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Michael Cohen, President Donald Trump's former personal lawyer, testifies before the House Oversight and Reform Committee on Capitol Hill in Washington, Wednesday, Feb. 27, 2019. (AP Photo/Pablo Martinez Monsivais)

Hat mit Trump abgerechnet und vor ihm gewarnt: Michael Cohen. Bild: AP/AP

Dieser eine Satz von Cohen – und weshalb er sehr ernst genommen werden muss



Wer gestern die Anhörung von Michael Cohen von Anfang bis zum Ende geschaut hat, brauchte viel Geduld. Über fünf Stunden wurde Trumps ehemaliger Anwalt mit Fragen durchlöchert. Diese ähnelten sich im Verlaufe der Anhörung denn auch immer mehr, wodurch die Veranstaltung einen leicht repetitiven Charakter erhielt.

Die demokratischen Abgeordneten hakten immer wieder bei den Russland-Connections nach und versuchten, wohl vergeblich, eine Smoking Gun zu finden, die Trump aus dem Amt jagen könnte. Die Republikaner ihrerseits wurden nicht müde darauf hinzuweisen, dass Cohen eine lange Geschichte als Betrüger und Lügner hat, und wollten so seine Glaubwürdigkeit untergraben.

Mehrmals wurde gar der Verdacht geäussert, Cohen habe das öffentliche Hearing nur aus finanziellen Gründen durchgeführt. Schliesslich würden dem ehemaligen Trump-Adjutanten lukrative Buchverträge winken. Kurz: Nach etwa der ersten Stunde der Anhörung war das Wesentlichste gesagt.

Rep. Jim Jordan, R-Ohio, center, ranking member of the Committee on Oversight and Reform talks with Rep. Mark Meadows, R-N.C., left, and Rep. Thomas Massie, R-Ky., right, during testimony by Michael Cohen, President Donald Trump's former personal lawyer on Capitol Hill in Washington, Wednesday, Feb. 27, 2019. (AP Photo/Pablo Martinez Monsivais)

Die Republikaner Mark Meadows, Jim Jordan und Thomas Massie versuchten alles, um Michael Cohens Glaubwürdigkeit zu untergraben. Bild: AP/AP

Packendes Schlussstatement

Doch das Ausharren vor den Bildschirmen lohnte sich. Denn ganz zum Schluss, als Cohen noch einmal das Wort ergriff und zum Schlussstatement ansetzte, da war die Spannung in der Show, und eine solche war es letzten Endes, plötzlich zurück. Cohen wählte seine vielleicht deutlichsten Worte der Anhörung ganz zum Schluss. Ganz im Wissen, dass diese besonders viel Nachhall finden werden.

Er habe wegen seiner Loyalität zu Trump alles verloren, begann Cohen, «mein Familienglück, Freundschaften, mein Anwaltspatent, meine Firma, meinen Lebensunterhalt, meine Ehre, mein Ruf und bald meine Freiheit». Er werde nicht erlauben, dass Trump dasselbe mit dem Land macht wie mit ihm.

Und dann stiess er diese eine Warnung aus, welche nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern auf der ganzen Welt für Angst sorgen muss:

«Angesichts meiner Arbeitserfahrung mit Mr. Trump befürchte ich, dass es, wenn er die Wahl 2020 verliert, nie einen friedlichen Machtwechsel geben wird.»

Zur Erinnerung: Cohen gehörte während rund zehn Jahren zum innersten Machtzirkel der Trump-Familie. Kaum einer dürfte den Präsidenten der Vereinigten Staaten besser kennen als er, dies wurde während der gestrigen Anhörung nochmals deutlich. Wenn dieser Mann, der für Trump über Jahre hinweg «eine Kugel genommen» hätte, wie er einst sagte, eine solche Aussage macht, dann müssen alle Alarmglocken klingeln.

Die Warnung muss ernst genommen werden

Nun sind die Wahlen 2020 noch weit weg. Und keiner kann zu diesem Zeitpunkt prognostizieren, ob Trump noch einmal ins Oval Office gewählt wird. Die Resultate aus den Midterms geben den Demokraten zwar einigen Anlass zur Hoffnung, doch dass Trump niemals abgeschrieben werden darf, hat uns die Vergangenheit gelehrt.

Sollte Trumps Präsidentschaft an den Wahlurnen 2020 aber tatsächlich zu Ende gehen, droht dann ernsthaft Gewalt und Zerstörung, so wie es Michael Cohen gestern impliziert hat?

Die Antwort ist: Ja.

