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Ein Trump-Fan feiert. Bild: MIKE SEGAR/REUTERS

Trumps Sieg ist das Ende des Neoliberalismus – was dies für uns bedeutet

Donald Trumps Wahlsieg bedeutet, dass Freihandel und Globalisierung jäh gestoppt werden. Das heisst auch, dass wir eine längere Periode von Unsicherheit durchstehen müssen.

Publiziert: 09.11.16, 14:34 Aktualisiert: 14.11.16, 14:16

1980 war Ronald Reagans Wahlsieg gleichzeitig der Auftakt zu einer neuen Ära, die gemeinhin Neoliberalismus genannt wird. Konkret bedeutete dies, dass weltweit die Zollschranken fielen und Handelsbeschränkung aufgehoben wurden. Das Resultat ist eine globale Supply Chain, die uns preiswerte Unterhaltungselektronik und spottbillige Textilien beschert hat.  

Ronald Reagans Ära ist vorbei. Bild: AP

Donald Trump wird das Anti-Programm zu Reagan werden, er will den Neoliberalismus wieder bändigen. Deshalb hat er angekündigt, bestehende Handelsverträge wie Nafta neu zu verhandeln und geplante wie TPP und TTIPP zu begraben. Trump setzt auf Deals, die Amerika bilateral abschliesst und dabei seine Interessen rücksichtslos durchsetzt. Er wird die USA und die Weltwirtschaft ebenfalls in eine neue Ära führen.

Ökonomisch gesehen begibt sich Trump zurück in die Steinzeit. Oder wie es Paul Krugman in der «New York Times» formuliert:

«Einen verantwortungslosen und ignoranten Mann, der sich den Rat von den falschen Leuten holt, damit zu beauftragen, die Nation mit der wichtigsten Volkswirtschaft zu führen, ist unter allen Umständen eine schlechte Nachricht. Was es ganz besonders schlimm macht, ist der fundamental fragile Zustand nach acht Jahren Finanzkrise.»

Die Börsen teilen Krugmans Einschätzung und befinden sich weltweit in Aufruhr. Es ist vor allem die Verunsicherung, die Investoren dazu veranlasst, Aktien und Obligationen abzustossen. Die Unsicherheit rührt daher, dass Trump im Wahlkampf keinen kohärenten ökonomischen Vorschlag unterbreitet und stattdessen mit platten Formulierungen aufgewartet hat. In seinem Beraterteam gibt es keinen einzigen namhaften Ökonomen.  

Wikileaks und E-Mails waren nur eine Sideshow

Sicher ist einzig, dass die Weltwirtschaft in einen neuen Protektionismus schlittern wird. Ob Trump die Mauer an der mexikanischen Grenze tatsächlich bauen wird, ist ungewiss. Doch er kann sich nicht um seine Wahlversprechen drücken, die Auswirkungen der Globalisierung zumindest teilweise wieder rückgängig zu machen, denn der amerikanische Mittelstand ist der grosse Verlierer der Globalisierung. Vor allem mit diesem Versprechen hat er die Wahlen gewonnen, Wikileaks und E-Mails waren nur eine Sideshow.  

Wird Trumps Wahlsieg eine Rezession zur Folge haben? Namhafte Volkswirte wie der ehemalige Chefökonom des IWF, Simon Johnson, haben diese Befürchtung geäussert. Das muss nicht eintreten. Die Amerikaner haben einen riesigen Binnenmarkt und haben auch die meisten Rohstoffe, vor allem Öl und Gas. Der Export beträgt bloss rund zehn Prozent des Bruttoinlandprodukts. Trump kann deshalb kurzfristig einen Boom auslösen, vor allem wenn er auch seine andere Versprechen umsetzt: Die Steuern zu senken und massiv in die Infrastruktur zu investieren.  

Wir werden wahrscheinlich noch länger mit Negativzinsen leben müssen

Was ist für die Schweizer Wirtschaft zu erwarten? Wahrscheinlich wird sich der Dollar abschwächen, und die Schweiz wird einmal mehr zum sicheren Hafen für Anleger werden. Das bedeutet auch, dass der Druck auf den Franken wieder einmal massiv zunehmen wird. Die Ökonomen der UBS rechnen damit, dass die Schweizerische Nationalbank bei einer Untergrenze gegenüber dem Euro bei 1,07 Franken intervenieren wird und dass sie bei 1,05 Franken noch einmal an der Negativzins-Spirale drehen wird. Das bedeutet wahrscheinlich leider auch, dass wir noch länger mit den ungeliebten Negativzinsen leben müssen.

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User-Review:
schlitteln - 18.4.2016
Guter Mix zwischen Seriösem und lustigem Geblödel. Schön gibt es Watson.
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  • Bruno Wüthrich 10.11.2016 00:24
    Highlight Wir können ja unseren Protektionismus auch wieder aufbauen. Wir erheben Zölle auf sämtliche Einfuhren und kontrollieren unsere Grenzen wieder (stärker als je zuvor, z.B. auch jeden PW mit CH-Nummer daraufhin, was seine Insassen im Ausland eingekauft haben und erheben darauf Zölle, damit die Ware mindestens auf den schweiz. Durchschnittspreis zu stehen kommt).

    Die Erträge aus sämtlichen Einfuhrzöllen tun wir in ein Kässeli (Migrossäuli) und bezahlen damit die Zölle der Exporteure, damit diese im Ausland konkurrenzfähig bleiben. Damit schaffen wir sogar neue Arbeitsplätze (zum. die Zöllner).
    14 25 Melden
    600
  • Herr Schibli 09.11.2016 21:33
    Highlight Wenn das da Ende des Neolibs sein sollte, dann bin ich mit der Wahl gerade sehr zufrieden.
    65 5 Melden
    600
  • deleted_991407879 09.11.2016 19:37
    Highlight Naja. Dann anders. Politisch irgend wie aufgeräumter...
    3 5 Melden
    600
  • Maracuja 09.11.2016 19:26
    Highlight <vor allem wenn er auch seine andere Versprechen umsetzt: Die Steuern zu senken und massiv in die Infrastruktur zu investieren. >

    Wie will er massiv in die Infrastruktur invest., wenn aufgrund der Steuersenkungen weniger Geld in der Kasse ist. Dazu müsste er anderswo sparen oder noch mehr Schulden machen. Aber gibt es gross Sparmöglichkeiten? Die USA haben ja keinen luxuriösen Wohlfahrtsstaat, den man kaputt sparen kann, bei der Armee lässt sich gegen den Willen der Rüstungskonzerne kaum sparen (deren Aktien sind bereits gestiegen). Also neue Schulden, nur wer liefert die Kohle, Herr Löpfe?
    33 0 Melden
    • FrancoL 09.11.2016 20:25
      Highlight Die Blase und die Phantasie vor den Wahlen.
      Nein klar ist dass der Ausbau der Infrastruktur nicht zum Nulltarif machbar ist. Also wird er vielleicht punktuell für als Vorführmodell gemacht und die restlichen 99% werden als unmögliches Versprechen langsam vergessen.
      8 2 Melden
    • Maracuja 09.11.2016 22:12
      Highlight <und die restlichen 99% werden als unmögliches Versprechen langsam vergessen.>

      Ach so, Trump vertraut darauf, dass seine Wähler nicht nur an Wolkenkuckucksheimer leiden und sich das Blaue vom Himmel versprechen lassen, sondern zusätzlich auch an Vergesslichkeit.
      8 0 Melden
    • FrancoL 09.11.2016 22:24
      Highlight Ja Vergesslichkeit wird auch eine Komponente sein um die Fehleinschätzung nicht bei sich suchen zu müssen.
      8 0 Melden
    • Wehrli 09.11.2016 22:55
      Highlight Wir bauen Autobahnen und es gäbt Ärbeit för älle! Kauft nicht beim Mexikaner !
      12 2 Melden
    • deleted_807114855 09.11.2016 23:02
      Highlight It'll be taken care off! There's a wonderful solution. A nice solution. People will really be taken aback. Promise.
      1 2 Melden
    • who cares? 10.11.2016 06:09
      Highlight Ganz einfach! Man druckt neues Geld oder macht Schulden. Trump muss sich ja nur 4, maximal 8 Jahre damit beschäftigen und nach ihm verbrannte Erde hinterlassen, die vom nächsten Demokrat wieder aufgeräumt werden muss, während dem diesem vom republikanischen Kongress Steine in den Weg gelegt werden, damit das Volch dann sagen kann, er habe nichts bewirkt und wieder einen Idioten, der - promise - alles ändern kann, zum Präsidenten wählt und der Kreis sich wieder schliesst.
      21 1 Melden
    600
  • mrmikech 09.11.2016 19:14
    Highlight Ist Watson pro Neoliberalismus? Spottbillige Textilien sind gut? Die Welt wird immer verrückter. Wir brauchen keine Globalisierung. Technologie geht im Richtung von regional produzieren, bis sehr lokal (3D Printing), und das ist prima. Es demokratisiert produktion, und das kann nur gut sein.
    69 8 Melden
    • FrancoL 09.11.2016 20:28
      Highlight Wenn denn die dezentrale Lösung nicht bedeutend teurer teurer zu stehen kommt, denn dann schreien alle wieder nach dem globalen Wettbewerb zur Senkung der Preise.
      3 9 Melden
    • Wehrli 09.11.2016 22:57
      Highlight "Wir brauchen keine Globalisierung" schreibt der Hansli und geht nach Thailand ins Puff. Haha
      14 9 Melden
    600
  • stevemosi 09.11.2016 19:10
    Highlight ohne auf trump bezug zu nehmen, neoliberalismus und vorallem dessen globale - wie auch nationale entwicklung bis stand jetzt, kann doch unter keinen umständen als erfolg angesehen werden. meiner meinung nach wurde gerade durch die forcierung des neoliberalismus die tatsache geschaffen für die situation dass die menschliche kauf- und arbeitskraft zu einem grossen teil für banken, konzerne und stiftungskonstrukte "missbraucht" wird
    73 8 Melden
    • Sebwoh 09.11.2016 19:15
      Highlight Genau das wollte ich dazu Posten. Danke für den Kommentar!
      28 2 Melden
    • isag 09.11.2016 21:03
      Highlight Ich denke, was gut ist, sind die handelsfreiräume und barrierefreiheit, das schafft Möglichkeiten. Natürlich sind gierige Konzerne und zombihafte Konsumenten nicht wünschenswert.

