Eishockey
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Playoff-Final, Spiel 6

ZSC Lions – Lugano 2:3 (0:1,1:0,1:2); Serie: 3:3

Entscheidungsspiel! Lugano gewinnt im Hallenstadion und erzwingt die siebte Partie in der Resega. Bild: KEYSTONE

Lugano vermiest den Lions die Meisterparty im Hallenstadion und erzwingt das 7. Spiel

Im Playoff-Final zwischen den ZSC Lions und Lugano kommt es am Freitag im Tessin zum entscheidenden 7. Spiel. Die Zürcher vergeben auch ihren zweiten Match-Puck und verlieren Spiel 6 zuhause 2:3.

25.04.18, 23:14

➡️ Hier gibt's den Liveticker der Partie zum Nachlesen.

Zwei Meisterpucks haben die Lions vergeben, deshalb endet der Showdown am kommenden Freitag mit einer klassischen Finalissima. Die Vorteile liegen wohl nicht mehr in den Händen der Zürcher, die erst zweite Heimniederlage gegen den HCL innerhalb der letzten drei Jahre dürfte nachhallen - ebenso wie die jüngste Bilanz in der Resega. Seit 145 Minuten sind die Lions auswärts torlos.

Lapierre schreit die Freude über seinen Siegtreffer hinaus. Bild: KEYSTONE

Und nach der späten Entgleisung von Fredrik Pettersson gegen Maxim Lapierre werden sie unter Hochdruck ohne ihren besten Torschützen auskommen müssen. Wobei: In der Verfassung der letzten sechs Partien, der Schwede erzielte nur einen Skorerpunkt und verlor das Duell mit Luganos Parade-Linie um Längen, war Pettersson kein Faktor mehr.

Pettersson leistet sich in den Schlusssekunden einen Frust-Aussetzer.  Bild: KEYSTONE

Mit dem markanten, aber letztlich ergebnislosen Aufkommen Zürichs verschärfte sich die Gangart im Rink. Beidseits touchierten die Akteure die Limiten. Kernige Checks, verbale Scharmützel, Playoff-Hockey in Reinkultur. Die Lions investierten enorm viel, die Bianconeri stemmten sich im robusten Kollektiv bis zum letzten Tropfen Energie dagegen.

«Wir wussten, es ist gleich wie, wir müssen es einfach heimbringen. Unser Goalie machte natürlich einen super Job, jetzt brauchen wir ihn nochmals.» 

Julian Walker

Und als sich die ermüdeten Tessiner nur noch um den destruktiven Part kümmerten und taumelten, hielten sie sich dennoch auf den Beinen. Ihr Herz war grösser als die Abschlussqualitäten der Zürcher. Und als sich eine minimale Chance bot, dem Dauerdruck zu entweichen, griffen die Südschweizer zu: 218 Sekunden vor Schluss fand Janu Lajunen mit einem Schlenzer den entscheidenden Raum zum Coup vor.

Der entscheidende Treffer im Video.

Ein Dokument von Luganos Entfesselungskunst war bereits Grégory Hofmanns 14. Playoff-Tor – eine Zürcher Strafe genügte zum zweiten Tessiner Führungstor (46.). Zur Dramaturgie passte indes auch, mit welcher Rohkraft die Einheimischen ein nächstes Comeback erzwangen. Kevin Klein verschaffte sich mit der Wucht und Erfahrung seiner 700 NHL-Partien Zutritt in der Tessiner Zone – der Rest war die wunderbare Zugabe: ein brachialer Slapshot ins Lattenkreuz. Der späte Konter Luganos relativierte das 2:2 zum Leidwesen Kleins.

«Heute haben wir mit viel Emotionen gespielt, es war nicht einfach. Die ganze Mannschaft hat gekämpft bis zum Schluss, genau das brauchen wir. Momentan geht bei mir einfach alles rein. Der Puck kommt auf meinen Stock, ich bringe ihn in Richtung Tor und bringe ihn rein. Jetzt kommt das letzte Spiel der Saison, wer gewinnt, gewinnt die Meisterschaft.» 

