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BundesrŠtin Simonetta Sommaruga bei ihrer Rede anlaesslich der Delegiertenversammlung der SP Schweiz vom Samstag, 2. Maerz 2019 in Goldau. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Bild: KEYSTONE

Sommaruga sieht Widersprüche in der Klimapolitik – und nimmt Offroader ins Visier



Die neue Umweltministerin Simonetta Sommaruga setzt erste Akzente: «In der Schweiz werden viele schwere und grosse Autos gekauft», sagt Sommaruga im Interview mit der «NZZ am Sonntag».

Die Neuwagenflotte habe europaweit den höchsten CO2-Ausstoss, sie sei sogar dreckiger als jene der Erdölnation Norwegen. «Da müssen wir nochmals über die Bücher», sagt die SP-Bundesrätin. Es sei dafür zu sorgen, dass die Vorschriften beim Import verbrauchsstarker Autos eingehalten würden.

Weit entfernt von Klima-Zielvorgaben

Sommaruga hat noch viel Arbeit vor sich: In keinem anderen Sektor liegen Klima-Zielvorgaben und Realität weiter auseinander als beim Verkehr. Noch immer ist der CO2-Ausstoss der Mobilität höher als 1990, obwohl der Bund eine Reduktion angepeilt hat.

Ein wichtiger Grund dafür ist der Trend zu immer schwereren Autos wie Offroadern und SUV. Dieser hat zur Folge, dass der Emissionswert der Neuwagen seit zwei Jahren ansteigt. Er liegt derzeit bei 134 Gramm CO2 pro Kilometer, anvisiert sind aber 95 Gramm ab 2021.

Zudem sieht Sommaruga beim Ausbau der Autobahnen auf sechs Spuren einen Widerspruch zur Klimapolitik. Dazu gibt es aber «noch keinen verbindlichen Entscheid». Ob ein solcher zustande komme, werde sich zeigen.

Für die Bundesrätin ist zudem unverständlich, warum der Flugverkehr von der Klimadebatte ausgeklammert wird. Bisher stossen Abgaben auf Flugtickets in der Politik auf Ablehnung.

Finanzplatz und Klimajugend

Nebst der Mobilität will Sommaruga auch den Finanzsektor in die Pflicht nehmen. Und sie fordert einen nationalen Schulterschluss gegen den Klimawandel. «Wir sollten aufhören, den Klimaschutz als etwas zu betrachten, das uns nur Geld kostet», sagt sie in der «NZZ am Sonntag». Denn von einer klugen Klimapolitik könnten Wirtschaft wie Bevölkerung profitieren.

Dass beispielsweise Pensionskassengelder und Bankkredite in den Erdölsektor investiert werden, sei ebenfalls widersprüchlich, findet Sommaruga. Gemäss dem Pariser Klimaabkommen sollten eigentlich Geldflüsse in die Klimapolitik einbezogen werden. Die Ständeratskommission werde sich dem aber annehmen.

Sommaruga empfing letzte Woche eine Delegation der Klimajugend. Sie sei von deren Engagement beeindruckt: «Ich habe volles Verständnis für die Anliegen und die Ungeduld dieser Jugendlichen.» (vom)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Eh Doch 04.03.2019 10:19
    Highlight Highlight Weg mit dem Auto!
    Ich bin für echte Pferdestärken - YIIHAA
  • geissenpetrov 04.03.2019 09:35
    Highlight Highlight Ich hatte am Wochenende auch einen SUV!
  • Eh Doch 04.03.2019 09:01
    Highlight Highlight «Wir sollten aufhören, den Klimaschutz als etwas zu betrachten, das uns nur Geld kostet»
    Genau, weil wenn wir nichts ändern DANN wirds teuer!
    Sommaruga for President!
  • Pisti 03.03.2019 18:03
    Highlight Highlight Frau Sommaruga befürwortet auch den Atomausstieg, und will dafür Kohlestrom aus dem Ausland importieren. Sie setzt sich auch für verdichtetes Wohnen ein, lebt aber selbst in einer Villa und last but not least ist Sie für unbegrenzte Zuwanderung. Aber hauptsache den Bürgern das Geld aus der Tasche ziehen.
    • Mutzli 04.03.2019 09:51
      Highlight Highlight Unbegrenzte Zuwanderung ist der Pauschalvorwurf gegen links von der Mitte, da ist nix neues. Aber den mit dem Kohlestromfan Sommaruga hätt ich bis jetzt noch nicht gehört. War das in dem Fall mal in einem Interview die Aussage? “Egal wie der Atomausstieg organisiert wird, hauptsache coolen Kohlestrom importieren“

      Ach und Sommaruga wohnt im reichlich dichten Berner Osten in einer Wohnung. Egal wie schick die möglicherweise aussieht, ich hab da andere Standards was eine Villa ist. Zumindest war das der Stand mitte Januar 2019 (20 min interview), aber vielleicht haben Sie da insiderinfos...
  • Töfflifahrer 03.03.2019 17:40
    Highlight Highlight Und der Bundesrat will als Lösung für die Stauproblematik die Autobahnen auf 3 Spuren/Richtung ausbauen.
    Das nenne ich nicht gerade eine stringente Politik!
  • Kanischti 03.03.2019 17:19
    Highlight Highlight Klar ist jeder für ein besseres klima. Aber jeder sieht beim verhalten des anderen das problem und niemals bei sich selbst. Klimaschutz ohne verzicht von JEDEM wird nie funktionieren. Nur will keiner auf irgendwas verzichten.
    Was ich aber als grössten witz von frau sommaruga sehe: klimaschutz der wirkt, der kostet! Vor allem arbeitsplätze...
    • Eh Doch 04.03.2019 09:03
      Highlight Highlight Muss nicht sein, ein Umbau auf klimafreundlichere Wirtschaft kann auch Arbeitsplätze schaffen.
    • Mutzli 04.03.2019 09:57
      Highlight Highlight Klar wird eine Umstellung leider auch negative Auswirkungen auf manche Sektoren haben. Ich würd z.B. jetzt nicht von einer tollen langfristigen Zukunft für Leute im Ölbusiness, an Tankstellen oder Autohändler z.b. ausgehen im Vergleich zu vorher.

      Aber 1. würde es mit wechsel auf Nachhaltigkeit auch viele neue jobs und wachstum in neuen feldern geben, auf die man teils wohl gut umsatteln könnte und vor allem 2. 2-3 oder gar 4 grad Erwärmung würde massivst höhere Kosten verursachen. Und je länger man wartet, desto teurer der Ausstieg.
  • Flo1914 03.03.2019 16:23
    Highlight Highlight Und wenn wir 20 Rappen mehr pro Liter Benzin bezahlen und das Flugticket um 50 Franken steigt, hören die Gletscher dann auf zu schmelzen?
    Natürlich nicht.
    Es geht nur ums Geld. Die SP Bundesrätin will es offenbar von den Arbeiter/innen und Angestelten nehmen!
  • RETO1 03.03.2019 15:21
    Highlight Highlight Ich sehe auch Widersprüche und zwar grosse
    Was nützen kleine Fortschritte betreffend Klimaschutz wenn alles wieder obsolet wird durch eine unsinnige Zuwanderungspolitik
    Jedes Jahr ein Bevölkerungswachstum von 60'000 Personen (tendenziell wieder steigend)
    Zuwanderer fahren übrigens nicht ungern grosse Autos und SUVs
    Wieviel belastet eigentlich der jährliche Bau einer neuen Stadt von sovielen Zuwanderern unsere Umwelt inkl. all der Infrastruktur?
    • Eh Doch 04.03.2019 09:04
      Highlight Highlight Das ist zu einfach Reto.
      Klimaschutz ist eine bottom up Bewegung alles andere wäre utopie
  • RETO1 03.03.2019 15:04
    Highlight Highlight sagt BR Sommaruga und fliegt mitsamt Entourage im Privatjet zum nächsten internationalen Kaffeekränzchen
    • Eh Doch 04.03.2019 09:05
      Highlight Highlight Kein Argument sorry.
      Dein Verhalten mit dem Finger auf andere zi zeigen und sie zu kritisieren bringt niemanden weiter. Schlussendlich muss man bei sich selber zuerst mal kritisch sein
    • RETO1 04.03.2019 09:47
      Highlight Highlight @ die Umweltministerin sollte sich entsprechend verhalten und Vorbild sein, da darf man sehr wohl kritisch sein
  • Whaaaat?_Son 03.03.2019 14:18
    Highlight Highlight Forscher haben mittlerweile ein engerie-effiziente Methode entwickelt um CO2 in festen Kohlenstoff zu verwandeln.

