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Alles für den Fame – wie sich russische Instagram-Kids in Szene setzen

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Firma bietet Jet für Fake-Fotos an – russische Insta-Kids strömen in Scharen herbei

24.10.2017, 15:0624.10.2017, 15:15

Instagram-Fotos sind oft bis ins kleinste Detail durchgeplant. Da kommt es auf das perfekte Licht, die richtige Pose und natürlich auf die richtige Location drauf an. Genau darauf hat sich nun das russische Unternehmen «Private Jet Studio» spezialisiert. Die Firma vermietet Jets für all die Menschen, die sich eigentlich kein Privatflugzeug leisten können, aber gerne auf Instagram mit Luxus prahlen wollen. Der Vogel hebt zwar nicht wirklich ab, aber das spielt fürs Foto keine Rolle.

Ein zweistündiges Shooting im Luxusflieger kostet 14'000 Rubel, umgerechnet ca. 240 Franken. Wer auf den professionellen Fotografen verzichten will, bezahlt rund 11'000 Rubel.

Das Möchtegern-Luxusleben kann allerdings auch ziemlich peinlich werden. US-Rapper Bow Wow postete auf seinem Account ein Foto seiner angeblichen Reise im Privatjet, obwohl er in Wahrheit in der Economy-Klasse flog. Die Aktion flog dank aufmerksamer Fans auf und Bow Wow wurde zur Lachnummer.

(nfr)

Fernbeziehung Instagram

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Wie hält man eine Beziehung trotz grosser Entfernung?bild: instagram/shinliart
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Ein gähnender Instagram-Star

Video: watson/Angelina Graf
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9 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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x4253
24.10.2017 17:04registriert Juli 2016
Der Typ der diese Idee hatte verdient die Auszeichnung:"Geschäftsmann des Jahres" 😂
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AnnaFänger
24.10.2017 16:33registriert Dezember 2015
😅ich möchte auch sowas für instagramleute anbieten, vielleicht ein garten, #urbangardening, halt mehr für hipster...
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hässig
24.10.2017 15:38registriert August 2017
Einfach nur traurig..
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Gratisversand wird bei Schweizer Onlineshops seltener
Bedingungslos kostenloser Versand wird bei den grössten Schweizer Onlineshops zunehmend zur Ausnahme. Gleichzeitig liefern immer mehr Händler Bestellungen bereits am nächsten Tag, wie aus der jüngsten Auswertung des E-Commerce-Beratungsunternehmens Carpathia hervorgeht.
Von den 49 untersuchten umsatzstärksten B2C-Onlineshops liefern noch 12,2 Prozent unabhängig vom Bestellwert kostenlos, wie es in einer Mitteilung vom Wochenende heisst. Im vergangenen Jahr waren es 15 Prozent gewesen. 2023 lieferten noch 20 Prozent der Shops kostenlos. Bei knapp zwei Dritteln der Shops ist der Versand derzeit erst ab einem bestimmten Bestellwert gratis, bei 22,5 Prozent fallen immer Versandkosten an.
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