Vielleicht wird Trump nicht direkt zur Gewalt aufrufen. Doch der Präsident hat in seinen zwei Jahren als Präsident Unmengen Hass geschürt, was bereits fatale Konsequenzen gehabt hat. Die Amokfahrt von Charlottesville, das Shooting von Pittsburgh oder die Rohrbomben an CNN und ehemalige demokratische Präsidenten sind nur drei Beispiele dafür, was Trump mit seiner Rhetorik anrichten kann.

epa06159869 Flowers, candles and other items are placed in memory of Heather Heyer and for those affected by the violence at the site where a vehicle smashed into counter-protesters in Charlottesville, Virginia, USA, 24 August 2017. The city draped black canvas over statues of two Confederate generals, 23 August, at Emancipation Park and Justice Park following the violence that occurred at the 12 August white nationalist rally in Charlottesville. A vehicle, who police say was driven by James Alex Fields Jr., smashed into a crowd of counter-protesters 12 August, resulting in the death of 32-year-old Heather Heyer and the injury of more than two dozen others. The city council has voted to remove the Lee statue but a lawsuit has put that action on hold.  EPA/MICHAEL REYNOLDS

Blumen in Charlottesville, wo ein Rechtsradikaler eine Demonstrantin zu Tode fuhr. Bild: EPA/EPA

Man muss kein Hellseher sein, um vorauszusagen, dass der Präsident im Falle einer Abwahl den Ton nochmals deutlich verschärfen würde. Bereits mehrfach hat er durchblicken lassen, dass er das Resultat nicht einmal akzeptieren würde. Erst Anfang dieser Woche wärmte der 72-Jährige seine Theorie wieder auf, wonach in den USA Millionen ungültige Stimmen abgegeben würden. Bereits während des Wahlkampfes 2016 kokettierte Trump mit dem Thema Wahlbetrug und schon damals wollte er sich nicht klar dazu äussern, ob er eine Niederlage gegen Hillary Clinton annehmen würde.

Ruhe wird auch nach 2020 nicht einkehren

Michael Cohen hat gestern Trump mit seinen Aussagen wohl nicht zu Fall bringen können. Das wird vielleicht dereinst das Gericht im Southern District of New York, das gemäss Cohen derzeit höchst brisante Geschäftspraktiken des Präsidenten untersucht, oder Robert Mueller tun. Doch der ehemalige Anwalt, auf den nun drei Jahre Haft warten, hat der Welt vor Augen geführt, dass die Trump-Organisation nichts anderes als ein grosser Mafia-Clan ist.

Über 500 Mal habe er eine Person oder ein Unternehmen im Auftrag für den Präsidenten bedrohen müssen, gab Cohen gestern zu. Es gehe Trump nur darum, am Ende zu gewinnen. Das Ego des Präsidenten sei so gross, dass er bei einer Auktion einen Fake-Bieter habe organisieren müssen, damit ein Porträt Trumps zum höchsten Preis versteigert wurde.

Die brisantesten Momente von Michael Cohens Auftritt

abspielen

Video: watson

Eine Niederlage an der Urne 2020 wäre für Trump daher der grösste Albtraum überhaupt. Das amerikanische Volk hat 2016 mit seiner Wahl eine Handgranate ins Weisse Haus geworfen, gut möglich, dass sie bei einer Abwahl explodieren und eine Kettenreaktion auslösen würde.

Klar ist: Auch wenn Trump an der Urne oder schon vorher von Mueller oder einem Gericht aus dem Amt gejagt wird, Ruhe wird in den USA so schnell keine einkehren.