      ...jetzt gibts dann vielleicht bald keinen Nüsslisalat mehr im Winter xD
      6 2 Melden
    • Mafi 09.11.2016 22:16
      Highlight @isag wäre zwar schade, aber eigentlich kein Problem. Ich liebe Nüsslisalat auch aber ich kann darauf verzichten ;)
      7 1 Melden
    • Wehrli 09.11.2016 22:58
      Highlight ... Und noch drei Trumpwähler. Grosse Worte, kleine Ahnung.
      3 14 Melden
    • Mafi 09.11.2016 23:17
      Highlight @Wehrli huh? Was meinst du damit? Hat Trump auch Nüsslisalat gerne?

      Oder bedeutet Anti-Neoliberalismus jetzt automatisch Pro-Trump? Geh doch woanders Behauptungen aufstellen, danke.
      17 0 Melden
    • isag 10.11.2016 12:05
      Highlight @mafi ja genau! :) @wehrli also deine vorschnelle verurteilung und falscheinschätzung plus die leichte leseschwäche deuten ehere daraufhin, das du ein trumpwähler bist ;)
      sry musste sein ;)
      nein ich fühle mich im gegenteil zu tiefst als frau und mensch von dieser wahl beleidigt. - zum neoliberalismus: eben: im winter nüsslisalat ist ein bild, dass weitreichende folgen hat, aber ich finde handelsfreiraum und barrierefreiheit wichtig.
      3 3 Melden
    600
  • Le_Urmel 09.11.2016 19:08
    Highlight Trumps Ankündigungen für die 100 Tage im Wahlkampf waren:

    1. Eine Mauer an der Grenze zu Mexiko zu bauen und Mexiko dies bezahlen zu lassen
    2. Clinton einzusperren.
    3. 10 Millionen Sans-Papers auszuweisen.
    4. Moslems die Einreise zu verweigern
    5. Die Infrastruktur auf Trab zu bringen.
    6. Die Steuern für Reiche und Unternehmen zu senken
    7. 25 Millionen neue Jobs zu schaffen bei einer Arbeitslosenquote von 4,9% in 10 Jahren (siehe Punkt 3)
    8. Alle Handelsbeziehunge kündigen und zum Vorteil USA neuzuverhandeln.

    Kein Wunder, dass alle Rechten jubeln, klasse Programm, sie wollen es auch machen
    26 8 Melden
    • Corrado 09.11.2016 22:55
      Highlight ..........und wohl kaum etwas davon wird stattfinden.........
      7 3 Melden
    • deleted_807114855 09.11.2016 23:06
      Highlight There will be a really nice solution. People will like it. Really wonderful.
      3 2 Melden
    600
  • seventhinkingsteps 09.11.2016 18:50
    Highlight Aber Anti-Globalismus und Kritik an Immigration gäbe es doch auch von links, wieso dann noch der ganze Rassismus, Sexismus? Oder wäre das Berniew geweswn?
    15 2 Melden
    600
  • Don Alejandro 09.11.2016 18:42
    Highlight Trump wird von der wirtschaftlichen Realität eingeholt werden und all seine grossmäuligen Versprechen nicht einhalten können. Michelle Obama ist in den Startlöchern...
    10 33 Melden
    • bokl 09.11.2016 18:54
      Highlight Wenn die Demokraten noch deutlicher verlieren wollen, dann ist Michelle Obama die perfekte Wahl. Die Amis wollen Abwechslung und nicht immer die selben Famillien in wechselnden Konstelationen.
      38 6 Melden
    • Lord_ICO 09.11.2016 20:30
      Highlight Michelle Obama, wird sich dies niemals antun. Sie ist zu intelligent und selbstreflektiert um sich in den Moloch der amerikanischen Politik zu begeben.
      Eigentlich schade, sie ist so unglaublich clever und hat eine grossartige Ausstrahlung. Die wohl beste First Lady seit Ewigkeiten.
      27 1 Melden
    • deleted_807114855 09.11.2016 23:10
      Highlight Michelle Obama is unacceptable. She held the same speech as Melania Trump. No tolerance for nasty plagiarism.
      11 8 Melden
    • deleted_991407879 10.11.2016 20:57
      Highlight Lord ICO

      Wahre, weise Worte. Und diese wahren, weisen Worte verwunden mich echt, weil ich von Michelle als Präsidentin träume.
      2 0 Melden
    • Anam.Cara 11.11.2016 10:06
      Highlight @deleted: der war echt gut. Danke für den Lacher.
      1 0 Melden
    • Luzi Fair 11.11.2016 13:12
      Highlight Eine schwarze Frau? Träumt weiter...
      2 0 Melden
    600
  • atomschlaf 09.11.2016 18:41
    Highlight Amerika hat schon bisher seine Interessen rücksichtslos durchgesetzt, siehe z.B. die Doppelmoral betreffend Steuerhinterziehung. Da ändert Trump genau gar nichts.
    Da die Globalisierung in den letzten Jahren immer stärker die Interessen der Arbeitnehmer untergraben hat und vielfach nur die Grosskonzerne, nicht aber Konsumenten und Gewerbe davon profitieren, ist es durchaus erfreulich, wenn es nun zu gewissen Rückschritten kommt.
    37 7 Melden
    • äti 09.11.2016 18:53
      Highlight Trump macht aber ganz gern Kasse, da wird er die Grosskonzerne mit "I love you all" empfangen. 😀
      10 5 Melden
    • FrancoL 09.11.2016 20:37
      Highlight Trump wird sich abschotten, es schwer machen in den Staaten Fuss zu fassen. Aber gleichzeitig die grossen amerikanischen Konzerne im Ausland wüten lassen und wir was machen wir? Wir lassen uns von den grossem Konzernen verschaukeln. Ist das nicht herrlich?
      Hätten wir ubs früher gegenüber den Staaten emanzipiert dann könnten wir auch unser Züglein fahren, nun sind wir die Dödels vom Dienst.
      8 3 Melden
    • deleted_991407879 10.11.2016 20:55
      Highlight äti

      Eine Trumpcap kostete vor dem Entscheid 5 Dollar. Nach dem Entscheid 20 Dollar. Das 14 jährige chinesische Kind, das die Kappe genäht hat muss jetzt wohl länger arbeiten bei gleichem Verdienst wegen der grossen Nachfrage. Der Rubel muss rollen...
      0 0 Melden
    600
  • deleted_991407879 09.11.2016 18:38
    Highlight Wenn man sich überlegt, dass Einstein sich sicher war, dass die menschliche Dummheit ewig währt, dann liegen wir mit Trump ja trotz allem apokalyptischen Geplänkel in heutigen Zeiten goldrichtig...
    8 21 Melden
    • Toerpe Zwerg 09.11.2016 20:26
      Highlight Was ist Dummheit? Woraus schliessen Sie, dass Trump dumm ist? Sind dumme Menschen minderwertig? Ist die Herabsetzung von Andersdenkenden ein Zeichen besonderer Schlauheit?
      24 5 Melden
    • Wehrli 09.11.2016 23:00
      Highlight Trump ist schlau. Seine Wähler hingegen dumm. Das ist ein Fakt. Wie der Metzger und die Lämmer. Aber jetzt darf noch ein paar Jahre geblökt werden.
      10 13 Melden
    • Toerpe Zwerg 10.11.2016 11:54
      Highlight Im Gegensatz zu Trumps Wählern ist Wehrli gescheit?
      2 2 Melden
    • deleted_991407879 10.11.2016 20:41
      Highlight Toerpe Zwerg

      So ein Möchtegernanalytiker wie Sie sollte "wir" erst therapieren, ehe er gegen "die" vorgehen möchte. Viel Erfolg dabei.
      0 0 Melden
    • deleted_991407879 10.11.2016 20:51
      Highlight Toerpe Zwerg

      Ist Deine Ähnlichkeit mit einem Köppel mit mehr Haaransatz in Deinem Status gewollt oder hat das eine nicht mit dem anderen zu tun?
      1 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 10.11.2016 21:22
      Highlight Für sein Aussehen kann man nichts ...

      Ne, der Herr auf dem Bild ist es wert, dass man ihm die Ehre erweist. Mit Köppel hat er gar nichts gemein.

