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Garcia-Report: Die neuen Enthüllungen um die WM-Vergabe an Katar und Russland
quelle: ap/ap / michael probst
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FIFA-Bericht enthüllt, wie Millionen bei einer 10-Jährigen landeten

Das wird Ex-FIFA-Präsident Sepp Blatter kaum freuen: «Bild» veröffentlicht den 430-seitigen Bericht von Chefermittler Michael Garcia, der seit knapp drei Jahren unter Verschluss liegt. Die ersten Erkenntnisse.  



Haben sich Katar und Russland die WM tatsächlich gekauft? Wegen dem Report von FIFA-Chefermittler Michael Garcia klickten im Mai 2015 in Zürich schon die Handschellen: Der 430-seitige Bericht war die Grundlage für die spektakulären Festnahmen von sechs FIFA-Funktionären im Hotel Baur-au-Lac. Doch die Details hat die Öffentlichkeit nie erfahren: Ex-FIFA-Präsident Joseph Blatter entschied damals, das Papier unter Verschluss zu halten. 

Bis heute. «Bild» berichtet in Vorab-Auszügen über die Verfehlungen der FIFA-Wahlmänner im Vorfeld der WM-Doppelvergabe. Die wichtigsten Erkenntnisse: 

Eine «Smoking Gun» hat aber offenbar auch Chefermittler Garcia nicht gefunden. «Nein, der Report liefert nicht DEN Beweis, dass die WM 2018 oder 2022 gekauft wurde», schreibt der «Bild»-Journalist Peter Rossberg auf Facebook. Es sei wie ein Puzzle, das nur einen Sinn ergebe, wenn alle Teile zusammen gelegt werden. «Und gerade im Fall Qatar sind es extrem viele Puzzleteile, die auf dem Tisch liegen und nur bei völliger Naivität nicht ein Gesamtbild ergeben». 

FILE - This is a Friday, 27. July 2012, file photo of Chairman of the two chambers of the new FIFA Ethics Committee Michael Garcia from the US during a press conference at the Home of FIFA in Zurich, Switzerland. Two years after details of a FIFA investigation into the 2018-2022 World Cup bid contests were first revealed, the so-called “Garcia Report” from American lawyer Michael Garcia’s team is still not close to being published for the scandal-scarred soccer body’s critics to read.   (AP Photo/Keystone, Walter Bieri, File)

Keinen Beweis für WM-Bestechung gefunden: Der frühere FIFA-Chefermittler Garcia.  Bild: AP/KEYSTONE

Festnahmen und Sperren von FIFA-Funktionären hin oder her: Bislang ist der Garcia-Report für die WM-Ausrichter Russland und Katar ohne Konsequenzen geblieben Die Weltmeisterschaften sollen weiter wie geplant stattfinden. Die beiden Länder haben die Anschuldigungen stets bestritten. (amü)

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