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    Alle Leser-Kommentare
  • schmettervogel 02.03.2019 15:15
    Highlight Highlight Amerika war schon immer überaus prominent in den Medien präsent, jetzt kann die Welt live und in Farbe in aller Deutlichkeit mit verfolgen, wie es nicht laufen sollte. Werden wir daraus lernen ?? Ich bin nicht optimistisch.
  • zeitgeist 01.03.2019 18:20
    Highlight Highlight Ich befürchte, die Probleme in den USA lassen sich erst lösen, wenn die Sorgen der Abgehängten und Verlierern der Globalisierung endlich ernst genommen werden.
  • rodolofo 01.03.2019 10:37
    Highlight Highlight Man muss Trump auch nicht monströser machen, als er schon ist.
    Einen Hochstapler bringt man nicht zu Fall, indem man seinen Bluffs Glauben schenkt, sondern dadurch, dass man einfach einen Schlussstrich unter die Beziehung mit ihm macht!
    Sobald dieser Schlussstrich gezogen ist, wird Trump wieder zu dem Pünktchen auf der Weltkarte, das er auch heute noch ist!
    Da nützt auch alles Fressen und Wichtig tun nichts.
    Trump ist lächerlich und wird noch lächerlicher, wenn er tobt, oder mit Anwälten vor Gericht zieht.
    Lächerlich!
  • Marco_ 01.03.2019 09:42
    Highlight Highlight Viel Blabla sowohl bei Cohen als bei euch im Artikel. Fakten?!
    • corsin.manser 01.03.2019 11:03
      Highlight Highlight Wie geschrieben: Rohrbomben, Charlottesville, Pittsburgh ...
    • Marco_ 01.03.2019 14:10
      Highlight Highlight Abgesehen von den Rohrbomben frag ich mich schon was wohl zuerst war - das Huhn oder das Ei...
    • Slavoj Žižek 01.03.2019 17:07
      Highlight Highlight Das das eine Folge von Trumps Rethorik ist, ist einfach eine Behauptung ohne irgendwelche Beweise.
  • Tobsol 01.03.2019 08:08
    Highlight Highlight +++ Sollte Trumps Präsidentschaft an den Wahlurnen 2020 aber tatsächlich zu Ende gehen, droht dann ernsthaft Gewalt und Zerstörung, so wie es Michael Cohen gestern impliziert hat? Die Antwort ist: ja +++

    Lachhafte und dumm-dreiste Behauptung.

    Dass die meisten Übergriffe, die Zensur von Social Media, die Shut Downs von Bezahldiensten und die Shout Downs an Unis und auf der Strasse von Links aussen kommen, ist ja wohl völlig klar.

    Es wäre übrigens angebracht, dass watson mal darüber berichtet. Stattdessen pfeifts hier nur aus einem einzigen Loch.
    • Blutgrätscher 01.03.2019 08:59
      Highlight Highlight Mhm ist völlig klar, dass das nur Linke machen, sonst würden Breitbart und Sputnik ja auch über was anderes berichten.
      🙄
    • jimknopf 01.03.2019 12:28
      Highlight Highlight Tobsol
      Welche Übergriffe denn? Haben Sie auch Statistiken, die Ihre Aussage belegen? Un beim Shut Down sind immer zwei Parteien schuld..
    • Tobsol 01.03.2019 12:51
      Highlight Highlight @jim

      researchgate.net bietet so viel in der Richtung. Nur EIN Beispiel:

      https://www.researchgate.net/figure/Estimated-standardized-scores-on-criminal-involvement-wave-3-and-4-by-political-ideology_fig1_309845639

      Und bei Shut downs sind nicht 2 Parteien schuld. Autokraten mit Einfluss sperren Andersdenkende aus, da brauchts keine Schuld beim Ausgesperrten.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Tobsol 01.03.2019 08:00
    Highlight Highlight +++ versuchten alles, um Michael Cohens Glaubwürdigkeit zu untergraben +++

    Wird hier der Narrativ verdreht? Hatte Cohen je ein Funken Glaubwürdigkeit?

    +++ Vielleicht wird Trump nicht direkt zur Gewalt aufrufen +++

    Wird hier der Narrativ verfreht? Er hat nie und wird er auch nicht zu Gewalt aufrufen.

    +++ der für Trump über Jahre hinweg «eine Kugel genommen» hätte +++

    Cohen ist nach eigener Aussage ein wahrer Held und loyaler Patriot
  • Igowhenyougo 01.03.2019 07:59
    Highlight Highlight Trump wird sich nicht mehr zur Wahl stellen
  • cgk 01.03.2019 07:23
    Highlight Highlight Eigentlich unterscheidet sich der Clan Trump kaum von dem Putins, nur dass in Russland praktisch keine demokratischen Strukturen herrschen, sondern der Geheimdienst. Vielleicht können sich diese in den USA noch durchsetzen, was ich sehr hoffe.
    • rodolofo 01.03.2019 12:58
      Highlight Highlight Wer jetzt?
      Wir dürfen uns verabschieden von Illusionen, wonach hier "der freie Westen" ist und dort "der totalitäre Osten", auch wenn dieses Gut/Böse-Weltbild eine gewisse (falsche) Sicherheit und eine Form von (Friedhofs-) Ruhe gebracht hat.
      Genauso, wie sich das Russland von heute "amerikanisiert", was den Luxus und Prunk der "Elite" in ihrer "heiligen Dreifaltigkeit" aus Wirtschaft, Politik und Militär und die dramatisch auseinandergehende Schere zwischen "Arm" und "Reich" angeht, "russifiziert" sich die USA, indem Demokratie, Rechtsstaat und Medien aufgekauft und demontiert werden.
  • Walter Sahli 01.03.2019 07:22
    Highlight Highlight Und Trump hat immer noch nichts zu Cohens Aussagen getwittert?
    So langsam kommen mir Zweifel.
  • Therealmonti 01.03.2019 06:55
    Highlight Highlight Cohen Schlussworte bestätigen die Befürchtungen, die ein rational denkender Mensch schon vor seiner Wahl haben konnte .
    • Tobsol 01.03.2019 12:58
      Highlight Highlight Wer auf Cohens Schlussworte hört und sich darin bestätigt fühlt, hat als rational denkendes Individuum völlig versagt
  • Spooky 01.03.2019 06:54
    Highlight Highlight "...Ruhe wird in den USA so schnell keine einkehren."