      0 0 Melden
    • deleted_991407879 10.11.2016 21:42
      Highlight Toerpe Zwerg

      Ich weiss nicht wer das ist, aber ich will Dir die "Ehre" erweisen. Wobei, Ehre, na ja, ist ja auch so ein Begriff... Viel Feind, viel Ehre, etc. Ich finde Deinen Einwand klug. Ich störe mich auch daran, dass in den Medien TrumpwählerInnen immer wie Halbaffen aussehen, wo sie doch wie Du und ich ausgewachsene Trockennasenaffen sind und Demokraten daneben wie aufgetakelte Schnecken bei "The voice of Germany". Ich verorte die Dummheit nicht in einem Lager. Ich erlebe sie global. Die Frage ist, wer durch sie an das Ruder gelangt. Und wer dadurch Beständigkeit erlangt. Ja, zynische
      2 0 Melden
    • deleted_991407879 10.11.2016 21:55
      Highlight Korrektur: "Ich störe mich auch daran, dass in den Medien TrumpwählerInnen immer wie Halbaffen aussehen, wo sie doch wie Du und ich ausgewachsene Trockennasenaffen sind und Demokraten daneben wie aufgetakelte Schnecken bei "The voice of Germany" WIRKEN." Sorry. Diese Zeichenbeschränkung macht mich in der ganzen Ereiferung meinen Bullshit abzusondern auch ganz und sehr dumm.
      0 0 Melden
    600
  • Herbert Anneler 09.11.2016 17:37
    Highlight Der Sieg Trumps ist die Rache derjenigen, die unter die Räder des neoliberalen Globalisierungswahns und seiner Nutzniesser - der Wall Street und der Banken - gekommen sind. Nafta hat Mexiko zum failed state gemacht, und das hätte mit TTIP auch Europa gedroht. Sosehr mich der Trumpismus insgesamt anwidert, sowenig weine ich dem Neoliberalismus nach: vielleich ist 11/9 sein doomsday. Meine Theorie: Wenn Menschen sich in einer Ordnung nicht mehr zurecht finden, stürzt sie zusammen. Die Retro-Revolution à la John Wayne, der aus dem Grab geklettert ist, wird uns allerdings im Zukunft nicht helfen.
    52 11 Melden
    • Toerpe Zwerg 09.11.2016 20:27
      Highlight Mexico ein failed State? Das müssen Sie erläutern.
      4 4 Melden
    • Herbert Anneler 10.11.2016 08:36
      Highlight @ Zwerg: Monsanto und Co. haben die mexikanische Landwirtschaft gebodigt. Folge: Landflucht, Grossstadt-Slums , Arbeitslosigkeit, Kriminalität, Drogenkartelle, Fehlernährung, Krankheiten. Werfen Sie doch einen Blick in die Kriminalstatistik inkl. Massenmorde, eine durch und durch korrupte Polizei, Drogenkartelle, welche die Politik finanzieren... Aus Sicht westeuropäischen Demokratieverständnisses ein failed state. Nafta, Monsanto und den andern Kraken mit ihren Washingtoner Lobbies sei es gedankt! Freihandel ahoi?!?
      1 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 10.11.2016 11:51
      Highlight Es ist immer schwierig, mit jemandem zu diskutieren, der sich das Recht herausnimmt, Begriffe selber zu definieren.

      Mexico ist mitnichten ein failed State, sondern eine gefestigte Demokratie, einem Einkommensniveau auf der Höhe Polens und einem Gewaltproblem der Drogenkartelle.

      Gesundheitswesen, Blildung, Infrastruktur, Wirtschaft, Verwaltung, Rechtsstaat, Medien, Kultur... funktioniert alles.

      Fantasieren Sie sich eine eigene Realität zusammen, um ihre vorgefertigte Meinung zu bestätigen?
      4 1 Melden
    600
  • AdiB 09.11.2016 17:11
    Highlight Hmm...jetzt überlegt doch mal alle. Er will die interessen der usa global durchsetzen. In demfalle ist der ttip nicht vom tisch. Wenn einer trump das erklärt, kommt er früher als geplant mit 1000 von klagen nach europa. Der ttip verkörpert amerikanische interessen.
    31 9 Melden
    • Toerpe Zwerg 09.11.2016 20:28
      Highlight TTIP eist ein gegenseitiges Abkommen.
      4 9 Melden
    • FrancoL 09.11.2016 20:41
      Highlight Ja da kann man Dir nicht widersprechen.
      Die Neuauslegung der NATO könnte zudem den Europäer auch noch einige Mia kosten. Also kein schönes Bild für Europa.
      4 3 Melden
    • Herbert Anneler 10.11.2016 08:40
      Highlight @ Zwerg: 1.-Semester-Ökonomengeschwätz! Bitte etwas anspruchsvoller!
      1 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 10.11.2016 11:53
      Highlight Jurisprudenz Herr Anneler.
      1 0 Melden
    600
  • Lord_ICO 09.11.2016 17:10
    Highlight Was bisher noch nirgends angesprochen wurde, ist die Botschaft, die mit dieser Wahl an die muslimische Welt gesendet wird. Hier könnte sich eine noch stärkere Abneigung gegenüber der westlichen Welt entstehen.
    23 21 Melden
    • _kokolorix 09.11.2016 19:27
      Highlight Na und? Die Abneigung ist gegenseitig. Der Westen wird machen können was er will, die Leute im nahen Osten werden ihn immer für ihre Misere verantwortlich machen.
      Falls Trump sich tatsächlich militärisch und wirtschaftlich auf die USA konzentriert, könnte es sogar eine Entspannung geben. Allein mir fehlt der Glaube, dass Trump wirklich etwas wesentliches ändert
      10 3 Melden
    • Lord_ICO 09.11.2016 20:26
      Highlight Weil die muslimische Welt nur der nahe Osten ist, informier dich bitte etwas über die Verbreitung des Islams.
      z.B. Malaysia oder Indonesien gehören zur muslimischen Welt, sind grosse asiatische Wirtschaftszentren.
      Wollen wir diese wirklich mit Beleidigungen vor den Kopf stossen?
      Haben sie schon von radikalen aus diesen Staaten gehört, die den Salafistischen Islam predigen?
      Haben wir wirklich eine Abneigung ggü. diesen Staaten, die zusammen fast 300 Mio Einwohner haben?
      Der nahe Osten ist nur ein Bruchteil der islamischen Welt und repräsentiert diese nicht.
      7 5 Melden
    • _kokolorix 09.11.2016 21:52
      Highlight Von diesen Menschen machen sich auch nur wenige Gedanken darüber wie sich ihre Äusserungen bei uns auswirken. Warum sollen wir uns immer den Kopf darüber zerbrechen nicht irgendwelchen religiösen Mimosen auf den Schlips zu treten?
      Wer irgendwelchen Göttern huldigt soll das gefälligst still und leise tun, dann gibts auch keine Beleidigungen. Das ganze Geseiere von wegen ich fühle mich in meinem Glauben beleidigt hängt mir sowas zum Hals heraus.
      Trump hat ¾ der Welt beleidigt, da ist die 'islamische Welt' nur ein Bruchteil davon. Die machen sowieso ständig 'Lämpe', da kommts auf das nicht an
      10 6 Melden
    • Lord_ICO 09.11.2016 22:59
      Highlight Wow danke, auf keine der Fragen geantwortet. Ich habe ihnen 2 islamische Staaten gegeben, die sich noch nie über die böse westliche Welt und ihre Werte beschwert haben. Auch verurteilt in diesen Staaten die Bevölkerung den IS und Attentate. Sie könnten ein wichtiger Vermittler sein im Nahen Osten, doch Trump bevorzugt es auch sie zu beleidigen. Ich bin Atheist, doch respektiere ich den Glauben anderer, solange er nichts negatives verursacht wie bei diesen 2 Staaten.
      PS: Moslems sind die grösste Glaubensgruppe der Welt, hier von ein par zu sprechen ist naja....
      6 7 Melden
    • _kokolorix 09.11.2016 23:28
      Highlight Diese grossen asiatischen Wirtschaftszentren sind gerade dabei ihre Urbevölkerungen brutal auszurotten und ihre Umwelt für kommende Generationen unbewohnbar zu machen. Der Islam ist dort was das Christentum in Südamerika ist, also komm mir nicht mit 'nichts negatives verursachen'.
      Der Islam ist nach dem Christentum die zweitgrösste religiöse Spinnergruppe der Welt. Aber auch zusammen machen sie nur ⅓ der Weltbevölkerung aus und von denen sind gottlob😉 die meisten auch nicht sehr religiös
      6 3 Melden
    600
  • Toerpe Zwerg 09.11.2016 16:54
    Highlight Haben die NWO Illumitati nun gewonnen oder verloren?

    Bin mal gespannt, was die Verschwörerszene diesmal aus dem Hut zaubert ..