Grégory Hofmann, heute mit seinem 14. Playoff-Treffer.

Das richtige Puckmanagement sei der entscheidende Faktor, meldete Maxim Lapierre am letzten Samstag nach der 4:0-Gala vor eigener Kulisse. Der in der aktuellen Kampagne brillante Kanadier verbreitete keine Floskeln; die Squadra befolgte die Empfehlung ihres Topskorers. In der Startphase kontrollierten die Gäste die Scheibe ausnahmslos in günstigen Momenten und verschafften sich früh einen ersten Vorteil.

Aus der Optik der Lions hingegen verliefen die ersten 20 Minuten erneut enttäuschend. Zum vierten Mal in Folge liessen sich die Zürcher düpieren. Die angedachte Startoffensive fand nicht statt – im Gegenteil: Die zunächst instabile Defensive liess sich sofort in heikle Szenen verwickeln und verhielt sich beim ersten Gegentor ungeschickt.

«Es ist immer enttäuschend, wenn man nicht gewinnt, sondern verliert. Wir hatten unsere Chancen, wir dürfen dem jetzt nicht nachtrauern, sondern müssen es in 48 Stunden einfach besser machen.»

Patrick Geering

Eine kräftige Zürcher Reaktion blieb nicht aus. Die Angriffswellen setzten zwar verspätet ein, dafür umso intensiver. Ab dem zweiten Drittel erspielten sich die immer wilderen Lions eine Flut von Chancen. Keeper Elvis Merzlikins geriet minutenlang unter Beschuss wie selten zuvor in diesem finalen Duell.

Merzlikins hatte heute wieder alle Hände voll zu tun. Bild: KEYSTONE

Mehr als ein 1:1-Zwischenstand resultierte für die Einheimischen trotz 30:12 Schüssen bis zur zweiten Pause nicht. So energisch die Zürcher die Tessiner umklammerten, so gering war die Effizienz der Offensive. Optisch machte der Angriff vieles richtig, aber vor Merzlikins verflüchtigte sich die Durchschlagskraft. (sda)

Das Telegramm

ZSC Lions - Lugano 2:3 (0:1, 1:0, 1:2)
11'200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Hebeisen, Borga/Kaderli. -
Tore: 4. Walker (Johnston) 0:1. 25. Korpikoski (Kenins, Klein/Ausschluss Fazzini) 1:1. 46. Hofmann (Sanguinetti/Ausschluss Schäppi) 1:2. 48. Klein (Herzog) 2:2. 57. Lajunen (Furrer) 2:3. -
Strafen: 5mal 2 plus 5 Minuten (Pettersson) plus Spieldauer (Pettersson) gegen den ZSC, 7mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Pettersson; Lapierre.
ZSC Lions: Flüeler; Klein, Phil Baltisberger; Sutter, Geering; Berni, Marti; Guerra; Chris Baltisberger, Schäppi, Herzog; Pettersson, Shore, Korpikoski; Wick, Suter, Kenins; Künzle, Prassl, Miranda.
Lugano: Merzlikins; Sanguinetti, Vauclair; Ulmer, Wellinger; Johnston, Furrer; Riva; Lapierre, Lajunen, Hofmann; Walker, Sannitz, Reuille; Fazzini, Morini, Bertaggia; Vedova, Romanenghi, Zorin.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher, Nilsson, Sjögren (alle verletzt), Vey, Pestoni, Bachofner, Pelletier, Karrer, Hinterkircher (alle überzählig), Lugano ohne Chiesa, Brunner, Bürgler, Cunti, Ronchetti (alle verletzt), Klasen, Etem (beide überzählig). 2. Pfostenschuss von Lajunen. ZSC ab 59. (58:40) ohne Goalie, in der 60. (59:42) Timeout der Lions. (sda)