    Die Hetzkampagnen der Journalisten
    tragen ihren Teil dazu bei.
  • rock-n-roll 01.03.2019 06:25
    Highlight Highlight Dem Donnie wird auch jetzt rein gar nichts passieren. Seine Unterstützer werden sich sogar in ihrem Glauben und ihrer Überzeugung, dem Richtigen zu huldigen, bestärkt fühlen. Schade, wieder eine Chance vertan diesen kriminellen, skrupelosen Verbrecher zu überführen.
  • flööte 01.03.2019 06:07
    Highlight Highlight Gerade solche tendenziöse Artikel sind Wasser auf die Mühlen für alle Fakenews Schreihälse. Trump ist ein ignoranter, rassistischer Narzist. Aber leider (noch) nicht so straffällig wie wirs mit allen Mitteln zu unterstellen versuchen. Dass Gewalt & Zerstörung bei einer Abwahl droht ist konstruierter bullshit von schlechten Verlierern nach 5h bangen und hoffen auf eine Smoking gun bei der Anhörung von Cohen.
    • Tobsol 01.03.2019 13:04
      Highlight Highlight lol.

      Erst auf "Fakenews Schreihälse" schimpfen, dann Trump als "Rassist" beschimpfen.

      DT mag ja so einiges sein, aber ein Rassist? Dafür gibts KEINEN EINZIGEN Beweis. Nur Anschuldigungen.
  • My Senf 01.03.2019 00:39
    Highlight Highlight Yep
    Trump Clan, mit mob Methoden
    Da lief doch ein Matt Gaetz im Raum herum der da nix zu suchen hatte um „auf sich aufmerksam“ zu machen
    Danach setzte er noch ein schlüpfrigen Tweet in Richtung Cohen ab den er gleich löschte.

    Nun Floridas Bar ist jetzt am untersuchen ob er disbarred wird
    Trump wird sicher ein Job für ihn haben...

    Szenen wie bei den Hearings im „der Pate“

    Das ganze ist surreal
    Da kann man gar kein Film mehr drüber machen
  • dho 01.03.2019 00:36
    Highlight Highlight No comment.
    Benutzer Bild
  • Der Tom 28.02.2019 23:07
    Highlight Highlight Trump wird sehr wahrscheinlich recht deutlich wieder gewählt.
    • Fichtenknick 01.03.2019 07:49
      Highlight Highlight Erklär doch bitte warum...
    • Tobsol 01.03.2019 08:12
      Highlight Highlight Mangels vernünftiger Alternativen bei den Dems.
    • rodolofo 01.03.2019 13:08
      Highlight Highlight Ist das Zweck-Pessimismus, mit dem Ziel, möglichst nicht noch mehr enttäuscht und desillusioniert zu werden, falls das nächste "Undenkbare" tatsächlich eintritt?
      Finde ich gut!
      Der ganze amerikanische Cheese!-Selfie-Selbstvermarktungs-Scheiss geht mir nämlich enorm auf den Wecker!
      Macht mal wieder einen richtigen "Lätsch" und geniesst es, Ihr doofen "Ich-AG's"!
      Ihr wisst doch im Grunde ganz genau, dass Trump mit Fake-Hair und mi oranger Solarium-Bräune auch nicht wirklich gut ausseht!
      So what?
      Hört doch endlich auf mit dem falschen Klipper-Blingbling und werdet ECHT!
      Aber vorsichtig...
    Weitere Antworten anzeigen
  • gecko25 28.02.2019 22:36
    Highlight Highlight Trump wäre nur der Auslöser einer Katastrophe. Schuld wäre hingegen die neoliberale Agenda der letzten Jahrzehnten.
    • gecko25 28.02.2019 23:20
      Highlight Highlight ich kann all die Blitzer nicht verstehen. Kann mir vielleicht jemand erklären, wie ein Subjekt wie Trump jemals gewählt werden konnte ? In einem System, welches mehr Gewinner als Verlierer schaffen würde, wie in einer sozialen Marktwirtschaft, wäre das meiner Meinung nach niemals möglich.
    • Theor 01.03.2019 06:22
      Highlight Highlight So weit denken die meisten Blitzer doch gar nicht. Heruntergebrochen haben Sie geschrieben "Trump sei nicht das Problem" und damit ist eine zu differenzierte Aussage für viele Blitzer entstanden. Die Aussage passte ihnen einfach nicht und sie drückten auf das Blitzlein.