    Seid ihr hier? Dr. Med. Binder? Destiny? Radiohead? ...
    22 37 Melden
    • Dovahkiin 09.11.2016 17:18
      Highlight Schwer zu sagen... Weil sich ja Trump auch noch als Puppe entpuppen könnte.
      Und die NWO Globalisten sind ein weitverbreitetes langlebiges Dream-Team, während Trump nur ein einzelner Gegenspieler ist. Aber sie haben sicher einen Dämpfer eingesteckt. Die Illuminatis und die NWO. (Die NWO sind ja die wirtschaftlichen Globalisten, Oder? Und die Illuminatis sind die Satanisten und Weltmachtmenschen?)
      Für die Reptiloiden hingegen... Für die ist es tatsächlich und eindeutig ein schwarzer Tag.
      23 5 Melden
    • mortiferus 09.11.2016 17:42
      Highlight Bin mir nicht sicher ob ich Dich richtig verstehe. Man muss immer alle Möglichkeiten im Auge behalten, von wegen Verschwörung. Darum bezeichne ich provokanter weise die US Präsis manchmal als Marionetten. Auf Trump hätte niemand gewettet, wäre also kaum als Puppe ausgesucht worden. Also muss Clinton die Marionette sein. Sie hat aber verloren. 1:0 für Dich. Doch das Spiel läuft! Vielleicht ist der psychopath mit "rechtsnationalem oder islamistischem" Hintergrund schon Unterwegs und korrigiert das ;). Ich gebe die Hoffnung nicht auf. (Bitte mit Humor nehmen, ich weis nicht mal wer Vize ist)
      14 4 Melden
    • äti 09.11.2016 19:05
      Highlight @toerpe zwerg: Bind, Dest, Radio leiden unter Engpässen der Textlieferanten.
      4 2 Melden
    • Wehrli 09.11.2016 23:03
      Highlight NWO? NWA haben heute gewonnen.
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  • Ruedi89 09.11.2016 16:54
    Highlight Was mich wundert: Herr Loepfe singt hier schon fast ein Loblied auf Neoliberalismus und Freihandel... Normalerweise ja eher mit keynesianischem - um nicht zu sagen Sozialistischem - Gedankengut um sich werfend, ist nun wenn man gegen Trump schreiben kann, sogar der Neoliberalismus näher... Oder habe ich etwas komplett falsch verstanden? Nun ein Protektionist, der seinen Staatshaushalt mit Öl und Gas finanziert kennen wir doch auf dem amerikanischen Kontinent schon. Die haben gerade etwa 700% Inflation und nichts mehr zu essen... so by the way.
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    • _kokolorix 09.11.2016 19:36
      Highlight Wie die Vergangenheit zeigt, kann man in der globalisierten Weltwirtschaft sehr schnell sehr viel falsch machen, davor hat wohl auch der Philipp etwas Angst😉
      Keynes hatte übrigens mit dem Sozialismus rein gar nichts am Hut. Allerdings hatte er ziemlich den Durchblick, wie eine Volkswirtschaft wirklich funktioniert. Diese Kompetenz sucht man in den heutigen Regierungen vergeblich, daher das hilflose Rudern bei Krisen jeder Art
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  • Toerpe Zwerg 09.11.2016 16:49
    Highlight Das klingt doch fast schon wie ein linkes Wirschaftsprogramm - die Steuern mal ausgenommen. Trump wird auch im Amt überraschen und da alle Erwartungen ausnahmslis negativ sind, kann das nur positiv sein.
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    • Philipp Löpfe 09.11.2016 17:02
      Highlight Wahrscheinlich hast du Recht
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    • Sandro Lightwood 09.11.2016 17:56
      Highlight Oder auch nicht? Hm, verzwickte Situation...
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    • Richu 09.11.2016 19:10
      Highlight Toerpe Zwerg:
      Interessant ist auch, dass heute Nachmittag die Börsen in Europa und USA teilweise ziemlich stark angestiegen (beispielsweise Schweiz 2%, Deutschland 1,6%) sind und der EURO zum USD und zum CHF verloren hat!
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    • exeswiss 09.11.2016 20:07
      Highlight @richu der grösste teil an der schweizer börse sind pharma firmen. die hätten unter clintons politik zu leiden gehabt, (fallende medikamentenpreise in den USA) unter trump ändert sich jedoch nichts, also gibts kein grund das der schweizer index fallen müsste.
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    • Toerpe Zwerg 09.11.2016 21:08
      Highlight Der SMI beinhaltet 20 Titel. 2 davon sind Pharma. Ihre Aussage ist falsch.
      4 1 Melden
    • Philipp Löpfe 09.11.2016 21:37
      Highlight Sorry Toerpe Zwerg, aber sie haben ein grosses Gewicht.
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    • Toerpe Zwerg 09.11.2016 21:43
      Highlight Schwergewichte in der Tat. Aber nicht soooo schwer: "der grösste teil an der schweizer börse sind pharma firmen".

      Genau 38% schwer.

      Aber ok, sind die grösste Branche.
      3 4 Melden
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  • dental floss tycoon 09.11.2016 16:25
    Highlight Das Trumpeltier zerstört das TTIP. Toll.
    58 3 Melden
    • Redly 09.11.2016 17:37
      Highlight LOL !!
      15 0 Melden
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  • deleted_457018024 09.11.2016 16:25
    Highlight We will have a beautiful economy. Beautiful. People will really like the economy. There will be lots of opportunity to make great deals. Jobs. Great. Creepy Krugman will get fisted. Deeply creepy i can tell you. You know what it means...
    22 11 Melden
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  • PuRpLE_KusH 09.11.2016 16:20
    Highlight Villeichte braucht es genau das, vielleicht müssen wir ökonomisch gesehen zurück in die Steinzeit. Unser Wirtschaftssystem ist auf lange sich schon fast zum scheitern verdammt. Manchmal muss man einen Schritt zurück machen um voranzukommen.
    60 6 Melden
    • PuRpLE_KusH 09.11.2016 16:49
      Highlight *Vielleicht
      6 14 Melden
    • PuRpLE_KusH 09.11.2016 16:49
      Highlight * auf lange Sicht
      5 4 Melden
    • phreko 09.11.2016 18:12
      Highlight Also, wieder mit Kohle heizen und Strom machen? u.s.w.
      4 9 Melden
    • Wehrli 09.11.2016 23:06
      Highlight Ja. Weil bei Oma war alles super! Nicht!
      0 1 Melden
    • Anam.Cara 11.11.2016 10:19
      Highlight @PuRpLE: nicht vielleicht und auch nicht auf lange Sicht, weil es steht kurz vor dem Kollaps.
      Es gibt keine Boommärkte mehr, in denen die Supperreichen und die Investor-Gruppen ihre unvorstellbaren Summen in kurzer Zeit verdoppeln können. Sie wissen nicht mehr wohin mit ihren unvorstellbar grossen Vermögen. Die Banken haben ein ähnliches Problem, weil sie auf dem Casino-Geld sitzen bleiben. Daher Negativ-Zinsen.
      Ich weiss nicht, ob das System noch zu retten ist. Aber wenn, dann nur mit ziemlich radikalen Eingriffen gegen die grenzenlose Gier.
      1 0 Melden
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  • DerWeise 09.11.2016 16:15
    Highlight Trump ist die alleinige Schuld von Clinton und des DNC.

    Mit der Abservierung des haushoch überlegen gewesenen Bernie Sanders, haben die Demokraten Amerika Donald Trump übergeben.
    Clinton konnte sich 2008 nicht einmal gegen "einen Schwarzen mit Zweitnamen Hussein" duchsetzen und hätte ohne Beschiss auch gegen Sanders keine Chance gehabt

    Die Demokraten haben jetzt 4 Jahre Zeit, sich von ihren Geldgebern zu emanzipieren oder isch in korrupte Altdemokraten und Progressive Kräfte aufzuspalten.
    84 9 Melden
    • atomschlaf 09.11.2016 18:43
      Highlight Ich denke nicht, dass Sanders gewonnen hätte - zu sozialistisch.
      Aber ich bin überzeugt, dass die Demokraten gegen Trump gewonnen hätten, wenn Sie einen einigermassen jungen Hoffnungsträger à la Obama portiert hätten, statt Hillary.
      14 7 Melden
    • DerWeise 09.11.2016 19:35
      Highlight Sehe ich definitv anders.

      In allen Polls war Sanders weit voraus. Die Wähler wollten ja gerade "Extreme" und keine Clinton's, Bush's aus dem Establishment
      20 0 Melden
    • DerWeise 09.11.2016 19:49
      Highlight Zudem ist Sanders kein Sozialist, genau so wenig is Trump ein Faschist. Obama war, als er antrat, fast genau so "Links" wie Sanders jetzt, nur hat sich das während seiner Amtszeit schnell geändert.
      14 0 Melden
    • atomschlaf 09.11.2016 21:09
      Highlight Ich würde Sanders auch nicht als klassischen Sozialisten bezeichnen, aber er ist für US-Verhältnisse doch recht sozialistisch.
      6 0 Melden
    • Mafi 09.11.2016 23:20
      Highlight Er ist ziemlich mittig, das ist aber für Amerika fast schon Linksextrem:

      https://www.politicalcompass.org/images/usprimaries2016.png
      2 0 Melden
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  • chr_bopp 09.11.2016 16:12
    Highlight Neoliberalismus ist leider etwas mehr als nur Globalisierung und Freihandel. Steuern senken und in die Infrastruktur investieren? Und wer bezahlt das? Schulden machen darf er ja auch nicht. Den Staat muss er zurückfahren ... Leider ist ein "linker" Trump mit dem Programm der GOP total unverträglich. Wird also nicht funktionieren. Grosskonzerne stutzen? Aber bitte! Und überhaupt: Trump wird gar nichts Linkes machen. Eher erwachen seine Wähler eines Morgens und kommen sich irgendwie verarscht (pardon l'expression) vor.
    25 9 Melden
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  • Kommemtar 09.11.2016 16:03
    Highlight Naja klingt doch gar nicht sooo übel...

    Die Multinationalen Grosskonzerne werden gestutzt, der Mittelstand wird gestärkt.

    Investitionen in die Infrastruktur hat Amerika bitter nötig und wenn dafür weniger in die Rüstung investiert wird, hat er mehr gemacht alle so mancher US President!

    PS: Eine Mauer zu Mexico gibt es schon lange!

