht mehr Tasten hat, die mit frei wählbaren Funktionen belegt werden können, beispielsweise um die Zeichenfläche zu verschieben.

Der Stift liegt dem Surface Studio bei: Auf dem Display lässt sich von 20 bis 90 Grad in jeder beliebigen Position zeichnen. Bild: watson

Was kann ich mit dem neuen Surface Dial tun?

Drehen, um die Farbe auszuwählen: Mit dem Surface Dial lässt sich beispielsweise in Bildbearbeitungs-Apps die Farbe auswählen oder die Zeichenfläche verschieben.  Bild: watson

Das Surface Dial in Aktion

Per Drehen und Druck auf das Dial werden die in der jeweiligen App zur Verfügung stehenden Funktionen wie Lautstärke, Zoom, Arbeitsfläche drehen, Farbauswahl, Strichdichte, Rückgängig-Funktion, etc. ausgewählt. 
Bild: watson

Das Surface Dial lässt sich auch auf dem Pult nutzen

Dies macht Sinn, wenn man das Display in einem steileren Winkel nutzt.  Bild: watson

Grundsätzlich funktioniert das Dial in allen Programmen, richtig Spass macht es aber nur, wenn die App das neue Eingabegerät sinnvoll unterstützt. Bei Photoshop funktionierte das Zoomen beispielsweise erst in eine Richtung, bei Adobe Illustrator hingegen in beide.

Zoomen mit dem Dial. Bild: watson

Standardmässig kann man durch Drehen am Dial die Lautstärke verändern, scrollen, zoomen oder Arbeitsschritte rückgängig machen bzw. wieder herstellen. Je nach App lässt sich das Dial mit spezifischeren Funktionen wie Arbeitsfläche drehen, Farbauswahl, Strichdichte etc. frei belegen.

Theoretisch klingt das cool, aber unsere watson-Grafiker konnten damit wenig anfangen. Während der Stift sehr intuitiv ist, muss man sich an das Dial definitiv länger gewöhnen.

Das Dial wäre vermutlich weit sinnvoller, wenn es wie ein Laptop-Touchpad weitere Wischgesten erkennen würde oder wie Profi-Mäuse programmierbare Tasten hätte.

Selbst wenn man das Display in die flachste Position neigt (rund 20-Grad-Neigung), rutscht das Dial trotz «haftender» Gummi-Unterseite langsam herunter. Man muss es also immer wieder neu auf den Screen setzen, wenn man es auf dem Display nutzen will. Das ist offenbar kein Konstruktionsfehler, sondern von den Entwicklern so gewollt. Microsoft möchte wohl vermeiden, dass einem das Dial beim Zeichnen in die Quere kommt. Kein Problem ist das Rutschen natürlich, wenn man das Dial sowieso immer auf dem Pult nutzt.

Während der Stift jedem Surface Studio beiliegt, muss man das gut 100 Franken teure Dial separat kaufen. Dies aus gutem Grund, da es (momentan) wohl nur für wenige Nutzer wirklich sinnvoll ist. Ich könnte mir etwa vorstellen, dass man damit Videos bequem editieren (vor- und zurückspulen) kann.

Wie gut ist das Display?

Drei Dinge fallen auch jedem Nicht-Grafiker unvermittelt auf: Das Display ist gigantisch, gestochen scharf und superdünn.

Windows 10 läuft auf dem Surface Studio mit einer 200%-Skalierung. Man hat also extrem viel Arbeitsfläche zum Zeichnen. Bild: watson

Die Auflösung von 4500 mal 3000 Pixel ist der Traum aller Grafiker, die für ihre Kunstwerke nie genug Arbeitsfläche haben können. Auf dem 28 Zoll grossen Touchscreen kommt man so auf 192 DPI. Die hohe Auflösung ist wichtig, da man beim Zeichnen quasi über dem Tablet lehnt und sich die Augen nahe am Display befinden.

Da die Zielgruppe Fotografen, Künstler und andere grafisch Tätige sind, setzt Microsoft wie schon beim Surface Book auf das 3:2-Format. Das Format ist ideal zum Bearbeiten von Fotos. Durch die hohe Auflösung können auch 4K-Videos (3840 × 2160) problemlos in voller Grösse bearbeitet werden.

In einer 3D-Satelliten-Ansicht durch eine Stadt navigieren ist auf einem 28-Zoll-Touchscreen ein völlig neues Erlebnis. Bild: watson

Wo zum Geier sind die Anschlüsse hin?

Sämtliche Anschlüsse sind auf der Rückseite versteckt: 4 mal USB (davon ein Hochleistungs-Port), 1 Gigabit-LAN, Strom, Mini-Display-Port für einen zweiten Monitor, SD-Kartenslot (volle Grösse) und der Kopfhöreranschluss. Bild: watson

Minimalistisches Design in Ehren, aber man kann es auch übertreiben: Dass die Eingänge für das Strom- und LAN-Kabel auf der Rückseite angebracht werden, leuchtet ein. Die wohl regelmässig genutzten USB-Anschlüsse sind so aber nur schwer erreichbar.

Die Platzierung auf der Rückseite ist vermutlich nicht nur eine Design-Entscheidung, sondern auch der extrem kompakten Bauweise des All-in-One-Computers geschuldet. Zur Erinnerung: Die gesamte Technologie steckt im Standfuss. Das lässt vermutlich nicht sehr viel Spielraum für die Platzierung der Anschlüsse und könnte mit ein Grund sein, warum USB-C oder Thunderbolt 3 fehlen. Microsoft begründet die Entscheidung damit, «dass die Technologie noch zu wenig unterstützt wird und wir unseren Kunden nicht den Kauf von Adaptern und neuem Zubehör zumuten möchten.»