      Tipp für die Zukunft: Geben Sie nicht allzuviel auf Blitze oder Herzen.
    • udiuke 01.03.2019 06:43
      Highlight Highlight @Theor: Darf ich dir trotzdem ein Herzchen geben?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Max Dick 28.02.2019 22:34
    Highlight Highlight Man muss nicht Trumps Fixer gewesen sein, um draufzukommen, dass er im Falle einer Abwahl nicht ganz so in Würde abtreten wird wie Bush oder Carter. Aber vor irgendwelchen Horrorszenarien habe ich doch keine Angst, dazu ist die amerikanische Gewaltenteilung zu stark, dies zeigt sich bereits jetzt. Kommt hinzu: Sobald er tatsächlich abgewählt ist, werden sich sofort alle (so schnell sie ihm plötzlich die Treue schworen) wieder von ihm wenden. Die Republikaner werden ihn im nu fallen lassen, und jeder will dann sein grösster interner Kritiker gewesen sein. Dann bleibt ihm nurnoch Twitter.
    • udiuke 01.03.2019 07:01
      Highlight Highlight Na ja. Stell dir vor Trump wird abgewählt und er schreibt dann was von Wahlbetrug, Aufstand, Wiederherstellung der Gerechtigkeit und Aufruf zum Kampf gegen das falsche, hinterhältige System auf Twitter. Und das in einem Land, in dem jeder mit einer geladenen Waffe rumlaufen darf. Ich könnte mir das eine oder andere Blutbad gut vorstellen. Trump giesst danach noch zusätzlich Benzin ins Feuer via social Media. Nicht auszumalen , was dann alles noch passieren könnte.
  • lilie 28.02.2019 21:07
    Highlight Highlight Man muss nun wirklich kein intimer Kenner von Mr. Trump sein um zu ahnen, dass der ein "Gschiss" machen wird, wenn er das Feld räumen muss - egal ob 2020, 2024 oder irgendwann sonst.

    Dazu muss man doch nur schauen, wie er austickt, wenn irgendwas passiert, was ihm nicht passt. Und dass ihm der Rechtsstaat und die Demokratie wurscht ist, hat er auch schon bewiesen.

    Da bestätigt Mr. Cohen eigentlich nur eine Sorge, die ich schon Trumps Wahl habe.
  • Jungleböy 28.02.2019 20:52
    Highlight Highlight Ob er lügt weiss ich nicht aber stellenweise hat er echt krass übertrieben! Er war nachweislich schon immer ein lügner! Menschen ändern den chrakter nicht über nacht. Auch ein cohan nicht.
  • Vanessa_2107 28.02.2019 20:52
    Highlight Highlight Also diese Anhörung musste ich mir natürlich von A - Z reinziehen und danach auch noch die Analysen anhören. Spannend, wie damals bei James Comey. Ich fand Cohen sehr glaubhaft, er hat ja nichts mehr zu verlieren, im Gegenteil. Trump muss schon eine starke Anziehungskraft haben, mehr als eine Dekade für ihn zu arbeiten ist auch eine lange Zeit und er hätte früher merken müssen, für was für ein Monster er da arbeitet. Die Anhänger Trumps sind ja auch wie "hirnhgewaschen". Schändlich wie sich die obenerwähnten Reps verhalten haben.
  • Vanessa_2107 28.02.2019 20:40
    Highlight Highlight Beim Sportmachen ging mir gerade noch vorher genau dieser Satz von Cohen durch den Kopf. Trump traue ich seit Langem alles zu. Als Narzist, Egoist und Soziopath ist er bei Nichterfolg zu allem fähig. Denken wir nur an den roten Knopf. Ich traue im zu, gerade bei einer Nichtwahl oder späteren Verurteilung mit Gefängnis, lieber noch ganz viele Menschen in den Tod mitzureissen, als diese Schmach ertragen zu müssen. Will see what happens, um mit seinen oft gesagten Worten zu sprechen.
  • Qui-Gon 28.02.2019 19:41
    Highlight Highlight Ein widerliches Schmierentheater, einer übler als der andere. Pfui Teufel!
  • AdvocatusDiaboli 28.02.2019 19:35
    Highlight Highlight Donald Trump wird nach Vollendung seiner vier (oder acht) Jahren Amtszeit wie alle vorherigen Präsidenten sein Amt friedlich abgeben. Ob er das will oder nicht spielt dabei gar keine Rolle, er hat darüber nichts zu sagen.