    https://www.nature.com/articles/s41467-019-08824-8

    Das Problem: Bei einem jährlichen Ausstoss von ca 40 Gigatonnen CO2 weltweit würden jährlich etwa 11 Gigatonnen (11'000'000'000 t) Kohlenstoff anfallen. Und selbst bei einem sehr effizienten System wäre der Energieverbrauch gewaltig. Somit ist eine Reduktion des Austosses unumgänglich.
  • Nelson Muntz 03.03.2019 14:13
    Highlight Highlight Fun Fact: Zuwanderer, welche ihr Selbstbewusstsein nur durch übermotorisierte bayrische Autos erhalten, tragen durch das unnütze rumkurven am Samstagnachmittag wohl mehr zur hohen CO2 Menge bei, als die Städterin, welche sich den passenden SUV zur Guccihandtasche aussucht.
    • jinglejanglee 03.03.2019 15:36
      Highlight Highlight dafür müssen neue, breitere parkplätze für die SUV-Kolosse errichtet werden und ich frage mich, ob sich diese gucci-damen (und -herren) nicht einen gefallen machen würden, mit einem handlichen wagen rumzufahren :) aber zahlen müssen sie ja sowieso mehr für den höheren treibstoffverbrauch. ich bin der meinung, man muss entweder den treibstoffpreis erhöhen oder roadpricing überall einführen
    • Y. Pony 03.03.2019 17:33
      Highlight Highlight @Nelson
      War eine Frage der Zeit, bis jemand den Schlamassel „den Zuwanderern“ anhängt.
      Gebe aber zu, dass ich länger scrollen musste, als erwartet. 😉
    • Nelson Muntz 03.03.2019 17:55
      Highlight Highlight Liebes Pony, weiterer Fun Fact wäre, dass viele Expats SUVs fahren. Die BMW-Frantion hat nun mal leider zu 95% den gleichen Hintergrund, aber klar, für dich gibts wohl nur den bösen weissen Mann im SUV.

      ...zählen die Bergbauern mit dem Impreza auch noch zu den Guten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rontaler 03.03.2019 14:08
    Highlight Highlight Klima schützen - Kernkraft nützen! Wenn Bundesrätin Sommaruga CO2-Reduktion wichtig ist, wird sie sich sicher bald für die Technologie der Zukunft einsetzten: KKW 2.0. Sauber, sicher und klimaneutral!
    • Lowend 03.03.2019 14:45
      Highlight Highlight Das deutsche Umweltbundesamt schreibt zu dieser Propagandalüge:

      «Atomstrom ist keineswegs CO2-neutral. Atomkraftwerke verursachen im Betrieb zwar keine CO2-Emissionen. Aber: Die Treibhausgasemissionen sind größtenteils der Stromproduktion vor- und nachgelagert. Betrachtet man den gesamten Lebensweg – von Uranabbau, Brennelementherstellung, Kraftwerksbau und -rückbau bis zur Endlagerung – so ist in den einzelnen Stufen des Zyklus zum Teil ein hoher Energieaufwand nötig, wobei Treibhausgase emittiert werden...»

      https://www.umweltbundesamt.de/service/uba-fragen/ist-atomstrom-wirklich-co2-frei
    • peeti 03.03.2019 14:47
      Highlight Highlight Stimmt so leider alles nicht:
      -sauber: schau dir mal die Urangewinnung in gewissen Ländern an.
      -sicher: haha
      klimaneutral: Herstellung ja, Uranabbau und Transport nicht.

      KKW können gerne als Alternative diskutiert werden, dann aber mit allen Fakten (zb ist Atomstrom ist in der Herstellung zu teuer und Frage der Endlagerung)
    • Rontaler 03.03.2019 15:45
      Highlight Highlight Endlagerung kann gelöst werden - wie in Finnland.

      Schlaue Leute wie Bill Gates wissen, dass KKW die beste Lösung sind. Konservative glauben im Ernst Strom in der Schweiz in genügender Menge mit Windredli und Sonnenkollektoren herstellen zu können...haha...ausser Deutschland und der Schweiz glaubt niemand ab diesen Humbug! Elekroautobatterien sind der grössere Sondermüll als gebrauchte Brennstäbe! Und wegen einem Unfall gleich alle KKW verbieten und die Klimaerwärmung befeuern? Save the planet with nuclear power!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Blue64 03.03.2019 14:04
    Highlight Highlight Na genau - ich würd als erstes Riesenschiffe und Flugzeuge verbieten - ohne Ausnahne! Somit erübrigen sich dann Erdbeeren im Februar, Avocados das ganze Jahr, T-Shirts aus China und Elektronik aus Übersee. Wir dämmen überhaupt den gesamten Verkehr ein - es gibt nur noch, was jeder einzelne und sein Land hergibt. Gibts für dich keinen Platz, pack alles, was geht, auf Pferd ubd Esel und such dir dein Plätzchen. Und will ein anderer das Gleiche, kämpfe drum mut Faust und Axt - Hach, die gute alte Zeit kommt wieder! *ironieoff*
    • Steve46 03.03.2019 16:36
      Highlight Highlight Ganz genau, diese Riesenkreuzfahrtschiffe stossen sehr viel mehr aus mit einer Rundfahrt als, keine Ahnung wie viele Autos!
      Der Mensch ist verwöhnt, man will alles im Gestell des Supermarktes haben, auch wenn es gar nicht Saison ist!
    • Nate Smith 03.03.2019 17:19
      Highlight Highlight Bei den Kreutfahrtschiffen geht es um Schwefeldioxid und Stickoxid und nur sekundär um CO2. Die sind sehr dreckig im Sinne von Luftschadstoffen. CO2 wird am meisten und unnötigsten vom MIV erzeugt in der Schweiz.
    • Gustav.s 03.03.2019 18:11
      Highlight Highlight Erdbeeren im Februar kommen inzwischen meist aus Spanien. Gurken auch.
      Das Zeug wird eher über Nacht mit dem LKW als mit Flugi oder Schiff transportiert.
  • infomann 03.03.2019 13:27
    Highlight Highlight Wir müssen alle darauf hin arbeiten, dass Kirche und Staat vollständig getrennt werden.
  • Rhabarber 03.03.2019 12:54
    Highlight Highlight Der Bau weiterer Strassen oder die Verbreitung bestehender ist in jeglicher Hinsicht kontraproduktiv.

    Die einzigen, die etwas davon hätten, wären die Baufirmen wegen neuer Einnahmen und die Leute, die möglichst viel Verkehr, Dreck und Lärm möchten.

    https://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/oekonomie/wissenswert/verkehrsoekonomen-warum-strassenbau-kein-mittel-gegen-staus-ist/3279058.html
    • Forest 03.03.2019 13:58
      Highlight Highlight Nur solange die Bevölkerungsdichte nicht ansteigen. In 2050 reden wir nochmal darüber. Wer sich erinnert wie das Autofahren vor 20 Jahren war, kann sich vorstellen wie es in 2050 aussieht. Der Individualverkehr macht einen grossen Teil der Mobilität aus. Selbst mit Umsteigen auf ÖV muss auch dieser irgendwann ausgebaut werden.
    • Rhabarber 03.03.2019 14:45
      Highlight Highlight Deine Antwort zeigt, dass du nicht den Artikel sondern nur den Titel gelesen hast.

      Ich fürchte, allzuviele lesen nur Titel und treffen dann auf Basis solch lückenhafter Information ihre Entscheidungen. Das erklärt fast alle disruptiven und destruktiven Abstimmungs- und Wahl-Ergebnisse.

      Ich erinnere mich sogar, wie das Autofahren vor 50 Jahren ausgesehen hat. Genau darum weiss ich, dass Strassenausbau rein verkehrstechnisch die garantiert falsche Entscheidung ist.

      Von Atmen und Leben sag ich schon gar nichts mehr.
    • lucasm 03.03.2019 15:05
      Highlight Highlight Klar, am zunehmenden verkehr sind sicherlich nur die strassen schuld. Braucht immer jemand, der die strasse dann auch benutzt. Vor 20 jahren lebten in diesem land 1.2 millionen menschen weniger. 1.2 millionen individuen mehr, die ein bedürfnis nach mobilität haben und sich möglicherweise in ein auto setzten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • neutrino 03.03.2019 12:53
    Highlight Highlight Irgendwie mag ich Sommaruga nicht und ich weiss auch warum - weil sie oftmals Dinge sagt, die mir wehtun, die meine Lebensqualität einschränken. Fahren in einem SUV ist komfortabler als in einer kleinen Kiste; ab und an mal ferne Länder bereisen zu einem verkraftbaren Flugpreis ist auch was Schönes, etc.

