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Schweizer am Samstag etwas mehr unterwegs ++ Cuche versteigert Skischuhe für guten Zweck



Ticker: Corona National 12.04.

Sars-Cov-2, Covid-19, Coronavirus – die wichtigsten Begriffe
Coronaviren sind eine Virusfamilie, die bei verschiedenen Wirbeltieren wie Säugetieren, Vögeln und Fischen sehr unterschiedliche Erkrankungen verursachen.

Sars-Cov-2 ist ein neues Coronavirus, das im Januar 2020 in der chinesischen Stadt Wuhan identifiziert wurde. Zu Beginn trug es auch die Namen 2019-nCoV, neuartiges Coronavirus 2019 sowie Wuhan-Coronavirus.

Covid-19 ist die Atemwegserkrankung, die durch eine Infektion mit Sars-Cov-2 verursacht werden kann. Die Zahl 19 bezieht sich auf den Dezember 2019, in dem die Krankheit erstmals diagnostiziert wurde.

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449
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449Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • HerbertKappel 13.04.2020 19:16
    Highlight Highlight Wenn ich das Foto so sehe von massenhaften Spaziergängern und alle ohne SCHUTZmasken , dann verstehe ich warum die Schweiz doppelt soviele Infizierte hat und das 3fache an TOTEN gegenüber ÖSTERREICH !

    KOPFSCHÜTTELND (!!!!)
  • ZimmiZug 13.04.2020 01:05
    Highlight Highlight Meine Interpretation zu den Bewegungsdaen ist eine andere. Ja wir bewegen uns noch immer merklich weniger als vor der Krise. Aber. Der beschriebene 'einbruch' am Freitag (Feiertag) war normal für ein Wochenende. Das sieht man in der Grafik bei jedem Wochenende. Was man leider auch sieht, dass die beiden ersten WEs des Lock Downs wesentlich besser waren, wohl dem schlechteren Wetter geschuldet. Wie sich der Mehrverkehr dieser Wochenenden auswirken wird, werden wir wohl die nächsten Tage / Wochen erfahren.
    Hoffen wir mal das Beste. Die Wege sind es ja noch alleine, welche entscheiden.
    • ZimmiZug 13.04.2020 11:01
      Highlight Highlight Rechtschreibkorrektur im letzten Satz " ...sind ja NICHT alleine..."

      An die Blitzer: Gerne lese ich eure Gegenmeinung...
    • Raembe 13.04.2020 22:07
      Highlight Highlight Ich habe Deinen Comment weder geherzt noch geblitzt. Ich verstehe nur nicht wieso Du eine Gegenmeinung erwartest. Ich z.B. muss Dir meine Meinung nicht mitteilen nur weil ich blitze. Ich weiss das mir deine nicht gefällt und das reicht mir. Ist ja nicht so als das freie Meinungsäusserung Zwang wäre. 😉
    • ZimmiZug 14.04.2020 13:02
      Highlight Highlight @Raembe
      Warum? Weil ich lieber diskutiere als einen Monolog zu führen. Und wer "herzt" der muss ja nur nicht bestätigen "wie recht" ich habe. Aber wer blitzt hat evtl. eine interessante Gegenmeinung. Oder es interessiert mich, wo ich in dessen Augen einen Denkfehler gemacht hat. Du hast recht: Niemand muss sich rechtfertigen, aber es macht das ganze doch etwas interessanter ;-)
  • Yogi Bär 12.04.2020 17:59
    Highlight Highlight Dies zu Social Distanz...
    Benutzer Bild
    • Illuminati 12.04.2020 20:01
      Highlight Highlight Geht's eigentlich noch fremde Personen zu fotografieren/filmen??
      Haben Sie Respekt vor deren Privatsphäre!
    • Garp 12.04.2020 20:25
      Highlight Highlight Zwischen den Menschen ist die Distanz gut eingehalten. 2m gilt nicht für Boote, die bekommen kein Covid 19.
    • MasterPain 12.04.2020 20:58
      Highlight Highlight Als ob man jemanden erkennen würde...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Grötzu 12.04.2020 15:25
    Highlight Highlight Warum gibt es Flugbewegungen von Frankfurt nach Zürich und Genf wenn die Grenzen eigentlich geschlossen sind?
    • Michele80 12.04.2020 17:02
      Highlight Highlight Es landen Flieger aus Italien (Rom), Frankreich (Paris), Deutschland (diverse) und zig anderen Ländern in Zürich. Der Flugverkehr wurde reduziert aber von Einstellen hat nie jemand was gesagt.
      Z.B. aus Italien wird aber die Einreise massiv erschwert weil man ohne gutem Grund nicht an den Flughafen fahren darf.
    • Coffeetime ☕ 12.04.2020 18:58
      Highlight Highlight Leute die zurückgeholt eerden müssen auch an die finale Destination gebracht werden. Die Länder teilen sich die Flüge.
    • Natürlich 12.04.2020 19:31
      Highlight Highlight Ich dachte es sei nicht mehr möglich zu fliegen innerhalb Europas momentan.
      Wieder was gelernt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • GstOf 12.04.2020 14:59
    Highlight Highlight Philipp Hildebrand sagt es in der NZZ am Sonntag treffend: In der Schweiz bewältigen wir die Krise absolut demokratisch, ohne den Unsinn von autokratischen Staatsmännern mit grossen Egos.

    Also Blocher und Tochter: seid endlich still und verkriecht euch hinter euren Masken.
    • JaneSodaBorderless 12.04.2020 20:23
      Highlight Highlight à propos Familie B., Ems-Chemie & Eftec und Pandemie:

      https://www.woz.ch/-a7e9
    • HerbertKappel 13.04.2020 19:25
      Highlight Highlight Österreich 14.037 Infizierte
      Schweiz 25.688 Infizierte
      Österreich 368 Tote
      Schweiz 1.138 Tote

      Österreich 8.800.000 Einwohner
      Schweiz 8.500.000 Einwohner

      Sorry das muss mal gesagt werden !
    • Raembe 13.04.2020 22:14
      Highlight Highlight @HerbertKappel: Austria hat auch schneller härtere Massnahmen ergriffen. Das ist kein Vorwurf an den Bundesrat, Österreich wird wohl auch einen grösseren wirtschaftlichen Schaden hinnehmen müssen.
  • M.Ensch 12.04.2020 14:04
    Highlight Highlight Kurzarbeit dient dazu, Stellen möglichst zu erhalten. In der Privatwirtschaft wird das Risiko immer grösser, die Stelle zu verlieren. Über 50 Jährige sind einem besonderen Risiko ausgesetzt.
    Sie werden sehr grosse Mühe haben, noch einen Job zu finden, sollten sie ihn jetzt verlieren. Bei Staatsbetrieben besteht dieses Risiko nicht. Deren Angestellte tragen kein Corona-Krise bedingtes Kündigungsrisiko. Deshalb ist die Vorderung von Bundesbetrieben nach Kurzarbeitentschädigung fehl am Platz.
    • 7immi 12.04.2020 17:04
      Highlight Highlight @M.Ensch
      Auch Staatsangestellte zahlen ein und bilden die Rücklagen mit. Ausserdem würden sonst die Kosten direkt beim Staat entstehen, so muss und kann die Sozialversicherung einen Teil tragen, den man zuvor mittels Einzahlung angespart hat. Der Bund muss sicher mitfinanzieren, aber nur zu einem bestimmten Teil...
  • Flavio O. 12.04.2020 13:32
    Highlight Highlight Frank Rühli (UZH): "Das Mentale ist ja stark davon beeinflusst, welche Nachrichten man liest, wie und wo man sich informiert und wie man sich mit dem Thema Corona beschäftigt. Da hilft es, sich immer wieder die objektiven Zahlen vor Augen zu führen. Ganz selten stirbt jemand, welcher nicht schon eine bedeutende Vorerkrankung hatte oder sehr alt ist am Coronavirus. Sie haben also eine viel, viel grössere Chance, eine solche Infektion zu überleben, als ein Risiko, daran zu sterben." - Amen.
    • Garp 12.04.2020 15:34
      Highlight Highlight Frank Rühli hat nicht verstanden, dass sich nicht alle um sich selber drehen, sondern sich auch um liebe Verwandte, Freunde und Nachbarn sorgen, auch um Menschen die sie nicht mal kennen, die halt eben eine bedeutende Vorerkrankungen haben. Nennt sich Solidarität und Nächstenliebe und Empathie.
    • Flavio O. 12.04.2020 16:13
      Highlight Highlight @Garp: Und viele haben leider noch immer nicht begriffen, dass eine kaputte Privatwirtschaft noch viel mehr Leid für viel mehr geliebte Menschen verursacht...

      Und noch dies zum Nachdenken: Jedes Leben endet leider irgendwann; und das in der CH im Schnitt mit 83 Jahren. Dies ist auch das Durschnittsalter der an/mit CV Verstorbenen.
    • Garp 12.04.2020 16:20
      Highlight Highlight Wie wärs mit einer Sterbeklinik der wir alle ab 83 zuführen? Ist ja das Durchschnittsalter, wäre sicher in Deinem Sinn.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Locutus70 12.04.2020 13:31
    Highlight Highlight Ich denke schon das man die Risikogruppen schützen muss - im übrigen wäre das schon vor Covid19 notwendig gewesen. Immerhin sterben 2500 Menschen pro Jahr an der Influenza. Angesichts dessen, das es Impfung und Medikamente gibt eigentlich viel zu viel.

    Und da kann man viel machen, was die Lebensqualität dieser Gruppe nicht oder wenig einschränkt.
    • Saerd neute 12.04.2020 14:26
      Highlight Highlight Locutus70

      Und es sterben jedes Jahr in der Schweiz 10 000 bis 11 000 Ungeborene an Abtreibung. Angesicht der Tatsache dass wir zu den reichsten Ländern der Welt gehören ist das eine Katastrophe. Da könnten wir noch sehr viel machen um auch dieser Gruppe eine Chance auf ein Leben zu ermöglichen.
    • holzapfelin 12.04.2020 15:22
      Highlight Highlight @Saerd neute dein fundi-scheiss ist hier (und übrigens auch überall sonst) völlig fehl am platz. corona ist nicht der zeitpunkt, um solch irrelevanten und bezugslosen chabis zu verbreiten.
    • Locutus70 12.04.2020 16:22
      Highlight Highlight @Saerd neute - Ich glaube man sollte die Menschen eher von so radikalen Dingen wie du sie auf der Agenda hast schützen ^^
    Weitere Antworten anzeigen
  • Locutus70 12.04.2020 13:17
    Highlight Highlight "Voraussetzung dafür sei, dass es keine Zunahme bei den Ansteckungen mehr gebe." - na dann viel Spaß in den nächsten Jahren :xD
  • cdrom 12.04.2020 12:53
    Highlight Highlight Gemäss https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/zahlen-und-statistiken/zahlen-fakten-zu-sucht/zahlen-fakten-zu-tabak.html sterben jährlich 9500 Raucher an ihrem Laster.
    Denen hilft auch niemand.
    Ich denke es wäre den Risikogruppen und deren Angehörigen zuzumuten sich in eine Selbstisolation zu begeben. Mit staatlicher Unterstützung wäre dies praktikabel.
    Wer sich nicht dran hält, ist halt selber schuld wie die 9500 Raucher die jährlich sterben.
    Ich rauche übrigens auch und bin mir des Risikos bewusst.
    • Kruk 12.04.2020 15:30
      Highlight Highlight Die Vergleiche werden immer absurder...
    • Garp 12.04.2020 15:38
      Highlight Highlight Bis 2 Jahre in Selbstisolation, viel Spass! Nein das ist nicht zumutbar! Das ist ja kein kurzfristiges Problem und auch nicht saisonal wie eine Grippe.
    • Kruk 12.04.2020 15:52
      Highlight Highlight "Ich denke es wäre den Risikogruppen und deren Angehörigen zuzumuten sich in eine Selbstisolation zu begeben."
      wir sind nicht mal soweit, dass Angehörige der Risiko von der Arbeit fernbleiben können, sie sollen mit ihren Angehörigen in die Selbstisolation? da will wohl jemand die Wirtschaft und Gesellschaft vollends vernichten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 12.04.2020 12:40
    Highlight Highlight Die Wirtschaft in Zusammenarbeit mit den bürgerlichen Politikern bereitet die Menschen darauf vor, Masken zu tragen, damit die Wirtschaft möglichst schnell wieder in Gang kommt.