Denkbar ist auch, dass die Festplatte nicht schnell genug ist, um die ultraschnelle Datenübertragung eines USB-C-Anschlusses auszunutzen. USB-C erlaubt im Vergleich zu USB 3.0 eine bis zu acht mal schnellere Datenübertragung. Dies natürlich nur, wenn auch die Festplatte und Solid-State-Disk (SSD) sowie das externe Speichermedium entsprechend schneller sind. Ein Surface Studio ausschliesslich mit schneller SSD, die von USB-C voll profitieren würde, wäre zwar wünschenswert, würde aber auch viel mehr kosten.

Wie gut ist das Surface Studio im Alltag?

Ein All-in-one-PC sieht gut aus und man hat quasi keine Kabel herumliegen. Das Display lässt sich neigen, aber in der Höhe nicht verstellen. Bild: watson

Auspacken, Strom-Kabel einstecken, PC hochfahren und loslegen: Das Surface Studio erkennt und begrüsst seinen Nutzer optional per Gesichtserkennung. Das Passwort eintippen entfällt also schon mal. 

Der erste Kontakt mit der Maus hinterlässt hingegen einen zwiespältigen Eindruck: Sie fühlt sich billig an, reagiert in der Standard-Einstellung sehr sensitiv und ist genauso unergonomisch wie Apples Magic Mouse. Die Tastatur erinnert an eine iMac-Tastatur. Sie ist vollkommen ausreichend, wenn man damit vor allem Kurzbefehle in Photoshop und Co. aufruft und eher wenig schreibt. Falls gewünscht, kann man über den Mini-DisplayPort einen zweiten Monitor anschliessen.

In Sachen Leistung bewegt sich das Surface Studio je nach Ausführung (siehe Nr. 10) auf der Höhe eines High-End-Desktop-PCs. Das reicht für fast alle Programme. Im Alltag hat es mit Adobe-Software wie Photoshop und Illustrator keinerlei Probleme, wie unsere Tests zeigten. Auch Industrie-Software wie CAD-Programme für Produkt-Designer, Ingenieure oder Architekten sollten auf dem Surface Studio problemlos laufen, zumal Microsoft genau solche Firmenkunden anspricht.

Bild: watson

Eigentlich fallen mir nur zwei Anwendungszwecke ein, für die das Surface Studio nur bedingt geeignet ist: Trotz schnellem 4-Kern-Prozessor und separatem Grafik-Chip ist ein All-in-one-PC kein idealer Gamer-PC und schon gar keine Video-Workstation, die höchsten Videoschnitt- und Render-Aufgaben genügen kann.

Nicht falsch verstehen: Aktuelle 3D-Games wie «Overwatch» lassen sich problemlos spielen und sehen auf dem 28-Zoll-Screen fantastisch aus: Mit der nicht mehr ganz taufrischen Grafikkarte (Nvidia GTX 965M bzw. GTX 980M) hinkt das Surface Studio aber schon jetzt den neusten Gamer-PCs hinterher.

Kann es mein Wacom-Tablet ersetzen?

Das ist primär davon abhängig, wie man lieber zeichnet: Indirekt auf einem Grafiktablet oder direkt auf dem Display.

Das Surface Studio hat ein 10-Punkt-Multitouch-Display: Somit kann man mit den Fingern alles tun, was auch auf einem Touchpad funktioniert (z.B. Wischgesten mit mehreren Fingern für bestimmte Aktionen.) Bild: watson

Für die Profis, die hier allenfalls mitlesen: Auf dem Surface Studio können die Farbprofile sRGB, Vivid und DCI-P3 gewählt werden. Wer bislang auf einem Computer mit angehängtem Monitor und Cintiq-Grafiktablet arbeitet, muss die Farben, wenn es genau sein soll, jedes Mal auf beiden Bildschirmen nachprüfen. Dieses Problem entfällt beim Surface Studio.

Kann ich den All-in-one-PC aufrüsten?

Typischerweise lassen sich kompakte All-in-One-Computer nur sehr beschränkt aufrüsten. Da macht auch das Surface Studio keine Ausnahme: Prozessor, Grafikkarte und RAM können nicht ausgetauscht werden. Wer sich für das Modell mit nur 8 GB Arbeitsspeicher entscheidet, wird also nie mehr haben.

Die gute Nachricht: Das Surface Studio hat ein hybrides Speichermedium, sprich eine relativ langsame Festplatte mit sehr viel Speicherplatz, die mit einer kleineren, aber schnelleren Solid-State-Disk (SSD) kombiniert wird. Und offenbar können beide Teile durch schnellere Komponenten ersetzt werden.

Gibt es unterschiedliche Modelle?

Das Surface Studio gibt es bei uns in drei Varianten, die sich bezüglich Prozessor, Arbeitsspeicher, Grafik-Chip, internem Speicher und Preis unterscheiden.

Das Surface Studio kostet je nach Ausführung 3499, 4099 oder 4999 Franken (UVP).  Bild: watson

Für die allermeisten professionellen Nutzer dürften die ersten beiden Varianten völlig ausreichend sein. Bei der Preisleistung überzeugt das mittlere Modell am meisten. Das Top-Modell ist mit einer schnelleren Grafikkarte vor allem für Renderaufgaben interessant.

Bei uns ist das Surface Studio seit dem 15. Juni verfügbar. In den USA ist es bereits seit Ende 2016 erhältlich. Dies erklärt, warum nur die zweitneuste Prozessor-Generation verbaut ist.

Auspacken, Strom-Kabel einstecken, PC hochfahren und loslegen: Der Vorteil eines All-in-one-Computers. Bild: microsoft

Ist es nicht zu teuer?