    Aber eigentlich hat sie Recht: klar, man kann immer auf anderes verweisen, dass ebenso schädlich ist (Tierhaltung, etc.) - aber so kommt man nie vom Fleck.
    • Eh Doch 04.03.2019 09:11
      Highlight Highlight Veränderung fängt bei dir/jedem selber an.
      Lebensqualität lässt sich auch ändern bzw wie du was als dieses wertest.
  • Mutbürgerin 03.03.2019 12:46
    Highlight Highlight Ja, es gibt so viel zu tun. Man könnte auch die Kleiderherstellungsbranche wieder in die Ostschweiz zurückholen. Wieso muss alles aus dem fernen Osten importiert werden mit erschreckender Ökobilanz? Wieso nicht Kleider entsprechend besteuern? Es ist halt einfacher, mit Angriffen auf ein paar klassenfeindtaugliche SUV Fahrer, die eigene Wählerblase zu Wutbürgern zu machen und den Anschein von "Tun wir was" zu erwecken.
    • peeti 03.03.2019 14:51
      Highlight Highlight nur geht im täglichen Leben von einem Tshirt deutlich weniger Gefahr aus als von einem SUV. Zudem: Kleider sind (gerade im Winter) schon noch notwendig, SUVs eher nicht.
    • Weisnidman 03.03.2019 18:15
      Highlight Highlight @peeti Kleider die mehrmals bestellt und zurückgesendet werden, die billig genung nicht sein können, müssen auch transportiert werden.
      Ein modernen SUV ist nicht dräckiger als ein zehn jähriger kleinwagen. Aber das SUV fällt halt auf und da ist es am leichtesten mit dem Finger drauf zu zeigen. Die bestellten Kleider und alles andere halt nicht. Man kann es sich auch einfach reden im Leben
    • Eh Doch 04.03.2019 09:12
      Highlight Highlight Das Problem ist doch, dass das Auto immer noch als Statusobjekt gilt, SUVs ebenso. Wir sollten mal davon wegkommen
  • dmark 03.03.2019 12:40
    Highlight Highlight Widersprüche gibt es so einige. Hier mal etwas zum Wirken lassen.
    Seite aufrufen und ein Stück weiter unten auf "Weiterlesen" klicken.
    Einigen wird das vielleicht nicht schmecken, aber vielleicht zum Nachdenken anregen.

    https://m.focus.de/auto/news/einschraenkungen-fuer-alle-verkehrsarten-neue-horror-studie-verlangt-halbierung-der-feinstaub-grenzwerte-was-das-bedeuten-wuerde_id_10380976.html
    • Pointer 03.03.2019 14:34
      Highlight Highlight Autofeinstaub ist relativ unproblematisch. Viel problematischer sind die aufkommenden Holzheizungen und Cheminées in urbanen Gegenden, die ein vielfaches an Feinstaub produzieren.
    • dmark 03.03.2019 19:18
      Highlight Highlight Ja...und in D werden u.a. Pelletsöfen mit Grenzwerten, welche fast um den Faktor 1000 höher liegen, als die Grenze für Dieselfahrverbote auch noch steuerlich, sowie mit Zuschüssen von staatlicher Seite her gefördert.
      Begründung - regenerative Energie.
  • Posersalami 03.03.2019 12:34
    Highlight Highlight Find ich super! Es sollte aber auch endlich der Verkauf von lauten Reifen verboten werden. Nur noch die leisesten sollten verkauft werden dürfen.
    • Blitzchen-Lover 03.03.2019 12:48
      Highlight Highlight Ich finde Reifen mit schlechter Bremsperformance schlimmer...
    • andrew1 03.03.2019 12:49
      Highlight Highlight Und laute güterzüge und laute stahlbrücken für eisenbahnen sollten auch verboten werden. Die auf der wiese spielenden nachbarskinder und quitschende innenstadttramm sowieso.
    • Gretzky 03.03.2019 13:08
      Highlight Highlight Gott seid ihr Luschen. Mitten in der Stadt wohnen, aber Lärm darf es keinen geben. Wäre ja noch schöner! Mimimimimimiiiii
    Weitere Antworten anzeigen
  • KeineSchlafmützeBeimFahren 03.03.2019 11:49
    Highlight Highlight Den grössten CO2-Ausstoss verursacht immer noch die Tiernutzung, Frau Sommaruga. Die Milchproduktion und Fleischzüchtumg haben hierzulande riesige Ausmasse angenommen!
    • Forest 03.03.2019 12:22
      Highlight Highlight Richtig und solange sich da nichts tut hab ich kein schlechtes Gewissen mit dem Auto zu fahren.
    • AlteSchachtel 03.03.2019 12:44
      Highlight Highlight @Schlafmütze u. Wald

      Dann setzt Euch dafür ein, dass die Tierzahl limitiert wird und die Haltung nach biologischen Richtlinien zwingend ist (nur soviele Tiere, wie aus dem eigenen Ackerbau ernährt und geweidet werden können).

      Und Nein, die Abschaffung der Viehwirtschaft wird nicht funktionieren. Genauso wenig wie die Abschaffung der Autos.

    • Forest 03.03.2019 14:34
      Highlight Highlight Und wer sagt das ich so etwas nicht schon mache? Bis auf mein Auto leb ich mehr oder weniger sehr Nachhaltig. Die Mc Donalds Filialen sind immer voll, aber bei eigenen Magen spielt Umweltschutz wohl keine Rolle. Ja toll mit diesen paar Burger die ihr in euch reinstopft kann ich mit dem Auto bis nach Berlin fahren und wieder zurück. Dieses Verhalten finde ich einfach nur Heuchelei. So dringend scheint die Klima Politik gar nicht zu sein, da ein Faktor der x-mal grösser ist einfach ausgeblendet wird....
    Weitere Antworten anzeigen
  • ströfzgi 03.03.2019 11:45
    Highlight Highlight «Da müssen wir nochmals über die Bücher», sagt die SP-Bundesrätin.

    Sagt eine die statt Linie mit dem Privat-Jet fliegt. 😂
    • Eh Doch 04.03.2019 09:15
      Highlight Highlight Schlechtes Argument
      Ich kenne Leute die einfach zum Spass ohne Ziel am SO stundenlang mit dem Auto rumfahren
  • Geo1 03.03.2019 11:24
    Highlight Highlight Endlich tut sich was im Kampf gegen diese Dreckschleudern! Stossend ist nicht nur die Ignoranz der SUV-Fahrer in Umweltfragen, sondern vor allem, dass die Allgemeinheit ihr Statussymbol auch noch subventionieren muss. Denn Autofahrer müssen längst nicht für alle Kosten aufkommen, die sie verursachen (z. B Unfallkosten, Lärmfolgekosten, vom CO2-Ausstoss ganz zu schweigen). Diese Kosten zu internalisieren wäre bereits ein erster Schritt zur Lösung des Problems.
    • Forest 03.03.2019 11:56
      Highlight Highlight Ich wünsche eine Gute Fahrt!
      Benutzer Bild
    • andrew1 03.03.2019 12:51
      Highlight Highlight Moment. Co2 ist das eine aber feinstaub und stikstoffe das andere. Wurden diese werte in den letzten 2-3 jahren nicht massiv verbessert durch ad blue (euro 7) abgasnachbehandling sowie katalysatoren bei benzinern?
    • neutrino 03.03.2019 13:04
      Highlight Highlight @Forest: hast Recht, aber ist am Thema vorbei. Es gibt immer gleichzeitig mehrere Probleme und Ursachen dafür auf dieser Erde - man kann nie alle gleichzeitig angehen und auch nicht nur das Schlimmste bekämpfen.

    Weitere Antworten anzeigen
  • inmi 03.03.2019 11:12
    Highlight Highlight Der grösste Widerspruch ist, dass die Linke so tut als würde sie der Klimawandel interessieren und gleichzeitig ist sie gegen die Kernenergie. Sogar das von ihnen erwähnte IPCC befürwortet Kernenergie im 1.5 Grad Szenario.
    • infomann 03.03.2019 11:57
      Highlight Highlight Und du tust so wie wenn das Stimmvolk zu Akw ja gesagt hätte.
    • andrew1 03.03.2019 12:53
      Highlight Highlight Das akw stösst 0 gramm co2 aus und belastet die luft nicht. Somit wird die atmosphäre komplett verschont. Es gehen allerdings ein paar 1000 quadratmeter für die endlagerung drauf. Aber auch da findet sich ein plätzchen in irgend einer wüste.
    • peeti 03.03.2019 14:58
      Highlight Highlight andrew: Genau, ein Endlager-Standort wird sich sicher finden, auch wenn man seit 50 Jahren danach sucht.
      Und vergiss bei deiner "klimaneutralen" Betrachtung von Atomstrom den Uranabbau sowie dessen Transport nicht;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • AlteSchachtel 03.03.2019 11:11
    Highlight Highlight Ich halte sehr viel von Sommaruga. Sie hat alles was eine gute Politikerin braucht.

    Wenn ich mir hier aber die Kommentare so ansehe, sehe ich schon die Gilets jaunes Suisses anmarschieren.