    Das Masken nicht wirklich schützen, sondern eher einen ungenügenden Schutz bieten, scheint den Steakholdern egal zu sein. Offenbar geht in der bürgerlichen Schweiz Geld klar vor Gesundheit.

    Vom Verhüllungsverbot zum Verhüllungsgebot in einer Legislatur könnte man dazu schelmisch sagen und die Regierung und die Fachleute werden quasi vom Kapital genötigt, dies umzusetzen.
    • lesenderr 12.04.2020 19:27
      Highlight Highlight Stakeholder...
      Aber danke, jetzt habe ich Hunger 😄

      Bei der Maske geht es btw. nicht um eine Verhüllung/Verschleierung wie Du es hier darstellst.
      Ausserdem gelten auch gewisse Ausnahmen:
      https://www.bk.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis465t.html
    • Lowend 12.04.2020 20:32
      Highlight Highlight Ä Guete, so lange man noch draussen essen kann. Mit der von der SVP geforderten Mundverhüllung wird‘s schwierig werden.😷
  • Gubbe 12.04.2020 12:32
    Highlight Highlight Ich störe mich ein wenig daran, dass dieses 'Bundesmaterial' wie Masken, noch immer blockiert scheinen. Auch die bestellten Maschienen, zur Herstellung von diesen Masken, sind noch nicht geliefert worden. Wird da evtl. zu wenig Druck seitens des Bundes erzeugt. Mit diplomatischen Worten ist es nicht getan. Ich hoffe, dass ich mich irre wenn ich sage: Gestern habe ich nichts getan, aber heute fahre ich damit weiter.
  • Hans12 12.04.2020 12:25
    • Frogface 13.04.2020 09:19
      Highlight Highlight Bis jetzt der beste Artikel zum Thema. Er bringt es auf den Punkt. Wir hätten vorsorgen müssen und dafür ist es zu spät. Jetzt können wir herumkritisieren oder uns so gut wie möglich an die Gegebenheiten anpassen. Immerhin liegt auch im Anpassen jede Menge Potenzial.

      Aber wenn es vorbei ist müssen wir über die Bücher und dazu lernen. Alle.
  • Ohniznachtisbett 12.04.2020 11:50
    Highlight Highlight "...All diese [die Risikogruppen] von der Aussenwelt abzuschneiden, sei nicht praktikabel..."

    Aber noch weiter 2, 3, 5, 8 Monate mit Maske rumrennen, Arbeis- und Perspektivlosigkeit richtiggehend züchten, den Status des immerwährenden Ausnahmezustandes so hinnehmen und Milliarden zu verlochen, gerade auch für die Risikogruppen (AHV, IV, etc.), das ist dann praktikabel.
  • Saerd neute 12.04.2020 10:17
    Highlight Highlight Also nun haben wir Corona genug durchgekaut. Könnten wir mal das Thema wechseln?
    • ChlyklassSFI 12.04.2020 12:38
      Highlight Highlight Ich denke, dass man das Ganze solange thematisieren muss bis auch du es kapiert hast...
    • cdrom 12.04.2020 12:44
      Highlight Highlight @Saerd neute

      Gute idee. Schönes Wetter heute. :D
    • ulmo 12.04.2020 21:39
      Highlight Highlight @Saerd neute,

      Genau, der Corona-ticker soll mal ein anderes Thema bringen ;-)
  • Michael Scott 12.04.2020 10:09
    Highlight Highlight Was noch keine Sommerferien buchen? Meine mehrwöchigen Ferien mit dem Kreuzfahrtschiff sindvschon gebucht *Ironie off*
  • Walter Sahli 12.04.2020 10:07
    Highlight Highlight Mich würde es eigentlich viel mehr interessieren, was in Schweden passiert als die tägliche chinesische Propaganda zu lesen, die derart unglaubwürdig ist, dass sie schon lächerlich ist.
    • wilbur 12.04.2020 14:18
      Highlight Highlight schweden wird die schweiz, in sachen todesfälle, noch diese woche überholen... spricht leider auch nicht für deren vorgehensweisen.
    • MaskedGaijin 12.04.2020 20:29
      Highlight Highlight Ich frage mich, ob man dann über die sozialdemokratische Regierung in Schweden, auch so lachen wird wie über Boris in GB.
    • Walter Sahli 12.04.2020 22:54
      Highlight Highlight Irgendjemand lacht über die Toten in GB?
    Weitere Antworten anzeigen
  • elco 12.04.2020 09:46
    Highlight Highlight Frau Sommaruga will die Risikogruppe also nicht schützen. Interessant...
    • surfi 12.04.2020 10:15
      Highlight Highlight Nicht die Worte verdrehen!
    • Thomas G. 12.04.2020 10:20
      Highlight Highlight Das hat sie nicht gesagt. Sie sagte und hat recht damit dass man die Risikogruppe nicht so klar definieren kann und dass es zuviele Menschen sind.
    • Varanasi 12.04.2020 10:28
      Highlight Highlight Sie will sie nicht diskriminieren.
      Das ist ein grosser Unterschied.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Carry62 11.04.2020 19:23
    Highlight Highlight 20% Energieersparnis in den Städten? Tip top... ZH hat ja der 2000 Watt Gesellschaft zugestimmt... Dann lebt bitte "so" weiter...
    Ihr habt zwar noch einen weiten Weg vor Euch... Aber ein bisschen näher seid Ihr 😂
    Wer von den Zustimmern hat seinen Energieverbrauch schon mal RICHTIG berechnet? Tja... Grün stimmen und grün leben macht leider einen Unterschied...
    • auloniella 12.04.2020 10:57
      Highlight Highlight Der kleinere Stromverbrauch kommt wahrscheinlich nicht von den Privaten sondern von leeren Läden und Büros...
    • WilmaRuhe 12.04.2020 11:07
      Highlight Highlight Häme, Schadenfreude oder schlicht Frust- steht einem Menschen selten gut zu Gesicht. Ob berechtigt oder nicht, dieses "ihr habt, wir haben" und "wer hat den längeren Tunnel gebaut" Getue ist überflüssig und nicht zielführend.

  • Bio Zitronensaft 11.04.2020 15:54
    Highlight Highlight Zum Glück haben wir die Armee! Ohne Panzer, Kampfjets und Flugabwehr, wäre es nicht möglich diese Krise zu meistern!!

    • Ronlinc 12.04.2020 10:34
      Highlight Highlight Hmm, da wir jetzt einen Virus bekämpfen sind die Sanis im Einsatz, wer weiss was die nächste Krise bringt? Wenn Du Dein Zitronensaft möchtest, pflanzt Du auch nicht erst bei Bedarf einen Baum, oder?
    • Hier Name einfügen 12.04.2020 10:46
      Highlight Highlight Nur weil Sie heute den Schraubenzieher brauchen, werfen sie nicht den Hammer weg. Vielleicht brauchen Sie ihn ja morgen?
    • ands 12.04.2020 10:56
      Highlight Highlight Diese Krise lässt sich ohne Kampfjets meistern. Die nächste auch?
      Oder anders gefragt: Wenn ich dich vor einem Jahr gefragt hätte, was die Schweiz in der nächsten Krise braucht, hättest du da Beatmungsgeräte genannt?
      Die Armee ist die strategische Reserve des Bundes. Sie unterhält Reserven für die unterschiedlichsten Notlagen. Dies reicht von Pandemie über Erdrutsch bis zu Terror und Krieg. Dass man nicht alles gleichzeitig braucht, liegt in der Natur der Sache. Wir hoffen ja alle, dass wir möglichst wenig davon brauchen. Aber aufgrund dieser Hoffnung nicht vorzusorgen, wäre blauäugig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vecchia 11.04.2020 15:23
    Highlight Highlight "Der Brigadier geht auf Kritik ein, wonach viele Soldaten gar nichts zu tun hätten."

    Und die Kritiker sind die selben, die in einer - bisher glücklicherweise nicht eingetretenen - Eskalation, wie in Spanien und Italien, Bund und Armee angegriffen hätten, wenn zu wenig Soldaten zu viel zu tun hätten...

    Was sind wir doch für eine verwöhnte, nach absoluter Sicherheit lechzende und von gesundem Menschenverstand befreite Gesellschaft..?!
    • Cpt. Jeppesen 11.04.2020 20:28
      Highlight Highlight Gesunder Menschenverstand und Militär im Inneren. Sorry das geht sich für mich nicht auf, auch wenn das viel anders sehen möchten.

      Militärs sind keine Polizisten. Das sind Soldaten, dafür gedrillt die Waffe zu benutzen. Die Aufgabe des Militärs ist es Gewalt auszuüben.

      Ja und ich weiss, ganz viele werden jetzt sagen, aber die helfen doch bei Notfällen. Das ist aber nicht die Kernaufgabe. Diese Gerätschaften hat das Militär um sich selbst zu helfen und hilft aus beim Notfall. Genauso gut aber könnten wir eine nicht militärische Organisation haben, welche die gleiche Hilfe leisten kann.
    • ands 12.04.2020 11:12
      Highlight Highlight @ Cpt. Jeppesen: Du hast offensichtlich keine Ahnung, wie die Schweizer Armee funktioniert. Diesen "Soldaten, dafür gedrillt die Waffe zu benutzen", begegnest du jeden Tag. Sie sind Teil der Gesellschaft. Je nach Funktion sind sie für unterschiedliche Aufgaben ausgebildet. Für viele ist es eine ihrer Kernaufgaben, in Notfällen Hilfe zu leisten. Für die gesamte Armee übrigens auch. In der Bundesverfassung steht nämlich: "Sie unterstützt die zivilen Behörden bei der Abwehr schwerwiegender Bedrohungen der inneren Sicherheit und bei der Bewältigung anderer ausserordentlicher Lagen."
    • Liquidpsy 12.04.2020 11:12
      Highlight Highlight Da kann ich nur zustimmen Cpt. Jeppesen. Das Militär mit seinen Panzern und Waffen bringt in dieser Kriese rein gar nichts.. übrigens sind mehr Leute vom Zivildienst im Einsatz als vom Militär selber..
    Weitere Antworten anzeigen
  • Karl33 11.04.2020 14:30
    Highlight Highlight Schon noch gäbig, dass man Menschen einfach in den Dienst zwingen kann. Auch wenn sie nicht wollen. Und politisch wird sich auch nichts ändern, da haben die Zwangssoldaten zu wenig Macht und Lobby: Junge Männer.
    • Coffeetime ☕ 11.04.2020 21:06
      Highlight Highlight In jeder Gesellschaft gibt es Pflichten... Militärdienst gehört in den meisten Ländern dazu. In der Schweiz sollte allerdings wirklich über den Dienst der Frauen gesprochen werden.