Die offiziellen Preise auf der Microsoft-Webseite starten je nach Ausführung bei 3499 und Enden bei 4999 Franken. Zu teuer? Jein. Um das Surface Studio zu ersetzen, braucht man einen schnellen Computer oder Laptop, einen grossen Monitor mit 4,5K-Auflösung und ein hochwertiges Grafiktablet mit Stift.

Monitor, Laptop, Grafiktablet, Stift, Maus, Tastatur und Adapter sind auch nicht günstig, wenn sie die gleiche Qualität wie das Surface Studio bieten sollen. Bild: watson

Alles addiert kommt man schnell auf ähnliche Kosten, zumal ein neuer iMac für professionelle Anwender zwischen 2000 und 3900 Franken kostet. Ein kleines Wacom-Grafiktablet bekommt man für 80 Franken. Ein Wacom-Cintiq-Tablet mit 27-Zoll-Display kostet aber deutlich über 2000 Franken.

Microsofts Surface-Geräte sind allgemein ähnlich teuer wie Apple-Computer und haben die gleichen Vorteile: Gute Verarbeitungsqualität, attraktives Design, schnelle Updates und keine vorinstallierte Bloatware.

Würdest du das Surface Studio kaufen?

Das Surface Studio ist eines dieser ganz wenigen Testgeräte, die ich am liebsten nie mehr zurückschicken würde: Überrascht war ich vor allem, wie wenig Platz der All-in-One-PC auf dem Schreibtisch einnimmt.

Würde ich meinen Büro-Desktop-PC und die beiden Monitore gegen das Surface Studio tauschen? Ohne mit der Wimper zu zucken!

Würde ich es grafisch Tätigen empfehlen? Sicher.

Würde ich es privat kaufen? Wohl kaum.

Ich gehöre schlicht nicht zur Zielgruppe. Für Grafiker, Designer, Komponisten, Game-Entwickler, Architekten, Ingenieure etc. könnte es der neue Traum-Computer werden – für Journalisten und alle anderen, die Büroarbeit mit Microsoft Office und dergleichen erledigen, ist es noch viel zu teuer.

Bild: watson

Was mir am Surface Studio gefällt:

Was mir nicht gefällt:

Die Surface-Familie (v.l.n.r.): Surface Laptop, Surface Book, Surface Studio und Surface Pro. Bild: watson

Das Surface Studio in Zahlen

Was sind die Alternativen zum Surface Studio?

So gut mir das Surface Studio gefällt, mit einem Preisschild von 3500 bis 5000 Franken ist es kein PC für jedermann. Es ist noch nicht mal ein PC für alle Grafiker oder Designer.

Wer lieber indirekt auf einem Wacom-Grafiktablet zeichnet, braucht kein Surface Studio. Wer allerdings bereits auf einem Surface Pro oder iPad Pro gerne zeichnet, wird vom Surface Studio begeistert sein.

Ein wirklich vergleichbares Gerät gibt es momentan nicht, aber günstigere Alternativen: Dell hat Anfang Jahr den Touchscreen Canvas vorgestellt, der ähnlich wie das Surface Studio als Zeichentablet dient. Der Canvas kann aber nur flach oder in einem 10-Grad-Winkel bedient werden. Der 27 Zoll grosse Touchscreen ist zudem kein eigentlicher Computer, das heisst, er muss mit einem PC oder Laptop verbunden werden.

Das 27 Zoll grosse Canvas-Display soll in den USA 1800 Dollar kosten, ist bei uns aber noch nicht erhältlich. Bild: cnet

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Das Surface Studio wurde uns von Microsoft zur Verfügung gestellt. Ich konnte es knapp drei Wochen testen.

Die wichtigsten Infos zum Surface Studio werden in diesem Video zusammengefasst

Video: YouTube/Tested

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  • Gelöschter Benutzer 12.07.2017 09:02
    Highlight Also ich würde allen Professionellen davon abraten dieses Gerät zu kaufen. Es scheint bei der angegebenen Leistung doch eher etwas für gut betuchte Hobbyisten zu sein.

    Bin selbst in der Animation tätig und als "Pro" suche ich mir Geräte die ich möglichst lange verwenden kann. Hier nicht der Fall. Der eingebaute Computer ist in 2 Jahren outdated und dann muss ich Computer UND Tablet ersetzen weil ich nicht einfach einen leistungsfähigeren Computer anschliessen kann.

    Btw: Hier würde sich als Vergleich ein computer mit einem wacom CINTIQ anbieten. Geht auch als singel monitor.
    6 5 Melden
  • E. Edward Grey 12.07.2017 07:24
    Highlight Einfach schlechtes Timing wenn Microsoft gleichzeitig den Support für das Phone, ein mit ähnlich "revolutionären" Hoffnungen beworbenes Gerät, aufkündigt.
    Investitionsschutz wird damit zum Fremdwort für die Kunden.
    6 8 Melden
    • Tower204CH 12.07.2017 13:33
      Highlight Hater Gone Hat, der Support für Win 8.1 wurde eingestellt. Und ja Windowsphone ist schon Lange Tot , was man aber von der Surface Serie nicht behaupten kann. Und wer Presentiert den als Amerikanische Firma sein Produkt nicht als revolution?
      6 5 Melden
  • fischolg 12.07.2017 03:57
    Highlight Tolles Review. Danke für den Artikel.