    Weil: Es gibt Leute, die auf ein Auto angewiesen sind, sich aber keinen Neuwagen leisten oder mehr Abgaben zahlen können.
    Ich finde auch, dass Offroader eigentlich nur von Leuten gefahren werden sollten, die sie wirklich brauchen (Forst, Bauer, Handwerker etc.), aber das Thema ist im Ganzen sehr komplex und unser Zentralisierungswahn (Post, Läden, Verwaltungen etc.) macht die Lösung nicht einfacher.
  • andrew1 03.03.2019 11:04
    Highlight Highlight Komisch sind die co2-werte vom verkehr gleich gross wie 1990 wenn heute viel mehr leute in der schweiz leben. Das heisst allerdings auch im umkehrschluss das der pro kopf ausstoss massiv gesunken ist.
    • peeti 03.03.2019 15:04
      Highlight Highlight Richtig zitiert: "Noch immer ist der CO2-Ausstoss der Mobilität höher als 1990, obwohl der Bund eine Reduktion angepeilt hat."

      Pro Kopf Ausstoss ist also nicht massiv gesunken, und dies trotz viel effizienteren Motoren. Wir sind also deutlich häufiger und länger mit dem Auto unterwegs.
  • Elephant Soup slow cooker recipes 03.03.2019 10:55
    Highlight Highlight Fiat Panda mit 4x4 erfüllt denn Zweck in den Bergen und in den Städten kann platzsparender parkiert werden. Pandas für alle.
    • lucasm 03.03.2019 12:02
      Highlight Highlight Der panda ist das mit abstand schlechteste auto beim crashtest, keinen der 5 sterne hat er erreicht. Dieses auto sollte niemand kaufen.
    • Elephant Soup slow cooker recipes 03.03.2019 12:07
      Highlight Highlight Dafür schneidet er beim Cashtest um so besser ab. Und ein toller Nebeneffekt ist auch, dass das Benzin immer gleich viel kostet. Jedes Mal ein 20er Nötli.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 03.03.2019 12:34
      Highlight Highlight Ich überlege gerade ernsthaft, mir einen Jimny zuzulegen. Der ist das Wiesel unter den Offroadern und passt in jede Parklücke. Die einzige Frage: Wohin mit dem Gerödel und zwei eher grossen Hunden?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sebanimon 03.03.2019 10:43
    Highlight Highlight Das Leben ist zu kurz, um sich damit zu beschäftigen. Das Ende kommt früher oder später. Geniesst einfach das Leben und gut ist.
    • äti 03.03.2019 11:39
      Highlight Highlight ... wessen Leben?
  • Ville_16 03.03.2019 10:42
    Highlight Highlight Kann mir mal bitte jemand das grundlegende CO2 Problem, bei 4% Anteil in der Luft, erklären? Da von den 4% ganze 96% von unserer Natur produziert werden scheint es mir mehr darum zugehen wieder neue Einnahmequellen zu erschliessen. PS: Die Werte sind wissenschaftlich belegt, kann jeder googeln.
    • äti 03.03.2019 11:41
      Highlight Highlight ... wurde bestimmt schon 100'000x erklärt. Ich kombiniere, du würdest die 100'001 auch nicht lesen.
    • Mutzli 03.03.2019 11:59
      Highlight Highlight 1/2@Ville_16

      Würde Ihre Zahlenquellen noch mal checken. Atmosphärisches Co2 (welches direkt einen Treibhauseffekt verursacht) ist ca. 0.04% nach Volumen (Gewicht wäre noch eine andere Sache). Die Konzentration bewegt sich dementsprechend momentan um die 400ppm (-https://climate.nasa.gov/climate_resources/24/graphic-the-relentless-rise-of-carbon-dioxide/).

      Das klingt vielleicht nicht nach viel aber 1. sind Bauchgefühle irrelevant für Wissenschaft und 2. sind mehr als 99% der Atmosphäre Sauerstoff, Stickstoff & Argon, die nicht mit Wärmestrahlung interagieren. Co2 und Wasserdampf...
    • nödganz.klar #161 03.03.2019 12:04
      Highlight Highlight Dann Google doch nochmals die 4%. Wenn du schon Müll erzählst, verwende doch wenigstens die halbwegs richtigen Zahlen, ist dann nicht ganz so peinlich.
      Aber easy, etwas Unwissenheit gepart mit Ignoranz, und schon lassen sich physikalische Fakten leugnen.
      Viel Spass noch in deiner Blase! 🤦🏾‍♀️
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  • dä dingsbums 03.03.2019 10:38
    Highlight Highlight Als Velofahrer nerven mich SUVs im Stadtverkehr sehr, weil sie zu viel Platz brauchen und die Sicht beschränken.

    Und es werden Jahr für Jahr mehr.

    2 Tonnen Material und ca. 10m2 Fläche um eine Person zu transportieren.

    🤷‍♂️
    • sunshineZH 03.03.2019 10:45
      Highlight Highlight Und mich nerven die Velofahrer, egal mit welchem Auto ich Unterwegs bin, passt euch endlich mal dem Verkehr an!
    • DerMeiner 03.03.2019 10:48
      Highlight Highlight Mich nerven E-Bikes.
    • Yummy 03.03.2019 11:16
      Highlight Highlight Und du nervst als velofahrer auch
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  • Turi 03.03.2019 10:29
    Highlight Highlight Wahrscheinlich müsste man als erstes mal die Mobilitätssubvention für die Klimajugend abschaffen. Das täte niemandem weh und würde erst noch Steuergeld sparen.
    • äti 03.03.2019 11:45
      Highlight Highlight Was hat das mit dem Thema zu tun?
  • losloco 03.03.2019 10:20
    Highlight Highlight Dauernd werden Verbrennungsmotoren und Co als die Hauptverursacher für den Weltweiten CO2 Ausstoss verantwortlich gemacht. Das ist schlicht und einfach Bullshit!
    Allein die Fleischindustrie produziert Weltweit über 50% des Ausstosses. Spannend das die Politik in diesem Bereich den Schwanz einzieht. Oder ist die Lobby zu mächtig?
    • Mutzli 03.03.2019 12:15
      Highlight Highlight 50%? Ich bin alles andere als ein Freund von Massentierhaltung, aber diese Zahl scheint mir unmöglich. Die letzten Zahlen zum globalen Austoss nach Wirtschafssektor die ich auf die schnelle gefunden habe (Grafik unten), sind gemäss EEA (https://www.eea.europa.eu/data-and-maps/daviz/change-of-co2-eq-emissions-2#tab-dashboard-01) 11.3% für den Landwirschaftssektor über alle Treibhausgase gerechnet.

      Zum Vergleich: Transport, d.h. Verbrennungsmotoren etc., kam da auf 19.5%.

      Muss man alles angehen, seh da nicht was Fingerzeigen "aber wir sind nicht so schlimm!" bringen soll.
      Benutzer Bild
    • Froggr 03.03.2019 12:27
      Highlight Highlight So ists. Deshalb habe ich null schlechtes Gewissen wenn mein RAM 20 Liter säuft. Weils nicht relevant ist.
    • ich ich ich 03.03.2019 12:38
      Highlight Highlight lieber losloco
      das stimmt so einfach nicht! lies die zahlen des bafu (30% macht der verkehr aus und das sogar ohne fliegen!) https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/klima/inkuerze.html. oder rechne mal deine ökologischen fussabdruck zb mit dem rechner vom wwf aus. vegan vs. viel tiereische produkte konsumieren macht nicht mal annähernd 50% deine co2 ausstosses aus. wenn du es immer noch nicht glaubst kanns du dich auch bei eaternity (ethz) informieren und komm mir jetzt als quelle für deine zahlen bitte nicht mit der netflix doku cowspiracy...
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  • word up 03.03.2019 10:15
    Highlight Highlight ich sähe gerne ein grosszügiger ausbau der radwege. mit zunehmender autodichte ist es auf den strassen weniger angenehm, innerhalb der teils schmalen radmarkierungen fahren zu müssen! ich bin überzeugt, die schweiz ist ein veloland - motivieren muss man uns nicht gross, das velo herauszuholen.

    damit die motivation aber hoch bleiben kann, sähe ich gerne schöne und vor allem sichere radwege, wo immer möglich.

    meinungen?
    • Makatitom 03.03.2019 12:34
      Highlight Highlight Meinst du bspw. diese 1,5 Meter breiten Radstreifen (ein Radweg ist IMMER von der Fahrbahn abgetrennt), die ihr dann trotzdem nicht benützt, wenn ihr Renndress trägt? Oder die schmalen Strassen die knapp zum kreuzen von 2 Autos reichern und auf denen ihr dann trotzdem zu Dritt oder Viert nebeneinander fährt?
    • word up 03.03.2019 12:46
      Highlight Highlight gleiches kann auch für unfähige automobilisten retourniert werden! fahren auf dem radweg, knappes überholen oder gar gänzliches unbeachten schwächerer verkehrsteilnehmer - gehörst wohl auch dazu!

