Schweiz

Imam Abu Ramadan an einer Kundgebung in Bern. bild: Screenshot SRF

Bieler Hassprediger will von Hass nichts wissen: «Wer Hass verbreitet, sind Sie!»

01.09.17, 08:24 01.09.17, 11:24

Abu Ramadan war letzte Woche in der Schweizer Presse omnipräsent. Der 64-jährige Libyer soll in der Bieler Ar’Rahman-Moschee gegen Andersgläubige gehetzt haben. Dies ergaben Recherchen des «Tages-Anzeigers» und von SRF.

Abu Ramadan reiste 1998 als Flüchtling in die Schweiz ein, erhielt 2001 den Asylstatus und soll während 13 Jahren 600'000 Franken Sozialhilfe bezogen haben. Er besitzt eine Niederlassungsbewilligung (C-Ausweis).

Nun hat sich der Imam gegenüber dem Tages-Anzeiger zu den Vorwürfen geäussert. Er verwahrt sich mit Nachdruck gegen den Vorwurf, er sei ein Hassprediger, der auf Kosten der Steuerzahler in der Schweiz lebe. Des Weiteren bestreitet er, in der Ar’Rahman-Moschee in Biel Allah angerufen zu haben, er möge Juden, Christen, Hindus, Russen und Schiiten vernichten.

Die Sache mit der Sprache

Das Zitat sei falsch aus dem Arabischen übersetzt und aus dem Zusammenhang gerissen worden, so Abu Ramadan. Er habe nicht alle Christen gemeint, sondern nur die US-Regierung. «Ich rede über Leute wie Rumsfeld, Bush, Blair. Sie töteten über 1,5 Millionen Menschen», sagt er.

Auf die Frage, warum er nie längere Zeit gearbeitet habe, antwortet er: «Ich hätte gerne gearbeitet. Ich bin gesund, mir geht es gut. Ich probierte immer wieder, Arbeit zu finden. Aber niemand wollte mich anstellen.»

Der Libyer mit der C-Bewilligung räumte hingegen ein, dass er auch nach 20 Jahren in der Schweiz keine Landessprache beherrsche. So erstaunte es dann auch nicht, dass er das Interview mit dem «Tages-Anzeiger» auf Englisch führte.

Die Schuld an seinen nicht ausreichenden Sprachkenntnissen sieht der Libyer nicht bei sich. Er habe früher einen Französischkurs besucht, der aber leider nur einmal pro Woche stattgefunden habe; auch die Lehrer hätten zu oft gewechselt. Im übrigen habe er kein Studium an einer Schweizer Uni finanziert bekommen. Und mit 64 Jahren sei er nun zu alt, um Französisch oder Deutsch zu lernen.

Die Pläne der ersten Luxus-Moschee der Schweiz

Trotz der Sprachbarriere wolle er richtigstellen, dass er in der Schweiz gut integriert sei. Er kenne seine Nachbarn in Nidau, und auch in Biel grüssten ihn viele Leute. Er würde auch arbeiten, habe jedoch nie eine feste Stelle gefunden.

Abu Ramadan war immer wieder in Libyen

Im Interview mit dem «Tages-Anzeiger» gibt Abu Ramadan zu, dass er in den vergangenen sechs Jahren etwa zehn- bis zwölfmal in sein Herkunftsland Libyen gereist ist. Dass ihm das als anerkanntem Flüchtling in der Schweiz verboten sei, habe er nicht gewusst. Nun wurde ihm durch das Staatssekretariat für Migration der Asylstatus aberkannt. Dies will Abu Ramadan jedoch nicht akzeptieren und wehrt sich vor dem Bundesverwaltungsgericht dagegen.

Eine Ausschaffung nach Libyen schildert er als lebensgefährlich, und auch auch in keinem anderen muslimischen Land sei er sicher. Als Reiseleiter habe er an Pilgerreisen nach Mekka und zu anderen heiligen islamischen Stätten teilgenommen. Bei den Reisen habe er jedoch kein Geld verdient, lediglich die Flüge und Übernachtungen seien ihm bezahlt worden.

Zu den über 600’000 Franken Sozialhilfe, die er während 13 Jahren an seinem Wohnort Nidau BE bezogen hatte, wollte sich Abu Ramadan gegenüber dem «Tages-Anzeiger» nicht detailliert äussern. Nur soviel: die publizierten Zahlen seien falsch und das Geld vom Staat sei Privatsache.

Und zum Schluss kontert er: «Es ist schlecht von Ihnen, so etwas zu fragen. Sie werfen mir vor, ich sei ein Hassprediger. Doch wer Hass verbreitet, sind Sie.» (nfr)

«Historisches Verbrechen»

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Brikne, 20.7.2017
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  • Peter (2) 03.09.2017 20:48
    Highlight Was genau ist Datenschutz. Wie kann es sein, dass der Sozialhilfebezug (auch beim Fall Carlos) publik gemacht wird?!
    Viel beunruhigender finde ich, dass die Behörden da zuschauen. Die sollen gefälligst ihren Job machen.
    Kenne eine Sozialhilfeempfängerin (Schweizerin), die über jeden Schritt Auskunft geben muss und gegängelt wird, obwohl es ihr gesundheitlich schlecht geht.
    Bei ihrem Budget kann die von Auslandaufenthalten kann die nur träumen. Auch im Interesse der Integrations Willigen würde ich den mal zu gemeinnütziger Arbeit einteilen, wenn ihr nicht zum Ausweisen fähig seid.
    2 0 Melden
  • Rim 02.09.2017 20:12
    Highlight In den USA haben gerade evangelikale Fundiprediger mit Trump gebetet. Einige gehören der Fraktion an, die predigt, die Flut sei eine Gottesstrafe für die Toleranz ggü der LGBT Com. Rel. Fanatiker, welcher Couleur auch immer sind bildungsresistent, grundsätzlich unaufgeklärt, dummdreist und eine Plage für die Menschheit. (vermutlich auch für Gott) Fanatisch, dummdreist und arrogant ist auch dieser "geistlose Geistliche". Selbstverständlich dulden wir in den CH keine pseudoreligiösen Orangutans.(Ob Muslime oder Christen) OrangUtans gehören zurück in den Urwald oder die USA. Basta! Danke.
    7 0 Melden
  • yildi 02.09.2017 00:44
    Highlight Meine Mom hat auch Ihre Pilgerfahrt gemacht. UNI auch nicht dabei. Gespart mit Schulzimmerreinigung. Und Lebensgfährliche Reisen,ein Dutzend von Abu Ramadan mitfinaziert leider.
    2 1 Melden
  • Ron Collins 02.09.2017 00:25
    Highlight Er wollte schon immer einen Job, wurde aber nie eingestellt der Arme!? Wundert mich nicht.
    Arbeitsamt: Was sind ihre Qualifikationen??
    Iman: Hassprediger!!
    😱
    8 3 Melden
  • Pasch 01.09.2017 18:47
    Highlight Von jemandem der etwas Predigt, egal welche Religion, erwarte ich eigentlich ein "vorbildliches" Verhalten. Engagement, Integration, Toleranz. Welche Werte möchte jemand der 20 Jahre in einer Gesellschaft lebt und nur Ausreden für Faulheit wiedergibt den predigen??
    Welchen Mehrwert generiert so jemand in unserer Gesellschaft?
    Wie kann so jemand überhaupt predigen? Schliesslich sollten auch die Zuhörer eine Erkenntnis reicher werden wie sie mit ihrer Religion in der Gesellschaft besser zurecht kommen.
    19 0 Melden
  • piedone lo sbirro 01.09.2017 17:48
    Highlight lesen sie, wie die SVP dem hassprediger und anderen kriminellen ausländern sozialhilfe gewährt:

    https://www.blick.ch/news/schweiz/bern/hassprediger-kassierte-600-000-franken-sozialhilfe-svp-politiker-merkten-jahrelang-nichts-id7195900.html
    22 22 Melden
    • Ron Collins 02.09.2017 00:22
      Highlight Jaaaa sbirro...kopier doch das 200x bei Watson rein. Wir wissen jetzt...du machst diesen Typen zum Opfer! Bravo. Bud Spencer würde sich im Grabe drehen!!! 👊🏻👊🏻👊🏻
      9 19 Melden
    • piedone lo sbirro 04.09.2017 09:24
      Highlight @Ron Collins

      textverständnis? fehlanzeige!

      ihre interpretation dass ich den typen zum opfer mache, offenbart ihren frust darüber dass ihre SVP solche leute auch noch finanziell unterstützt.

      sie verweigern sich der realität - wie lange wollen sie sich noch veräppeln lassen?
      4 1 Melden
    • Ron Collins 04.09.2017 22:04
      Highlight Ja klar. Die SVP ist nicht heilig. Aber statt auf deren Fehler immer zu zeigen, verharmlost du alle linken Fehltritte. Wie lange willst du dich der Realität verweigern??hauptsache die SVP ist an allem schuld gell. Typisch.
      1 3 Melden
  • KKraus 01.09.2017 17:31
    Highlight Die Ironie des Schicksals: Sozialvorsteher in Biel ist Beat Feurer (SVP).
    8 15 Melden
    • Scott 02.09.2017 01:58
      Highlight Der gute Mann hat in Nidau Sozialhilfe bezogen.
      7 1 Melden
    • RETO1 02.09.2017 10:30
      Highlight ja,ja, und der Hassprediger bezieht in Nidau ,nicht in Biel,Sozialhilfe und Nidau hat sich längst beim Kt. BE gemeldet um ihm die C-Bewilligung zu entziehen
      aber Bern hat abgelehnt - hätte zu zu viel Arbeit geführt
      6 2 Melden
  • Rumbel the Sumbel 01.09.2017 14:51
    Highlight Und wenn er damit recht hat, der Hass oder auch die Unzufriedenheit wir von der linken Politik gezüchtet. Wer der Baumwurzel das Wasser nicht entzieht, lässt in wachsen!
    18 24 Melden
  • Dr.Bogyman 01.09.2017 13:34
    Highlight Ob er jetzt ein Scharlatan ist oder nicht kann man jetzt nicht wissen. Man müsste ihn persönlich kennen. Die Medien sind alzu oft nicht zuverlässig.
    13 73 Melden
    • Mikki 01.09.2017 15:00
      Highlight Einer der gegen christen und juden hetzt ist ein scharlatan? Ist mit neu. Hassprediger sagt man dazu und er soll doch in sein schönes heimatland und dort hetzen!!
      32 2 Melden
    • Domsh 02.09.2017 00:39
      Highlight Stimmt, seit Trump sind ja immer die Medien Schuld...
      3 1 Melden
    • Dr.Bogyman 02.09.2017 11:23
      Highlight Ich sage nicht er ist ein feiner Typ, ich sag nur wir wissen es nicht. Denn was ich weiss ist dass man den Medien nicht trauen kann. Und wenn jemand das Gegenteil behauptet ist der für mich nicht normal.
      1 2 Melden
  • Fidelius 01.09.2017 13:02
    Highlight Solange Sozis und Grüne das Thema Islam schönreden und nicht selbstkritisch angehen, wird sich nichts ändern. Ist immer noch ein politisches Tabuthema in diesen Kreisen.
    76 24 Melden
    • Enzasa 03.09.2017 07:32
      Highlight Dieser Mann ist ein negatives Beispiel und dementsprechend sollte die Justiz handeln.
      Das hat weder was mit Islam schönreden zu tun noch mit kritikunfähig sein.
      Oder kehren wir zur Sippenhaft zurück?
      1 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 01.09.2017 13:00
    Highlight Identische "Argumentationslinien" wie ertappte Sozis.
    41 20 Melden
    • FrancoL 01.09.2017 20:04
      Highlight Wen meinst Du gerade mal? Etwas genauer ausführen, denn Deine unbelegte Aussage ist ja schon auf dem Niveau des Imans.
      5 9 Melden
  • Serjena 01.09.2017 12:48
    Highlight Überhaupt nicht erstaunt bin ich wie sich nun der Gemeinderat Roland Lutz (SVP) und Verantwortliche für den Bereich Soziales mit fadenscheinigen Aussagen aus der Affäre ziehen möchte. Jahrelang wurde dem Herrn ohne irgendwelchenAuflagen, ohne das jemand seine Reisen bemerkte ein monatliches Salär!!! von der Gemeinde ausbezahlt - wer das glaubt der glaubt auch alles was die SVP sagt und schreibt. 🙄
    25 38 Melden
    • Skip Bo 01.09.2017 13:44
      Highlight Kollegialbehörde. 7 Mitglieder plus Sekretärin von Amtes wegen.
      3 FDP, 2 SVP, 1 SP, 1 Parteilos, 1 Sekretärin.

      Mehrheitsentscheide müssen vom zuständigen Vorsitzenden kommuniziert und vertreten werden.
      Falls du Einblick in die Sitzungsprotokolle hast, wäre interessant zu wissen wie die mittelinks Mehrheit argumentierte.
      39 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.09.2017 13:49
      Highlight Ja, die SVP und der Imam, gemeinsam unter einer Decke.

      Eure "Geschichten" sind so haarsträubend, aber immer wieder verführt ihr ein Volk damit.
      13 13 Melden
    • oliversum 01.09.2017 14:37
      Highlight Mitte-Links bei einem SPler, 3 rechten und 3 rechtsaussen?
      21 12 Melden
  • Calvin Watsn 01.09.2017 12:33
    Highlight Irgendwie bekomm ich Bibeli an meinem Allerwertesten ob diesem treisten Scharlatan. 😡
    49 4 Melden
  • M@ Di11on 01.09.2017 12:12
    Highlight Mann sollte den Mann einmal zu einem guten Nachtessen mit Schweinshaxen einladen und bei einem kühlen Bier die Meinungsverschiedenheiten klären. Wenn er dazu nicht bereit ist, beweist er, dass er nicht bereit ist, hiesige Gastfreundschaft zu ehren und würdigen. In dem Falle sollte man entsprechend die Konsequenzen ziehen und im eine Freikarte ins Dash-Land spendieren.
    33 26 Melden
    • Wölfli beim Lamm 01.09.2017 13:25
      Highlight Geniale Idee. Schweinefleisch und Alkohol und zum Dessert darf er dann 7 Jungfrauen die Hand geben.
      25 5 Melden
    • Dr.Bogyman 01.09.2017 13:31
      Highlight Ich chille fast jeden Tag mit Freunden die zum Teil Schweinefleisch essen und Bier trinken. Stört mich nicht. Ich muss es ja nicht machen.