    Ich bin Hobbyzeichnerin, möchte meine Fähigkeiten aber erweitern. Entsprechend suche ich ein Gerät, auf welchem ich direkt zeichnen kann. Ein Wacom finde ich überteuert dafür was es ist. Zudem möchte ich nicht unbedingt zwei Bildschirme, die mir Platz wegnehmen, sondern möglichst nur einen Screen, auf dem ich gleichzeitig zeichnen kann. Es hat schon etwas praktisches und ist das einzige Produkt dieser Art. Ich verstehe, wieso es ankommt. Die Nachteile sind eher gering und werden in einer weiteren Serie bestimmt ausgebügelt. Ich bin also überzeugt.
    9 3 Melden
  • Silent Speaker サイレントスピーカー 11.07.2017 21:56
    Highlight Die Latenz allein ist schon ein KO-Kriterium. So lange so etwas nicht latenzfrei geht, erspare ich mir die Nervtöterei mit solchen Geräten.
    14 10 Melden
  • Sheerkhan 11.07.2017 20:23
    Highlight Surface Studio 28", neuer HP Envy 34" oder iMac27"; hab mich für den iMac entschieden.
    Weil:
    5k vs 4k Screen
    RAM aufrüstbar
    Grafikkarte auf Geforce 1070 Level
    Thunderbolt 3 Anschlüsse
    i7 7700k, 4.2Ghz
    Preis!

    Unglaublich aber wahr, mit der teuersten iMacKonfig kann ich über 2000CHF einsparen!
    (ein Mac am Ende günstiger, bei besserer Konfiguration kommt als ein WinDing, für mich neu)

    Ich brauche den Fingerfett-Magnet (welcher beim Zeichnen von der aufliegenden Hand gestört wird!?) nicht.

    Zocken tu ich auf dem neuen iMac auch, Blizzard, Steam und falls es noch nicht reicht, einfach Bootcamp
    23 14 Melden
    • The Destiny 11.07.2017 22:12
      Highlight Auch wenn wir es uns noch so sehr wünschen aber eine rx 580 ist nur knapp auf dem Level einer 1070 und die pro 580 hat noch einen minimal niedrigere Taktrate als die Windows Referenzkarte. Die Leistung liegt wohl mehr zwischen 1060 und 1070 was aber auch nicht schlecht ist und im Gegensatz zur letzten imac gen. wenigstens mehr oder weniger ausreichend ist für die hohe Auflösung und anständig fps.
      8 0 Melden
  • Mr. Pool 11.07.2017 17:07
    Highlight "In Sachen Leistung bewegt sich das Surface Studio je nach Ausführung (siehe Nr. 10) auf der Höhe eines High-End-Desktop-PCs. Das reicht für fast alle Programme."

    Wenn es auf der Höhe eines High-End-PC's ist, dann sollte es nicht nur für "fast" alle Programme reichen sondern für alle! Oder was genau kommt nach High-End? Super-High-End?
    40 5 Melden
    • Tschedai 11.07.2017 21:48
      Highlight Ja, es gibt Programme, die auf Computer im normalen Handel nicht laufen und Supercomputer benötigen.
      8 1 Melden
  • Posersalami 11.07.2017 15:41
    Highlight "Architekten"

    Nein

    Ich kenne sehr viele Architekten (bin selbst einer) und wir lieben unsere Bleistifte und Skizzenpapier. Da kommt weder dieses Surface Studio, kein iPad Pro und auch kein Wacom Tablett auch nur in die Nähe.
    19 47 Melden
    • Mr. Pool 11.07.2017 16:59
      Highlight Nicht erschrecken, wenn die junge Konkurrenz auf der digitalen Autobahn an dir vorbeirasen :-)

      Nein, Spass beiseite. Alles (oder vieles) wird früher oder später digitalisiert. Wichtig ist, dass man beweglich bleibt und flexibel genug auf die neuen Herausforderungen reagieren kann. Sonst ist man plötzlich weg vom Fenster.
      55 4 Melden
    • Posersalami 11.07.2017 18:29
      Highlight was kann man denn auf einem Bildschirm besser als mit dem Papier? Echt, ich habs sogar ausprobiert und mir für 3 Wochen ein iPad pro ausgeliehen mit Stift. Nettes Spielzeug aber für im Alltag bringt es keinen Mehrwert zu Papier und Bleistift. Oder kannst du mur sagen, was es besser macht? Evtl hab ich ja aas übersehen.
      10 18 Melden
    • Bene883 11.07.2017 19:11
      Highlight Na dann Viel spass wenn du für 3 verschiedene Vorschläge (gleichzeitig) 3 Mal von 0 beginnen musst. Mit digitalen tools ist das ein Kinderspiel. Aber die angestellten Hochbauzeichner kosten ja fast nichts :). Dafür dann über "dumping-architekten" jammern wenn einer digital arbeitet und keine 15% auf den Immobilienpreis als Provision verlangt...
      23 6 Melden
    • Typu 11.07.2017 19:13
      Highlight Das ipad pro mit stift und notability ist ein sehr guter skizzen/notizen ersatz. Zudem hast du immer alles dabei. Nutze es seit zwei wochen und wünschte mir, ich hätte dies in meinem studium schon gehabt. Kann ich echt empfehlen.
      10 4 Melden
    • Posersalami 11.07.2017 19:54
      Highlight @Bene883: Das was ich mache kann kein Hochbauteichner (Städtebau und Entwurf) Ich weiss das, weil ich auch mal Hochbauteichner war.

      3 Vorschläge abgeben heisst ja eben, 3x neu anzufangen. Bzw 30x und dann die besten 3..
      10 8 Melden
    • mrmikech 11.07.2017 20:02
      Highlight Hast schon gesehen was AI mit architektur macht? Falls du noch mit papier arbeitest sollst du unbedingt mal die neue entwicklungen anschauen.
      14 2 Melden
    • Posersalami 11.07.2017 23:32
      Highlight Ja was macht AI mit "Architektur"?
      1 2 Melden
    • Toerpe Zwerg 11.07.2017 23:49
      Highlight was kann man denn auf einem Bildschirm besser als mit dem Papier?