      In der Schweiz haben wir sehr viele Freiheiten. Somit vergessen viele, was es braucht, um einen funktionierenden Staat zu haben.
    • GERTY 12.04.2020 11:27
      Highlight Highlight Es müsste ja bei uns nicht zwingend Militärdienst sein. Der Begriff Wehrpflicht sollte man im 2020 übedenken. Wir befinden uns nicht mehr im Kalten Krieg. Wir haben neue Probleme: Überalterung, Klimawandel, Pandemien, Naturkatastrophen, usw.
    • Saerd neute 12.04.2020 14:34
      Highlight Highlight njemand
      Klar, vor der Corona Krise brauchten wir unser Produktions- Know how auch nicht und haben alles in den Osten ausgelagert.
      Zum Glück denken nicht alle so kurzfristig wie du.
  • insider 11.04.2020 14:28
    Highlight Highlight "592 Neuinfektionen an einem Tag": jetzt üben wir bereits über einen Monat und es funktioniert noch immer nicht!
    Es sind heute 592 positiv getestete Personen dazu gekommen. Es gibt KEINE Erhebungen der Neuinfektionen! Egal, wie oft man es wiederholt, es bleibt falsch.
    Die Zahl kann auch umgehend auf Null reduziert werden, wenn man mit Testen aussetzt. Nur wird das Problem damit natürlich nicht gelöst. Es zeigt aber auf, wie viel die Zahl taugt.
    • ulmo 11.04.2020 16:43
      Highlight Highlight @NonCogitoErgoSum. Bei dir ist wohl der Name Programm.

      Man hat die Spitäler geleert um auf Nortitalienische Zustände Vorbereitet zu sein. Es ist doch gut das diese, dank den Massnahmen, nicht eingetreten sind.
      Bei solch einer Pandemie mit einem noch unbekannten Virus, kann leider niemand denn Verlauf vorhersagen.
    • no_worries 12.04.2020 05:30
      Highlight Highlight An die Blitzer beim Kommentar von insider: was ist an seiner Aussage falsch ? Gegenargumente der Forumsexperten würden mich echt interessieren.
    • ands 12.04.2020 10:40
      Highlight Highlight @ no_worries: Nichts ist falsch. Es wird nur nicht nötiger, darauf hinzuweisen, weil man es zum gefühlt 5637. mal tut...
      @ NonCogitoErgoSum: Wie kommst du darauf, dass man durchseuchen will? Diese Aussage ist dumm. Ob die Anzahl Todesfälle etwas mit der Qualität des Gesundheitswesens zu tun hat, ist ausserdem nicht geklärt. Wie soll man dies vorhersehen, wenn man es selbst jetzt noch nicht weiss?
    Weitere Antworten anzeigen
  • LikeOrDislikeisthebigQuestion 11.04.2020 12:56
    Highlight Highlight Heute Morgen 11.4.20 las ich das von der ETH Frau Tanja Stadler, jetzt ein paar Stunden später das vom BAG. An was soll man sich jetzt orientieren? Sind es die Medien, die übertreiben oder was geht da ab?
    • Milhouse 11.04.2020 18:31
      Highlight Highlight Das sind Szenerien nach verschiedenen Modellen, wie die Wettervorhersagen. Richte dich nach dem, was das BAG täglich mitteilt und betrachte alles andere als Hintergrundrauschen.
  • lilie 11.04.2020 08:42
    Highlight Highlight Es ist auch von Auge nachvollziehbar, dass sich bereits Mitte März die Ausbreitung zu verlangsamen begann und die Kurve sich von einem exponentiellen Wachstum zu einem linearen abflachte.

    Das zeigt, dass die frühe Intervention des Bundes, welche schon Ende Februar begann, richtig und zielführend war.

    Verschärft wurden die Massnahmen nicht, weil sie nicht wirkten (was ja nicht sofort sichtbar ist), sondern weil sie nicht genügend konsequent eingehalten wurden.

    Unterdessen dürften die Leute es aber kapiert haben und auch nach dem Lockdown weiter mitarbeiten.
    • Now 11.04.2020 09:03
      Highlight Highlight Warum haben sie denn gewirkt, wenn sie nicht eingehalten wurden?
    • lilie 11.04.2020 09:24
      Highlight Highlight @Now: Ich sagte nicht, "nicht eingehalten", sondern "nicht genügend konsequent eingehalten".

      Deshalb haben wir nun trotzdem ziemlich hohe Fallzahlen und brauchen immerhin 6 Wochen Lockdown Light.
    • geoid 11.04.2020 10:33
      Highlight Highlight @lilie: Langsam solltest auch Du etwas kritischer und realitätsnaher werden. Und man sollte sich auch mal eingestehen können, dass man nicht alles weiss und voraussehen kann. Du hast hier drinnen in den letzten Wochen soviel gepostet, dass ich mich frage, ob du Dich vielleicht nicht in die Sache zu sehr reingesteigert hast!?
    Weitere Antworten anzeigen
  • frog77 11.04.2020 00:05
    Highlight Highlight Bis wir in der Schweiz alle möglichen Datenschutzprobleme dieser App ausdiskutiert haben ist die Pandemie vorbei.. 👌🏼
  • Sportfan 10.04.2020 23:29
    Highlight Highlight Ich glaube viele haben den Ernst der Lage nicht begriffen
    Es gibt nur zwei Szenarien:
    a) Aufheben aller Vorschriften; Konsequenz: 20-30 Tsd. Tote in der Schweiz. Aber es würde weitergehen; die Kleingewerbler wären nicht alle in Konkurs, die Arbeitslosigkeit wäre hoch, aber alle hätten endlich wieder Perspektiven.
    b) Vernichtung unseres gesamten Wohlstandes durch Verlängerung der Einschränkungen mit der Konsequenz von 500 Tsd. - 1 Mio. Arbeitslosen, anschliessend Millionen von Sozialhilfeempfängern und einem Zusammenbruch des Staates und Verarmung. Gleichzeit noch eine Hyperinflation.
    • lilie 11.04.2020 09:30
      Highlight Highlight @Sportfan: Bei der 1. Variante leidet die Wirtschaft auch, eine Einzelfirma, die ein paar Wochen auf der Intensivstation liegt und danach noch ein paar Wochen Reha braucht, ist auch konkursbedroht. 😏

      Beide Szenarien werden aber nicht in vollem Mass eintreffen, weil der Bund ja zweigleisig fährt und beides zu verhindern versucht.

      Federn lassen werden wir aber scho müssen. Allerdings sorgen wir uns auch auf einem der höchsten Niveaus der Welt, die meisten Länder werden weitaus weniger glimpflich davonkommen im Vergleich.
    • ldk 11.04.2020 09:35
      Highlight Highlight Dann lieber zweiteres.
    • Glenn Quagmire 11.04.2020 11:27
      Highlight Highlight @Sportfan: Ruf in Bern an, der BR ist sicher froh um deine Stammtischweisheit 🙄
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  • Meierli 10.04.2020 23:22
    Highlight Highlight SARS war 2014. Bis heute gibt es keine wirksame und ungefährliche Impfung. SARS-2-COVID19 ist 2020. Aggressiver aber weniger tödlich, dafür gibt es wohl keine Immuniserung oder es reaktiviert sich bei teils Infizierten. Mit aktuellem Blick nach Südkorea. COVID19 wird das Leben von allen ändern, mit einiger Wahrscheinlichkeit zumindest für den Rest des Lebens aller welche aktuell auf der Welt sind. Wir leben in einer neuen Zeitrechnung.
    • Marquis18 11.04.2020 10:50
      Highlight Highlight Wie kommst du darauf, dass es keine Immunisierung gibt?

      Denn die gibt es natürlich schon.
      Ansonsten könnte man ja keine Antikörper im Blut messen.

      Stellt sich die Frage, wie lange die hält?
    • Magnum 11.04.2020 12:47
      Highlight Highlight Nein.
      SARS war schon 2002/2003.
      2014 war der Ebola-Ausbruch in Westafrika.

      Nach SARS hat sich auch nicht alles geändert.
      Die Menschheit wird Wege finden, mit diesem Virus zu leben, bis es wirksame Gegenmittel gibt. Diese Spezies Werkzeug benutzender Affen ist ziemlich einfallsreich.
    • Saerd neute 12.04.2020 14:48
      Highlight Highlight Meierli
      Und wie erklärt sich dass in einer Familie die Oma mit 93 an Corona stirbt ( notabene friedlich und ohne Atemnot, wurde erst nach dem Tod diagnostiziert ) und ihr pflegender Ehemann (auch über 90) nur einen leichten Schnupfen hat. Vom Sohn mit Familie im gleichen Haus hatte aber niemand nur die kleinsten Symptome.
  • Stinkstiefel 10.04.2020 21:50
    Highlight Highlight Bei mir hat der Bund am Mittwoch den Geduldsfaden überstrapaziert. Ohne Begründung verlängert und dazu bloss eine inhaltsleere Grafik präsentiert zur Erläuterung wie es danach weiter geht.

    Finito. Heute schon 100+km auf dem Velo abgespult, natürlich mit laufendem Intervista-Tracker, damit das auch in der Studie erscheint. Morgen geht's in den Alpstein - und weil ich da mit dem Velo hinkomme ist auch die Parkplatzsperrung wirkungslos.

    Berset: Die Massnahmen funktionieren nur MIT der Bevölkerung. - Ganz genau. Deshalb bitte langsam rational werden!

    ...und euch allen, fröhliches Blitzen!

    • Nevermind 11.04.2020 01:44
      Highlight Highlight Schon beim BAG oder beim EDI beworben. Die brauchen da kompetente, belastbare Leute mit Fachwissen und Weitblick, die auch in hektischen Zeiten ruhig und überlegt vorgehen.
    • Stinkstiefel 11.04.2020 02:15
      Highlight Highlight Im BAG sollten Mediziner sitzen. Kompetent und belastbar macht Koch ganz gut. Das Problem liegt darin, dass das EDI und das WBF offensichtlich nicht miteinander reden.

      Und ja, natürlich bin ich froh nicht entscheiden zu müssen. Durch den Druck des in Panik versetzten Volchs ist es sehr schwierig rational zu entscheiden. Wenn man aber in der Position sitzt, dann erwarte ich das. Ist die Schulschliessung sinnvoll? Was sagt die Wissenschaft? Wenn nein, dann auf damit. Selbiges für viele kleine Läden, die die Abstandsregeln weit effektiver umsetzen können als der örtliche Avec. Auf, aber sofort!
    • lilie 11.04.2020 06:41
      Highlight Highlight @Leon1: Du forderst Antworten von der Wissenschaft? Diese hat es gegeben: Der BR hat erklärt, dass sie sämtliche Daten an verschiedene wissenschaftliche Teams gegeben haben, welche diese analysiert haben und zum Schluss gekommen sind, dass es noch eine Woche länger braucht, um die Zahlen weiter hinunterzudrücken.

      Da Prognosen im Allgemeinen schwierig sind, ist das einigermassen gewagt, aber der BR wollte der Bevölkerung noch vor Ostern eine Perspektive geben.

      Und die kleinen Läden werden vermutlich als erstes aufmachen dürfen. Es geht auch darum, die Mobilität tief zu halten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ohniznachtisbett 10.04.2020 18:51
    Highlight Highlight Die Ernährungstippts des Bundes sind ja süss;).
    • Lichtblau550 10.04.2020 20:41
      Highlight Highlight Menu from Hell. Sogar wenn man das ganze pürieren würde.
  • Antichrist 10.04.2020 18:11
    Highlight Highlight Morgen gibt's dann Sextips von Ueli und Simonetta.
    • Grötzu 12.04.2020 14:21
      Highlight Highlight Ueli könnte noch etwas beitragen, Simonetta eher nicht.
  • Now 10.04.2020 17:25
    Highlight Highlight Wenn die Corona-Sache etwas abflacht, werden wir vermutlich ein eher böses Erwachen in Sachen Klima erleben.