      Würde mich aber so jemand einladen wie du es schilderst zum testen ob ich integriert bin. Ich würde bestimmt nicht kommen.

      Ich hoffe das verstehst du.
      38 19 Melden
    • FrancoL 01.09.2017 20:00
      Highlight Dieser Post ist ja dann was genau? Gleich dämmlich wie die Aussagen des Imans, gratuliere sie haben sich selbst disqualifiziert.
      4 5 Melden
  • Sapere Aude 01.09.2017 12:07
    Highlight "Eine Ausschaffung nach Libyen schildert er als lebensgefährlich, und auch auch in keinem anderen muslimischen Land sei er sicher."

    Wer so viel in diese Region reist, ist er wohl nicht wirklich in Gefahr... Scheint mir als wolle er unsere Regeln nicht akzeptieren und trotzdem sein warmes Bettchen behalten. Falls möglich, wäre eine Ausschaffung sehr begrüssenswert. (Btw. meine Grossmutter hat in diesem alter Begonnen Spanisch zu lernen, so schwierig kann es wohl nicht sein.)
    77 0 Melden
    • Wölfli beim Lamm 01.09.2017 13:26
      Highlight Lebensgefährlich deshalb, weil eddort keine Sozialhilfe gibt. Der Mann würde doch glatt verhungern.
      78 1 Melden
  • Herzquotient 1.23 (+0.00) 01.09.2017 11:58
    Highlight Es hat Züge einer Hexenjagd und darum war es nicht klug von Herr Ramadan, dieses Interview zu geben.

    Wenn er zum Beispiel sagt, dass die 600'000 CHF Sozialhilfe nicht stimmen, so ignoriert man das. Man glaubt ihm sowieso nichts, ausser das, was einem ins Zeug passt... Er ist eine Hexe, der böse Moslem, ein Kunstprodukt auf welches man ungehemmt seine Aggression ablassen kann.

    Die Verhöhnerei hier ist unterste Schublade.
    7 90 Melden
    • Driver7 01.09.2017 13:18
      Highlight dann könnte er sagen, wie viel es effektiv war.. und es wäre sofort glaubwürdiger.. er könnte auch erklären, was genau er bezüglich Christen, Juden usw gesagt und wie er über sie denkt.. er könnte sich entschuldigen dass seine Aussage Falsch angekommen ist.. er könnte sagen das er dankbar und froh ist, hier zu leben, und und und.. aber er spielt nur das Opfer und macht Schuldzuweisungen.. er macht sich selber zur Hexe! Für mich ein negativer Mensch, nicht wegen seinem Glauben oder seiner Herkunft, sondern seinem Charakter.
      58 2 Melden
    • Wölfli beim Lamm 01.09.2017 13:28
      Highlight Wer verhöhnt wen?
      37 2 Melden
  • Daniel Martinelli 01.09.2017 11:43
    Highlight Das Prinzip "Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich". Ja, ich mag solche Leute einfach nicht. Darum mag ich auch die Religion nicht, die dieses Männchen "predigt".
    43 4 Melden
    • Wölfli beim Lamm 01.09.2017 13:29
      Highlight Die Religion wird missbraucht!
      12 19 Melden
    • PaLve! 01.09.2017 15:08
      Highlight Bist in einer Christlichen Landeskirche?
      0 10 Melden
    • Daniel Martinelli 04.09.2017 13:27
      Highlight Ich bin Christ, aber kein Kirchengänger. Religion ist eine persönliche Sache. Prediger, die Tod und Teufel predigen, haben in meinem Leben keinen Platz.
      0 0 Melden
  • thunder 01.09.2017 11:25
    Highlight Hallo Watson, bitte ein Artikel mit Namen der Politiker, welche für die Abschiebung dieses Hasspredigers verantwortlich sind.
    Nie ist jemand verantwortlich und mit der Zeit verliert sich die Geschichte im Nirgendwo.
    Ich möchte aber wissen, wer seinen Job macht und wer entlassen resp abgewählt werden muss.
    28 6 Melden
    • Wölfli beim Lamm 01.09.2017 13:30
      Highlight ...und welche Gesetze vorhanden sind, aber nicht angewendet wurden und werden.
      21 3 Melden
  • FrancoL 01.09.2017 11:09
    Highlight Eigentlich sollten alle vernünftigen Asylsuchenden diesen Iman aus der Schweiz befördern, denn gerade solche Individuen belasten das eh schon angespannte Verhältnis zwischen Einheimischen und Asylsuchenden unnötigerweise im Uebermass.
    44 3 Melden
    • Maracuja 01.09.2017 14:38
      Highlight @FrancoL: sollten alle vernünftigen Asylsuchenden diesen Iman aus der Schweiz befördern

      Die Asylsuchenden können nicht die Aufgaben unserer Behörden übernehmen. Es ist ihnen weder erlaubt noch werden sie dafür bezahlt. Aber jeder Asylsuchende kann sich bemühen positiv aufzufallen: hiesige Sprache lernen, Kontakt zu Einheimischen suchen, sich von Extremisten und Kriminellen fernhalten. Anstössig ist nicht nur dieser Imam sondern auch alle, die während Jahren seinen Predigten zugehört haben.
      7 1 Melden
    • FrancoL 01.09.2017 19:56
      Highlight @Maracuja; Doch das können sie BESTENS, sie haben auch eine Stimme und sie können mit ihm oder gegen ihn sein, wie Du ja auch mit Recht geschrieben hast: "...sondern auch alle, die während Jahren seinen Predigten zugehört haben..."

      Bemühen positiv aufzufallen heisst ja im übertragenen Sinn die geisseln die ein Extrem darstellen, ihnen den Boden unter den Füssen wegziehen und dies heisst letztlich ihn kalt stellen und somit "wegbefördern".

      Dies ist nichts Neues, auch andere Immigrantengruppen haben sich selbst "gesäubert" (schlechter Ausdruck) und die Integration in den Vordergrund gestellt.
      3 0 Melden
  • Dani S 01.09.2017 11:09
    Highlight ...Leider nur 1 Stunde Französisch pro Woche... In islamische Länder zu reisen ist lebensgefährlich für Abu Ramadan... die Übersetzungen sind falsch...