      Diese Frage ist jetzt aber nicht ernst gemeint, oder?
      4 2 Melden
    • Posersalami 12.07.2017 07:38
      Highlight Doch, ist sie. Wie ich feststelle hat hier wirklich niemand eine Idee davon, wie mein Arbeitstag aussieht und was ich mache. Aber besser wissen tun es natürlich alle!!

      Das ein iPad einem Notizblock oft überlegen stelle ich nicht in Frage. Nur bei dem konkreten Fall hier stelle ich den Nutzen von Technologie atark in Frage.
      2 3 Melden
    • Schne 12.07.2017 08:31
      Highlight Es gibt bereits viele Zeichner, welche ihr CAD per Stift und 3D-Maus bedienen. Das Ding ist nicht als Ersatz für Handskizzen gedacht, (obwohl es das könnte) es bietet ein neues Bedienkonzept fürs 3D CAD. Leider ist die Rechenpower sehr knapp dafür. Daher wärs für mich besser, sie würden auf den Style verzichten und den Bildschirm separat verkaufen. Ich habe lieber meinen Tower unterm Schreibtisch und dafür ordentlich Rechenpower.
      3 0 Melden
    • Typu 14.07.2017 23:59
      Highlight Mein vater ist architekt und hat schon vor weit über 25 jahren per cad und danach auf 3d cad gezeichnet. War mitunter der erste in der schweiz. Gezeichnet auf papier hat er schon ewigkeiten nicht.
      Man braucht auch nicht mal sonderlich viel rechenpower oder baut ihr alle an nem wolkenkratzer rum??
      0 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 15.07.2017 08:43
      Highlight Ihre Arbeit als Architekt erschöpft sich mit der Handskizze? Das ist toll für Sie. Für 99.999% der Architekten beginnt die Arbeit dann erst.
      0 2 Melden
    • Posersalami 15.07.2017 10:08
      Highlight Zeichnen tun wir natürlich mit Cad lol. Sogar in 3D! Aber man muss erst mal wissen was man wo hin zeichnet, nennt sich Entwerfen. Dafür mag ich Cad nicht und nehme Papier und Bleistift zum rumkritzeln. Dafür hab ich auch schon mal ein paar Wochen ein iPad pro geteset mit mässigem Erfolg.
      2 0 Melden
    • Typu 15.07.2017 10:23
      Highlight Rumkritzeln? Völlig unnötig. Aber wahrscheinlich cooler für den architekten. Bringt etwas künstlerischen touch in das ganze.
      0 2 Melden
  • Kuunib 11.07.2017 15:16
    Highlight Ich würde noch immer den iMac nehmen.
    38 56 Melden
    • m. benedetti 11.07.2017 22:33
      Highlight Ich den iMac Pro
      11 2 Melden
  • Zeit_Genosse 11.07.2017 15:01
    Highlight Es gibt immer Gründe ein neues Gerät zu zerpflücken. Doch die Deckel finden meist den passenden Topf. So wird dieses Gerät trotz gehobenem Preis, akzeptabler Leistung und Verbau von nicht taufrischen Parts, Käufer finden die Freude daran haben werden. Und alle anderen kaufen etwas anderes oder reden sich ihr bestehendes Gerät noch etwas schön. Letztendlich zählt was man damit macht.
    44 4 Melden
    • Raffaele Merminod 11.07.2017 15:32
      Highlight Im Prinzip hast du recht, aber der Preis kann auf Dauer durchaus ein Killerkriterium sein.
      Schauen wir in einem Jahr wieder hin.
      15 3 Melden
    • Tschedai 11.07.2017 21:52
      Highlight Beim professionellen Einsatz ist der Preis egal. Aber sowas von Egal. Wenn ein Gerät 3 Jahre hält (konservativ gerechnet) und mit diesem 3 Jahresgehälter von 80 000 erwirtschaftet werden, dann macht ein Computer, der z.B. 8000 Franken kostet, gerade mal 3-4% des Umsatzes aus. Das ist nichts. Fragt mal einen Bäcker oder jemand, der einen Laden hat, was die Investition für Ihre Geräte ist. Da reden wir dann von einem höheren Prozentsatz, selbst über 15 Jahre.
      11 2 Melden
    • fischolg 12.07.2017 03:43
      Highlight Es kommt noch hinzu, dass der Preis von der Nachfrage beeinflusst wird. Im Moment ist das Surface Studio Thema. In einem Jahr ist es das nicht mehr, die Nachfrage ist kleiner geworden und allenfalls sind bis dahin auch weiterw Produkte auf dem Markt. Microsoft wird dann schon den Preis anpassen (müssen). Das ist aber bei allem so.
      3 0 Melden
  • Raffaele Merminod 11.07.2017 13:53
    Highlight Eine gute Grafikkarte, viel Speicher, schneller Prozessor und entsprechender Monitor. Die Anforderungen für Grafik Arbeitende und Gamer sind eigentlich ziemlich identisch.
    Einen guten Gamer PC erhält man schon für ca. 1500.- und damit lässt sich bestens mit der gesamten Adobe CC Palette arbeiten. Bei mir jedenfalls ist das so und ich habe keine Games drauf.
    Der Surface ist sicher toll... irgendwie ... aber ich will nicht auf meine zwei nebeneinanderstehende 27“ Monitore verzichten!
    Der Preis jedenfalls ist doch etwas zu hoch.
    31 5 Melden
  • Schne 11.07.2017 13:06
    Highlight Ich werde diese Mini-Design PC's nie verstehen. Die Leistung von diesen Dingern ist für den Preis immer viel zu bescheiden. Leistungsstarke PC's brauchen einfach Platz. Den innovativen Bildschirm könnte man auch separat anbieten, ohne Mini-PC.
    25 16 Melden
    • Damien 11.07.2017 13:27
      Highlight Manche gewichten Komfort (alles in einem Package, einfach einstecken und funktioniert) und/oder Aspekte wie Platz sparen höher als Leistung und sind auch bereit, mehr dafür zu bezahlen.