    65 4 Melden
    • Gigle 09.11.2016 18:10
      Highlight Wie investiert man in Infrastruktur, wenn man gleichzeitig die Steuern senkt? Irgendwo wird Geld massiv fehlen und das sicher nicht dem Militär.
      7 14 Melden
    • exeswiss 09.11.2016 20:11
      Highlight @kommentar das programm klingt als wäre es das von clinton xD. konzerne stutzen? militäretat kürzen? republikaner? what?!
      1 0 Melden
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  • meine senf 09.11.2016 16:03
    Highlight Eigentlich war Kritik an Neoliberalismus und Globalisierung doch auch mal eine linke Domäne.

    Überhaupt scheinen viele Trump-Wähler eigentlich linke Forderungen zu haben.

    Wenn es rein um TTIP und Co ginge, wäre Trump sogar gut. Das Problem sind nur der Atombombenkoffer, noch mehr Steuergeschenke für Reiche, feuchte Mauer-Träume, Nationalismus, Sexismus usw.
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  • Raphael Stein 09.11.2016 16:01
    Highlight "Die Börsen teilen Krugmans Einschätzung und befinden sich weltweit in Aufruhr."
    Krugmans Einschätzungen waren bisher nicht das Mass aller Dinger. Undd ie Börsen haben bisher nur ein Casinoverhalten an den Tag gelegt. Für Investitionen sind Börsen hinfällig geworden.
    Negativzinsen sind ein grossser Vorteil. So werden "Vermögensverwalter" nicht noch mehr belohnt. Vermögen soll in Innovation investiert werden. Im Wort steht ja, ver-mögen. Etwas tun und nicht auf dem Sofa fette Zinsen einstreichen.
    40 4 Melden
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  • Trader 09.11.2016 15:55
    Highlight Es ist schlicht zu einfach die Schuld für die Schwächung des amerikanischen Mittelstandes der Globalisierung zuzuschreiben. Nach Inkraftreten des Freihandelsabkommens mit China gingen in den USA ca. 5 Mio. Jobs verloren. Tatsache ist aber, dass daran nicht China schuld war - die Jobs gingen nicht nach China - sondern die Digitalisierung/Roboting ist der Grund für diese Schwächung. So oder so verschwanden die Jobs.
    Auf der anderen Seite wird die Admin. Trump in die amerikanische Infrastruktur investieren - und dies ist bitter nötig.
    30 9 Melden
    • saukaibli 09.11.2016 16:19
      Highlight Naja, viele Jobs gingen schon nach China, sonst gäbe es in China ja nicht so viel mehr Jobs als vor 30 Jahren. Man könnte Elektronik ja auch in den USA herstellen, wenn auch viel teurer. Mit Zöllen könnte man ausländische Waren künstlich verteuern um die einheimische Produktion zu schützen. China wird aber dazu noch subventioniert z.B. bei der Logistik, nicht umsonst kann ich aus China portofrei bestellen während ich für Lieferungen aus der Schweiz oft bezahlen muss.
      Was die Infrastruktur in den USA angeht bin ich aber deiner Meinung.
      15 3 Melden
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  • Pokus 09.11.2016 15:48
    Highlight Die USA kann immernoch einfach behaupten, wir hätten das Jahr 2024 und Trump wäre ein herrlicher Präsident gewesen auf den die Welt stolz hinaufblicke.
    9 16 Melden
    600
  • c_meier 09.11.2016 15:46
    Highlight Was ich nicht ganz verstehe: NAFTA wurde ja von Republikaner Bush Senior 1990-1992 verhandelt und vom Demokraten Clinton 1993 unterzeichnet.
    Und jetzt 2016 will "Neo-Republikaner" Trump NAFTA neu verhandeln. Ob die Industrie-Jobs allerdings wieder in die USA zurückkommen nachdem man 20-30 Jahre nach Mexiko oder Asien verlagert hat wage ich zu bezweifeln.
    34 2 Melden
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  • Soulrider 09.11.2016 15:35
    Highlight Anstatt Negativzinsen zu bezahlen könnte man sein Geld auch in sinnvolle und nachhaltige Geschäfte investieren...
    26 9 Melden
    • PuRpLE_KusH 09.11.2016 16:32
      Highlight Und wir wollen sie dann liquide bleiben?
      4 8 Melden
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  • Corrado 09.11.2016 15:33
    Highlight Bin wie viele nicht wirklich glücklich - wäre es mit HC wohl auch nicht.
    Eine Frage: wenn doch sämtliche, sämtliche (ausser Michel Moore) Vorhersagen falsch waren, sehr falsch, warum sollen denn jetzt alle Untergangsszenarien richtig sein??
    79 6 Melden
    • the.oracel 09.11.2016 15:56
      Highlight Absolut richtig - All die Spezialisten, Gurus, Professoren und natürlich auch unsere Mainstream Journalisten konnten das gar nicht wissen. Es sind und bleiben immer noch Annahmen und Vermutungen. Und Überschriften wie "was das für uns bedeutet" ist genau so theoretisch wie all die anderen Vorraussagungen.
      57 8 Melden
    • Walter Sahli 09.11.2016 16:20
      Highlight Oracel (bist Du der Bruder von Duracel?), Mainstream Journalisten? Ist das Neudeutsch für Lügenpresse?
      12 27 Melden
    600
  • deleted_822364932 09.11.2016 15:27
    Highlight Leute, ihr könnt das Internet abstellen. Die selben Leute, welche euch Clinton verkaufen wollten, erklären euch jetzt, was Trump für unsere Welt bedeuten wird.
    83 10 Melden
    • Walter Sahli 09.11.2016 16:18
      Highlight Wow...was für eine Aussage! Und natürlich danke für die Aufklärung! Sind wir alle froh, dass Du uns warnst.
      Woher hast Du eigentlich Deine Infos, dass Du Dich so wissend von uns Unbedarften abhebst?
      9 30 Melden
    • deleted_822364932 09.11.2016 17:02
      Highlight Das war weder Aufklärung noch Warnung, sondern Polemik. Und es war ein Gruss an den Autor, welcher uns erst einen "rohrkrepierenden" Putin, der "Trump zum Präsidenten machen wollte und sich verzockt hat" vorsetzt, um dann eine Woche später mit "Die US-Wahlen haben bereits einen Sieger: Wladimir Putin", das exakte Gegenteil zu verkünden. Und jetzt verabschiede ich mich wieder von diesem lehrreichen Ort. Prost!

      35 1 Melden
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  • Der Zahnarzt 09.11.2016 15:19
    Highlight 1. Wenn die amerikanische Mittelschicht die Verliererin des Neoliberalismus / Freihandels ist, dann hat sie jedes Recht, sich dagegen zu wehren. Freihandel ist keine heilige Kuh. Der Zweck der Wirtschaft ist es, den Menschen zu dienen.

    2. Wahrscheinlich wird es sich als Vorteil herausstellen, dass Trump keine namhaften Ökonomen in seinem Team hat.
    64 6 Melden
    • exeswiss 09.11.2016 20:17
      Highlight wirtschaftsvorhersagen =! wahlvorhersagen, ohne ökonomen im team, lässt man sich ziemlich schnell, bei verhandlungen, über den tisch ziehen.
      1 1 Melden
    600
  • Eljham 09.11.2016 15:13
    Highlight Finde es unpräzise, Neoliberalismus mit Globalisierung gleichzusetzen. Globalisierung gab es lange bevor Neoliberalismus als Theorie etabliert wurde.

    Die problematischere Seite des Neoliberalismus ist jene, wo er Strukturen geschaffen hat, auf deren Basis eine kleine Elite etabliert, gestärkt + an die Macht gebracht wurde. Primär ist der Mythos der Privatisierung zu nennen, welcher demokratische Mitwirkung aushebelt (TTIP etc), Gewinne privatisiert + Verluste sozialisiert. Das ist problematisch am Neoliberalismus, nicht die Globalisierung an sich.
    52 1 Melden
    • PHM 09.11.2016 16:52
      Highlight Genau das @eljham.

      Deshalb verstehe ich auch Herrn Löpfes Sichtweise in diesem Artikel nicht so ganz. Häufig kann ich ihm zustimmen auch wenn er sich teilweise zu extrem ausdrückt... diese unzureichende Definition von Neoliberalismus ist jetzt aber wirklich fragwürdig. Ja klar hat die Globalisierung im Neoliberalismus zugenommen, sie ist aber nur eines der Symptome, und zwar das akzeptabelste von allen (auch wenn sie ebenfalls ihre Schattenseiten hat).
      15 0 Melden
    600
  • winglet55 09.11.2016 15:10
    Highlight Damit setzt sich in den USA fort, was in Europa längst am köcheln ist (z.B. Ungarn, Brexit, Schweiz usw.).
    21 6 Melden
    600
  • Amboss 09.11.2016 15:01
    Highlight Komisch. wenn ich das so lese, dann finde ich darin eigentlich nur positives. Hat Hr Löpfe dies wirklich gewollt?
    - Freihandel. Man hat ja gesehen, wozu es führt...
    - globale Supply Chain: Nützt doch niemandem. Der Produzent zahlt mickrige Löhne, die Konsumenten erhalten Ramsch und müssen zweimal kaufen.
    - Protektionismus: Vielleicht nicht das dümmste, siehe Freihandel
    - Investition in Infrastruktur: Die USA habens nötig und Kapital ist so billig zu bekommen -> nur zu!
    - Tiefer Euro/Frankenkurs und Negativzinsen. Daran hat man sich ja schon gewöhnt. Ginge ja auch ohne Trump so weiter
    144 13 Melden
    • Fretzman 09.11.2016 15:25
      Highlight Habe auch den Eindruck, dass Löpfe nicht weiss, ob er lachen (Trump als Globalisierungsgegner) oder weinen (Trump als Person) soll.
      38 2 Melden
    • Lord_ICO 09.11.2016 15:34
      Highlight Dir ist hoffentlich bewusst, dass die Schweiz einer der Gewinner der Globalisierung ist und uns diese Unmengen an Arbeitsplätzen gebracht hat.
      Was der übertriebene Protektionismus des eigenen Marktes und die Verteuflung der Globalisierung für Auswirkungen hat, sieht man in beeindruckender Weise an Brasilien. Noch vor 10 Jahren als eine der neuen Weltmächte prognistiziert, hat die ultra Konservative Regierung, das Land gegen die Wand gefahren mit Protektionismus und der Abkehr vom Freihandel.
      24 17 Melden
    • Wilhelm Dingo 09.11.2016 15:35
      Highlight Sehe ich ziemlich genau so.
      7 2 Melden
    • Amboss 09.11.2016 16:21
      Highlight @Lord_ICO:
      Bestimmt hat die Globalisierung Arbeitsplätze bei uns geschaffen - wohl aber auch solche vernichtet...
      was überwiegt, kann wohl niemand mit Sicherheit sagen.