    Typische Unschulds-Behauptungen, die man von solchen Figuren immer wieder lesen muss. Neben den offensichtlichen Unwahrheiten und Diskrepanzen in den Aussagen des selbsternannten Scheichs und Imans stösst mir sauer auf, dass der Abu Ramadan trotz Lebensgefahr (und Asyl genau deswegen) locker in die islamischen Gebiete reisen kann....
    Abu Ramadan hat 20 Jahre Erfahrung mit den naiven und dummen Schweizern. Warum soll ER was ändern???
    45 0 Melden
  • Butter 01.09.2017 10:43
    Highlight Die Lebensgefahr ist jedoch nicht so gross, dass er nicht dort Ferien machen könnte. Die islamische Welt ist so toll und wunderbar, aber leider kann er dort nicht leben, weil er umgebracht werden würde? Einen Job findet er nicht, aber es liegt ganz bestimmt nicht daran, dass er keine regionale Sprache spricht.... ahja....
    37 0 Melden
  • Rotbeisser 01.09.2017 10:21
    Highlight Glaubt er wirklich, wir würden seine Lügen nicht durchschauen, seine Arroganz nicht ablehnen, die Schuld für seine Fehler nicht bei ihm finden?
    Was bildet er sich ein?
    Hat diese Psychose einen Namen?
    28 0 Melden
  • Fidelius 01.09.2017 10:18
    Highlight Und jetzt? Was wollt ihr denn machen? Er kann sich eh ins Fäustchen lachen weil er im Asyl- und Justizparadies namens Schweiz eh nichts zu befürchten hat. Er wird weder ausgeschafft werden, noch muss er jemals die erschlichenen Sozialleistungen zurückzahlen. Unsere Politiker und Behörden haben einfach keine Eier, rigoros gegen radikalen Islam vorzugehen! Noch immer ein Tabuthema bei Sozis und Grünen.
    29 3 Melden
    • Pisti 01.09.2017 19:13
      Highlight Der Grund dass er Asyl erhielt seinerzeit war übrigens das er islamistisch Tätig war.
      4 0 Melden
  • Scott 01.09.2017 10:17
    Highlight Wow, der nette Herr verbindet Links und Rechts. Wer hätte das gedacht?

    Der Islam ist halt offenbar doch eine Religion des (politischen) Friedens...
    13 2 Melden
  • acove 01.09.2017 10:16
    Highlight Sorry, aber bei dem tickt es nun wirklich nicht, scheint besser in einer entsprechenden Einrichtung in seinem Heimatland aufgehoben zu sein, als sich hier rum zu tümmeln.
    16 1 Melden
  • Jaing 01.09.2017 10:02
    Highlight "Er habe nicht alle Christen gemeint, sondern nur die US-Regierung"
    Und natürlich auch nicht alle Russen, Juden, Hindus und Schiiten.
    27 0 Melden
  • Rumbel the Sumbel 01.09.2017 09:49
    Highlight Und die Behörden, tw Politiker, tw Bürger schauen zu, schauen zu, schauen zu bis ......! Man lässt in Gewähren und seinen Stuss erzählen, fällt auf seine Ausreden rein und lassen sich für Dumm aussehen. Da ist es klar, dass er sich für voll integriert sieht!
    18 1 Melden
  • steinlin 01.09.2017 09:43
    Highlight Mich interessiert nur noch der Abschiebetag von Abu Ramadan.
    125 3 Melden
  • Grundi72 01.09.2017 09:39
    Highlight Von Tagi:

    "...Der klein gewachsene frühere Spitzenfussballer und studierte Agronom reichte beim Interviewtermin dem Journalisten die Hand, der Journalistin nicht..."
    211 3 Melden
    • Wölfli beim Lamm 01.09.2017 10:13
      Highlight Na ja, wenn ichs recht bedenke. Es soll ja viele Leute geben, die nach dem Toilettengang die Hände nicht waschen.....(wäh). Da muss ich meinerseits dann nicht zum Hahn rennen, wenn mir fremde Fäkalbakterien erspart bleiben. frau muss doch bei so was auch mal das Positive sehen. Man wird ja sonst ganz verbittert. Achtung: wer hier jetzt rumblitzt outet sich als Nichthändewäscher/In.
      3 26 Melden
    • Platonismo 01.09.2017 13:23
      Highlight Lämmli, es geht um Respekt, nicht um Hygiene. Dein Argument führt in Konsequenz zur Verschleierung, weil Frau dann nicht begrapscht wird...
      12 2 Melden
    • Wölfli beim Lamm 01.09.2017 14:24
      Highlight @Platonismo. Da haben Sie Recht. Aber ab und zu etwas ätzender Zynismus tut mir pers. gut bei all der islamistischen Frauenverachtung, auch wenns schlecht ankommt, was zu erwarten war.
      2 4 Melden
  • Der Rückbauer 01.09.2017 09:35
    Highlight Raus, aber subito!
    227 6 Melden
  • Fulehung1950 01.09.2017 09:19
    Highlight Wenn der alte Mann für Pilgerreisen und Ferien gefahrlos nach Libyen reisen kann, ist auch eine Abschiebung dorthin gefahrlos. Also: tschüss!
    275 2 Melden
  • gnp286 01.09.2017 09:18
    Highlight Weiterhin: Wenn er 10x in der Heimat war, wieso sollte ihm dann Lebensgefahr drohen? Ich verstehe den Fall hinten und vorne nicht. Und dann fragt sich die politische Linke, wieso plötzlich Krethi und Plethi das Vertrauen ins Asylwesen verlieren. Genau solche Fälle (Mangelnde Integration, Heimreisen und Sozialhilfebezüge jenenseits von Gut und Böse) sorgen für Unmut und treiben der SVP die Wähler in die Arme. Ich frage mich wirklich, welche Staatsbediensteten einem solchen Treiben zusehen. Andere werden trotz Lehrstelle ausgeschafft, weil die Mutter zuviel Soz.Hilfe bezogen hat...?
    217 5 Melden
    • Sillum 01.09.2017 10:10
      Highlight Ja soo blöd aber auch, denn genau die bööööse SVP kämpft seit Jahren gegen dieses unsinnige Verhalten. Ist zwar völlig idiotisch, dennoch alles versuchen um die Wähler nicht in die Arme der SVP zu treiben. Kleiner Tipp: Kommentare immer erst lesen und nochmals Hirn einschalten und dann absenden.
      18 60 Melden
    • manhunt 01.09.2017 10:26
      Highlight es wäre an der legislative diesbezüglich gesetzesanpassungen vorzunehmen. das parlament beschäftigt sich jedoch lieber damit, den alkoholauschank auf autobahnraststätten zu debattieren.
      53 3 Melden
    • Butter 01.09.2017 10:48
      Highlight Die rechte Mitte hat seit je her das Sagen in der Schweiz. Es ist nicht die "linke Politik" die hier waltet. Ich möchte nicht behaupten, dass es unter den Linken besser laufen würde. Den Linken die Schuld in die Schuhe zu schieben, ist aber einfach falsch. Und bei den Ausschaffungen wird es IMMER Leute treffen, die es "nicht verdient haben". Die allermeisten Ausländer sind total anständige Leute und wertvolle Mitglieder der Gesellschaft. Trotzdem haben wir uns entschieden, dass sie irgendwann nach Hause gehen müssen. Und ihr Zuhause ist nunmal nicht hier.
      9 7 Melden
    • EvilBetty 01.09.2017 11:29
      Highlight Ich find 3'850.–/Monat jetzt nicht jenseits von Gut und Böse, wenn man die Zahl isoliert betrachtet. Im Zusammenhang mit dem ganzen Fall stösst mich eher die Dauer und an wen die Unterstützung floss.
      13 2 Melden
    • gnp286 01.09.2017 11:38
      Highlight @Sillum: Praktikable Lösungen bieten kann aber auch sie durchwegs nicht. In den Belangen sind die Linke und die Rechte mal total gleich schwach aufgestellt. Und der Mitte gehts am A... vorbei. Es geht mir hier nicht um SVP-Bashing aber wie manhunt schon korrekt schreibt diskutieren unsere Gesetzgeber lieber an Alkoholausschank oder irgendwelcher Genderkacke rum anstatt sich den wichtigen Punkten zu widmen aus Angst sich die Finger zu verbrennen. Das hat auch viel mit der momentanen Diskussionskultur zu tun.
      10 2 Melden
    • quarzaro 01.09.2017 11:51
      Highlight Sry bin auf den blitz gekommen
      1 1 Melden
    • Makatitom 01.09.2017 12:49
      Highlight Ääähm, der Chef der Bieler Sozialhilfe ist übrigens ein SVPler
      11 7 Melden
    • Chanich das ändere? 01.09.2017 12:53
      Highlight @Sillum:
      Wie kämpft denn die SVP dagegen? Indem sie einfach stets lauthals "Problem!" schreit und die Schuld den anderen zuweist?
      Welche konstruktiven Lösungsansätze haben sie denn bis jetzt gebracht, die funktionieren?