      es geht nicht um anschuldigungen im strassenverkehr, sondern schlussendlich um die reduktion von ausgestossenen treibhausgasen bzw. die motivation, alternative verkehrsmittel zu benützen!
  • Sherlock_Holmes 03.03.2019 09:55
    Highlight Highlight Bundesrätin Simonetta Sommaruga ist für mich eine der geradlinigsten, beharrlichsten und glaubwürdigsten Politikerinnen – Politiker mit eingeschlossen.
    Sie analysiert und argumentiert sachlich. Dabei scheut sie sich nicht, Fakten beim Namen zu nennen. Gleichzeitig steht sie zu ihrer menschenbejahenden, offenen Grundhaltung.
    Damit gelingt es ihr Lösungen zu erarbeiten und oftmals erfolgreich umzusetzen.
    Bis jetzt gelang es ihr 6 von 9 Abstimmungen zu gewinnen, davon 4 in Folge. – Sehr zum Leidwesen der SVP.
    Ich zweifle nicht daran, dass ihr das auch im UVEK gelingt und wünsche ihr viel Erfolg.
    • sunshineZH 03.03.2019 10:46
      Highlight Highlight 😂 Danke, du versüsst mit den Sonntag mit diesem Ironietext
    • the elder 03.03.2019 11:02
      Highlight Highlight Während der Diskussion zur Alternativmedizin und dem Moratorium für die Gentechnologie zeugte Sommarugas Position (damals noch als Konsumentenschützerin) nicht gerade von viel Analyse und Sachlichkeit.
    • Froggr 03.03.2019 12:28
      Highlight Highlight Meint er das ernst? Ich sehe das - naja - irgendwie anders😅
  • Ökonometriker 03.03.2019 09:29
    Highlight Highlight Dieses Micro-Management der Linken ist ökologisch ineffizient und führt zu Günstlingspolitik.
    Besser und viel effizienter wäre eine allgemeine CO2-Abgabe auf alle importierten Treib- und Brennstoffe. Am besten auch noch eine CO2-Abgabe auf importierte Güter je nach Herkunft.
    Dem Planet ist es vollkommen egal, ob man Öl als Treib- oder als Brennstoff braucht. Eine Tonne CO2 ist eine Tonne CO2. Ist das echt so schwer zu verstehen?
    • Roman Loosli 03.03.2019 09:42
      Highlight Highlight Dann soll die SVP oder die anderen Bürgerlichen mal ernsthaft an der debatte teilnehmen, und nicht alles blockieren.
      Fakt ist dass wir inner 30 jahren ein unumkehrbares fiasko haben was alles was wir kanten ersetzt wenn wir jetzt nicht Alle handeln.
    • Thadic 03.03.2019 10:08
      Highlight Highlight Ich glaube kaum dass Sommaruga gegen die CO2-Abgabe ist.
    • Basubonus 03.03.2019 10:24
      Highlight Highlight Bitte erklären "Micro-Management" und "Günstlingspolitik". Gut klingende Schlagwörter ohne Inhalt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • wolge 03.03.2019 09:27
    Highlight Highlight Liebe Frau Somaruga. Was sie hier machen ist reine Symptombekämpfung...

    Viele vermeintliche Probleme sind bei genauerer Betrachtung nur Symptome. Um das eigentliche Problem ernsthaft und nachhaltig zu lösen muss erst das ganze System betrachtet werden.

    Meines Erachtens sind die eigentlichen Probleme das Wirtschaftssystem und die Sozialsysteme welche auf Wachstum basieren, unsere Konsumwut und die Überbevölkerung.

    Doch da ist den Politikern die eigene Karriere wichtiger als diese Probleme ernsthaft angehen zu wollen...
    • Eh Doch 04.03.2019 09:24
      Highlight Highlight absolut richtig, aber es ist ein guter Anfang
  • Gubbe 03.03.2019 09:24
    Highlight Highlight Sie ist wieder da! Will Abgaben bei Flügen und bei Autos prüfen. Wird bei gleich vielen Flügen der CO2 Gehalt niedriger, wenn der Flug eine Abgabe verlangt. Wohin fliesst diese Abgabe? Bei den Autos macht sie den E-Autovergleich mit Norwegen, ohne dabei zu bedenken, dass Norwegen die E-Autos staatlich subventioniert. Natürlich werden da, sie haben höhere Löhne als wir und durch die Förderung, mehr Elektrowagen gekauft. Sie haben die grösste Dichte an E-Autos. Klar haben sich auch Pensionskassen den Geldausschüttungen der Ölindustrie angeschlossen.
  • Quacksalber 03.03.2019 09:16
    Highlight Highlight Tempo 80 für alle SUV und das Problem erledigt sich von alleine.
    • ströfzgi 03.03.2019 11:39
      Highlight Highlight Weisst aber schon was ein SUV ist?
    • Froggr 03.03.2019 12:29
      Highlight Highlight Und Tempo 80 für Elektroautos. Diese brauchen nämlich ectrem viel mehr Strom bei hohen Geschwindigkeiten.
  • dorfne 03.03.2019 09:10
    Highlight Highlight Mit Fördermittel und Lenkungsabgaben will die FDP das Klima retten. Obwohl sich beim CO2 Ausstoss zeigt, dass das nicht ergiebig genug ist. Der Austoss stiegt trotz Fördermittel und dem Appell an die Freiwilligkeit. Grenzwerte hin oder her. Ab Und am Schluss bluten wieder die Wenigverdiener für diese ergebnisarme Geldverteilerei Siehe Frankreich. Und das Klima koppelt sich weiter ab von unserer Lebensgrundlage.
  • Der Rückbauer 03.03.2019 09:03
    Highlight Highlight Wer einen SUV fährt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
    • Froggr 03.03.2019 12:31
      Highlight Highlight Warum? Bei einem Unfall zieht man selten den kürzeren. Sie sind äusserst angenehm auf langen Fahrten. Und wenn man noch ein kleines Auto für die Stadt hat, gibt es absolut kein problem. Und im Notfall geht man halt mit dem dicken auch in die Stadt. Geht schon muss einfach ein bischen aufs Trottoir beim parkieren wegen der Breite.
  • dorfne 03.03.2019 09:02
    Highlight Highlight Seit 2012 gilt ein Grenzwert für PWs von durchschnittlich 130Gr./km. Der wird bis heute überschritten obwohl bis 2015 Fördergelder vom Steuerzahler kassiert wurden. Und ab 2021 gilt ein Grenzwert pro PW von 95 Gr./km. Von heute Durchschn. 134 Gr. auf 95 Gr. in 2 Jahren! Unmöglich. Die Bussen werden dem Klima egal sein, es wird sich weiter aufheizen. Mit Manipulationen seitens der Industrie (siehe Dieselskandal) muss gerechnet werden.
    • Dominik Treier (1) 03.03.2019 10:23
      Highlight Highlight Das Problem und der Witz an diesem Grenzwert ist ja, dass der nicht pro Fahrzeug gilt, sondern als Flottendurchschnitt, dass heisst das viele grosse Hersteller ihre 16 Zylinder Sternmotoren in den Supersportwagen mit einigen Gurken mit 60 PS kompensieren können ohne eine Busse zahlen zu müssen... Das einzig Richtige wäre eine CO2 Abgabe auf Vielverbraucher und Treibstoff, die aber zweckgebunden eingesetzt werden müsste um Klimaprojekte zu fördern und insbesondere unteren Einkommensschichten ökologische Mobilität oder Dinge wie Solaranlagen zu ermöglichen...
    • Froggr 03.03.2019 12:32
      Highlight Highlight Sternmotoren.. also Flugzeuge sinds dann trotzdem noch nicht. Auch wenn sie teils ähnlich schnell unterwegs sind;-)
    • dorfne 03.03.2019 12:33
      Highlight Highlight 95Gr. Werden keine blosse Durchschnittsvorgabe mehr sein, sonder der Grenzwert pro PW.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Peter R. 03.03.2019 08:55
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • 01vinc09 03.03.2019 08:52
    Highlight Highlight Liebe Frau Sommaruga:
    Wenn sie schonmal dabei sind, könnten sie da H2-Autos fördern und nicht E-Autos? Diese:
    sind Ökologischer (keine Batterie)
    Haben eine höhere Reichweite
    Sind schneller betankt