      Ich persönlich würds auch nicht machen, aber legitim und verständlich ist es trotzdem :)
      36 2 Melden
    • Schne 11.07.2017 14:05
      Highlight Ein Monitorkabel weniger einstecken und unterm Schreibtisch 0.1m² mehr Platz sind doch nicht 2000.- Fr. Aufpreis wert. Da gehts nur um Stil und Show.
      Ich bleibe dabei. Der Bildschirm ist toll. Die restliche Hardware würd ich gern gegen meinen einjährigen 1700.- Tower tauschen.
      16 6 Melden
    • Tschedai 11.07.2017 21:54
      Highlight Die Leistung ist zu schwach? Dann hast du noch nie mit einem neueren iMac gearbeitet. Grafiker, Programmierer, Filmemacher, funktioniert problemlos damit.
      6 6 Melden
    • Schne 12.07.2017 08:58
      Highlight Für den 2D Bereich geb ich dir recht. Wenn sie aber auch Architekten ansprechen, sollte es auch für CAD in 3D gerüstet sein. Der Touchscreen mit Stift wär super dazu geeignet. Nur die Hardware ist zu schwach.
      0 1 Melden
    • der Denker 12.07.2017 09:52
      Highlight @Schne
      Die Leistung ist nicht zu schwach. Bei uns im Büro arbeiten wir auch mit 3D und haben "nur" Gtx 970, i7 und 16 GB RAM wir zeichnen ohne Probleme.
      2 1 Melden
  • The Destiny 11.07.2017 12:47
    Highlight Sogar mein 27" imac mit i7 und 16gb Ram sind noch günstiger (3100 CHF) als das und wenn es mal mehr braucht kann ich einfach noch ein paar Ram riegel reinstecken :)
    Die Graphikkarte im Studio ist absoluter Müll, damit kann man auf so einem schön hochauflösenden Display nicht mal in 1440p Spiele zocken und in ein zwei Jahren ist das Teil absolut obsolet weil die CPU jetzt schon eine Gen. hintendrein ist und die Grafikkarte viel zu wenig Vram hat.

    Mit dem Preisunterschied kann ich mir gleich noch ein Wacom Tablet und Stift leisten LoL
    29 92 Melden
    • Theor 11.07.2017 13:07
      Highlight Spiele zocken auf dem Studio?

      Mit allem Anstand, aber "wenn man wirklich absolut keine Ahnung hat, sollte man lieber einfach mal die Fr...."
      92 13 Melden
    • Findolfin 11.07.2017 13:09
      Highlight Der Compi ist ja auch nicht zum Gamen gedacht...

      Und lieber das Surface als ein Cintiq. Da hast du nur einen teuren externen Bildschirm.
      36 5 Melden
    • The Destiny 11.07.2017 13:23
      Highlight @Theor, #PCMasterRace




      7 23 Melden
    • The Destiny 11.07.2017 13:32
      Highlight @Findolfin, ein iMac ist auch nicht zum game gedacht...

      Da sind immer noch die Vorteile:
      + Aufrüstbarer Ram
      + Neuere Cpu und Gpu
      + Zwei Thunderbolt (usb-C) Ansschlüsse
      + Günstiger

      selbst mit dem im Januar 18 neu herauskommenden Cintiq pro einsteigerversion 2000 CHF, kommt man gleich teuer wie mit einem max spec Studio.
      15 19 Melden
    • The Destiny 11.07.2017 13:43
      Highlight @Theor, "Spiele zocken auf dem Studio?"

      Du willst mir sagen mit einer veralteten cpu lässt sich Content gut erstellen, microsoft hat noch nicht einmal einen Desktop i7 da reingesteckt sondern nur einen i7-6820HQ welchen man normalerweise in Laptops sieht.

      Viel spass weiterhin mit PcMasterrace rofl.
      7 32 Melden
    • Theor 11.07.2017 14:20
      Highlight Wie alt sind Sie? Ich musste erst einmal googeln was Sie mit "PcMasterrace" gemeint haben. Das klingt für mich nach einer Sprache die Dreizehnjährige verwenden.

      Fakt ist, dass Microsoft Surface Studio wurde für Grafikanwendungen konzipiert und für nichts anderes. Würden Sie in dem Bereich arbeiten und diesbezüglich Kritik üben, wäre das an dieser Stelle berechtigt und lesenswert.

      Aber Ihr Einwand?

      Damit "gamen" zu wollen, ist etwa so sinnvoll wie sich ein Macbook Air anzuschaffen um sein Brot zu toasten. Völlig an der Thematik vorbei!
      49 11 Melden
    • The Destiny 11.07.2017 14:48
      Highlight Der iMac und das Studio sind beider AiO Systeme, dementsprechend kann man sie auch vergleichen, es steht nirgends, dass man damit nicht game soll respektiv, dass es nur für Grafikanwendungen taugt. Ein AiO sollte ein gutes rundumpaket sein, das hat MS mit dem Bildschirm gut hinbekommen aber der rest dahinter hinkt nach.
      Mein Vergleich steht noch, s.o. iMac + neues (jan 18) cintiq = Studio im Preisverhältnis.
      7 25 Melden
    • Findolfin 11.07.2017 19:06
      Highlight @Destiny: Natürlich steht da nirgends, dass man damit nicht gamen soll. Es steht auch nirgends, dass man mit einem Porsche nicht auf Schotterpisten fahren gehen soll, trotzdem weiss jeder, dass das nicht die Zielgruppe ist.