      Ah ... blöd. Stimmt ja. Das Problem wurde auch nach Jahrzenten "harten Kampfes" kein bisschen gelöst. Wahrlich beeindruckende Erfolgsbilanz.
      8 6 Melden
  • rich enough 01.09.2017 09:16
    Highlight Wer nach 20 Jahren immer noch keine Landessprache spricht, ist bestimmt nicht gut integriert.
    247 0 Melden
  • Sille 01.09.2017 09:12
    Highlight Glauben macht selig....
    120 0 Melden
  • Rägebogefisch 01.09.2017 09:09
    Highlight Genau solche Leute sind es, die den Ruf von Moslems oder anderen Ausländern, die sich täglich Mühe geben, in den Dreck ziehen. Und es wird nicht der einzige und letzte gewesen sein. Aufgeflogen ist er doch eigentlich nur, weil er als Imam tätig ist und somit in einer gewissen "Öffentlichkeit" steht. Wie viele solche Menschen gibts wohl in der Schweiz, die das verdeckter tun können?
    163 3 Melden
    • Wölfli beim Lamm 01.09.2017 10:20
      Highlight Viele Muslime und Musliminnen sind wirklich gut integriert. Und ja, sie machen oft für wenig Geld Arbeiten, für die viele Schweizer sich längst zu schade sind und die sie auch dann nicht machen wollen, wenn sie beim RAV kurz vor der Aussteuerung stehen.
      26 41 Melden
    • ostpol76 01.09.2017 11:20
      Highlight Darum kann ich es nicht verstehen, dass sich die Moslems welche sich Mühe geben, sich nicht zu 100% gegen solche Leute stellten und dies auch in der Öffentlichkeit kund tun.
      Dies geschieht nie oder viel zu wenig.
      19 2 Melden
    • Dame vom Land 01.09.2017 11:25
      Highlight Arbeiten Sie bei der regionalen Arbeitsvermittlung und wissen darum, dass Schweizer auch kurz vor der Aussteuerung solch "niedere Arbeiten" verweigern?. Ober vermuten Sie das ganz einfach per se?
      19 1 Melden
    • Sille 01.09.2017 12:45
      Highlight Aha ... Sie waren in dem Fall selbst mal kurz davor... reden Sie zuerst mal mit Betroffenen bevor Sie solche Aussagen ins Netz stellen.... die Realität sieht bei weitem etwas anders aus... Überqualifiziert heisst das hasswort eines Arbeitslosen... und dies sogar wenn not an Personal besteht.. da nimmt man dann halt lieber jemanden aus F oder DE :-(
      11 1 Melden
    • Wölfli beim Lamm 01.09.2017 13:41
      Highlight @Dame vom Land. Getroffen. Viele Jahre Personalberaterin beim RAV, ich weiss wovon ich hier schreibe! Es sind aber auch oft die Arbeigeber, die "überqualifiziert" rufen und lieber Auslänfer ins Land holen, sie ein paar Monate beschäftigen und dann aufs RAV schicken.
      10 0 Melden
    • Wölfli beim Lamm 01.09.2017 13:48
      Highlight @Sille. Falls Sie mich meinen: Sie liegen völlig falsch. Ich war nie kurz davor, weder vor Aussteuerung, noch Sozialhilfe. Und ich weiss aus beruflichen Gründen genau, was ich hier schreibe. Fakt ist, dass viele Ausländer hier sehr hart arbeiten für wenig Geld. Das zu sagen verlangt die Fairness.
      6 3 Melden
    • Wölfli beim Lamm 01.09.2017 14:04
      Highlight @ostpol76. Das frag ich mich auch. Ich denke die haben Angst. Die allermeisten Opfer des terroristischen Islam sind Moslem, Schiiten, Alewiten. Wenn ich an die Türken hier und in Deutschland denke, die getrauen sich kaum noch sich kritisch zu äussern, die werden vom Ausland aus eingeschüchtert.1
      4 0 Melden
    • Sille 02.09.2017 14:27
      Highlight Wölfi beim Lamm
      Dann schätzen Sie sich glücklich. Fakt ist aus meiner Sicht, dass es egal ist wer was verdient, sondern sich glücklich schätzen kann einen Job zu haben. Fakt ist auch, dass die Arbeitslosen und Ausgesteuerten bei solch einem Post einen mehr als dicken Hals bekommen, denn sie wollen arbeiten, erhalten den Job aber nicht weil sie ja *Überqualifiziert* sind. Man holt lieber Ausländer welche tatsächlich für ein Butterbrot dann den Job machen.
      So schafft man Sozialhilfe Empfänger und Ausgrenzung.
      2 0 Melden
  • axantas 01.09.2017 09:09
    Highlight Ich frage mich ernsthaft, was in so einem Menschen vorgeht.

    Schon eine reichlich verquere Welt.

    Und eigentlich bin ich sehr froh, dass ich seinen Gedanken nicht wirklich folgen kann.

    Er soll einfach verschwinden...
    146 1 Melden
    • ostpol76 01.09.2017 11:22
      Highlight Das Frage ich mich auch...