    Der Treibstoff kann hergestellt werden, wenn das Stromnetz überlastet ist, und kann wieder "verbrannt" werden wenn er gebraucht wird. Somit lösen sie das Problem des Klimawandels teilweise UND können die Produktionsschwankungen der erneuerbaren Energien ausgleichen.
    Herzlichst
    Unsere Zukunft
    • Walter Sahli 03.03.2019 09:08
      Highlight Highlight ...und serienreif sind sie schon in fünf Jahren!... und das schon seit den Siebzigern.
    • Zeit_Genosse 03.03.2019 09:21
      Highlight Highlight Kommt darauf an mit welcher Energie man Wasserstoff oder andere synthetische Kraftstoffe produziert. Wenn man von Strom ausgeht, macht es wenig Sinn diesen umzuwandeln und Treibstoff zu produzieren um dann wieder Strom für ein E-Motor im Auto zu gewinnen. Die Antriebswende zielt auf E-Motoren als Antrieb. Batterien/Akkus sind da der direkte Speicher. Auf der anderen Seite könne flüssige Kraftstoffe einfacher über das bestehende Tanknetz verteilt werden. Die Autoindustrie stellt sich im städtischen Nahverkehr sicher auf E-Motor/Akku ein. Für Überland/Autobahnen hybride Formen als Potenzial?
    • peigi 03.03.2019 09:30
      Highlight Highlight H2 betriebene Autos habe eine Energiebilanz die noch schlechter ist als Benzin (Stromverbrauch für H2 Produktion und Verteilung). Ausserdem braucht auch jedes Brennstoffzellenfahrzeug eine Batterie, da die Spitzenleistung beim Beschleunigen oder die Rekuperationsenergie beim Bremsen nicht von einer Brennstoffzellen geliefert bzw. absorbiert werden können. Zusätzlich ist die Infrastruktur extrem aufwändig und in der Brennstoffzelle benötigst du auch einige Rohstoffe, die leider nicht am Obstbaum im Garten wachsen.

      Batterien sind nicht perfekt, aber unter allen Alternativen die beste Variante.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sunshineZH 03.03.2019 08:48
    Highlight Highlight Sunshine sieht Widersprüche in der Politik – und nimmt Sommaruga ins Visier
    • aglio e olio 03.03.2019 15:38
      Highlight Highlight Dann wünsche ich dir gute Sicht!
      Sonst geht grad beides daneben. ;)
    • aglio e olio 03.03.2019 15:39
      Highlight Highlight Was hast du eigentlich gegen die Frau?
  • Dwayne 03.03.2019 08:48
    Highlight Highlight Wir produzieren einfach zu viel co2. Punkt! Wir wissen das, jeder weiss das! Vergleiche mit weltweiten Durchschnitten und/oder anderen Ländern machen keinen Sinn! WIR müssen es ändern. Alle! Jetzt! Warum aber passiert gefühlt garnichts? Weil der Mensch schon immer so gewesen ist, um aus seiner Komfortzone zu kommen, muss er zuerst in die Ecke gedrängt werden. Und auf andere zeigen, die ja auch nicht besser sind. Daher müssen wir auch heute noch immer nicht Flüge, Kreuzfahrten oder Überseelieferungen co2 kompensieren! Ein Witz! DU kannst es ändern! Heute! Im Alltag, an der Urne, JETZT, HIER!!
    • Eh Doch 04.03.2019 09:27
      Highlight Highlight Verzicht muss nicht negativ sein, es kann auch befreien
  • Jacky Treehorn 03.03.2019 08:43
    Highlight Highlight So gut sie der Justiz vorstand um so mehr zeigt sie hier, dass sie in Sachen Klimapolitik eine Populistin ist und Klientelpolitik betreibt.
    • äti 03.03.2019 11:56
      Highlight Highlight . ?? Populistin? Klientel?
    • violetta la douce 03.03.2019 13:11
      Highlight Highlight Dies zeigte sie ja

      gerade...

      Im Justitzdepartement.
  • wolge 03.03.2019 08:37
    Highlight Highlight In der Schweiz werden in letzte Zeit auch wieder viele Kinder gezeugt. Weltweit haben wir eine Überbevölkerug. Trotzdem gibt es Kinderzulagen, Steuerabzüge, Betreuungsgutschriften und und und.

    Ein Wachstum der Bevölkerung, insbesondere in der Schweiz führt zu mehr Konsum, mehr Ressourcenverbrauch, mehr Umweltverschmutzung.

    Jeder Schweizer hinterlässt einen riesigen ökologischen Fussabdruck... Mit jedem zusätzlichen der gezeugt wird verschlimmert sich das Problem...

    Trotzdem basieren unsere Sozialsysteme und die Wirtschaft auf Wachstum. Einen grösseren Widerspruch gibt es wohl nicht..
    • Ziltoid 03.03.2019 13:16
      Highlight Highlight Wobei du aber vergisst, dass der Geburtenüberschuss in der Schweiz kleiner ist als die Zuwanderung...
    • wolge 03.03.2019 13:54
      Highlight Highlight @Ziltoid: Nun die Zuwanderung resultiert ebenfalls in einem Wachstum der Bevölkerung, in mehr Konsum und Umweltverschmutzung. Insofern müssen solche Themen global angegangen werden.
    • Ziltoid 03.03.2019 14:58
      Highlight Highlight Das stimmt natürlich. Aber Kinder werden auch ohne die Sozialzulagen und Steuerabzüge gezeugt. Es wird einem dadurch lediglich das Leben etwas leichter gemacht. Daher denkst du meiner Meinung nach in die falsche Richtung...
  • Royalrider 03.03.2019 08:35
    Highlight Highlight Der schädliche Flugverkehr wurde ausgeklammert. Das darf nicht sein. Und es fliegen mehr als eine halbe Million Passagiere pro Jahr die Strecke Genf-Zürich und produzieren trotz gutem Schienennetz unnötig viel CO2.
  • Fairness 03.03.2019 08:32
    Highlight Highlight Da hinkt so ziemlich alles:
    Kleinwagen werden ebenfalls immer grösser und schwerer.
    Seit 1990 hat sich die gefühlte Anzahl Fahrzeuge verdreifacht.
    Da hat man wohl bei der Berechnung des Klimaziels die unbegrenzte Zuwanderung vergessen.
    • grünergutmensch 03.03.2019 08:54
      Highlight Highlight Ein Kommentar eines SUV fahrers🙄
    • Art Peterson 03.03.2019 08:56
      Highlight Highlight Super, da haben sie ja den Sündenbock gefunden. Gratuliere.
    • Mikesch76 03.03.2019 09:51
      Highlight Highlight 95g pro Fahrzeug!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eskimo 03.03.2019 08:28
    Highlight Highlight Nur ca 3 Prozent des CO2 Ausstosses wird vom Menschen verursacht. Etwa 17 Prozent davon aus dem Srrassenverkehr. Und nun soll mir mal einer erklären was es bringen soll, wenn dauernd Druck auf Autofahrer in der Schweiz gemacht wird. Es ist völlig Sinnlos da die meisten Länder sowieso keine Abgasvorschriften kennen. In der Schweiz ist da wohl nicht viel rauszuholen, ausser Steuern natürlich. Aber was erwartet ihr von Sommaruga...
    • Mutzli 03.03.2019 12:28
      Highlight Highlight Der bereits vor der industriellen Revolution bestehende natürliche Co2 Kreislauf ist kein Problem, da sich dieser über die Jahrhunderttausende ziemlich stabil eingependelt hat. Was freigesetzt wird, wird an anderer Stelle wieder absorbiert. Führte zu ziemlich stabilen ca. 200 (Eiszeit)-280 (warmes interglazial) ppm in der Atmosphäre.

      ...inzwischen sind wir aber bei über 400ppm, d.h. ein Anstieg von ca. 35% über dem natürlichen Niveau, welcher auf menschliche Freisetzung von fossilem Co2 etc. zurückzuführen ist.

      Da ist also überall noch sehr viel Verbesserungpotenzial, inkl. bei Autos.
    • Eh Doch 04.03.2019 09:32
      Highlight Highlight Haiaiaii Eskimo dauernd Druck? Ich sehe das nicht so, sorry. Vielleicht meinst du das unangenehme Gefühl wenn der Benzinpreis wieder ansteigt (gewöhn dich dran in max 60Jahren ist sowieso ich habe fertig) oder beim tanken, dass man selber eigentlich die Luft verpestet, obwohl gerade ein Bus an einem vorbeifährt..
  • Muselbert Qrate 03.03.2019 08:21
    Highlight Highlight Widersprüchlich ist vor allem Links/Grün:

    https://www.tagesanzeiger.ch/15835771

    Motto: Herr vergieb ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.


    • äti 03.03.2019 12:03
      Highlight Highlight Ich habe kein Abo und kann den Link nicht lesen. Bitte hier kopieren.
  • Laborchef Dr. Klenk 03.03.2019 08:18
    Highlight Highlight Kurzer Dynamik-Crashkurs: Die Fahrwiderstände eines Fahrzeugs setzen sich aus Roll-, Beschleunigungs-, Steigungs-, und Luftwiderstand zusammen. Da lediglich für den Luftwiderstand die Geschwindigkeit quadriert wird, steigt er bei grösser werdender Geschwindigkeit viel schneller als die anderen Widerstände. Die Fahrzeugmasse ist dabei nur ein Faktor erster Ordnung und deshalb nur bei tieferen Geschwindigkeiten von grossem Einfluss.