    Es ist nur zu erahnen, was in den Medien, nach den bisherigen Apriltagen, los wäre, würde Corona nicht alles überschatten.
    • lilie 11.04.2020 09:34
      Highlight Highlight @Now: Wie meinst du das genau? Die akute Umweltverschmutzung ist ja durch den Zusammenbruch der Luftfahrt und des Individualverkehrs in weiten Teilen der Welt vorübergehend reduziert.
    • Now 11.04.2020 13:23
      Highlight Highlight Ich meine damit die selektive Wahrnehmung auf genau ein Thema, was zudem für die Menschen mittel- und langfristig wohl das kleinere Problem ist.

      Diese paar Monate weniger Ausstoss werden nicht die letzten Jahrzehnte kompensieren.
    • lilie 11.04.2020 14:02
      Highlight Highlight @Now: Naja, man kann sich nicht um längerfristige Probleme kümmern, wenn man tot ist. Grundsatz des Lebens.

      Natürlich geht es vorerst jetzt um dringlicheres. Aber die Umweltproblematik wird sehr schnell wieder in den Fokus rücken: Es ist so gut wie sicher, dass die Luftverschmutzig anfälliger macht für Covid-19. Das muss man angehen.

      Ausserdem sind die Einschränkungen ja noch nicht vorbei, zum Vor-Covid-19-Leben werden wir kaum zurückkehren können.

      Reisen wird erschwert bleiben, die Leuten werden zunehmend andere Mittel finden und nutzen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toerpe Zwerg 10.04.2020 17:24
    Highlight Highlight Vollkornnudeln?

    Burger King, ich komme!
    • Garp 10.04.2020 17:35
      Highlight Highlight Zu Hause indem du von Burgerking fantasierst? Ich habe grad übelstes Kopfkino 😂
    • Natürlich 10.04.2020 18:32
      Highlight Highlight Hat der bei euch offen?!
      Bei uns ist der seit 3 Wochen dicht...
    • lilie 10.04.2020 18:59
      Highlight Highlight Die Menüzusammenstellung der Empfehlung ist eh übelst fragwürdig. Mir wird nur schon vom Lesen schlecht. 🤢
    Weitere Antworten anzeigen
  • djohhny 10.04.2020 17:11
    Highlight Highlight Essensempfehlungen vom Bund... Really??
    • Kruk 10.04.2020 19:50
      Highlight Highlight Für schweizer mag es ungewohnt sein, es ist aber in vielen Ländern normal - und bitter nötig.
      Abgesehen von dem schrecklichen Menu Vorschlag finde ich das gut, Ernährung sollte auch in der Schule ein Thema sein.
    • Magnum 11.04.2020 12:52
      Highlight Highlight Wer bewegungsarm im Homeoffice vegetiert, muss ganz sicher nicht fünf Mal am Tag Nahrung zu sich nehmen. Zwei Mal reicht dicke aus - sonst kommt die dicke Überraschung schneller, als einem Lieb sein kann.

      Dass der Bundesrat nun aber schon mit Ernährungstipps kommt, hat schon etwas arg Bevormundendes. Zumal in anderen, relevanteren Bereichen die Selbstverantwortung und das Augenmass bemüht werden.
  • Faktenchecker 10.04.2020 17:07
    Highlight Highlight Ich hatte tatsächlich einmal unrecht. Kein Osterstau. Ich ziehe meinen Hut vor der Disziplin der Deutschschweizer. Bravo.
    • lilie 10.04.2020 19:02
      Highlight Highlight @Faktenchecker: Bin auch überrascht! Die Leute haben sich tatsächlich am Riemen gerissen! 👍

      Allerdings muss man auch bedenken, dass der Osterstau nicht nur aus Deutschschweizern besteht, die ins Tessin fahren, sondern auch aus Ausländern und Schweizern, die ins Tessin oder nach Italien fahren für die Feiertage.

      Da die Grenzen dicht sind, dezimiert sich der Stau schon ordentlich.
    • UHauser 11.04.2020 12:35
      Highlight Highlight Das Wetter in der Deutschschweiz duerfte evt. auch eine Rolle spielen...!
    • Magnum 11.04.2020 12:54
      Highlight Highlight Du hattest tatsächlich EINMAL unrecht?

      Oh Mann, die alternativen Fakten sprudeln zuverlässig bei Dir.
      Du hast so oft unrecht, wie es im Thurtal Nebel hat.
  • Yogi Bär 10.04.2020 17:06
    Highlight Highlight Nun der Verkehr hat sich nur verlagert hunderte von PKW's und Motorrädet brettern nun um den Thunersee. Von Selbstverantwortung keine Spur!
    • Garp 10.04.2020 19:01
      Highlight Highlight Ich wohn in einer Gegend in der sonst viele Motorräder zu hören sind. Es ist still. Ist wohl nicht überall gleich.

      Bei mir gibt es nur grosse Gruppen von Kindern, allein, deren Eltern sie offenbar loswerden wollen, damit sie ihre Ruhe haben.
  • outdoorch 10.04.2020 16:53
    Highlight Highlight Blöde Headline, Watson - Sorry. Wir „gehorchen“ nicht, sondern verhalten uns bloss wie vernünftige Menschen, die auf Empfehlungen von Leuten hören, die sich tagtäglich interdisziplinär mit Spezialisten austauschen.
  • SBP 10.04.2020 16:40
    Highlight Highlight 600 Gramm Früchte pro Tag?! 😳
    • Garp 10.04.2020 16:46
      Highlight Highlight Früchte und Gemüse, ja, Kartoffeln zählen nicht dazu.
    • Merida 10.04.2020 17:18
      Highlight Highlight Gemüse geht auch... 😉
    • Grötzu 10.04.2020 18:20
      Highlight Highlight 5 x Dessert?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wunderbar 10.04.2020 16:36
    Highlight Highlight Wieso ist der watson Reporter im Zug ins Tessin?🧐
  • Kritisch Hinterfragen 10.04.2020 16:31
    Highlight Highlight Bund gibt Essensempfehlungen ab. Ernsthaft? Der Bund sieht das als eine dringende und nicht delegierbare Aufgabe?

    Ich würde mich besser fühlen, wenn der Bund sich etwas intensiver und verbindlicher mit dem Ausstieg aus diesen lähmenden Massnahmen beschäftigen würde.

    Frohe Ostern allerseits
    • Inspector 10.04.2020 16:51
      Highlight Highlight Warte noch auf Empfehlungen für Sex-Stellungen vom Bund.
    • Nevermind 10.04.2020 20:00
      Highlight Highlight Schon verrückt, dass der Bund mehrere Experten für verschiedene Gebiete in unterschiedlichen Ämtern hat.
      Aber vieleicht sollte das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) sich wirklich etwas intensiver und verbindlicher mit dem Ausstieg aus diesen lähmenden Massnahmen beschäftigen? Vieleicht Tipps wieviel Alkohol im Magen gegen Viren hilft aber trotzdem für die Leber und die Arbeitsfähigkeit unbedenklich ist? Natürlich in enger Absprache mit den anderen Abteilungen des EDI. Dem BAG und dem SECO z.B. oder gar Departementsübergreifend dann mit dem EJPD und dem WBF.
  • PlayaGua 10.04.2020 16:28
    Highlight Highlight Wenn das BLV nichts besseres zu tun hat, als Essenstipps zu geben, ist es wohl massiv überdotiert.
    • Saerd neute 12.04.2020 14:58
      Highlight Highlight Das Problem liegt darin dass jetzt viele KMUs und Selbständig erwerbende vor dem Ruin sind wogegen Staatsangestellte im Homeoffice auf Arbeit warten und sich die Zeit sonst wie zu Tode schlagen aber trotzdem den Lohn pünktlich auf dem Konto haben. Viele arbeiten in einer " geschützten Werkstatt " und merken es nicht mal.
  • Garp 10.04.2020 16:13
    Highlight Highlight Bei diesem vorgestellten Menuevorschlag würde ich Depressionen bekommen. Habt ihr bei Watson nun den schlimmsten herausgesucht?
    • Ralph Steiner 10.04.2020 16:15
      Highlight Highlight Findest du Spiegeleier mit Reibkäse etwa nicht fein? ;-)
    • Garp 10.04.2020 16:24
      Highlight Highlight Ist nicht meins. 😁
      Vor allem das Stück Karotte und das Stück Gurke passen nicht wirklich, wenn, dann zwei Salate von beidem. Statt der Vollkornnudeln, dann lieber Vollkornbrot dazu.
    • easy skanking 10.04.2020 16:44
      Highlight Highlight @ralph.. das eine kommt aus dem anus eines huhns, das andere aus der brust einer kuh.. noch fragen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • p4trick 10.04.2020 16:02
    Highlight Highlight Essensvorschläge? Holt euch einfach frisches Gemüse und frische Früchte vom nächsten Hofladen und holt wiedermal das Tiptopf hervor ;-)
    • Garp 10.04.2020 17:21
      Highlight Highlight Derzeit gibt es kaum frisches Gemüse vom Hof, nur Lagergemüse, das frische muss erst wachsen.
  • Kombucha King 10.04.2020 15:58
    Highlight Highlight Eine ausgewogene Mahlzeit könne beispielsweise aus einer Karotte, einem Stück Gurke, Vollkornnudeln und zwei mit Reibkäse bestreuten Spiegeleiern sowie einer Frucht zum Dessert bestehen.

    Mhhmm Spiegelei mit Reibkäse
    • Kruk 10.04.2020 17:42
      Highlight Highlight Den Reibkäse würde ich auch lieber für Nudeln brauchen.
    • Lichtblau550 10.04.2020 20:55
      Highlight Highlight Zwei Eier? Völlerei! Und das in der Karwoche?
  • Thomas G. 10.04.2020 15:56
    Highlight Highlight Ok jetzt hats den Beamten in Bern ins Oberstübli geregnet. Essensempfehlungen? Echt jetzt?
    • Kruk 10.04.2020 18:37
      Highlight Highlight Ja, es gibt halt viele die sich sehr ungesund ernähren.
      Du musst dich nicht angesprochen fühlen. Es ist auch für solche die überhaupt nicht kochen können wie am Vorschlag zu erkennen ist.
  • Meierli 10.04.2020 15:44
    Highlight Highlight Watson im Tessin? Muss nicht sein aktuell.
  • Spi 10.04.2020 15:38
    Highlight Highlight Bis jetzt hatte mich das BAG wirklich überzeugt, aber diese Essensvorschläge?!? 😳 Hey, Ostern ist ein Fest und keine Diät!
    • PlayaGua 10.04.2020 16:29
      Highlight Highlight Das ist das BLV. Haben wohl nichts zu tun.
  • gunner 10.04.2020 15:31
    Highlight Highlight Essensempfehlungen! das schreit förmlich nach baroni!😉
  • LURCH 10.04.2020 15:29
    Highlight Highlight Mit dem BAG auf Eiersuche?
    Genau mein Sinn für Humor.
    Na dann mal viel Spass und frohes Eiersuchen!
    😂
    Play Icon
  • Big ol'joe 10.04.2020 15:27
    Highlight Highlight Karotte, Gurke, Vollkornnudenl, spiegelei mit Käse?? 😂😂 was n das für ein Menu? Haha also ein Kochbuch kennen die Ernährungsexperten wohl nicht...