      Ich frage mich aber auch, was in Menschen vorgeht, welchen solchen Leute Asyl geben und 600'000 Franken Sozialhilfe zugestehen.
      12 2 Melden
  • gnp286 01.09.2017 09:04
    Highlight Wenn man das so überschlägt ergibt das mehr als 3800 Fr. pro Monat. So viel habe ich nicht mal verdient als ich vor knapp 10 Jahren aus der Lehre kam. Da frage ich mich doch wie viele von denen wir so durchfüttern. Klar ist das Geld nur "geliehen" im weiteren Sinn aber davon sieht der Steuerzahler nichts wieder und mit etwas Glück bezahlt die AHV den Rest. Manchmal frage ich mich halt schon, wie es möglich ist, die Sozialsysteme so zu nutzen.
    128 3 Melden
    • Rendel 01.09.2017 09:54
      Highlight Das Geld war nicht für ihn alleine, sondern auch für Familienangehörige, die hier sind oder waren. Das nur zur Ergänzung, ich möchte den Herrn nicht verteidigen.
      25 12 Melden
  • Asmodeus 01.09.2017 09:03
    Highlight Extra als eigener Kommentar.

    Liebes Watson. Da Ihr auf den "Betrügt Schweiz um 600 000 CHF"-Zug aufgesprungen seid.

    Wie wäre es mal mit einer Schlagzeile: "IV betrügt behinderten Schweizer um Leistungen von 100 000 CHF"?

    Mein Schwager wird von der IV seit 5 Jahren von Gutachter zu Gutachter gehetzt, nur damit ihm keine Rente zugesprochen werden muss (Diverse Krankheiten, unter Anderem CP).

    Würde ihm jetzt eine Rente zugesprochen werden, müsste die IV ihm für die letzten 5 Jahre rund 2350 CHF pro Monat, also insgesamt 141 000 CHF entrichten.

    Kein Wunder hält man ihn hin.
    14 2 Melden
    • gnp286 01.09.2017 16:14
      Highlight Müsste man nicht solche wie den Prediger oder 70-80% der eritreischen Diaspora hier durchfüttern, bliebe auch mehr Kohle für Leute übrig, welche es wirklich benötigen. Wie dein Schwager zum Beispiel. Wäre sinnvoller investiert. Meine Meinung.
      11 1 Melden
  • stabiler 01.09.2017 08:57
    Highlight Solch' renitenten Leuten aus diesem Kulturkreis begegnete ich beruflich schon öfters.

    Summary: Die Übersetzungen sind IMMER falsch. Gemeint war IMMER etwas ganz anderes. Alle anderen verstehen das nicht. Wenn man nach Jahrzehnten die hiesige Sprache nicht spricht, sind IMMER die anderen schuld. Dass man nicht für seinen eigenen Unterhalt aufkommen kann, ist nie auf eigene Unzulänglichkeiten zurückzuführen.

    Tipp: Die wahren Wesenszüge offenbaren sich schnell, wenn man diese Behauptungen nicht einfach glaubt, sondern mehrfach kritisch nachhakt. Dann wird's rasch laut und dreckig...
    181 1 Melden
    • Candy Queen 01.09.2017 10:33
      Highlight Habe die gleichen Erfahrungen gemacht. Sich ständig als Opfer inszenieren und für alles eine Ausrede parat haben. Woher das kommen mag??
      49 1 Melden
    • stabiler 01.09.2017 11:47
      Highlight Ich gehe davon aus, dass das zu wesentlichen Teilen von den völlig unterschiedlichen Kultur-/Wertesystemen herrührt und deswegen auch kaum überwindbar ist.

      Im islamisch-arabischen Kulturkreis wird Knaben von früh auf vorgelebt, dass sie kraft ihres Geschlechts superior sind. Wenn die dann plötzlich hier in unserer gleichberechtigten, leistungsorientierten Gesellschaft landen, sind sie völlig überfordert und reagieren oft mit Gewalt (Jüngere, bspw. bei schulischem Ungenügen, als eine Art "Kompensationsakt") oder mit Rückzug in den Privatbereich (Ältere).
      18 0 Melden
  • Asmodeus 01.09.2017 08:56
    Highlight "in keinem anderen muslimischen Land sei er sicher"

    "Als Reiseleiter habe er an Pilgerreisen nach Mekka und zu anderen heiligen islamischen Stätten teilgenommen."

    Der nette Herr soll sich mal entscheiden.
    167 3 Melden
    • amRhein 01.09.2017 12:36
      Highlight *Er* muss sich nicht entscheiden! Ihm sollte geholfen werden, und zwar ganz schnell.
      18 0 Melden
  • URSS 01.09.2017 08:56
    Highlight Er sei in keinem anderen muslimischen Land sicher... Zum totlachen.
    In Saudi-Arabien ist er sicher und auch in Libyen.
    Er habe nicht gewusst das er nicht reisen darf dorthin von wo er geflüchtet war. Gleich nochmals zum totlachen.
    Er beherrscht die Taqiyya sehr gut.
    151 0 Melden
  • URSS 01.09.2017 08:52
    Highlight Das glaub ich ihm sofort. Gut integriert in unsere Sozialsysteme die wir für Notfälle geschaffen haben.
    128 0 Melden
  • kleiner_Schurke 01.09.2017 08:48
    Highlight Und merke: Zitate aus irgendeinem heiligen Buch (Bibel, Koran usw.) sind immer aus dem Kontext gerissen, falsch verstanden, falsch übersetzt usw. Das scheint mit ein Naturgesetz zu sein.
    129 2 Melden
  • kleiner_Schurke 01.09.2017 08:47
    Highlight Wie kann es jemand schaffen 20 Jahre in einem Land zu leben ohne eine Landessprache zu erlernen? Wenn ich nach Italien reise, dann werde ich ja irgendwann mal hungrig sein und etwas kaufen müssen oder eine Pizza bestellen. Schon dabei kann ich es kaum verhindern ein paar Häppchen der Fremdsprache aufzuschnappen. Früher oder später werden aus Häppchen halbe Sätze usw. Namaste (Hindi), Ni hao (Mandarin), Sumimasen (Japanisch) habe ich noch am ersten Tag aufgeschnappt. Man muss sich wirklich aktiv sträuben oder dumm wie Brot sein um in 20 Jahren 0 Fortschritte zu manchen.
    151 0 Melden
    • Asmodeus 01.09.2017 09:33
      Highlight Er spricht Englisch und damit kann man in der Schweiz vielerorts gut überleben.
      21 55 Melden
    • Butter 01.09.2017 10:56
      Highlight Mein Grossvater war Italiener und hat praktisch kein Deutsch gesprochen. Er hatte nur italienische Kollegen, ist in italienische Läden und Restaurants gegangen und bei der Arbeit in der Autowerkstatt kam er mit Italienisch auch durch. Er lebte in der Deutschschweiz. . Oder schau dir mal die ganzen Expats an, die hier in der Chemie arbeiten. Die sprechen kein Wort Deutsch und leben oft seit Jahren hier. Ihre Kinder werden hier geboren, besuchen die International School und sprechen nur Englisch. Ich kann das nicht verstehen.
      34 2 Melden
    • Asmodeus 01.09.2017 11:12
      Highlight Englisch hat sich in der Schweiz quasi zur fünften Landessprache gemausert. Das ist der Grund wieso man es hier schafft zu überleben ohne eine Landessprache lernen zu müssen.