    Blitzt mich jetzt gerne, glaubt es mir später.
    • Musikuss 28.02.2019 20:47
      Highlight Highlight Du hast keine Menschenkenntnis
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 28.02.2019 20:51
      Highlight Highlight Wir hoffen alle das Du recht behälst...
    • Pana 28.02.2019 21:15
      Highlight Highlight "Ob er das will oder nicht spielt dabei gar keine Rolle, er hat darüber nichts zu sagen."

      Das ist ja völlig korrekt, aber nicht das Problem, worauf hier hingewiesen wird. Natürlich kann er sich in den USA nicht einfach an der Macht festhalten. Aber er wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit im Falle einer Niederlage von einem Betrug sprechen und seine Anhänger anstacheln. Und das kann, wie gesagt, ganz übel ausgehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nik G. 28.02.2019 19:24
    Highlight Highlight Und was ist wenn sich die Europäischen Medien irren und uns einfach dieses Bild präsentiert wird. Diese Spinner hat es schon zu Baracks Zeiten gegeben und wird es auch nach Trump noch geben. Oder wir einfach wir die Hoffnung haben, dass dies den USA passiert? Trump ist ein Idiot aber er wird auch gerne noch schlimmer dargestellt?
    • Walter Sahli 28.02.2019 22:10
      Highlight Highlight Das Problem ist, dass diese Spinner noch nie so aufgeheizt waren und sich im Recht fühlten.
    • Nik G. 28.02.2019 22:36
      Highlight Highlight Vielleicht. Wir werden sehen. Unsere Eltern hatten Reagen oder vorher gab es Nixon. Ich denke und hoffe auch ein wenig, dass es mehr Angstmacherei ist als es wirklich ist.
    • Gruusige Siech TFFKA Analdo 01.03.2019 06:19
      Highlight Highlight Es ist nie falsch etwas Selbstkritik zu üben. Im konkreten Fall ist es allerdings die Aussage eines langjährigen, engen Mitarbeiters der Trump-Mafia, die dem Artikel zugrunde liegt...
  • RandyRant 28.02.2019 18:49
    Highlight Highlight "Michael Cohens Glaubwürdigkeit zu untergraben" phuu...da gibts noch was zu untergraben? Er ist ja bereits verurteilt worden dafür den Kongress angelogen zu haben? https://www.washingtonpost.com/politics/michael-cohen-trumps-former-lawyer-pleads-guilty-to-lying-to-congress/2018/11/29/5fac986a-f3e0-11e8-bc79-68604ed88993_story.html
    Da ist er natürlich die beste Quelle für eine Anhörung durch Congress Mitglieder... :)
    • Lowend 28.02.2019 19:57
      Highlight Highlight Schon richtig, nur hat er den Kongress belogen, um seinen Mandanten, Individual 1 zu schützen.

      Wie sagte er es so eindrücklich in seinem Schlusswort? Sie seien jeden Tag zur Arbeit gegangen, um für Trump zu lügen.
    • Vanessa_2107 28.02.2019 20:22
      Highlight Highlight @RandyRant - ja im Grunde geht er dafür ins Gefängnis, dass er für die Unehrlichkeiten/Verbrechen Trumps und Family gelogen hat... und momentan kommen die noch davon...
    • Pana 28.02.2019 21:11
      Highlight Highlight Richtig. Er geht ins Gefängnis weil er für Trump vor dem Kongress gelogen hat. Meinst du wirklich, er würde das nochmals tun?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrigi-B 28.02.2019 18:44
    Highlight Highlight Gegen welchen Demokraten soll er bitteschön verlieren?
    • WhatATimeToBeAlive 28.02.2019 18:46
      Highlight Highlight Bernie Sanders
    • Scooby doo 28.02.2019 18:54
      Highlight Highlight Meines erachtens wird er gegen sich selber verlieren.
    • Chrigi-B 28.02.2019 19:25
      Highlight Highlight @Whatati...