    Und wenigstens auf saisonales Gemüse setzen und lokal essen... das heisst, noch keine Gurke dafür vielleicht Randen... passt auch besser zu den Karotten ;)
    • p4trick 10.04.2020 16:00
      Highlight Highlight Also bei meinem lokalen Lieferanten von wöchtentlichem Frischgemüse ist Gurke bereits Saison vom eigenen Anbau.
    • p4trick 10.04.2020 16:40
      Highlight Highlight https://www.gemuese.ch/Saisonkalender Gurke ist Saison im April
    • Sofakartoffel 10.04.2020 19:13
      Highlight Highlight Der Tipp ist wohl für weniger geübte Köche gedacht, vermute ich.
  • Glenn Quagmire 10.04.2020 15:15
    Highlight Highlight Ich hab ein neues Hobby, empfehle es allen die zuhause bleiben! Ist ganz eifach und man wird jeden Tag besser:

    Day Drinking
    • COVID-19 ist Evolution 10.04.2020 15:32
      Highlight Highlight Ich bin wieder davon abgekommen als die Vorräte Deutschen Bieres aufgebraucht waren und ich aus Verzweiflung ein Schweizer Bier gekauft hatte.
    • wololowarlord 10.04.2020 16:30
      Highlight Highlight Checkliste für troll acc:

      - edgy username: ✅
      - mehrheit der leser triggern: ✅
      - verwendung des genitivs als ausdruck rhetorischer überlegenheit: ✅

      ja dann, wer bringt das popcorn?
    • magnet1c 10.04.2020 18:46
      Highlight Highlight Die Verwendung des Genitivs ist massiv unterschätzt !
    Weitere Antworten anzeigen
  • Antichrist 10.04.2020 15:07
    Highlight Highlight Der Bund gibt Ernährungstips? Was würden wir bloss ohne Staat machen.
  • IMaki 10.04.2020 13:32
    Highlight Highlight Warum werden gleichzeitig mit den so genannten "Neu-Infektionen" nicht auch die Anzahl der durchgeführten Tests, die Differenzierung zwischen Erkrankten und Infizierten sowie die Art der Tests genannt? Warum blöken die Medien wie eine Herde Schafe die kumulierten Todesfälle (wie jene der Positiv-Getesteten) einfach nach, ohne jede Unterscheidung zwischen "Ursache Covid-19" und z.B. "Ursache multiple Erkrankung, davon auch Covid 19" (oder ähnlich).
    Ich bin nicht gegen die empfohlenen Massnahmen, aber ich bin gegen eine permanente Gehirnwäsche.
    • DieFeuerlilie 10.04.2020 15:16
      Highlight Highlight "Ursache Covid-19" und z.B. "Ursache multiple Erkrankung, davon auch Covid 19" (oder ähnlich).“

      Und wie genau möchtest du das dann in der Praxis unterscheiden?

      Zumal ich davon ausgehe, dass diese Menschen mit (multiplen) Vorerkrankungen ohne eine Infizierung mit Covid 19 nicht (jetzt) gestorben wären, sondern mehrheitlich weitergelebt hätten.

      Und somit die Ansteckung mit dem Corona-Virus sehr wohl primär für ihren Tod verantwortlich war.
    • skisandtrail 10.04.2020 16:27
      Highlight Highlight Und wie lange hätten diese weitergelebt?
    • DieFeuerlilie 10.04.2020 17:25
      Highlight Highlight @ skisandtrail
      “Und wie lange hätten diese weitergelebt?“

      Moooment..

      *Glaskugel hervorkram

      Hmm..

      Aaalso..

      Keine Ahnung.
      Aber garantiert länger! 😁
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  • wel_hued_morn_scho_wieder_gester_isch 10.04.2020 13:03
    Highlight Highlight Also Prozentual nicht, bei 6500 Tests sind "nur" 11.3 Prozent positiv! Und nicht die üblichen 13-15prozent
  • Kusi_78 10.04.2020 12:38
    Highlight Highlight Kein Wunder das die Zahlen wieder steigen, wen man überlegt was das letzte Wochenende an vielen Orten war. Das gleiche passiert die nächsten Tage und bis Ende nächster Woche. Wen man die Inkabutionszeit 2-14 Tage nimmt oder die ungefähren durchschnittlichen 5 Tagen. Da muss man kein Epiloge, Virologe oder Statistiker sein. Danke all den Ignoranten des letzten Wochenende und den die jetzt auch unterwegs sind, die haben einfach nichts begriffen.
    • Fridu 10.04.2020 13:55
      Highlight Highlight Solange auch nur einer infiziert ist, wird es NIE aufhören. Also 2020 und 21 abhäckeln...
    • COVID-19 ist Evolution 10.04.2020 15:39
      Highlight Highlight Dass die Zahlen steigen ist kein Problem. Im Gegenteil, es ist sogar gut. Die Zahlen der schweren Erkrankungen muss jetzt kontrolliert werden.

      Die Zahlen der Infektionen zu steigern bei gleichzeitiger Kontrolle die Versorgung schwerer Erkrankungen sicher zu stellen wird der wichtige Balanceakt in Phase 2.

      Wir müssen jetzt die Immunität in der Bevölkerung herstellen ohne das Gesundheitssystem zu überlasten.

      Eine weit ausgebreitete Immunität schützt die Risikogruppen.
    • who cares? 10.04.2020 15:55
      Highlight Highlight Wir wissen noch nicht einmal, ob es überhaupt zu einer Immunität führt, geschweige denn, wie lange diese anhält...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 10.04.2020 11:57
    Highlight Highlight "Verlängerung des Lockdowns bis Anfang Mai. "

    Es spricht ja nichts dagegen, im Tessin die Massnahmen vorerst beizubehalten, während weniger belastete Landesteile früher wieder mehr Freiheiten bekommen. Gleiches gilt natürlich auf für Waadt oder Genf.
    • Tobi-wan 10.04.2020 13:53
      Highlight Highlight Das führt dann aber zu Einkaufstourismus, wodurch eine Verteilung des Virus z.B. aus der Westschweiz in benachbarte Kantone mit Lockerungen führen würde.
  • nichtMc 10.04.2020 11:42
    Highlight Highlight Der Ticker zum ausbleibenden Gotthard-Stau könnte man sich wohl sparen.
    Vermutlich würden schon nur die geschlossenen Grenzen dafür sorgen, dass an Corona-freien Ostern der Stau ausbleibt.
    • Garp 10.04.2020 16:11
      Highlight Highlight Es gibt auch sehr viele Schweizer, die am Stau jeweils mitverantwortlich waren. Etwas zu einseitig gesehen.
    • nichtMc 10.04.2020 17:39
      Highlight Highlight @Garp: Klar sind Schweizer daran beteiligt. Aber ca. 50% des Verkehrs
      am Gotthard wirdd durch ausländische Fahrzeuge verursacht (Quelle: Kapo Uri).
      An Ostern ist der Verkehr am Gotthard ca. doppelt so hoch wie das durchschnittliche Tagesaufkommen, wenn nun 50% der Verursacher gar nicht zur Reise antreten kann, ist ein Stau doch sehr unwahrscheinlich.
      Wie Sie feststellen, ist meine Sicht weder sehr eindimensional, noch durch allfällige rassistische oder nationalistische Ressentiments geprägt.
      Cheers und entspannte Ostern!
  • rotgrünemülleimerideologie 10.04.2020 11:31
    Highlight Highlight 500‘000 Tote wegen Finanzkrise 2008-2010

    https://www.google.ch/amp/s/www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/krebstote-durch-finanzkrise-zusaetzlich-starben-500-000-menschen-a-1094316-amp.html

    Das Gesundheitssystem lebt von der Wirtschaft!
    • ZimmiZug 10.04.2020 17:37
      Highlight Highlight Ja und an Corona ohne Massnahmen und Impfungen so ca. 40 Millionen?
      (0.5 % von 8Mia Menschen) Aber hey, evtl. sind's ja "nur" 20 Mio, oder doch 60?
  • Maya Eldorado 10.04.2020 11:24
    Highlight Highlight Dieser Nichtosterstau am Gotthard im Jahre 2020 wird in die Geschichte eingehen.
  • rotgrünemülleimerideologie 10.04.2020 11:20
    Highlight Highlight Ein Arzt und Weltbürger über Corona
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    • ManOnTheMoon 10.04.2020 14:45
      Highlight Highlight "Quelle: Wikipedia"

      lol
    • DieFeuerlilie 10.04.2020 15:26
      Highlight Highlight Ab der “Pressekonferenz auf Facebook“ war ich dann wirklich raus..

      Aber innerlich eigentlich schon vorher, bei seiner “politischen Einordnung“.
      Denn die ist für mich nur eine Variante von “Ich bin kein Rassist, Verschwörungstheoretiker, ABER..“

      Und drum: Ade, merci..
  • rodolofo 10.04.2020 11:17
    Highlight Highlight Ich bin da gerade auf einen super-YouTube-Film gestossen, den ich mit Euch teilen möchte:
    Play Icon
    • Peter R. 10.04.2020 12:06
      Highlight Highlight Das ist ja der wunde Punkt dieser Pandemie. Ich mache auch der BAG den Vorwurf, dass die wochenlang die Nützlichkeit von Schutzmasken nicht eingesehen haben.
      Obwohl wir die Erfahrungen von asiatischen Ländern haben, wird immer wieder gesagt, dass man keine Disziplin hat punkto Massnahmen wenn Masken getragen werden. Was für ein Unsinn.
    • rodolofo 10.04.2020 13:36
      Highlight Highlight Das mit den Masken ist jetzt aber wirklich ein Detail in diesem Film.
      Harald Lesch ist -in Umständen, wo das Distanz halten nicht möglich ist- dafür, ohne diese Massnahme zum Allerwichtigsten hoch zu stilisieren!
      Dass Martullo-Blocher das tut, wenn sie selber Masken produzieren und verkaufen will, ist dagegen nachvollziehbar...
      Im Film werden aber grundsätzliche Verhaltensänderungen unserer Gesellschaft gefordert, im Sinne von Re-Kommunalisierung und damit Verlassen des neoliberalen Irrweges, Re-Regionalisierung und MIT-Welt-Schutz, zB. mit der Energiewende und ökologischer Landwirtschaft.
    • Peter R. 10.04.2020 14:29
      Highlight Highlight Schön wärs - allein mir fehlt der Glaube.
      Ich glaube nicht an fundamentale Verhaltensänderungen der Gesellschaft - wenn das Gröbste der Pandemie vorbei ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raembe 10.04.2020 11:15
    Highlight Highlight Danke an Alle die nicht ins Tessin fahren.
  • odie 10.04.2020 11:09
    Highlight Highlight Die Testzahlen sind sehr interessant. Weniger Tests an den Wochenenden führt sofort zu weniger positiven Fällen, was auch logisch und damit nicht überraschend ist. Dagegen führen mehr Tests nicht zu mehr Fällen. Hier ist die Korrelation zwischen Anzahl Tests und Anzahl positiver Fälle, offenbar geringer teilweise soger umgekehrt.
  • Imfall 10.04.2020 11:05
    Highlight Highlight spannend zu wissen wäre, wieso trotz deutlich höherer Kapazität immer noch, nur Risikofälle getestet werden... wir sitzen derzeit ein Quarantäne aus, ohne zu wissen ob's jetzt einfach ein husten ist, oder covid19...

    irgendwo hat man mal von möglichen 16'000 Tests/Tag gesprochen... am 4.4. wurden nur 5'500 getestet
    • COVID-19 ist Evolution 10.04.2020 19:00
      Highlight Highlight Die Heinsberg Studie geht aktuell von einer Infektionszahl von 15% der Bevölkerung aus. Dort wurde flächendeckend und repräsentativ getestet (Bluttest auf Antikörper + Abstrich auf Virenstämme).