      Wenn die ganze Nachbarschaft mit den ganzen Quartierläden dann auch noch die eigene Sprache spricht (arabisch, türkisch etc.) dann ist es leider durchaus möglich hier 20-40 Jahre zu leben ohne jemals die Sprache zu lernen.
      9 0 Melden
    • posti 01.09.2017 11:23
      Highlight Expats sind was anderes. Der Mann musste ja auch aufs Sozialamt. Da muss er doch mit den Leuten reden.

      Expats gehen ja meistens nach einiger Zeit wieder. Viele Expats sind nur kurze Zeit an einem Ort, die können nicht alle Sprachen lernen.

      Aber der gute Abu Ramadan hatte 0 Grund keine Sprache zu lernen. Etwas Eigeninitiative kann doch nicht schaden. Andere schaffen es doch auch
      17 0 Melden
    • Lami23 01.09.2017 12:38
      Highlight Verstehen kann ich das auch nicht, aber es ist eine Tatsache, dass diese Menschen sehr ohl gut durchkommen. Für den Papierkram gibts meistens die Kinder.
      10 0 Melden
    • Maracuja 01.09.2017 13:09
      Highlight @Kleiner Schurke

      Ich kenne viele ungebildete Immigranten, die hier in der Schweiz hart gearbeitet (oft neben Haupterwerb noch Nebenjobs) und Kinder aufgezogen haben, denen aber Ressourcen (vor allem Zeit) fehlten um ausreichend Deutsch zu lernen. Gestört hat sich daran niemand, denn diese Immigranten sind sonst nicht negativ aufgefallen und haben ihre Kinder so erzogen, dass diese sich problemlos integrierten. Ein riesiger Unterschied zu diesem Hassprediger, der extrem viel Zeit, Unterstützung und Grundfähigkeit (Englisch konnte er ja auch lernen) gehabt hat, um hiesige Sprache zu erwerben.
      11 0 Melden
    • kleiner_Schurke 01.09.2017 19:00
      Highlight Ich habe auch mit einem Japaner und zwei Koreanern eine Wohnung geteilt. Die Kommunikation lief via Englisch. Nur konnten diese Leute manchmal wirklich schlecht Englisch. Also haben wir uns gegenseitig das Englische Wort im Wörterbuch gesucht und gezeigt. Der andere konnte dann das Wort in seiner Sprache ablesen. In China nach einem Verfalldatum Fragen. Mission Impossible? Nein. Chinesisch-Englisch Übersetzer im iPhone aktivieren. Das Wort Englisch sagen, das Tel spukt es auf Chinesisch aus. Fertig. Es ist so einfach – wenn man will. Es ist schier unmöglich, nicht zu lernen.
      3 1 Melden
    • kleiner_Schurke 01.09.2017 19:01
      Highlight In Australien hat mich eine Spinne in den Fuss gestochen, worauf mein Fuss stark anschwoll und juckte. Ich ging zu meiner Vermieterin und sagte: it is ... dann kratzte ich demonstrativ meinen Fuss... me. Sie sagte: Ah it is itching you... so habe ich gelernt, itching heisst jucken. Und das weiss ich nun 30 Jahre später immer noch. Auf diese simple weise habe ich viele Wörter oder ganze Redewendungen erlernt. Ich benutze auch oft ein “Ohne Wörter Buch“ mit Bildern. Man kann auf Gegenstände zeigen und der Gesprächspartner sagt einem wie das Ding heisst.
      5 0 Melden
  • N. Y. P. 01.09.2017 08:46
    Highlight Die Behauptung, er habe in der Ar’Rahman-Moschee in Biel Allah angerufen, er möge Juden, Christen, Hindus, Russen und Schiiten vernichten, sei aus dem Zusammenhang gerissen worden, so Abu Ramadan.

    Sei aus dem Zusammenhang gerissen worden !!!

    Merkt es jemand ?

    Er hat es exakt so gesagt. Nur, wir würden den Kontext nicht verstehen.

    Na denn, geschätzter Abu Ramadan. Ich hätte da einen Wunsch.
    Fahr ab, verlass unser Land !
    133 0 Melden
    • Asmodeus 01.09.2017 09:34
      Highlight Er sagte es sei falsch übersetzt worden UND auch noch aus dem Zusammenhang gerissen.

      Wobei es noch schön wäre zu wissen, was denn der Kontext war und wie die richtige Übersetzung lauten würde.
      40 22 Melden
    • N. Y. P. 01.09.2017 09:48
      Highlight Das UND habe ich überlesen. Das mit der falschen Übersetzung nehme ich ihm aber nicht ab. Wenn er über Juden und Christen gesprochen hat, dann war das bestimmt nur Schlechtes.

      Es ist tragisch, da müssen Teenager, die gut integriert sind, die schwyzerdütsch sprechen, nach Jahren unser Land verlassen. Und dieser Herr dagegen bringen wir nicht weg. Da kriege ich Ausschlag und muss sofort Sport treiben..
      39 0 Melden
    • DonPablo 01.09.2017 10:47
      Highlight Gemäss Artikel wäre die richtige Übersetzung so: Allah möge Christen (aber nur US-Regierung und Tony Blair), Juden, Hindus, Russen und Schiiten vernichten. Das macht seine Aussage natürlich gleich einmal viel besser..ausser für alle Juden, Hindus, Russen und Schiiten..😏🙈
      42 0 Melden
    • Asmodeus 01.09.2017 11:10
      Highlight Ich könnte schwören, dass der Teil am Anfang noch nicht da stand. Nyo, weird.

      Dass man den Massenmördern um Bush herum den Tod wünscht kann ich sogar nachvollziehen. Aber ja. Seine Erklärungsversuche sind so schwach wie die Champions League Auftritte von Red Bull Salzburg.
      7 3 Melden
    • posti 01.09.2017 11:27
      Highlight So tragisch es auch ist für ihn sind diese Aussagen wohl wirklich nicht schlimm.

      Christen = USA ist recht standard in solchen Kreisen und man betet ja nur gegen seine Feinde also voll OK
      Juden = Israel das gleiche wie oben

      Russen kommt noch von früher (Besetzung Afghanistans)

      Hindus sind Polytheisten also sowieso verdammt.

      Schiiten zeigt sein wahres Gesicht der Mann ist ein Salafist für den Schiiten einfach nur Dreck sind, weil sie einen "falschen" islam leben.