      Und ja, die Leistung könnte besser sein und der Preis ist überrissen. Aber ein Cintiq in gleicher Diagonale ist jetzt nicht viel günstiger (über 2000 CHF) und braucht immer noch einen extra Compi.
      15 0 Melden
    • The Destiny 11.07.2017 20:10
      Highlight @Findolfin, das war ja mein vergleich.
      Ein 27" iMac, mit 16gb ram, i7 7700K, Radeon pro 580, 2 Tb Fusion Drive + 24" cintiq (Preis von dem neu erscheinenden nächsten Jan 18, 2000CHf).
      Ist gleich Teuer wie ein Surface Studio mit i7 und 2 tb hybrid speicher( das gleiche Prinizp wie Fusion Drive).
      Klar die Diagonale des Cintiq ist etwas kleiner, man hat dafür aber zwei Bildschirme.
      2 7 Melden
  • The Origin Gra 11.07.2017 12:39
    Highlight Ich bin nicht so der Hipster und Fanboy doch dieses Ding... "Will haben" :)
    30 19 Melden
    • Raffaele Merminod 11.07.2017 15:36
      Highlight Ich komme gerne mal vorbei und lasse dich mir das Ding live vorführen. :-)
      8 1 Melden
  • kEINKOmmEnTAR 11.07.2017 12:02
    Highlight Ich muss nur wissen das Windows 10 drauf installiert ist, dann löscht es mir ab und ich bleibe bei meinem Mac.
    64 161 Melden
    • Normi 11.07.2017 12:40
      Highlight Fanboyalarm 😝
      103 21 Melden
    • Schne 11.07.2017 12:56
      Highlight Warum?
      40 10 Melden
    • Money is everything 11.07.2017 13:11
      Highlight Entweder du bist ein verblendeter Apple Fanboy, oder deine PC-Kenntnisse sind so gut wie nicht vorhanden. Sonst würdest du auch auf Windows umsteigen ;)
      55 31 Melden
    • The Destiny 11.07.2017 13:44
      Highlight @Cpt. vielleicht mag er auch einfach Win 7.
      25 0 Melden
    • kEINKOmmEnTAR 11.07.2017 14:48
      Highlight @Captain obvious: Ich supporte sogar Windows in meinem Beruf und arbeite mit dem System. Von WindowsXP, 7, 10 und den Server Systemen 2003, 2008 und 2012.
      Ich kenne Windows und ich hasse es!
      21 28 Melden
    • Bits_and_More 11.07.2017 15:41
      Highlight Wenn du mit Dingen arbeitest die du hasst solltest du vielleicht an deiner Arbeit etwas ändern?
      28 3 Melden
    • Raffaele Merminod 11.07.2017 15:41
      Highlight @kEINKOmmEnTAR: Ich habe 10 iMac in meiner Abteilung und ich hasse sie eigentlich. Rege mich jedenfalls immer darüber auf, was die alles nicht können. Vor allem der Finder regt mich auf. Ich arbeite lieber mit Windows 7 (bei der Arbeit) und Windows 10 (zu Hause).
      Aber die meisten meiner Leute lieben ihren iMac und ich lasse ihnen ihre Liebe.
      Ergo finde ich das jeder "sein" System wählen darf.
      Mich interessiert am Ende nur das Resultat. Egal ob mit Mac oder Windows erstellt.
      32 2 Melden
    • Money is everything 11.07.2017 15:44
      Highlight .
      23 0 Melden
    • kEINKOmmEnTAR 11.07.2017 16:15
      Highlight @Bits_and_More: Ich bin mir bewusst dass ich mit Windows Erfahrung viel eher ein Job erhalte als IT-Supporter als nur mit Mac Erfahrung.

      @Raffaele Merminod: Sie können nicht weniger, sie zeigen dem User nur auf wie er etwas erledigen sollten und helfen dabei. Bei Windows hingegen kann ich zwar alles machen aber nichts funktioniert richtig.
      7 31 Melden
    • Raffaele Merminod 11.07.2017 20:54
      Highlight @kEINKOmmEnTAR das ist Schwachsinn! Mac's geben vor wie man es machen soll und engt so den User ein. Aber für viele ist das OK.
      Es gibt aber nichts was bei Windows nicht funktioniert, jedenfalls nicht bei meinen Kisten. Und nein, das ist nicht dank dem IT Support, ich mache das selber.
      Es gibt aber ganz viel was bei Windows (7 und 10) besser funktioniert. Auch zum Beispiel der Explorer der um Welten besser ist als der Finder.
      Vielleicht bist du beim Vergleich OSX Cheeta vs. windows XP hängen geblieben?
      15 4 Melden
    • The Destiny 11.07.2017 21:13
      Highlight Finder vs Explorer?!
      Weißt du überhaupt von was du redest?
      Du meinst wohl edge vs Safari.
      Denn der Finder hat im Vergleich zu Windows wenigstens eine suchfunktion die auch das gesuchte findet und nicht irgendwelchen Mist anzeigt ausser man kennt den ganzen Namen der gesuchten Datei.