      Viel Spass als "Sozialist" in Florida. Es gibt mehr als genügend Video wie Herr Sanders diktatorische Regimes lobt. Mit spanischem Untertitel in einem Werbespot,macht sich sicher gut in der kub., nicarag-, venez. Diaspora, welche dort einen wichtigen Wähleranteil ausmacht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mutbürgerin 28.02.2019 18:41
    Highlight Highlight Vielleicht setzt sich das venezolanische Modell durch, und es gibt 2020 zwei amerikanische Präsidenten. John McAfee und Trump.
    • Cubbie 28.02.2019 19:53
      Highlight Highlight 😂 Und Venezuela ist dann der erste Staat, der McAfee als Präsidenten anerkennt. 😂
      Einfach klasse!
  • hämpii 28.02.2019 18:27
    Highlight Highlight Bravo Amis, das habt ihr aber fein gemacht :-)
  • Walter Sahli 28.02.2019 18:27
    Highlight Highlight Es würde mich nicht erstaunen, wenn Trump in naher Zukunft twittern würde, er könne wegen den Demokraten und den Medien Amerika nicht wieder gross machen. Diese seien alles Volksfeinde, die weg müssten.
    Ich bezweifle, dass dann seine waffenverliebten Anhänger mit kühlem Kopf zuhause bleiben würden.
    • outdoorch 28.02.2019 19:18
      Highlight Highlight Sehe ich auch so und wäre der nächste logische Schritt. Eine typische Reaktion eines Despoten, dem eine Machteinbusse droht.
  • Blaumeisli 28.02.2019 18:23
    Highlight Highlight Ach was, die Frage wird sich gar nicht stellen, weil er wieder gewählt wird... hoffen tue ich es nicht, ich traue den Amis aber alles zu. Ich meine, zu Bush Juniors Zeiten hiess es auch, dass es nicht schlimmer werden könnte. Die haben uns ja dann das Gegenteil bewiesen...

    Vielleicht gehe ich auch einfach vom schlimmsten aus, damit ich nur noch positiv überrascht werden kann >.<
    • bebby 28.02.2019 18:54
      Highlight Highlight Guter Punkt! Ich fürchte auch, dass sein Nachfolger noch viel schlimmer sein könnte. So eine Art Maduro oder Bolsonaro. Bis dann irgendwie das Land verarmt oder im Bürgerkrieg versinkt.
    • Vanessa_2107 28.02.2019 20:24
      Highlight Highlight @Blaumeisli - schlimmer ist definitiv nicht möglich?
    • Blaumeisli 28.02.2019 21:12
      Highlight Highlight @ Vanessa: doch, Pence, deshalb hoffe ich, dass Trump nicht aus seinem Amt enthoben wird... So, wie ich es bisher verstanden habe, ist die Weltanschauung von Pence noch von vor zwei Jahrhunderten, aber bei ihm hat man im Gegensatz zu Trump das Gefühl, dass er haargenau weiss, was er tut. Im Moment heisst das POTUS schön folgen und loben...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pana 28.02.2019 18:20
    Highlight Highlight Sehr heikles Thema, das wirklich frühzeitig angegangen werden muss. Trump wird eine Niederlage gegen einen Demokraten niemals hinnehmen. Er kann natürlich nicht viel dagegen tun. Aber seine Anhängershaft hat sektenmässige Züge. Seine Rhetorik zum Thema kann ganz böse ausgehen.
  • jinglejanglee 28.02.2019 18:16
    Highlight Highlight Die Geister, die er rief, wird er sie noch los?

    Zündstoff bietet Trumps Demagogie genug, aber noch ist der Bürgerkrieg nicht im Gang... oder?
  • Toerpe Zwerg 28.02.2019 18:09
    Highlight Highlight Ach was. Trump wird in knapp 2 Jahren zur Fussnote der Geschichte.
    • pamayer 28.02.2019 18:53
      Highlight Highlight Hoffe sehr, dass du richtig liegst.
    • bebby 28.02.2019 19:07
      Highlight Highlight Dafür ist er schon genügend in die Geschichte eingegangen...Als der Mann, der die Globalisierung gestoppt hat.
    • Vanessa_2107 28.02.2019 20:28
      Highlight Highlight @Toerpe - könnte mir vorstellen, dass es noch viel schlimmer wird mit ihm, so schlimm, dass man ihn späterbgar nicht einmal erwähnen wird in Geschichtsbüchern
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gawayn 28.02.2019 18:09
    Highlight Highlight Die USA entwickeln sich wirklich zu Schildbürgern.

    Sie wollen Cohen als nicht glaubwürdig erklären, weil er beim lügen erwischt worden ist.

    Man nenne mir einen Anwalt oder Politiker der nie gelogen hat.
    Wird es nicht geben.