    Ökologisch sinnvoll wäre es also, die Höchstgeschwindigkeit für Fahrzeuge mit grosser Stirnfläche auf 80km/h zu begrenzen.
    • plaga versus 03.03.2019 08:42
      Highlight Highlight Sehr interessant, danke! Diejenigen, die SUV oder Offroader brauchen, fahren bestimmt nur selten schneller als 80 km/h. In den Bergen geht das ja selten.

      Beitrag kann Spuren von Ironie enthalten...
    • Knut Knallmann 03.03.2019 09:03
      Highlight Highlight Trotzdem kann man mit weniger Fahrzeuggewicht Sprit sparen. Speziell im Stop an Go Verkehr in der Stadt können die leichten Fahrzeuge ihr geringeres Gewicht ausspielen. Auch bei der Produktion hat dies Vorteile. Weniger Gewicht bedeutet bei gleichem Material auch weniger Umweltbelastung bei Produktion und Entsorgung...
    • Skeptischer Optimist 03.03.2019 09:11
      Highlight Highlight Die Fahrzeugmasse bleibt ein Faktor erster Ordnung. Sie ist nicht vernachlässigbar. Ebenso korrelieren in der Praxis Gewicht und Stirnfläche.

      Es ist damit ökologisch sinnvoll schwere PKW zu verbieten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Randalf 03.03.2019 08:12
    Highlight Highlight Frau Sommaruga wie man sie kennt. Sie packt auch dort an wo es schmerzt.
    Hut ab vor dieser Frau.
    • Eskimo 03.03.2019 12:35
      Highlight Highlight Sie packt dort an wo es Gebühren und Steuern aus dem Mittelstand einzusacken gibt...
    • Merida 03.03.2019 16:18
      Highlight Highlight Eskimo: Wer befiehlt dem Mittelstand SUV zu fahren?
  • w'ever 03.03.2019 08:11
    Highlight Highlight ach bitte...
    böse SUVs. wieviele SUV's sind auf schweizer strassen unterwegs? 10%? crazy. nein wirklich. ein riesiges problem. Wie wäre es, wenn frau sommarug sich mal der besteuerung des kerosins annehmen würde? oder unsere "frachtschiffflotte" von unseren redereien? oder bei uns in der schweiz für saubere luft sorgen würde, indem für die durchfahrt des gotthards endlich mal eine gebühr erhoben werden würde, damit evt der transitverkehr in der schweiz nachlassen würde?
    • Mutzli 03.03.2019 12:35
      Highlight Highlight @w'ever

      Vielleicht ist Ihnen das beim ersten Durchlesen entgangen, aber Ihre Forderungen bzgl. Kerosin und Mobilität spricht Sommaruga direkt an:"Für die Bundesrätin ist zudem unverständlich, warum der Flugverkehr von der Klimadebatte ausgeklammert wird. " -> D.h. da werden Vorschläge kommen.

      Ein Hauptthema ist für sie ja gemäss interview die Co2-Bilanz von Mobilität im Allgemeinen, da wird der Transitverkehr automatisch auch Thema sein. SUVs waren ja nur ein Beispiel für eine Facette der Problematik.

      Die Umsetzung der Alpeninitiative steht ja auch immer noch aus.
    • w'ever 04.03.2019 18:38
      Highlight Highlight @digmer
      der neue polo SUV (75ps), gilt auch als SUV. rosiges ding, gäll;)
      Benutzer Bild
  • N. Y. P. 03.03.2019 08:05
    Highlight Highlight Frau Bundesrätin

    Das finde ich toll, dass sie die Finger auf die Wunde, bzw. auf die SUV - Panzer legen.

    Ich höre schon kollektives Aufschreien und Hyperventilieren an der Goldküste und ganz Allgemein bei den Gutverdienenden.

    Denn man kauft so einen Schlitten als STATUSSYMBOL. Schaut her, wir haben einen schwarzen SUV - FBI - Schlitten.

    Item.

    Ihr armen Tröpfe, jetzt will euch Frau Bundesrätin euer Spielzeug vergällen..

    Symbolbild : "agressives Design' eines SUV..
    Benutzer Bild
    • Froggr 03.03.2019 12:49
      Highlight Highlight Niemand an der Goldküste oder ein gutverdiener wird sich so ein SUV wie im Bild kaufen. Jeder in der Schweiz, der sich ein normalen Kombi kaufen kann, kann sich auch ein SUV kaufen. Also hör auf auf den „Reichen“ rumzuhacken. Dir gehts gar nicht nur um die SUVs sondern einfach um die mit viel Geld. Ein typischer Neider.
    • Eh Doch 04.03.2019 09:33
      Highlight Highlight @Froggr, gehörst du offensichtlich zu den Bonzen
    • Froggr 04.03.2019 10:38
      Highlight Highlight Sagt wer?
    Weitere Antworten anzeigen
  • wipix 03.03.2019 08:04
    Highlight Highlight Förderung von E-Fahrzeugen und Förderung und Vereinfachung von Umsetzung für dezentrale Energiegewinnung (Wasser/Wind/Sonne) wäre der richtige Fokus!
  • marcog 03.03.2019 08:03
    Highlight Highlight Erdöl ist für die Menschheit wie Heroin für den Drogenabhängigen. Wir sollten schnellstens mit dem schmerzhaften Ausstieg beginnen, ansonsten sind wir dem Untergang geweiht.
    • neckslinger 03.03.2019 09:06
      Highlight Highlight Dann müssten wir allerdings auch dem Lithium abschwören und allen anderen seltenen Erden. Ansonsten verschiebt sich der Anteil des Erdöls einfach auf etwas anderes.
    • dorfne 03.03.2019 09:22
      Highlight Highlight Leider sitzt mit Albert Rösti ein Vertreter der Erdölbranche im SVP Präsidium und auch im NR.
    • losloco 03.03.2019 10:11
      Highlight Highlight @marcog, und was sind die Alternativen? Bitte komm nicht mit Strom!
    Weitere Antworten anzeigen
  • EvilBetty 03.03.2019 07:56
    Highlight Highlight Nehmen sie doch bitte auch Norwegen zum Vergleich wenn es um Glasfaserinternet oder generell Breitband geht.
  • violetta la douce 03.03.2019 07:54
    Highlight Highlight Oh je.
    Unter Sommaruga ist es wohl nix mit dem seit jahrzehnten überfälligen Ausbau der Autobahn zwischen Zürich und Genf.

    Die SBB ist offenbar auch nicht ausbaufähig und schon lange am Limit.

    Verkehrspolitik der Grünen SP:

    Einfach nichts machen und abwarten.

    Fussball ist auch lieber nicht.
    Ist eh etwas für Proleten.
    • ich ich ich 03.03.2019 12:52
      Highlight Highlight schon mal daran gedacht, dass wir einfach zu mobil sind!
      weil wir gerade lust haben in einem netten häuschen auf dem land zu wohnen aber gleichzeitig in der stadt den best bezahlten job annehmen unnötig viel in der gegend rumgurken. es wäre wirklich an der zeit unser verhalten zu hinterfragen. und nicht unsere umwelt immer mehr an unsere idiotischen verhaltensmuster anzupassen!
    • Eh Doch 04.03.2019 09:37
      Highlight Highlight Man stelle sich mal vor, wenn die Menschheit nicht mehr arbeitet, niemand müsste mehr rumfahren, rumstressen, alleine sein, Menschen würden rausgehen und miteinander reden, aber ja ich bin hier nur am sinnieren
    • mostlyharmless 04.03.2019 09:39
      Highlight Highlight Nichts machen ist nicht per se schlecht. Kein Mitleid mit staugeplagten Autopendlern, äxgüsi.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eric Lang 03.03.2019 07:42
    Highlight Highlight Es wird nicht lange dauern, dann wird Frau Somaruga versuchen, auf dem Autobahnnetz Tempo 80 generell einzuführen.
    80er Strecken Ausserorts sind mittlerweile auch bald kaum mehr über längere Strecken Realität und wenn, dann mit durchgezogener Sicherheitslinie.
    Der Autofahrer ist der Buhmann der grünen und linken Politiker.
    • Dominik Treier (1) 03.03.2019 11:36
      Highlight Highlight Nun, wenn das was bringen würde sicher... Steht aber wohl in keinem Verhältnis...
    • äti 03.03.2019 12:12
      Highlight Highlight @lang: Richtig, ich würde Untergrenze(!) auf Autobahen auf 140 setzen und nach oben frei, für etwa einen Monat. Keine Staus mehr aber grenzenlose Freiheit. :)
  • Kronrod 03.03.2019 07:26
    Highlight Highlight Die Schweizer stossen 32 Millionen Tonnen CO2 im Jahr aus. Das liegt ziemlich genau im weltweiten Dirchschnitt und ist pro Kopf etwa halb so hoch wie andere Industrieländer, zB Deutschland. Auch recycelt niemand so viel wie wir. Es ärgert mich, wenn die Schweiz immer schlechtgeredet wird.
    • peigi 03.03.2019 07:35
      Highlight Highlight Wir verursachen aber extrem viel CO2, doch da wir fast alles importieren und fast jeder Flug zu 90% ausserhalb der Schweiz stattfindet, wird das meiste CO2, für das wir verantwortlich sind, anderen Ländern angerechnet. Unter Anderen den „bösen“ Chinesen.