      Diese Zahl alleine bewirkt aktuell bereits eine deutliche Verlangsamung der Infektionsrate in der Bevölkerung.

      Die Empfehlung der Wissenschaftler ist eine Lockerung so schnell durchzuführen wie es möglich ist ohne das Gesundheitssystem zu überlasten.

      Wird die Immunisierung verlangsamt besteht die Gefahr von Infektionsinseln in der Bevölkerung zu schaffen anstatt den Virus komplett auszurotten.
  • Sälüzäme 10.04.2020 11:04
    Highlight Highlight Die Dauer des "Lockdowns" muss angeschaut und diskutiert werden. Nur gegenüber den Zahlen aus China sollte man skeptisch sein und mit Vorsicht interpretieren. Es gibt noch andere Länder die mir viel zuverlässiger scheinen und wir besser kennen. Hüh und hot sind jetzt nicht zielführend.
  • COVID-19 ist Evolution 10.04.2020 10:43
    Highlight Highlight Wenn Watson auf der nächsten BR PK mal Fragen stellen möchte mit denen man sich vom sehr fad schmeckenden Journalisten-Einheitsbrei ausnehmen möchte:

    - Ist der Notstand noch gegeben oder reichen mittlerweile nicht die Antwortzeiten der regulären parlamentarischen Gremien?

    - Gibt es eine Untersuchung Konsum-Volumen im Lockdown als Vergleich zum Schaden des Einkauf-Tourimus? (insbesondere Detailhandel)

    - Werden die Löhne für Pflegepersonal und Erntehelfer als gerecht betrachtet? (Deutschland hat hierzu eine Aussage gemacht)

    - Wann wird das Schengen-Abkommen wieder hergestellt?
    • MasterPain 10.04.2020 11:30
      Highlight Highlight Meines Wissens ist kein watsonianer an den PKs, oder?
    • COVID-19 ist Evolution 10.04.2020 12:56
      Highlight Highlight @EvilBetty auf den letzten PKs gab es Fragen aus der watson Redaktion
  • Paternoster 10.04.2020 08:17
    Highlight Highlight Vielleicht gehen die Menschen auch nicht ins Tessin, weil es keine offenen Hotels und Zeltplätze hat?
  • odie 10.04.2020 08:05
    Highlight Highlight Vorab: Ich verstehe diejenigen nicht, welche jetzt ins Tessin zu ihrem Ferienhaus fahren. Man kann ja nicht mal eine Pizza essen gehen. Ebensowenig verstehe ich die Begründung der Tessiner Behörden nicht. Weshalb muss man sich solidarisch mit dem Tessin zeigen? Gehen die davon aus, dass die Deutschschweizer die IPS zusätzlich belasten? Sollte man sich den Virus im Tessin einfangen, dürfte es aufgrund der Inkubationszeit eher so sein, dass man wieder zu Hause ist, wenn die Krankheit ausbricht. Also dient die Massnahme eher zum Schutz der Deutschschweiz - nicht umgekehrt.
    • Michele80 10.04.2020 09:51
      Highlight Highlight Es geht wohl mehr darum, dass keine unwissend infizierte Deutschschweizer im Tessin zu noch mehr Ansteckungen unter der Lokalbevölkerung beitragen.
    • ands 10.04.2020 10:05
      Highlight Highlight Es geht um die Überlastung der Infrastruktur. Dazu gehören z.B. auch die Dorflädeli, welche jedes Jahr zu Ostern von den Ferienhaus-Besitzern überrannt werden. In den kleinen Bergdörfern ist das Virus grösstenteils noch nicht angekommen. Schleppten es die Touristen jetzt ein, gäbe es in ein bis zwei Wochen eine weitere Welle.
  • Der Rückbauer 10.04.2020 07:56
    Highlight Highlight Ich wünsche Merlani alles Gute. Er hat immer einen souveränen Eindruck auf mich gemacht. Leider verhallten seine ganz zu Beginn der Tessiner Krise ausgesprochenen Warnungen in der politisch-wirtschaftlichen Wüste, weil zu hohes Gewicht auf die Kohle gelegt wurde, obwohl bekannt war, dass in der Poebene X 10'000 Chinesen grau/scharz arbeiteten.
    Beispiel: 70'000 Grenzgänger, die für das Gesundheitswesen unentbehrlich seien. Später hat sich dann herausgestellt, dass davon nur 4'000 im Gesundheitswesen arbeiteten und diese gut im Tessin hätten einquartiert werden können.
  • Bajazzo 10.04.2020 01:53
    Highlight Highlight In Tsüri wurden auf Ostern die Zicklis losgelassen.
    "Das schläckt kei Geiss wägg."
    Benutzer Bildabspielen
    • juergy 10.04.2020 15:30
      Highlight Highlight und auch der Zottel nicht !!
  • Saerd neute 09.04.2020 23:18
    Highlight Highlight Na und?
    Darf ein Kantonsarzt nicht auch mal eine Grippe haben?


    • ChlyklassSFI 10.04.2020 12:44
      Highlight Highlight Immer noch unwissend? Du glaubst eben und weisst nicht...
    • Juliet Bravo 10.04.2020 15:53
      Highlight Highlight Ist kein Grippe.
  • Miicha 09.04.2020 20:05
    Highlight Highlight Viele Deutschschweizer sind leider schon da... Bleibt zu Hause ist halt schon echt schwer zu verstehen.
  • Passierschein A38 09.04.2020 18:53
    Highlight Highlight Jaaa! Danke allen für die Selbstdisziplin! Hätte das wirklich nicht für möglich gehalten.
    • Saerd neute 09.04.2020 20:52
      Highlight Highlight Das ist nicht Disziplin, das ist die pure Angst.
    • Coffeetime ☕ 10.04.2020 22:07
      Highlight Highlight @saerd Wunschdenken? Nee, ich bin zu Hause, weil ich es hier sehr schön habe, das Tessin nicht unnötigerweise belasten möchte und dort die Cafés und Pizzerias eh geschlossen haben. Da hole ich mir lieber die gute Pizza bei meinem Pizzaiolo des Vertrauens. Von Angst weit und breit keine Spur. 🤷🏻‍♀️
  • Garp 09.04.2020 18:26
    Highlight Highlight Das Bild der leeren Autobahn, lässt mich hoffen, dass die meisten verstanden haben worum es geht und am gleichen Strang ziehen, auch wenn das keine Zuckerschlecken ist. Wir werden es auch nur gemeinsam schaffen. Bleibt stark und konsequent!

    Ein grossses Danke an alle die helfen und alle, die die Regeln konsequent einhalten, an jung und alt.
    • Rosetta 10.04.2020 06:12
      Highlight Highlight Lieber Garp, leider sieht es hinter der Fassade der Berichterstattung anders aus. Ich lebe im Tessin und leider sind viele Deutschschweizer vor Gründonnerstag ins Tessin gefahren. Ich vermiete sonst Ferienwohnungen und wurde überschwemmt mit Anfragen. Ich habe alle abgewiesen, aber leider gibt es auch ein paar andere Besitzer, die das nicht so eng sehen oder die die Besucher besitzen selbst ein Ferienhaus. Lass dich also nicht täuschen! Ich danke allen, die es verstanden haben, verzichten und Zuhause bleiben!
  • murrayB 09.04.2020 18:05
    Highlight Highlight Wieso haben gewisse Verantwortliche solche Panik vor dem Osterverkehr?

    1. Die Grenzen sind zu- sprich keine Deutsche, Holländer, etc auf den Strassen...

    2. Wieso sollte man ins Corona-Epizentrum der Schweiz fahren?

    3. Im Tessin sind auch alle Restaurants, Grottos,etc. Zwangsgeschlossen

    4. Das Wetter stimmt auch im Norden

    Wobei der 4. Punkt natürlich nicht vorhersehbar war...
    • Michele80 10.04.2020 09:54
      Highlight Highlight Zu 2.
      Die meisten, die von der Polizei angehalten wurden und weiterfuhren, argumentierten damit, dass sie da eine Ferienwohnung haben und/oder regelmässig "runter fahren".
  • Mãozinha 09.04.2020 17:28
    Highlight Highlight Man sagt ja im Volksmund "Ds Tsüri schiint s Sünneli", ausser man wählt die Inkompetenz in Person in ein Amt.
    Dann verlassen die Fachleute halt das sinkende Schiff.
    Hat irgendwie gewisse Parallelen zum Kanton Aargau.
    Nun sucht man in Tsüri wohl krampfhaft nach einer Blocherschen Lösung (auf dem Mond).
    Benutzer Bild
  • PlayaGua 09.04.2020 17:04
    Highlight Highlight Dafür sind hier die Velowege schon am Gründonnerstag massiv bevölkert.
  • Bitsundbites 09.04.2020 16:36
    Highlight Highlight Sieht super aus am Gotthard. Die Message und Kontrolle der Kapo Uri und Tessin hat noch ihr nötiges dazu beigetragen. BRAVO. Ostern ist auch zuhause entspannt.
  • Grave 09.04.2020 16:27
    Highlight Highlight Kein verkehr am gotthard ? Das kann ich nicht glauben wenn ich es nicht selbst gesehen habe 😮 wer kommt mit um das zu beobachten ?
    • ZimmiZug 09.04.2020 16:43
      Highlight Highlight http://www.gotthard-strassentunnel.ch/de/mitteilungen/webcams/#c508
    • Brummbaer76 09.04.2020 16:44
      Highlight Highlight https://www.webcam-4insiders.com/de/Webcam-Verkehr%20Gotthardtunnel/716-G%C3%B6schenen-Webcam-Gotthard.php ;-)
    • elco 09.04.2020 19:25
      Highlight Highlight 2/3 des Verkehrs sind sensationsgeile Journis. Der Rest hat gute Gründe ins Seuchengebiet Tessin zu reisen. Haltet den Ball einfach mal etwas flach. Das ist alles nur noch unappetitlich.

      Aber ihr werdet mich bestimmt wieder zensieren. Ich mache mir da gar keine Hoffnung mehr.
    Weitere Antworten anzeigen
  • iudex 09.04.2020 16:21
    Highlight Highlight Wurden im Kanton Wallis wirklich auch Bussen für die blosse Unterschreitung des Mindestabstandes ausgesprochen? Denn dies dürfte m.E. nicht von 10f II lit. a Covid-19-Verordnung 2 erfasst werden, da sich dieser Artikel lediglich auf das "Verbot von Menschenansammlungen" i.S.v. 7c I bezieht.

    Nulla poena sine lege muss im Rechtsstaat immer gelten, auch während einer Pandemie.
    • Aglaya 10.04.2020 15:41
      Highlight Highlight Das lässt sich wohl über einen Umweg "lösen": Polizist gibt direkte Anweisung, den Abstand zu vergrössern, wenn das verweigert wird gibt es eine Busse wegen Nichtbefolgen einer polizeilichen Anweisung.
    • Qui-Gon 10.04.2020 21:07
      Highlight Highlight Falsch. Es bezieht sich auf den gesamten Art. 7c. Und dessen Abs. 2 regelt die 2 m.