    Dafür ein Trumpel, der allein während seiner Amtszeit 9000! Lügen nach gewiesen wurden, dem wird gefolgt?!

    Wenn das kein Schildbürgerstreich ist....
    • satyros 28.02.2019 18:48
      Highlight Highlight AnwältInnen haben zu unrecht den Ruf der LügnerInnen. Zumindest das Schweizer Standesrecht verbietet es AnwältInnen bewusst tatsachenwidrige Behauptungen aufzustellen. Das wird in den USA ähnlich sein.
    • JoJodeli 28.02.2019 19:57
      Highlight Highlight Ja, das Gesetz verbietet viel, und trotzdem wird es gebrochen 🙄
      Ein etwas naiver Gedanke... nur weil das schweizer Standrecht etwas verbietet
    • satyros 28.02.2019 21:13
      Highlight Highlight Natürlich gibt es Leute, die gegen Gesetze und Standesrecht verstossen. Aber zu unterstellen, alle würden das machen ("Man nenne mir einen Anwalt [...] der noch nie gelogen hat. Wird es nicht geben."), ist dann doch etwas starker Tobak. Ich würde behaupten, AnwältInnen gehören zu den Berufsgruppen, die sich am meisten der Wahrheit (bzw. den Fakten) verpflichtet fühlen.
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  • Heinzbond 28.02.2019 18:06
    Highlight Highlight Vielleicht kann er ja einen Putsch a la Türkei inszenieren oder einen Angriff krimineller Mexikaner.... Das nimmt kein gutes Ende mit ihm...
  • Bert der Geologe 28.02.2019 18:02
    Highlight Highlight Also sollen die Amis nun dem Frieden zuliebe diesen Vollpfosten wieder wählen?
    • mostlyharmless 28.02.2019 18:13
      Highlight Highlight Nein. Auch wenn seine bis auf die Zähne bewaffneten Anhänger Anlass zur Sorge geben.
  • The oder ich 28.02.2019 17:56
    Highlight Highlight Wir erinnern uns an die Wiederwahl Obamas und Trumps Revolutionsaufruf danach.


    Zum Glück vergisst das Netz (noch) nichts
    Benutzer Bild
    • Vanessa_2107 28.02.2019 20:31
      Highlight Highlight @ The - das wusste ich gar nicht, da habe ich mich noch gar nicht so für die USA interessiert, erst seit Trumpel an der Macht ist. 🤔🤔
    • Uranos 01.03.2019 00:02
      Highlight Highlight Immer wenn du einen Trump-Tweet siehst, von dem du denkst, dass dieser sicher nicht echt sein kann, dann ist er echt. Ich werde nur dann an der Echtheit eines Trump-Tweets zweifeln, wenn darin etwas intelligentes ausgesagt wird.
    • DJ77 01.03.2019 00:13
      Highlight Highlight Man stelle sich vor was er posted wenn er nicht wiedergewählt wird...
  • DCCB 28.02.2019 17:51
    Highlight Highlight Danke für den Artikel, denn der Gedanke, dass ein Teil seiner Anhängerschaft es nicht akzeptieren wird, falls Trump nicht mehr gewählt wird, macht mir schon länger Sorgen..
    • DichterLenz 28.02.2019 18:34
      Highlight Highlight Vor allem wenn man vermutet wie der durchschnittliche Trump-Wähler bewaffnet ist.
    • Froggr 28.02.2019 21:53
      Highlight Highlight Und die Gegener von Trump, wenn er wiedergewählt werden würde? Die, die behauptet haben, sie werden das Land verlassen. Die, die gesagt haben, Donald Trump sei nicht ihr Präsident? Und die, die noch Wochen oder Monate danach auf die Strasse gingen?
  • Dr. Unwichtig 28.02.2019 17:49
    Highlight Highlight Oh, Mann. Die Schlussworte von Cohen waren - angesichts der Aussagen davor - zumindest schwach. Die Kritik am unpräsidialen Verhalten von Trump waren angesichts der Vielzahl von Beispielen, die ihn als Betrüger, Lügner und Rassisten darstellten, geradezu lächerlich. Daher muss und sollte man der erwähnte Aussage zum aktuellen Zeitpunkt nicht übermässige Aufmerksamkeit schenken...
    • Hochen 28.02.2019 20:31
      Highlight Highlight Wie kann man nur so blind sein? Wie?
    • Dr. Unwichtig 28.02.2019 21:13
      Highlight Highlight Blind sein? Wofür? Die Aussage ist im Kontext bewertet. So wie dies aus objektiver Sicht der Fall sein sollte...

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