      Im Verursacherprinzip ist unser CO2 Ausstoss pro Kopf z.B. etwa 4-5 mal höher, als der von China.
    • Knut Knallmann 03.03.2019 07:52
      Highlight Highlight Dass wir genau durchschnittlich CO2 produzieren (Was ich ehrlich gesagt mit allen Importen und Flugreisen nicht glaube - Quelle?) ist aber kein Grund nichts zu tun. Da der Durchschnitt schon zu hoch ist, produzieren wir immer noch vie zu viel...
    • Asparaguss 03.03.2019 07:56
      Highlight Highlight Interessante Aussage. Wie rechnet du das ein und welche Kosten machen es aus? Transportkosten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Siciliano 03.03.2019 07:26
    Highlight Highlight Es kann doch nicht sein, dass täglich mit SUVs gependelt wird. Das müsste eigentlich bei jeder Egoistin und jedem Egoisten angekommen sein.
    • Froggr 03.03.2019 12:57
      Highlight Highlight Ein durchschnittliches SUV braucht vielleicht 10-11 Liter auf 100 Kilometer. Ein sonstiges Auto braucht etwa 8. der Unterschied ist also sehr, sehr klein.
    • Eh Doch 04.03.2019 09:40
      Highlight Highlight Verstehe sowieso nicht wie man alleine in einem Vierplätzer täglich im Stau stehen kann, sich aufregt darüber vor allem in der Stadt, völlig gestresst ist aber trotzdem nicht den Öv nehmen will. Da wird hier ein falscher Komfort vorgegaukelt. Pendeln ist immer stressig ob mit Öv oder auto
  • p4trick 03.03.2019 07:08
    Highlight Highlight Elektroautos, Solaranlage auf dem Dach, Wärmepumpen fördern und direkt von den Steuern absetzbar machen!
    Solardächer bringen heute auf 10m2 ca 3kWh peak strom dies könnte ins Elektroauto als Speicherung geladen werden z.B
  • walsi 03.03.2019 07:04
    Highlight Highlight Die Auto werden generell grösser, es sind nicht nur die SUV. Mein erster Polo hatte ein Leergewicht von ca. 800 Kg. heute wiegen die ca. 1'200 Kg., das ist ein Plus von 50%. Ein VW Passat wog in der ersten Variante ca. 900 Kg. heute sind es ca. 1'600 Kg., das ist ein Plus von ca. 75%.

    Es ist also zu kurz gesprungen sich nur auf die SUV einzuschiessen. Es lenkt vom wirklichen Problem ab.
    • Kronrod 03.03.2019 07:22
      Highlight Highlight Das Problem wird zT sogar von oben verordnet. Heute müssen Kinder viel bis 14 Kindersitze haben und die vorschriftsgemässen Babysitze sind riesig. Wer mehrere Kinder hat, braucht heute allein schon nur deswegen fast ein SUV oder VW-Bus.
    • Caturix 03.03.2019 07:41
      Highlight Highlight Klar aber die Sicherheit wurde massiv erhöt. SUV gehören massiv besteuert es geht nicht ums Gewicht es geht um den CO2 und Feinstaub.
    • kyoryu 03.03.2019 07:45
      Highlight Highlight Ich Zürich sitzen in den allermeisten SUVs einzelne Personen und keine Familien.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ron Collins 03.03.2019 06:58
    Highlight Highlight Bitte nicht schon wieder. 🤦🏻‍♂️
  • Schneider Alex 03.03.2019 06:10
    Highlight Highlight Klimahysterie ist eine Wahlkampagne für die Grünen.

    Der einzige wirklich erfolgreiche Weg im Umwelt- und Klimaschutz führt neben dem technischen Fortschritt über weniger Einkommen und eine geringere Bevölkerungszahl. Bleiben wir realistisch bezüglich Beitrag der Schweiz zum Klimaschutz. Die hauptsächlich von den Medien gepushte Klimahysterie ist eine verdeckte Wahlkampagne für die Grünen.
    • äti 03.03.2019 12:16
      Highlight Highlight .. 'verdeckt' haha und du postest das Geheimnis einfach so?
  • Schlange12 03.03.2019 06:00
    Highlight Highlight Die Neuwagenflotte habe europaweit den höchsten CO2-Ausstoss, sie sei sogar dreckiger als jene der Erdölnation Norwegen.

    Diese Aussage ist einfacher nur Blodsinn. Wenn man weiss mit wieviel Geld die die Elektromobilität fördern, was die Strassenanhaben sind, wie viele Schiffe für den Betrieb des Landes notwenndig sind und die Naturverbundenheit des Landes kennt, ist das kein Wunder das die weniger Erdöl brauchen als die Schweiz. Norwegen ist nicht USA oder Quwait.
    • Raphael Stein 03.03.2019 06:41
      Highlight Highlight Whatsaboutismus hilft garantiert nicht weiter.
    • matcha 03.03.2019 06:53
      Highlight Highlight Nein, leider ist es kein blödsinn. Ein SUV belastet die umwelt viel stärker als ein normaler kleinwagen. So einfach ist das.
    • p4trick 03.03.2019 07:06
      Highlight Highlight Und was ist mit all den anderen Ländern? Du zerreist diese Aussage einfach wegen dem 2ten Halbsatz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • CheGue 03.03.2019 04:31
    Highlight Highlight Danke Frau Sommaruga! Endlich wird der Flugverkehr auch ins Visier genommen...... Bei den Automobilen stehen die schweren und grossen Fahrzeuge erneut im Mittelpunkt. Tragisch an der ganzen Klima-Debatte ist jedoch, dass uns auch das von der Politik so geforderte und geförderte Elektromobil nicht weiter bringt! So lange der Strom zur Mobilität nicht CO2-neutral ist, (Photovoltaik als Beispiel, statt Kohle und/oder Gas), werden wir die geforderten Grenzwerte nie erreichen.....
    https://ingolstadt-today.de/lesen--der-sinnlose-traum-von-der-elektrischen-zukunft%5B44308%5D.html
  • Flint 03.03.2019 04:29
    Highlight Highlight Frage an den Autor: sind die 134 Gramm CO2 pro Kilometer CH-Schnitt oder EU-Weit?

    Nach einem Bummel durch die Stadt Zürich gestern wundere ich mich, dass der Schnitt hierzulande bereits derart tief sein soll.
    • EvilBetty 04.03.2019 11:34
      Highlight Highlight Stadt Zürich ist nicht die Schweiz...
  • Pasch 03.03.2019 03:27
    Highlight Highlight Ach Simonetta du Fähnchen im Wind. Weit hast du es gebracht mit deinem Verstand, aber auch du hast es nur auf den Mittelstand abgesehen, welcher jeden Tag unmögliches vollbringen muss um das BIP zu steigern. Keine klare Linie auf deinem Horizont.
    • äti 03.03.2019 12:22
      Highlight Highlight .. was wolltest du sagen?

Ein Paar in Brasilien pflanzte 20 Jahre lang Bäume – und lebt jetzt in einem Wald

Es ist eines der grössten Aufforstungsprojekte der Welt: Das Ehepaar Salgado pflanzte in 20 Jahren einen 68 Millionen Quadratmeter grossen Wald. Sie haben bewiesen, dass der Klimawandel nicht nur gestoppt, sondern auch rückgängig gemacht werden kann.

Anfang der 90er-Jahre wurde der brasilianische Fotografjournalist Sebastiao Ribeiro Salgado nach Ruanda geschickt, um über den schrecklichen Völkermord zu berichten. Das vor Ort Erlebte traumatisierte ihn schwer. 1994 kehrte Salgado in seine Heimat zurück. Er hoffte zu Hause in Minas Gerais, wo er von einem üppigen Wald umgeben aufgewachsen war, Ruhe und Erholung zu finden.

Statt des Waldes aber fand er kilometerweit staubiges und karges Land vor. In wenigen Jahren fand in seiner Heimatstadt …

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