      Was Browser angeht sind edge und Safari beide weit abgehängt von Firefox und Chrome.
      2 19 Melden
    • kEINKOmmEnTAR 11.07.2017 22:24
      Highlight @Raffaele Merminod: Ich habe persönlich und geschäftlich sowohl mit Windows 10 als auch MacOS (High) Sierra zu tun. Glaub mir ich kenne beide Systeme sehr gut und werde wohl besser urteilen können ob Windows Schrott ist oder nicht. Und guess what? It's crap!
      2 16 Melden
    • Raffaele Merminod f 11.07.2017 22:31
      Highlight Nein Destiny ich meine nicht die Browser, sondern die Dateimanager Finder und Explorer. Wie kommst du überhaupt darauf ich könnte die Browser meinen?
      Das der Finder sehr schwach ist bezeugen auch eingefleischte Macianer.
      Die Darstellung und Sortierung ist vor allem der grosse Schwachpunkt beim Finder. Die Suchfunktion ist nicht besser als beim Explorer.
      17 1 Melden
    • Raffaele Merminod f 11.07.2017 23:12
      Highlight kEINKOmmEnTAR du kannst kein Experte sein. Keines der zwei Systeme ist nämlich Schrott. Allerdings sprechen die Zahlen ein eigenen Klartext und du weisst ja wie gross der Marktanteil der jeweiligen Systeme ist, oder?
      11 1 Melden
    • kEINKOmmEnTAR 12.07.2017 08:12
      Highlight @Raffaele Merminod: Was bitteschön sollte am Finder schwach sein? Er zeigt mir Daten an. Punkt. Mehr muss ein Datei-Browser auch nicht können. KISS-Prinzip und so :)
      1 9 Melden
    • Raffaele Merminod 12.07.2017 08:58
      Highlight @kEINKOmmEnTAR: Das ist typisch IT Supporter!
      Die Darstellungsart , Sortierung und Anpassungsmöglichkeiten machen den Unterschied aus.
      Für die, die richtig damit arbeiten müssen, langt eine blose Darstellung nicht aus.
      Der Finder ist in der Zeit des Norton Commander stecken geblieben. Der Explorer aber nicht. Auch wenn selbst beim Explorer noch viel Spielraum vorhanden ist.
      9 1 Melden
    • kEINKOmmEnTAR 12.07.2017 09:20
      Highlight @Raffaele Merminod: Du solltest lieber arbeiten als dich mit solchem Kleinkram zu beschäftigen. Kein Mensch braucht mehr als das was der Finder/Windows Explorer unter Win7 kann.
      Vermutlich fehlt dir einfach eine Ordnung um deine Dateien zu organisieren.
      1 14 Melden
    • Raffaele Merminod 12.07.2017 10:12
      Highlight @kEINKOmmEnTAR: Sagte ich ja, typisch IT Supporter. Es sind nicht die IT Supporter wie du die bestimmen was andere für ihre Arbeit brauchen.
      Allerdings denkst du genau wie Apple: Bestimmen wie der User zu arbeiten hat. Deswegen ist der Marktanteil an Macs im Vergleich zu Windows so gross ...
      Zudem solltest du lernen richtig zu lesen. Ich habe nicht behauptet das ich mehr brauche als der Explorer bei Win 7 kann, sondern das der mehr kann als der Finder bei OSX. Auch ein IT Supporte sollte zuhören bzw. lesen können.
      PS: Das mit dem Arbeiten gilt übrigens auch für dich lieber IT Supporter!
      11 2 Melden
    • kEINKOmmEnTAR 12.07.2017 11:52
      Highlight @Raffaele Merminod:
      Die IT Abteilung im Gesamten sollte entscheiden können wer wie arbeitet, sonst ist ein sicheres und gesetzeskonformes Arbeiten nicht möglich.
      3 11 Melden
    • Raffaele Merminod 13.07.2017 07:11
      Highlight @kEINKOmmEnTAR mit den vielen KOmmEnTarEN:
      Die IT-Abteilung alleine kann das nur bei 08/15 Arbeitsplätze bestimmen. Alles, was von Windows/Office abweicht, kann sie nur in Zusammenarbeit mit den Betroffenen entscheiden. Sonst können die schlicht ihren Job nicht machen. Sie bestimmt zum Beispiel nicht darüber, ob der Grafiker Photoshop braucht oder nicht!
      7 1 Melden
    • kEINKOmmEnTAR 13.07.2017 10:07
      Highlight Sie können aber bestimmen welches Modell (CS6 oder CC), welches Deployment etc. verwendet wird
      2 4 Melden
    • Raffaele Merminod 13.07.2017 15:56
      Highlight Einfach damit sie auch was zu sagen haben oder warum sollte das die IT bestimmen sollen?
      4 1 Melden
    • kEINKOmmEnTAR 13.07.2017 17:07
      Highlight Weil es in ihrer Verantwortung liegt die IT Kosten tief zu halten, die IT Sicherheit zu gewährleisten und die IT Wartung (SW-Updates) zu erbringen.
      1 4 Melden
    • Raffaele Merminod f 13.07.2017 21:55
      Highlight Was hat das mit CS6 vs. CC zu tun?
      Die Diskussion mit dir hier ist aber sinnlos. Wer mit Sicherheit argumentiert und gleichzeitig das sicherste Betriebssystem als Schrott bezeichnet, hat eindeutig zu wenig Ahnung davon (von Sicherheit und Betriebssystem).
      3 1 Melden
    • kEINKOmmEnTAR 13.07.2017 22:29
      Highlight @Raffaele Merminod:
      CC wird immer Updates erhalten, hat aber dafür variable Kosten und kostet auf die Länge mehr. Welches Paket kaufst du jetzt? CS6 wird irgendwann von Adobe nicht mehr unterstützt (oder jetzt sogar schon nicht mehr) und im Falle von Sicherheitslücken müssten alle Softwarepakete deinstalliert werden.

      Ich kann mich nicht erinnern über Linux oder iOS geschimpft zu haben weshalb mich deine Aussage zum sichersten Betriebssystem ein wenig verwirrt.
      1 4 Melden
    • Raffaele Merminod f 13.07.2017 23:29
      Highlight Ja man merkt es deinen Kommentaren an dass du verwirrt bist. Stellst Fragen die du in der Fragenstellung schon selber beantwortest.
      *Kopfschütteln*
      Guten Nacht.
      4 2 Melden

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