      Aber Trump muss ja nicht zu uns schauen, sondern zu seinem Land.
      Und ich kann mir gut vorstellen, dass Protektionismus für die USA durchaus attraktiv ist. Die USA haben alles was es braucht, um eigenständig zu produzieren - Fachpersonal, Rohstoffe, Technologie - müssen die wirklich in China produzieren lassen?

      Der Vergleich mit Brasilien scheint mir falsch zu sein. Brasilien ist Technologisch im Rückstand.
      13 2 Melden
    • Moudi 09.11.2016 16:52
      Highlight bravo Amboss!
      @Lord_ico die Schweiz wie sie so schön sagen besteht nicht nur Nestle, Ubs, Novartis, Coop und co
      Die grossen werden noch grösser die kleinen werden brutal aus dem Markt gedängt! aber dochdoch hat uns Unmengen an Arbeitsplätzen gebracht!
      in Brasilien .. Koruption
      12 0 Melden
    • Lord_ICO 09.11.2016 17:06
      Highlight @Amboss
      Die USA, hat in der Produktion viel Know-How verloren und kann vieles nicht in der Menge und der Qualität herstellen wie die chinesischen Produzenten.
      Wenn man die Seite der Produktion anschaut, ist die USA mit Brasilien sehr wohl vergleichbar. Auch dort wollte man alle ausl. Hersteller dazu zwingen inländisch zu produzieren, know-how war auch keines vorhanden, die Qualität war schlecht. Somit zogen Hersteller die Notbremse beendeten die Produktion, das Ergebniss siehst du heute.
      2 4 Melden
    • Lord_ICO 09.11.2016 17:18
      Highlight @Moudi
      Die ach so bösen Grosskonzerne, immer die selbe leier. Dass diese Grosskonzerne durch ihre Aufträge eben auch kleine Unternehmen stützen wird komplett vergessen. Ich arbeite bei einem KMU, dass mehrere Grosskonzerne als Kunden hat, wie so viele hier in der Schweiz. Auch wir profitieren von der Globalisierung, da unsere Auftraggeber weltweit tätig sind. Nur mal so als kleiner Denkanstoss ca. 60% der Schweizer KMU handeln mit ausländischen Kunden und überleben dank diesen.....jaja böse Globalisierung.
      4 8 Melden
    600
  • Sanchez 09.11.2016 15:00
    Highlight Hui, jetzt werden hier wieder Weltuntergangs-Szenarien heraufbeschwört.. Rezession, Dollarfall ins Bodenlose etc.. Die selbe Laier wie beim Brexit. Und was ist passiert? Nichts, nada, niente. Der Dollar fiel gerade mal um einen (!) Rappen.
    Jetz lassen wir Mr. Haircut einmal arbeiten. Nach 100 Tagen könnt ihr dann wieder in die Tasten hauen (mit welchem Fazit auch immer).
    89 25 Melden
    • Philipp Löpfe 09.11.2016 15:11
      Highlight Wo genau hast die in meinem Text Weltuntergangs-Szenarien entdeckt? Habe ich etwas übersehen?
      45 71 Melden
    • Lord_ICO 09.11.2016 15:37
      Highlight @Sanchez
      Hat der Brexit denn schon statt gefunden?
      Zeichnet sich zurzeit nicht etwa ein Verbleib der Briten in der EU ab, so wie sie rumdrucksen?
      Danke für deine Antwort.
      13 14 Melden
    • phreko 09.11.2016 15:39
      Highlight Der Brexit hat ja noch gar nicht stattgefunden. Gibt ja auch noch keine Verletzten wenn man einen Unfall bloss vorhersagt!
      15 10 Melden
    • Sanchez 09.11.2016 15:55
      Highlight @ Senor Löpfe:
      Zurück in die Steinzeit, Rezession, Negativzinsen soweit das Auge reicht.. Diese Art meine ich.
      @ Lord und Phreko
      Es wurde bereits vor der Abstimmung (Brexit) gedroht, dass bei einer Annahme (welche ja statt fand) alles den Bach runter geht..
      28 6 Melden
    • Lord_ICO 09.11.2016 16:16
      Highlight Wow, was für eine Antwort.
      Der Brexit hat noch nicht statt gefunden, die Verhandlungen mit der EU auch noch nicht, da sie den Austritt noch nicht eingereicht haben.
      Im Abstimmungskampf, wurde davor gewarnt, was ein Brexit für Folgen haben wird, ist doch legitim, nennt sich Wahlkampf.
      Ob der Brexit wirklich statt finden wird, ist durch die Signale, die aus GB kommen mittlerweile eher fraglich, muss ja auch nicht umgesetzt werden, da die Abstimmung nicht bindend ist.
      4 10 Melden
    • Sanchez 09.11.2016 17:10
      Highlight Was für eine Antwort?
      Und Sie? Halten eine demokratische Abstimmung mal eben für nicht bindend.. schönes Demokratieverständnis haben Sie da...
      14 6 Melden
    • Lord_ICO 09.11.2016 17:42
      Highlight @Sanchez
      Ihre Antwort auf meine Frage ist keine Antwort
      Die Abstimmung ist nach britischem Recht nicht bindend, das wüssten sie, wenn sie sich mit dem Thema auseinandergesetzt hätten, ist halt ein Fakt, ob das gefällt oder nicht. Hat nichts mit meinem Demokratieverständnis zu tun, sondern mit der Rechtslage in GB.
      9 7 Melden
    • Wehrli 09.11.2016 23:11
      Highlight Sanchez: Go, make my lawn. You have been elected 3rd grad. My wife 2nd grade will check on you. Or we'll chuck you over the Wall
      0 3 Melden
    • Sanchez 10.11.2016 00:03
      Highlight Nice try Wehrli.. Das Niveau sinkt ins Bodenlose... btw: Sanchez is just a nickname.. Don't even try to chuck me over the wall..
      0 0 Melden
    600
  • Braun Pascal 09.11.2016 15:00
    Highlight Bammmm de löpfe wieder....
    60 10 Melden
    • Fretzman 09.11.2016 15:27
      Highlight Und wieder zitiert er Krugman, seinen Lieblingsideengeber. Notabene lag auch Krugman mit seiner Einschätzung über den Wahlausgang komplett daneben. Glaube aber nicht, dass dies Löpfes (blinde) Verehrung für den Nobelpreisträger Abbruch tut ;-)
      30 3 Melden
    • Luca Brasi 09.11.2016 16:47
      Highlight @Fretzman: Krugman ist kein Nobelpreisträger. Es gibt keinen Wirtschaftsnobelpreis, sondern nur den Wirtschaftspreis der Schwedischen Akademie zu Ehren Alfred Nobels (Nobel betrachtete Wirtschaftswissenschaften nicht als richtige Wissenschaft, die eines Preises würdig wäre). *Klugscheissermodus aus* ;)
      11 1 Melden
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  • hamurabi 09.11.2016 14:58
    Highlight Hihi.
    23 4 Melden
    600
  • BeWi 09.11.2016 14:57
    Highlight Bitte kein "Kafi-Satz-Lesen". Lasst jetzt die Leute mal ran. HC hat ja nicht mal annähernd gewonnen, also da muss ein Frust da sein. Und es können also nicht nur die dummen weissen mitelalterlichen Männer gewesen sein, die Trump nun gewählt haben. Da ist mehr als nur ein paar zynische Bemerkungen nötig. Fact ist, den meisten Bürgern in den USA geht es nicht besonders gut - es herrscht ein krasser Unterschied. Da muss etwas passieren. Ist ja schon bedenklich, wenn es einen solchen Charakter wie Trump dazu braucht.
    59 7 Melden
    600
  • saukaibli 09.11.2016 14:57
    Highlight Trump ist aber auch das Produkt des Neoliberalismus. Seit der Reagan-Aera hat die Umverteilung von Vermögen von unten nach oben die Mittelschicht - nicht nur in den USA - ausgehölt. Nur ist Trump sicher nicht der Mann, der diese Umverteilung rückgängig machen wird. Trotzdem haben die Wutbürger, die Verlierer des Neoliberalismus, ihn gewählt. Das Gleiche ist auch in der Schweiz zu beobachten. Die SVP wird vor allem von Menschen gewählt, die von der SVP-Politik am meisten benachteiligt werden, nämlich die Mittel- und Unterschicht.
    101 14 Melden
    • Skeptischer Optimist 09.11.2016 15:17
      Highlight Sehr treffend formuliert.

