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Paukenschlag im Schweizer Banking: Raiffeisen verkauft Notenstein La Roche 



Die Raiffeisen Schweiz verkauft ihre Privatbanken-Tochter Notenstein La Roche an Vontobel. Die Institute vereinbarten einen Kaufpreis von rund 700 Millionen Franken.

ZUR MELDUNG, DASS DIE BANK NOTENSTEIN 100 STELLEN ABBAUT, STELLEN WIR IHNEN AM MITTWOCH, 26. OKTOBER 2016, FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - Blick auf die Notenstein La Roche Privatbank AG, aufgenommen am Mittwoch, 20. April 2016, in St. Gallen. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Notenstein La Roche wird von Vontobel übernommen. Bild: KEYSTONE

In Zukunft wolle sich Raiffeisen auf das Kundensegment der Privatkunden mit kleinen und mittelgrossen Vermögen konzentrieren, teilten Raiffeisen und Vontobel am Donnerstag mit. Der Verwaltungsrat von Raiffeisen habe sich entschlossen, das Geschäftssegment Anlagekunden neu auszurichten und Notenstein zu verkaufen, schreibt Raiffeisen.

Raiffeisen hatte Anfang 2012 unter dem damaligen Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz grosse Teile der damals im Zusammenhang mit dem US-Steuerstreit in Schieflage geratenen Privatbank Wegelin übernommen und in «Notenstein» umbenannt. 2015 wurde die Basler Privatbank La Roche erworben und in Notenstein integriert.

Patrik Gisel, CEO Raiffeisen Gruppe an der Bilanzmedienkonferenz in Zuerich am Freitag, 2. Maerz 2018. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Seine Bank will sich auf das Kundensegment der Privatkunden mit kleinen und mittelgrossen Vermögen konzentrieren: Raiffeisen-CEO Patrik Gisel. Bild: KEYSTONE

Notenstein La Roche verfügt gemäss Mitteilung derzeit über 13 Standorte in der Schweiz und betreut 16.5 Milliarden Franken Kundenvermögen in der Vermögensverwaltung und im Geschäft mit externen Vermögensverwaltern (EAM). Vontobel wies zum Jahresende 2017 im Combined Wealth Management (Wealth Management und EAM) im Heimmarkt Schweiz und global verwaltetetes Vermögen in Höhe von 54 Milliarden Franken auf. (sda/awp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • amore 24.05.2018 09:08
    Highlight Highlight Und wie steht diese Transaktion im Zusammenhang mit der Untersuchungshaft von Vinzenz.
  • DocM 24.05.2018 08:04
    Highlight Highlight Für 577 Mio gekauft. Ich denke Raiffeisen braucht "Kleingeld" um die verschiedenen Debakel zu finanzieren und die Bilanz entsprechend aufzuhübschen.

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