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28Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • #Faschiing 26.04.2018 11:09
    Highlight Unfairer Check von Pettersson? Ja
    Den richtigen Gegenspieler getroffen? möglich
    5 3 Melden
  • N0pe 26.04.2018 07:26
    Highlight Dumme Aktion von Pettersson, aber (genau, hier kommt das grosse ABER) der Frust war bestimmt gross.
    Einerseits bei Freddie selber weil er nicht in Fahrt kommt, anderseits weil der Z mit der übelsten Chancenauswertung (und das gestern nicht mal nur wegen Elvis - sondern oft auch einfach unvermögen...) so getaucht ist.
    Kann man verstehen also kommt mal runter! Er wird ja sicher gesperrt. Und wer gesetern dem Lappi zugeschaut hat, hat den Brandstifter in voller Pracht erlebt...
    Immerhin wird Freddie wohl auf dem Eis nicht vermisst im 7 Spiel.
    6 16 Melden
  • Ville_16 26.04.2018 07:07
    Highlight Ich hoffe Pettersson muss spielen am Freitag.
    5 7 Melden
  • Mitch26 26.04.2018 07:06
    Highlight Irgendwie besteht der Verdacht, dass seit der Verletzung von Brunner Lugano zusammengewachsen und eine Winner-Mannschaft geworden ist.
    11 3 Melden
    • ETH1995 26.04.2018 14:57
      Highlight Etwas viel blöderes habe ich noch nicht gelesen. Ich bin sicher, Brunner ist jeden Tag bei der Mannschaft. Wie kann man nur so respektlos und neidisch sein, dass man allen Frust auf einen Spieler projiziert, den man nicht mag?
      0 0 Melden
  • släppschött 26.04.2018 06:27
    Highlight Die Attacke von Petterson auf Lapiere 3 Sekunden vor Schluss macht mich als unparteiischer Eishockey Fan wütend. Dieser Check in den Rücken dient in meinen Augen nur einem Zweck, einen Schlüsselspieler des Gegners für die nächste allesentscheidende  Partie ausser Gefecht zu Setzen! Mit Sport hat diese vorsätzliche Attacke nichts mehr zu tun!
    Ich hoffe die Ligajustiz wird in diesem Fall ein Exempel statuieren und Petterson für 10 Spiele sperren und zu einer Busse im 5-stelligen Bereich verdonnern. 
    31 11 Melden
  • kanu 26.04.2018 01:00
    Highlight Vermutlich hat pettersson dem Z einen Gefallen gemacht und für Lapi ist sicher alles i.o. Einfach noch eine kleine grosse Show, war ja Spieler zur Dämpfung dazwischen
    4 24 Melden
    • kadric 26.04.2018 07:16
      Highlight Spieler zur dämpfung dazwischen? Deshalb das viele blut im gesicht. Die aussage ist genau so kopflos wie der check in den rücken im eigenen drittel 3sek. vor schluss bei stand 2 zu 3.
      18 0 Melden
    • kanu 26.04.2018 11:56
      Highlight Bei einigen Spielern bedauert man es, bei andern nicht!
      Spielsperren sind völlig in Ordnung falls es welche gibt.
      1 0 Melden
  • gusg 26.04.2018 00:33
    Highlight Lapierres Check gegen den Kopf von Baltisberger schon vergessen?
    14 30 Melden
    • gusg 26.04.2018 16:57
      Highlight Gegen Geering wars natürlich
      0 0 Melden
  • Ananas 26.04.2018 00:17
    Highlight Da söll no eine sege züri wird bevorzugt
    14 35 Melden
    • chnobli1896 26.04.2018 08:00
      Highlight mümümü. Tor 1 in Spiel 1 schon vergessen?
      8 4 Melden
    • Nummelin 26.04.2018 08:08
      Highlight Und wer stösst Lajunen in den Goali rein? Die Schirrileistung war allgemein nicht die Beste (hüben wie drüben), aber dieses Tor kann man definitiv geben. Ich bin aber mit der Schirriwahl zufrieden, denn so wie es aussieht wird wohl jetzt das Duo Sticker/Urban den Final leiten. Diese machten mir den besseren Eindruck, als Eichmann/Hebeisen. So stehen die Chancen besser, dass es dann hoffentlich zu einer Entscheidung ohne grosse Schirridiskussion kommt.