      Vielleicht sollten Sie Herrn Löpfe Unterrichtung in intelligentem Journalismus offerieren.
      23 7 Melden
    • Amboss 09.11.2016 15:21
      Highlight "Die SVP wird vor allem von Menschen gewählt, die von der SVP-Politik am meisten benachteiligt werden, nämlich die Mittel- und Unterschicht. "

      Dies hört man immer wieder. Und es ist ganz einfach falsch.
      Die Mittel- und Unterschicht wird von der SVP nicht benachteiligt.
      Die SVP-Politik bringt der Mittel- und Unterschicht genau das, was sie benötigt.
      Ein Sozialstaat, der die Existenz sichert und tiefe Steuern.
      Denn gerade diese Schichten merken es direkt im Portmonee, wenn die Steuern steigen oder irgendwas durch irgendeine Abgabe gelenkt wird.
      15 57 Melden
    • Wilhelm Dingo 09.11.2016 15:37
      Highlight Sehr gut analysiert. Bei uns ist es nicht besser, statt Trump haben wir hier die SVP Trampel. Wir sollten was daraus lernen.
      24 16 Melden
    • BeWi 09.11.2016 15:58
      Highlight natürlich, nun kommt wieder die SVP ins Spiel - und immer von den gleichen Ignoranten.
      13 22 Melden
    • saukaibli 09.11.2016 16:09
      Highlight @Amboss: Tiefe Steuern helfen den Reichen und benachteiligen die finanziell Schwachen. Wenn die Steuern 10% gesenkt werden spart ein wenig Verdienender sagen wir mal 300.-, ein Grossverdiener aber 3000.-. Dem Staat fehlen aber 3300.- die er zb in Bildung stecken könnte, die sich der Grossverdiener im Gegensatz zum Kleinverdiener auch selber bezahlen könnte. So entsteht Chancenungleichheit.
      36 8 Melden
    • Amboss 09.11.2016 16:37
      Highlight @Saukaibli:
      Merkst du nicht, was ich sagen möchte?
      Der Mechanismus klar, den ich aufzeigen möchte, ist folgender:
      Der Geringverdiener, der merkt es ganz direkt, wenn die Steuern 300 Franken steigen. Das ist Geld, welches direkt im Portmonee fehlt.

      Natürlich: Wofür man das Geld ausgibt, wo gespart wird etc..., das ist dann eine politische Frage.

      Und nur so nebenbei: Mehr Ausgaben heisst nicht unbedingt mehr Chancengleichheit.
      Erfolgen die Mehrinvestitionen für Bildung zB in die Universität, so haben die Geringverdiener wenig davon, da sie seltener eine Uni besuchen.
      7 7 Melden
    • saukaibli 09.11.2016 17:54
      Highlight @Amboss: Natürlich bin ich dafür dass Geringverdiener steuerlich entlastet werden, das geht aber nur wenn man die Steuern für die Reichen erhöht. Oder man muss sparen, was die unteren Schichten wieder benachteiligt, das ist was SVP und FDP machen wollen. Der Wirtschaft ging es immer am besten wenn der Spitzensteuersatz hoch war.
      12 4 Melden
    • Amboss 09.11.2016 19:39
      Highlight Das Problem ist doch, dass eine hohe Steuerbelastung für die Gutverdienenden immer irgendwie nach unten sickert. Die Gutverdienenden haben vielleicht ein Geschäft, eine Firma, die jetzt weniger rentabel ist und deshalb die Preise erhöht. Oder die Löhne kommen unter Druck...

      PS:
      Woran, an welche Zeit/Epoche denkst du, wenn du sagst, wenn der Spitzensteuersatz hoch war, ging es ging der Wirtschaft gut?
      2 4 Melden
    • exeswiss 09.11.2016 20:27
      Highlight @amboss ich habe noch nichts von tieferen steuern bemerk obwohl die SVP seit jahren im aufschwung ist. ich zahl bloss seit jahren immer mehr steuern, weil untenehmen immer weniger bezahlen (luzern). und mit USR III darf ich dank SVP noch mehr steuern zahlen? schöne tiefere steuern...
      7 1 Melden
    • Amboss 10.11.2016 11:48
      Highlight @exeswiss:
      Die SVP ist nicht im Aufschwung. Sie stagniert seit Jahren und ist immer noch nichts mehr als eine 25% Minipartei - unfähig alleine was zu ändern.

      Weder kann man der SVP alleine für etwas die Schuld geben, noch ist sie die Alleine-Seligmacherin...

      Findests du, wir bezahlen in Luzern höhere Steuern? Hab ich nicht bemerkt...



      0 0 Melden
    • exeswiss 10.11.2016 16:38
      Highlight @amboss ich weiss ja nicht wo du wohnst, aber unserer gemeinde machen die steuerausfälle der unternehmen arg zu schaffen und neue haben sich deswegen nicht angesiedelt.
      0 0 Melden
    600
  • deleted_486534198 09.11.2016 14:55
    Highlight Ich verstehe linksdenkende Menschen nicht, die für den Freihandel oder die Globalisierung sind. Mit welcher Argumentation geht denn das bitte? Es gibt nichts, was für die Natur und im Endeffekt den Menschen schlechter ist, als die Globalisierung.
    Kurzfristig profitiert der Egoist davon, klar. Aber dieser Punkt sollte rechts ansprechen und nicht links. Sollte!
    Die Linke hat momentan einfach das Problem der enormen Heuchelei.
    Man will den Fünfer und das Weggli. Den Weltfrieden und die Grosskonzerne, die Flüchtlinge und den Wohlstand, die Globalisierung und den Naturschutz. Geht aber nicht!
    80 22 Melden
    • äti 09.11.2016 15:32
      Highlight Ab und inkl. dem Wort "Heuchelei" ist ein Durcheinander passiert. 😁
      9 13 Melden
    • Posersalami 09.11.2016 15:38
      Highlight Das Problem ist, das linke, und / oder progressive, Positionen auf einem Bierdeckel erklärt keinen Sinn machen. Rechte und / oder konservative Positionen lassen sich viel leichter in knackige kurze Slogans pressen. Darum verstehen sie linke Positionen nicht, weil man sich damit auseinander setzten muss.
      20 13 Melden
    • Olaf! 09.11.2016 15:40
      Highlight Öhh so weit ich weiss ist links normalerweise gegen den Neoliberalismus, während rechts eher pro ist. Oder verstehe ich jetzt dein Kommentar falsch?
      10 3 Melden
    • Rendel 09.11.2016 15:49
      Highlight Sie teilen die Welt wohl nur noch in 2 Lager, links und rechts. Etwas eingeschränkt diese Sichtweise. Und vor allem nicht zielführend an einen Tisch zu sitzen und die Probleme miteinander zu lösen. Herrn Trump würde ich als Egiost bezeichnen mit einem ausgeprägten Narzissmus.

      Auf was würden sie den gern verzichten, von dem 5 er und dem Weggli? Das würd mich interessieren.
      5 5 Melden
    • Posersalami 09.11.2016 16:27
      Highlight @Olaf!: Neoliberalismus und rechts kann man sicher nicht gleichsetzen, vor allem nicht die heutige "Rechte". Aber die Propaganda ist teilweise komplementär und meistens richtig schwer zu trennen, zumindest für mich. Vor allem, da sich Neoliberalisten gerne mal als Rechte tarnen, so zB. in der SVP. Hier gilt die alte Weisheit: "An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!"
      Aber natürlich kann man die Welt nicht in links und rechts einteilen, es muss mindestens noch die Achse Konservativ - Progressiv dazu genommen werden für eine einigermassen realistische Einordnung.
      4 0 Melden
    • saukaibli 09.11.2016 16:27
      Highlight Globalisierung könnte auch sozial geschehen, z.B. mit "fair Trade", nur wird das Gegenteil gemacht. Man könnte ja in diesen Ländern auch anständige Arbeitsbedingungen schaffen und die Umwelt schonen, aber das würde sich halt auf die Preise auswirken. Stattdessen macht man Verträge die Unternehmen erlauben Staaten zu verklagen, falls diese die Unternehmen zu mehr Umweltschutz oder besseren Arbeitsbedingungen zwingen wollen. Man könnte das Sklaverei und Erpressung nennen.
      12 0 Melden
    • Posersalami 09.11.2016 16:28
      Highlight @Olaf!: Aber zuerst muss in der Diskussion eh geklärt werden, was Sie unter "links" und "rechts" verstehen.
      0 0 Melden
    • deleted_486534198 10.11.2016 00:45
      Highlight saukaibli, Sie könnte, ist aber doch eher ein unrealistischer Gedanke mit der jetzigen Gesellschatsform. Einfach alles müsste sich ändern im Bezug auf Banken, Konzerne, Managerlöhne aber auch politisch und strukturell. Momentan leben "wir" ja geradezu von den schlechten Arbeitsbedingungen, den billigen Preisen, des ausbleibenden Umweltschutzes und der Sklaverei in entfernten Staaten im Überfluss. Solange wir uns nicht von unserer Art zu wirtschaften und auch zu leben verabschieden, haben alle, unabhängig der politischen Gesinnung Mitschuld an der Misere.
      2 0 Melden
    • deleted_486534198 10.11.2016 00:46
      Highlight Alleine durch unsere Kaufkraft unterstützen wir solche Machenschaften. Alle Hilfsprojekte, Spendegelder und alles Mitleid mit Flüchtlingen ist pure Heuchelei. Theoretisch wären die Probleme zu lösen, in der Praxis spielt uns allerdings der Egoismus und unsere Machtgeilheit nicht gerade in die Karten. Gegner einer solchen Art zu wirtschaften, zu denen ich mich übrigens auch zähle, sind wie ich einfach zu bequem und heuchlerisch. Wir profitieren alle vom System, aber verabscheuen es. Etwas mehr Ehrlichkeit täte uns wirklich gut.
      3 1 Melden
    • deleted_486534198 10.11.2016 00:46
      Highlight Käme bestimmt auch besser an, als alle Probleme immer der Gegenseite zuzuschieben. Ich beginne gleich damit: Ich hätte nicht pauschal in links und rechts einteilen sollen, das ist eigentlich ziemlich bescheuert, da habt ihr schon Recht.
      3 0 Melden
    600
  • Dovahkiin 09.11.2016 14:53
    Highlight Die Wirtschaft und der Gewinn ist in den USA schon seit zwei Quartalen Rückgängig. Die Rezession hat also schon vor Trump begonnen.
    Obama hat (in 8 Jahren) kein Jahr mit über 3% Wachstum geschafft, was sonst jeder Präsi hatte. (Sogar der während der Depression.)
    Obama hat auch die Schulden auf über das Doppelte anwachsen lassen (ein Vorbezug der Zukunft), also über 10 Billionen ins Land gepumpt, was ich als immense Blase interpretiere.