      Im Grundsatz hast du aber recht: habt Sorge zum Rechtsstaat!
  • Peter R. 09.04.2020 16:19
    Highlight Highlight Die Strasse vor dem Gotthard-Nord-Tunnel präsentiert sich die ganze Woche schon so leer - hoffentlich bleibt es auch so über Ostern. Für das Tessin wäre es eine Erleichterung.
    • Rosetta 10.04.2020 06:16
      Highlight Highlight Leider sind viele Deutschschweizer schon vor Gündonnerstag angereist... ich lebe hier im Tessin und ich kann nur sagen, dass der leere Gotthard täuscht. Leider!
    • SJ_California 10.04.2020 10:38
      Highlight Highlight Aufschluss werden die Bewegungsdaten der Handys geben, denn das lässt sicher niemand freiwillig zu Hause!
  • Lllll 09.04.2020 16:09
    Highlight Highlight Bleibt einfach bitte ALLE zu Hause! Das Wetter ist auch bei uns im Norden schön. Und bitte unterlasst es an Seen und Parks zu gehen. Danke 🙏🏼
    • Raphael Stein 09.04.2020 17:07
      Highlight Highlight Hör auf zu beten, das ist Blödsinn.
    • MasterPain 09.04.2020 17:28
      Highlight Highlight Was soll dann die Aussage übers Wetter?
    • Loeffel 09.04.2020 18:45
      Highlight Highlight Ja mami
    Weitere Antworten anzeigen
  • Heinzbond 09.04.2020 16:05
    Highlight Highlight Hmm schöne leere Strasse, wäre mal g. Da mit dem Skateboard oder dem Velo runterzubrausen.... So ganz ohne Auto...
    • -V- 09.04.2020 16:23
      Highlight Highlight Longboard und lass es rauschen <3
    • Garp 09.04.2020 18:47
      Highlight Highlight Es gibt immer noch Autos auf der Strasse, Geschwindigkeitsrausch birgt immer etwas Gefahr zu verunfallen. Unfälle kann grad niemand brauchen auf der Intensivstation.
    • Rellik 09.04.2020 22:15
      Highlight Highlight wir brauchen autofreie sonntage :)
  • techiesg 09.04.2020 16:04
    Highlight Highlight Gotthard: gut so! Bravo Schweiz.
    Oder ist das nur weil die Grenzen zu sind? 😉
  • «Shippi» 09.04.2020 15:06
    Highlight Highlight Könnte man auch mal sagen, wie viele Tests pro Tag durchgeführt werden? So kann man das Ganze dann auch besser abschätzen. So sind es bloss nackte Zahlen, die nicht belastbar sind.
    • Saerd neute 09.04.2020 16:12
      Highlight Highlight Es werden auch dann nur nackte Zahlen aein.
    • Campino 09.04.2020 16:33
      Highlight Highlight Oooojeeee....
    • murrayB 09.04.2020 18:07
      Highlight Highlight Ich weiss nicht wieso man Ihr Kommentar blitzen kann, ist doch eine berechtigte Frage...

      Oder hat das BAG einfach keine Ahnung?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spellbinder 09.04.2020 13:38
    Highlight Highlight Macht doch bitte mal einen Artikel zur Verbreitung der Risikofaktoren in der Schweizer Gesellschaft:
    ca. 18% mit Bluthochdruck
    https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/gesundheit/gesundheitszustand/krankheiten/herz-kreislauf-erkrankungen.html

    Rund 500'000 Diabetiker
    https://www.diabetesschweiz.ch/ueber-diabetes.html

    Bei den Diabetikern wissen rund die hälfte nicht das sie betroffen sind.

    Das sollte der Öffentlichkeit bewusst gemacht werden, wenn man über das isolieren der Risikogruppen diskutiert.
    • Thomas G. 10.04.2020 07:58
      Highlight Highlight Nein nein es sind nur alte kranke sagt Köppel. Etwa 0.5% maximal

      #satire
  • De-Saint-Ex 09.04.2020 13:33
    Highlight Highlight So so... mitten in einer Pandemie wirft der ZH Kantonsarzt das Handtuch... und über die Gründe wurde Stillschweigen vereinbart? Dann muss also spekuliert werden: wusste z.B. seine Chefin alles besser?! Als Zürcher käme ich mich ziemlich vera****t vor. Nun denn... frohe Ostern allerseits und bleibt gesund.
    • guineapig 09.04.2020 16:16
      Highlight Highlight Meine Güte, er ist seit Mitte März krankgeschrieben!
      Da kann beispielsweise eine schwere Erkrankung dahinterstehen, mit der er sich nicht mehr in der Lage sieht, die Situation adäquat zu handhaben. Jedenfalls scheint es uns alle nichts anzugehen und ich glaube auch, dass er uns bis anhin keinen Grund gegeben hat, mit seiner Arbeit derart unzufrieden zu sein.

      Manchmal frage ich mich echt, was es noch braucht, um Leute wie dich vom hohen Ross runterzuholen.

    • De-Saint-Ex 09.04.2020 18:33
      Highlight Highlight Wer im öffentlichen Dienst steht ist der Öffentlichen Rechenschaft schuldig. Ist in der Schweiz offenkundig nicht der Fall und entsprechend wundert mich so einiges dann nicht.
    • who cares? 09.04.2020 18:43
      Highlight Highlight Nein, er ist max. seinem Chef Rechenschaft schuldig. Dich geht es gar nichts an.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nora Flückiger 09.04.2020 13:31
    Highlight Highlight Soviel zur Lockerung des Lockdowns! Langsam, langsam die sorgenfreie Zeit wird wieder kommen. Jetzt jedoch ist es ziemlich sicher noch einige Wochen zu früh.
    • Kruk 09.04.2020 21:55
      Highlight Highlight So stark wie darauf gedrängt wird, werden wir eine 2. Welle erleben.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 10.04.2020 12:22
      Highlight Highlight Die Wellen werden das neue Normal sein ..., bis zur Immunität oder Impfung.
  • Gigle 09.04.2020 13:04
    Highlight Highlight Einige Studenten währen wohl im Moment froh um einen Job, wieso also nicht als Erntehelfer. Jedoch müsste der Stundenlohn da schon angepasst werden, 15.-/h ist schon eine ziemliche Frechheit. Ich lebe selber von sehr wenig Geld, aber ich würde lieber etwas mehr für mein Gemüse bezahlen, wenn dafür die Erntehelfer anständig(ere) Löhne erhalten.
    • Dynamischer-Muzzi 09.04.2020 14:18
      Highlight Highlight Nicht bloss Studenten. Es gibt auch eine Menge Arbeitslose, welchen ein "Zustupf" sicher gut tun würde. Nur leider ist es so, dass sich sehr viele Studenten "zu fein" sind, als Erntehelfer zu arbeiten. Ein Bauer bei uns im Dorf hat etliche Studenten diesbezüglich angefragt --> keiner hat ihm geholfen, obwohl er die Verpflegung pro Arbeitstag und 20,-/Stunde geboten hat.
      Nun hat er im banachbarten Asylheim angefragt und siehe da, nun hat er 15 Arbeiter die ihm sehr gern und sehr fleissig helfen.

      Ich behalte das, was ich nun über beide Gruppen denke aber besser für mich!

      Bliibed gsund!
    • Garp 09.04.2020 15:21
      Highlight Highlight Wenn man dann die besser unterstützt, die nicht mehr für ihr Essen zahlen können, bin ich da jederzeit dafür. Gesundes Essen sollte für jeden zugänglich bleiben.
    • Saerd neute 09.04.2020 16:11
      Highlight Highlight Solange Lebensmittel für einen Schund aus dem Ausland importiert werden wird sich das in der Schweiz nicht ändern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 09.04.2020 12:55
    Highlight Highlight Tja, dann verdienen in dieser Saison die Erntehelfer doppelt so viel oder die Ernte verrottet auf den Feldern.

    3300 für 55h, kann ja wohl nicht sein!

    Könnte Watson nicht mal versuchen herauszufinden, wie hoch der Lohnanteil der Erntehelfer am fertigen Produkt ist und wie viel teurer CH Obst und Gemüse wäre, würde man einen anständigen Lohn zahlen? Danke!
    • RETO1 10.04.2020 11:19
      Highlight Highlight Erntehelfer in der Schweiz: 3300/Mt.
      Erntehelfer zu Hause: 0.-/ Mt.
    • ManOnTheMoon 10.04.2020 14:53
      Highlight Highlight Geiziger Bauer ohne Erntehelfer: 0.- / Mt.
    • COVID-19 ist Evolution 10.04.2020 19:07
      Highlight Highlight @RETO1: Ihr Ansatz führt direkt in die grausamste Variante der modernen Sklaverei. Wenn die Schweiz nur einen Hauch von sozialer Verantwortung besitzt, so muss sie hier und jetzt handeln.
  • Gubbe 09.04.2020 12:47
    Highlight Highlight Das ist eine anstrengende Arbeit. Nicht die ersten 2 Stunden, danach hat ein untrainierter die ersten körperlichen Probleme. Es ist allerdings eine Arbeit, die keine Vorahnung oder gar Ausbildung verlangt. Wenn Kost und Logis abgezogen werden, darf der Lohn um 500 erhöht werden. Nicht vergessen gehen sollte, die Arbeiter verlassen die CH nach getaner Arbeit wieder. In ihrer Heimat leben sie mit ihrer Entlöhnung sicher 10 Monate ohne Probleme.
    • Reto Schnurrenberger-Stämpfler 09.04.2020 16:30
      Highlight Highlight In ihrem Elfenbeinturm ist alles so einfach und alle profitieren anscheinend grenzenlos, solange sie nur den gedeckten Tisch haben und nicht selbst leiden oder buckeln müssen. Ich hoffe das Schicksal nimmt in ihrem Fall keine unerwartete Wendung.
  • Magnum 09.04.2020 12:12
    Highlight Highlight Die schweizerdeutsche Übersetzung für einen «Big Bang», also die schlagartige Wiedereröffnung aller Läden ohne Rücksicht auf die epidemiologische Ausgangslage, scheint «Blitzöffnung» zu sein. Die SVP wollte dies per 20. April durchstieren im Bundesrat. Zum Glück hat sie für diese Himmelfahrtskommando-Strategie KEINE Mehrheit gefunden.

    Unsere Superpatrioten: Einen feuchten Dreck besser als der ebenso laute wie irre Präsi von ennet dem Teich.
    • Gurgelhals 09.04.2020 14:11
      Highlight Highlight Da kann man bei den aktuellen Mehrheitsverhältnissen im Bundesrat nur darauf hoffen, dass die beiden FDP-Bundesräte trotz wohl vergleichbarem Druck aus ihrer Parteizentrale hier standfest bleiben.

      Bei KKS bin ich eigentlich sehr zuversichtlich, dass sie gerade in Krisensituationen ihre Entscheide underm Strich dezidiert aufgrund der Faktenlage und nicht der Parteiideologie fällt. Und bei Cassis müsste dies ja rein theoretisch auch der Fall sein, wenn man seinen Hintergrund als Gesundheitspolitiker bedenkt. Aber handkehrum reden wir hier von Ignazio Cassis, darum who knows...
    • NochEinKommentar 09.04.2020 15:20
      Highlight Highlight Der Herr von Herrliberg hat sich ja auch so geäussert in der HZ, kann er leicht aus seiner abgeriegelten Villa in Herrliberg. Sollen doch die Arbeitnehmer schuften und krank werden, den und seine Kumpanen interessiert nur der eigene Profit.
    • Miau Piau 09.04.2020 22:06
      Highlight Highlight Magnum - du hast so recht. Es erstaunt mich dass man sich kritisch über Trump äussert - bei vielen um sich überlegen zu fühlen - diese Kritik aber gegenüber den eigenen PolitikerInnen zu kurz kommt. Trump wird zwar völlig zu recht kritisiert, vieles läuft aber auch in der Schweiz sehr ähnlich, und auch in der Schweiz wird sich die Schere nur noch mehr öffnen.
  • Shlomo 09.04.2020 12:12
    Highlight Highlight Na ja, bei Nathalie Rickli als Chefin hätte ich schon bei Ihrem Amtsantritt gekündigt. Die Frau ist ja auch die wandelnde Inkompetenz in Person.
    • Peter R. 09.04.2020 13:58
      Highlight Highlight Rickli als Vorsteherin der Zürcher Gesundheitsdirektion macht in dieser Coronakrise einen Super Job für den Kanton. Sie ist aktiv organisiert Schutzmaterial, informiert die Bewohner - sie ist omnipräsent was man von Gesundheitsdirektoren anderer Kantone nicht behaupten kann.
    • Toerpe Zwerg 09.04.2020 18:24
      Highlight Highlight Korellieren ihre Einschätzungen zu Kompetenz mit der Parteizugehörigkeit der Beurteilten?
  • Saerd neute 09.04.2020 10:52
    Highlight Highlight "Gründe für Martins Abgang - ausgerechnet während der Corona-Pandemie - nennt die Gesundheitsdirektion keine."