      9 0 Melden
    • Altorez 26.04.2018 11:42
      Highlight Nummelin schau die die Kommentarspalte vom Liveticker an. Lugano Fans beschweren sich über den Schiedsrichter.
      Und Sorry aber niemals bewegt sich Lajunen wegen einem leichten Stoss so, dass er Flüeler komplett daran hindert zu verschieben.
      Aktion von Petterson war absolut scheisse und unsportlich. Immerhin hats den getroffen der selber auch gerne an die Grenzen des Erlaubten geht und Verletzungen von Gegnern in Kauf nimmt. (Check an Geering...) und nicht einen fairen Spieler wie Lajunen oder Hoffmann.
      Bleibt für mich nur zu hoffen, das Lugano sein Glück gestern aufgebraucht hat.
      1 2 Melden
    • kanu 26.04.2018 12:01
      Highlight Umgekehrt wäre es klar gewesen.
      Hand und Stock gegen Torhüterschulter, in NA und WM wäre es eine klare Sache, ich lass mal offen für wer so können sich beide gut fühlen......
      0 0 Melden
    • gusg 26.04.2018 16:48
      Highlight @Nummelin: Und warum stösst Lajunen Flüeler? Sich im Torraum befinden ist eine Sache, aber er hat nimmt ja klar die Hand/Stock um Flüeler an der Schulter weg zu stossen.
      0 1 Melden
  • Temeraire 26.04.2018 00:08
    Highlight Unglaublich, dieser Merzlikins! Wenn Lugano Meister wird, müssen sie fast eine Statue von ihm vor die Halle stellen.
    Ohne ihn hätte der Z die Serie wohl schon lange entschieden...
    19 2 Melden
  • AJACIED 25.04.2018 23:39
    Highlight Freinacht stucazzo 😄
    23 26 Melden
  • DrLecter 25.04.2018 23:31
    Highlight Bravo Pettersson, so stellt man sich in den Dienst des Teams und Zahner kann wieder die beleidigte Leberwurst spielen nachdem der HCL das Video der Aktion eingereicht hat🤣
    39 43 Melden
    • LebeauFortier 26.04.2018 01:29
      Highlight Entweder wirder gesperrt, dann okay.
      Oder Lugano besteht darauf, et voilà: KARMA!!!
      5 3 Melden
    • Nummelin 26.04.2018 08:09
      Highlight Nix Video-Einreichung. So wie ich vernommen haben gibt es ein Agreement, dass keine Videos eingereicht werden.
      2 0 Melden
  • zsalizäme 25.04.2018 23:17
    Highlight Unglaublich feige und gefährlich der Check von Petterson. In den Rücken von Lapierre und zudem springt er noch ab bevor er ihn trifft. Auch wenn ich den Lapierre nicht besonders mag hoffe ich, dass er sich nicht ernsthaft verletzt hat.
    91 23 Melden
  • Rolf_N 25.04.2018 23:13
    Highlight Was ist denn da in Pettersson gefahren? Das war ein Check der übelsten Sorte. Der gehört für das nächstes Spiel gesperrt!
    104 27 Melden
    • Nummelin 26.04.2018 08:01
      Highlight Frustbewältigung, weil es ihm nicht läuft. Aber das war absehbar. Bei Lugano trat Freddy genau gleich auf. In der Quali top und in den Playoffs dann mit wenigen Ausnahmen getaucht. Zum Glück hat unser Sportchef ihm keinen Vertrag gegeben. War die beste Entscheidung seit langem von Habisreutinger!
      3 2 Melden
  • Couleur 25.04.2018 23:07
    Highlight Pettersson gehört für diese dämliche Frustaktion gesperrt. Beide Beine beim Check gegen den Kopf von Lapierre sind in der Luft. Klarer Fall.
    56 21 Melden
  • Nummelin 25.04.2018 23:07
    Highlight Yes... Grande Lugano... Und hoffentlich wird der Freddy gesperrt für seine miese Aktion.
    56 25 Melden
  • GoonerCB 25.04.2018 23:06
    Highlight Hoffe für Petterson ist die Saison zu Ende. Frust Aktion und die Schuhe in der Luft, Lugano soll sich den Titel holen..
    96 30 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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