    Seht es als Chance, die Globale Geldelite kann nun alles Crashen und Trump die Schuld geben.

    Oder Trump kann einen Konkurs anmelden - eine Stärke von ihm.
    25 25 Melden
    • Philipp Löpfe 09.11.2016 15:15
      Highlight Lieber Bocklobopf, ich weiss, wir leben im postfaktischen Zeitalter, aber man kann es auch übertreiben. Rezession heisst, mindestens zwei Quartale Negativwachstum und während der Depression ist das US-BIP mehr als 25 Prozent eingebrochen. Genau das haben Obama und die Fed verhindert.
      36 15 Melden
    • Dovahkiin 09.11.2016 15:28
      Highlight Nun das Stimmt natürlich. Ich nehme an der Depressions-Präsi hatte noch ein gutes Jahr vor der Krise.
      Trotzdem gehen die Gewinne in den USA schon seit einem Jahr zurück und zumindest die Investitionen sind schon seit zwei Quartalen am sinken. Natürlich ist dies noch keine Depression. Diese wurde von Obama und der Fed zwar hinausgezögert, aber wohl nicht wirklich verhindert wie ich vermute.

      Btw. Ich finde den Artikel angenehm, angemessen und nicht übertrieben.
      6 1 Melden
    • Fretzman 09.11.2016 15:28
      Highlight Negativwachstum = Schrumpfung ;-)
      3 0 Melden
    • MacB 09.11.2016 15:45
      Highlight @Bocklobopf: Ohne jegliche Rücksicht auf die Umwelt, also ohne Einschränkungen, schafft noch so manches Land problemlos 3% Wachstum. Siehe China: Über Jahre mit Raubbau zu starken Wachstumsraten. In der Obama-Ära gab es aber (zurecht) viele neue Auflagen, die angestammte Unternehmen am Wachstum hindern, sich langfristig aber auszahlen.
      6 0 Melden
    • exeswiss 09.11.2016 20:36
      Highlight @Bocklobopf tut mir leid deine blase platzen lassen zu müssen, aber bush hatte in seiner amtszeit (2001-jan. 2009) genau 2004 3.3% und 2005 3.8% über 3% sonst immer unter 3%. 2008 war er sogar im minus mit -0.3%, dass heisst unter seiner regierung ist die rezession eingetreten.
      1 0 Melden
    • Dovahkiin 09.11.2016 20:50
      Highlight Sagt mal habt ihr alle Leseschwierigkeiten? Nicht immer, sondern mind. ein Jahr (aus vieren oder acht) über drei Prozent ist, was vor Obama über fünfzig Jahre lang jeder Präsi geschafft hat.
      1 1 Melden
    600
  • TrueClock 09.11.2016 14:51
    Highlight Globalisierung macht denn Mittelstand zum verlierer. Er will ihn wieder stärken indem er gegen die Globalisierung vorgeht. Wenn das klappt ist er mein Held. Und Investitionen in Infrastruktur hat Amerika auch bitter nötig
    29 5 Melden
    • Wehrli 09.11.2016 23:16
      Highlight Ich bin auch gegen Regen! Lasst uns den Himmel für Illegal erklären und deportiern! Aber erst bitte noch das neuste Handy ...
      3 1 Melden
    600
  • Ludwig von Mises 09.11.2016 14:45
    Highlight Freier Handel braucht keine Abkommen.
    42 15 Melden
    • bibabo223 09.11.2016 15:02
      Highlight freier Handel braucht auch keine Staaten
      14 15 Melden
    • Philipp Löpfe 09.11.2016 15:16
      Highlight Was braucht er? Mauern? Strafzölle?
      15 15 Melden
    • Ludwig von Mises 09.11.2016 15:21
      Highlight Zwei Vertragspartner mit übereinstimmender Willensäusserung.
      21 2 Melden
    • thomy22 09.11.2016 16:08
      Highlight @Löpfe

      Maurern sicher nicht, aber wieso nicht wieder mehr teilweise geschlossene Grenzen und Zölle? Hat Jahrzehntelang gut funktioniert und seien wir ehrlich unseren Müttern und Vätern ging es in vielen Punkten besser als uns heute, beziehungsweise wie die nächsten 20 Jahre bereits vorgezeichnet werden, macht mir massive Sorgen für unsere Kinder. Früher wurde Leistung viel mehr gewürdigt, heute ist eher das blinde Befolgen von Vorgaben und ja nichts negatives darüber sagen Trumpf. Gute Redner sind heute Chefs, eigene Ideen meistens Fehlanzeige. Aber ich hab ja nur Frust gemäss den Medien :-)
      7 5 Melden
    • Anam.Cara 11.11.2016 10:40
      Highlight @Ludwig von Mises:
      Danke für die Lektion in Deutsch...
      Gemäss Ihren zwei Posts sind zwei Vertragspartner mit übereinstimmender Willensäusserung ist nicht das selbe wie ein Abkommen.
      spannend...
      1 2 Melden
    600
  • Jaing 09.11.2016 14:42
    Highlight Starker CH-Franken, kein TTIP. Tönt ganz gut für mich.
    69 28 Melden
    • phreko 09.11.2016 14:48
      Highlight Bist du Rentner, Bauer oder Arzt?
      50 32 Melden
    • x4253 09.11.2016 14:50
      Highlight Der Franken darf ruhig stark sein. Aber so wie er jetzt ist, ist er einfach nur überbewertet.
      Frag mal bei den exportorientierten Unternehmen (und da gibt es einige, gerade auch mittelständische Unternehmen) in der CH wie lustig sie einen über-starken Franken finden.
      46 6 Melden
    • Firefly 09.11.2016 15:00
      Highlight Lebst du auf den Bahamas und arbeitest remote in der Schweiz?
      24 8 Melden
    • Radiochopf 09.11.2016 15:00
      Highlight @Jaing starker CH-Franken ist für den CH-Tourismus, Export und KMU's sicher nicht von Vorteil.. das Trump gegen TTIP und TTP ist sehe ich aber auch nicht als Nachteil.. ja die Börsen weltweit reagieren auf die US Wahlen, hätten sie auch bei der Wahl von Clinton gemacht.. wenn ich sehe wie viel es aktuell ist, dann reden wir von 1-3% Bewegung.. SMI sogar 1% Plus.. Wikileaks und Clintons Emails wurden von den Medien eh nie gross zum Thema gemacht, dass dies entscheidend war für die Wahl.. das wichtigstes war ja laut Herr Löpfe eh nur das Risotto Gericht von Podesta..
      22 2 Melden
    • Adrian Habegger 09.11.2016 15:21
      Highlight Dumm nur dass die CHWirtschaft auf einen schwachen Franken angewiesen ist... Und genau diese Wirtschaft beschäftigt vor allem Tieflohnbeschäftigte... Ich seh den nächsten Wahlerfolg der SVP schon kommen...
      5 4 Melden
    • Posersalami 09.11.2016 15:40
      Highlight @x4253: der Franken ist keineswegs überbewertet. Er hat in etwa den Wert, den er am Markt wert hat. Ich denke, der Franken ist sogar noch unterbewertet dank der SNB.
      7 5 Melden
    600

Ordensschwester Ingrid Grave: «Faule Menschen gibt es überall, auch ohne Grundeinkommen»

Um ihren Lebensunterhalt muss sich Ingrid Grave keine Sorgen machen. Die Ordensschwester erhält schon heute eine Art Grundeinkommen. Auf die faule Haut legt sie sich deshalb nicht, sondern sprüht vor Ideen.

Frau Grave, als Ordensschwester leben Sie eigentlich mit einem bedingungslosen Grundeinkommen. Sie müssen sich um Finanzen keine Sorgen machen. Ja, das stimmt. Wenn zum Beispiel eine Schwester in der Klosterküche arbeitet, erhält sie dafür keinen Lohn. Aber sie verfügt über die Gewissheit, dass für sie bis an ihr Lebensende gesorgt wird.

Das bedingungslose Grundeinkommen würde das Klosterprinzip in die Gesellschaft tragen. Nicht ganz. Es würde aber dafür sorgen, dass ein Mensch so viel …

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