    Wenn es so geschrieben wird kann man vermuten dass Martin einfach nicht hinter den getroffenen Massnahmen stehen konnte.
    Kann mann natürlich nicht öffentlich bekannt geben.
    • esmereldat 09.04.2020 13:07
      Highlight Highlight Kann man vermuten, muss man aber nicht. Es ist genauso möglich, dass entschieden wurde, dass ein krankgeschriebener Chef während so einer "heissen Phase" nicht wirklich sinnvoll ist und man lieber einen Chef hätte, der auch die Führungsaufgaben übernehmen kann.

      Spekulationen bringen aber selten etwas, lassen wirs lieber.
    • who cares? 09.04.2020 13:12
      Highlight Highlight Der Mann ist seit Mitte März krank geschrieben. Vielleicht ist es was ernstes und die Familie möchte etwas Privatsphäre?
    • Coffeetime ☕ 09.04.2020 17:35
      Highlight Highlight Schliesse nicht von deiner Wahrheit auf andere. Die Gründe werden nicht genannt, ist also alles nur Spekulation und Wunschdenken.
  • Rolf stühlinger (1) 09.04.2020 09:43
    Highlight Highlight Die banken freuts.. In einem jahr heben sie die zinsen auf marktübliches niveu an (vorher steigen diese zinsen natürlich an).
    Was dann passiert. Kann sich jeder ausmalen.
    Ja man will jobs retten. Kinderkrippen lässt man links liegen. Anscheinend nicht rettenswert.
    Man merkt nun den einfluss der grossen lobbys auch im bundesrat. Sind halt auch nur käufliche politiker.
    • blueberry muffin 09.04.2020 13:09
      Highlight Highlight Das ist neu? Wir haben lobbyisten direkt gewaehlt - da unsere Politiker auch arbeiten - also in Verwaltungsraeten sitzen koennen.

      Die Politiker die Gesetze fuer die Wirtschaft schreiben erhalten von der Wirtschaft legal riesige Lohnchecks. Das ist legale Korruption.
  • paule 09.04.2020 09:36
    Highlight Highlight Konkurse werden unvermeidbar sein, bei vielen Branchen ist man Ende Jahr nicht stolz auf einen Gewinn in der Kasse, sondern darauf, der Konkurrenz mit einem Tiefstpreis einen Auftrag abgejagt zu haben!
    Diese Haltung Rächt sich jetzt bitter.
    Es muss aufhören dass zum Beispiel im Handwerk mit Maschinen und Raumaufwand kleinere Tarifen gelten als in der Informatik wo oft ein einziger Laptop reicht und ein Telefon.
    Reserven immer NULL Sicherheiten NULL oft die Maschinen noch im Leasing.
    Was jetzt? Logisch am besten Konkurs zum Glück für die Gesunden Firmen.
  • tagomago 09.04.2020 09:24
    Highlight Highlight Erntehelfer: 3300 Franken / Monat bei einer 55 Stunden Woche ist kein Knochenjob. Es ist Sklaverei. Sollen diese Betriebe zu Grunde gehen!
    • blong 09.04.2020 10:56
      Highlight Highlight Wir sollten uns klar werden, dass wir mit unserem Konsumverhalten solche Sklavereien auch steuern können. Billigkonsum ist nur unter unterirdischen Bedingungen möglich.
    • Saerd neute 09.04.2020 10:56
      Highlight Highlight tagomago
      Warum das so ist hast du dich wohl noch nie gefragt?
      Dir ist wahrscheinlich die Schweizer Erdbeere auch zu teuer darum werden jetzt ausländische Erdbeeren zu einem Schundpreis gekauft.
      Keine Ahnung aber Hauptsache meckern.
    • Amboss 09.04.2020 11:56
      Highlight Highlight Ich weiss, es tönt zynisch, aber für einen Osteuropäer ist das wohl ein ziemlich guter Lohn. Der hat daheim nicht die Möglichkeit, so viel Geld zu verdienen.
      Und für den Preis, den wir für das Gemüse bereit sind zu bezahlen, kann man einfach keine 5000 CHF Lohn bezahlen...

      Und hast du schon mal überlegt, unter was für Bedingungen die Kleider die du gerade jetzt am Körper trägst, produziert werden?
      Wie das Spielzeug deiner Kinder.
      Oder wie die Bedingungen auf den Feldern in Spanien oder italien sind...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wiedergabe 09.04.2020 09:15
    Highlight Highlight Schaue gerade die PK live und habe dabei 3 Erkenntnisse:
    - Keller-Sutter macht das top
    - Gewisse Journalisten Frage sind echt peinlich
    - beim Blick kam wieder ein Experte ohne Ahnung
    • Imfall 09.04.2020 13:57
      Highlight Highlight jetzt klären sie uns mal auf, wo die Experten überall versagt haben... wir haben ja eeeeeeendlich ein Experten hier 🧘🏼‍♀️🙏👩‍🎓
    • Wiedergabe 09.04.2020 14:43
      Highlight Highlight Astrogator, ihr Kommentar bestand aus wirren, haltlosen Anschuldigungen garniert noch mit der Propaganda-Keule.
      Das Herz-Blitz-Verhältnis zeigt klar auf, wie ein solcher Nicht-Input in einer Diskussion geschätzt wird.
    • Wiedergabe 09.04.2020 14:46
      Highlight Highlight Übrigens, das BAG untersteht Herrn Berset und war heute nicht Gegenstand der PK. Es ging um juristische Fragen mit Karin Keller-Sutter.
      Da müsste man doch zuerst die Basics kennen. Ich würde sagen: Selbst-Disqualifikation Kp. 2
    Weitere Antworten anzeigen
  • GoldjungeKrater 09.04.2020 08:59
    Highlight Highlight Ich bin froh jemanden wie Frau Keller-Sutter im Bundesrat zu haben! 💪
    • bonpris 09.04.2020 14:46
      Highlight Highlight Dann stimmt mit Dir etwas nicht.
  • what's on? 09.04.2020 08:53
    Highlight Highlight Da hat uns der Bundesrat ja einen schönen Dienst erwiesen. Vom Gedanken her wäre die Bundessteuer für die Finanzierung der (selbstverursachten) Schäden heranzuziehen. Bluten werden wir dafür noch lange. Die kommende Rezession wird dabei nicht hilfreich sein. Und die nächste Pandemie lässt wohl nicht lange auf sich warten. Intelligente Lösungen zur Isolation von Risikogruppen sind gefragt. Eher heute denn morgen. Mein Vertrauen in unsere Regierung ist dahin.
    • Dr no 09.04.2020 13:53
      Highlight Highlight Einspruch. Dann eher über die MWST. Diese bezahlen alle. Bundessteuer bezahlen längst nicht alle. Sehe nicht ein, warum nur Besserverdienende den Schaden tragen sollen.
    • what's on? 09.04.2020 17:11
      Highlight Highlight @Dr no, das war ursprünglich eine Kriegssteuer, dann hiess sie Krisenabgabe, danach Wehrsteuer und zuletzt wurde sie in der Bundesverfassung als Bundessteuer verankert. Die ursprüngliche Idee passt meiner Ansicht nach am Besten zum Stopfen des aktuell verursachten Finanzlochs.
    • Wiedergabe 09.04.2020 18:25
      Highlight Highlight Ich glaube das Vertrauen ist nicht dahin, ich vermute es hat gar nie existiert, wenn sie die Massnahmen des Bundes einfach mal abwatschen und meinen es besser zu wissen.
  • providens 09.04.2020 08:52
    Highlight Highlight Ich bin Unternehmer mit ca. 25 Mitarbeitern. Mit der Verlängerung des Lockdown schützt unsere Regierung die kommenden Konkurse der KMU's nicht und kann Entlassungen nicht verhindern.
    Aber was soll von dieser Regierung erwartet werden, deren Vorstand Pianistin ist?
    Leider werden wir alle die Konsequenzen dieser fatalen Entscheide in den nächsten Monaten mit voller Wucht zu spüren bekommen.
    • Joseph Quimby 09.04.2020 10:23
      Highlight Highlight Informier dich doch einmal, welches Department die Pianistin hat.
    • blueberry muffin 09.04.2020 11:01
      Highlight Highlight Der Vorstand hat keine andere Rechte als der Bundesrat, und der besteht Hauptsaechlich aus FDP und SVP. Die geben also die Leitung durch.

      Also Bravo, du hast die gewaehlt die deinen Betrieb jetzt in den Ruin treiben. Aber hey, Blocher klang so ueberzeugend.
    • Super8 09.04.2020 11:14
      Highlight Highlight Der verantwortliche Wirtschaftsminister ist Guy Parmelin von der SVP.
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  • Vecchia 09.04.2020 08:06
    Highlight Highlight "Die Arbeit auf den Gemüsefeldern ist allerdings ein Knochenjob: 3300 Franken pro Monat verdienen die rund 30'000 ausländischen Erntehelfer für eine 55-Stunden-Woche, schreibt der «Blick».

    Und bei Ausländern werden von den 3300.- noch Kost und Logis abgezogen...

    Es ist dringendst nötig, sich über relevante ehrliche Arbeit und Konsum ernsthaft Gedanken zu machen.
    • skisandtrail 09.04.2020 08:49
      Highlight Highlight Finde ich definitiv auch! Der Bauer sollte wieder für's Produkt entschädigt werden, anstatt für einen Holzbrunnen, für Freihaltungsflächen oder einen schönen Misthaufen.
      Der Bauer selbst sollte Wochenenden und 5 Wochen Ferien bekommen - vom Konsumenten bezahlt, er ist schliesslich für diese angestellt - . 55h / Woche reicht auch da völlig und Meisterlandwirte usw sollten ebenfalls mind. einen Lohn von 6000.-/Mt + 13. Mt. lohn + Sozialleistungen erhalten!
      Uns in der Schweiz gehts viel zu gut (6.3% für Lebensmittel zu 15% im EU-Raum)

      (8-ung: Ironie und Provokation, die zum denken anregen soll)
    • Miau Piau 09.04.2020 08:50
      Highlight Highlight Allerdings! "Knochenjob" ist ja eine nette Umschreibung von Ausbeutung.

      Diese Krise macht auch viele Missstände deutlich, die es zu beheben und nicht zu vergessen gibt.
    • Lotti Karotti 09.04.2020 09:34
      Highlight Highlight Wenn der Konsument wieder bereit wäre für Lebensmittel zu bezahlen was sie Wert haben, wäre das ein erster Schritt. Fairness biginnt und endet beim Konsumenten.
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