      Seine Aussage klingt für ihn völlig anders als für uns
      4 5 Melden
  • dracului 01.09.2017 08:45
    Highlight Gilt jetzt nicht nur für diesen Fall, aber zum Lernen ist doch keiner je zu alt! Wir alle können und sollen in jedem Alter dazulernen!
    114 0 Melden
    • Stichelei 01.09.2017 09:13
      Highlight Und mittlerweile braucht man keine Uni, um eine Sprache so zu lernen, dass man sich darin verständigen kann. Z.B. Babbel für CHF 20.- pro Monat tut's auch.
      69 0 Melden
    • Menel 01.09.2017 11:39
      Highlight Mein Vater ging mit 72 noch für zwei Jahre nach Spanien um Spanisch zu lernen. Er hats hinbekommen ☺
      8 0 Melden
  • Grundi72 01.09.2017 08:45
    Highlight Läck lassen wir uns auf der Nase rumtanzen..!
    166 5 Melden
    • Wölfli beim Lamm 01.09.2017 09:24
      Highlight Die Häme dieses Herrn passt doch wunderbar zu unserem pazifistischen Duldertum. Er weiss doch, dass alles beim Alten bleibt und das stimmt doch auch.
      60 10 Melden
  • 90er 01.09.2017 08:43
    Highlight "Die Schuld an seinen nicht ausreichenden Sprachkenntnissen sieht der Libyer nicht bei sich. Er habe früher einen Französischkurs besucht, der aber leider nur einmal pro Woche stattgefunden habe; auch die Lehrer hätten zu oft gewechselt....Und mit 64 Jahren sei er nun zu alt, um Französisch oder Deutsch zu lernen."...Ein Hohn für all Flüchtlinge die wirklich Hilfe brauchen und sich gerne integrieren wollen! Auch die Aussage mit der lebensgefährlichen Ausschaffung und gleichzeitig 10-12 mal zurück nach Libyen reisen können, find ich von diesem Herr enorm wiedersprüchlich.
    182 1 Melden
  • Wölfli beim Lamm 01.09.2017 08:42
    Highlight Herr Ramadan darf alles hier in der Schweiz, egal wie die Ungläubigen verbal täubelen und schtämpfelen. Das Einzige was Herr Ramadan nicht darf: Er sollte nie, nie, unter allen Umständen nicht, vergessen eine Parkbusse zu zahlen, denn dann würde er die ganze Härte des Schweizer Gesetzes zu spüren bekommen. Ironie off.
    118 7 Melden
    • axantas 01.09.2017 09:11
      Highlight Ha, er würde die Busse garantiert gerichtlich abwehren...
      56 0 Melden
    • Fly Baby 01.09.2017 09:16
      Highlight So einen lächerlichen Kommentar habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Was hat deine Vergesslichkeit mit dem Iman, den man ganz klar zur Rechenschaft ziehen sollte, zu tun?
      9 65 Melden
    • Wölfli beim Lamm 01.09.2017 09:37
      Highlight @Fly. Fly Baby, komm erst Mal ins Schulalter Baby und bring Deinem Geist das flyen, äh Fliegen bei. Meine Vergesslichkeit bezügl. Busse zahlen? Wir haben gar kein Auto mehr. und übrigens: "......zur Rechenschaft ziehen sollte...". Sollte, genau, wird er aber nicht.
      21 18 Melden
  • The Hat Guy 01.09.2017 08:34
    Highlight «Dass Geld vom Staat Privatsache sei.»

    Stimmt, geht ja den Steuerzahler nichts an, wen er finanziert. Wo kämen wir denn da hin, wenn wir plötzlich noch wissen wollen, wohin unsere Steuern fliessen…
    186 3 Melden
    • geissenpetrov 01.09.2017 08:57
      Highlight Geld vom Staat heisst nicht Geld vom Steuerzaheler. Die getätigten Ausgaben werden in erster Linie dem Konto Bundesschulden verbucht. Stand der Brutoschulden ca. 100 Mrd. Fr.
      Ob jemals ein Stuerzahler diese Schuld begleicht, ist eher unwahrscheinlich.
      8 123 Melden
    • DerHans 01.09.2017 09:15
      Highlight @geissenpetrov sie sind ja ein richtiges staatskunde genie. Applaus!
      73 1 Melden
    • TheRabbit 01.09.2017 09:21
      Highlight @Geissenpetrov
      WTF?

      Die seit 2003 geltende Schuldenbremse des Bundes gilt als Erfolgsprodukt. Der Bund hat seither seine Bruttoschulden von 124 auf 104 Mrd. Fr. reduziert

      15 Jahr = - 20 Mrd

      Die Schweiz macht Jahr für Jahr einen Überschuss und dies wird den Bundesschulden abgezogen.
      58 5 Melden
    • Wölfli beim Lamm 01.09.2017 09:41
      Highlight @TheRabbit. Nur nebenbei: Der Bund hat seine Schulden tatsächlich gesenkt. Weil er in den vergangenen Jahren immer mehr Lasten auf die Kantone überwälzt hat. Dafür versinken die jetzt im Schuldensumpf. Die Überschüsse beim Bund sind künstlich erzeugt, um ein Argument für Steuersenkungen zu haben, von denen dann vor allem die Reichen profitieren.
      41 9 Melden
    • SemperFi 01.09.2017 12:29
      Highlight @The Hat Guy: Natürlich ist das Privatsache. Oder würden Sie öffentlich Rechenschaft über die Verwendung der Kinderzulagen ablegen? Ich nicht.
      Dazu haben wir entsprechende Behörden, die eine gewisse Sorgfaltspflicht haben.
      4 7 Melden
    • The Hat Guy 01.09.2017 15:38
      Highlight SemperFi, es geht nicht um die Verwendung, sondern um den Bezug.

      Ich hätte da, ehrlich gesagt, kein Problem damit. Ich habe keine Kinder, deshalb bisher weder Familien- noch Kinderzulagen erhalten, jedoch bis zum Abschluss meines Studiums (das – mal abgesehen von den Semestergebühren – der Staat, sowie der Kanton Zürich finanziert haben) Prämienverbilligung für die Krankenkasse erhalten. Ist ja nichts, wofür man sich schämen muss, oder?
      3 2 Melden
    • SemperFi 01.09.2017 17:30
      Highlight @The Hat Guy: Dann befürworten Sie öffentliche Register für Kindergeld-, Sozialhilfe- und Ergänzungsleistungsbezüger? Und konsequenterweise gleich noch Lohnregister der Firmen, bei denen Sie Kunde sind, weil die Löhne finanzieren Sie ja auch.
      2 3 Melden

Gottloses Europa: Diese Grafiken zeigen, warum sich das Christentum Sorgen machen muss

Das institutionalisierte Christentum ist in Europa auf dem Rückzug. Die Ex-Christen wandern aber nur zu geringen Teilen in konkurrierende Religionen ab – der Löwenanteil wird konfessionslos. 

Die Queen dürfte über den Befund vermutlich not amused gewesen sein: Die Zahl der Konfessionslosen hat sich in England und Wales seit 2011 fast verdoppelt, während Ihrer Majestät als Oberhaupt der anglikanischen Church of England die Schäfchen in hellen Scharen davonlaufen.

Mittlerweile, so berichtet der «Guardian», bezeichnen sich mehr Leute im Land als konfessionslos – 2014 waren es 48,5 Prozent – als alle Anhänger der christlichen Konfessionen zusammen (43,8%). Vor fünf Jahren …

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