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Pirmin Bischof, CVP-SO, links, und Konrad Graber, CVP-LU, rechts, sprechen miteinander an der Wintersession der Eidgenoessischen Raete, am Mittwoch, 13. Dezember 2017 im Staenderat in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Pirmin Bischof und Konrad Graber haben sich mit ihrer Rückweisung verrannt. Bild: KEYSTONE

Kommentar

In der Lohndebatte haben sich die CVP-Männer so richtig blamiert

Ausser Spesen nichts gewesen: Der Ständerat hat die Lohngleichheitskontrollen angenommen, die er vor drei Monaten an die Kommission zurückgeschickt hatte. Die CVP-Männer stehen im Regen.



Im zweiten Anlauf hat es geklappt: Der Ständerat hat am Dienstag eine Änderung des Gleichstellungsgesetzes mit 27 zu 15 Stimmen angenommen. Sie verpflichtet Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitenden, alle vier Jahre eine Lohnanalyse durchzuführen. Ziel ist es, die anhaltende Ungleichheit der Löhne von Mann und Frau zu beseitigen.

Die kleine Kammer zog damit einen vorläufigen Schlussstrich unter das penible Schauspiel, das sie fast genau drei Monate zuvor geboten hatte. Damals war der Ständerat auf die Vorlage eingetreten, um sie sogleich an die vorberatende Kommission zurückzuschicken. Den Antrag hatte der Luzerner CVP-Ständerat Konrad Graber eingereicht, und das ohne Vorwarnung.

Damit stiess er bei Kommissionssprecherin Anne Seydoux-Christe (CVP, JU) auf wenig Gegenliebe: «Die Kommission hat seriöse Arbeit geleistet, Herr Graber», belehrte sie ihren Parteikollegen. Besonders empört war die Basler SP-Ständerätin Anita Fetz. «Ein übles Spiel» sei hier aufgeführt worden, sagte sie zu watson und meinte explizit die Männer aus der CVP.

Öffentliche Hand als Sündenbock

Diese hatten sich tatsächlich stark im Sinne der Rückweisung exponiert. Während Konrad Graber forderte, die Kommission solle Modelle der Selbstdeklaration prüfen, nahmen andere die öffentliche Hand als «Sündenbock» aufs Korn. Denn auch bei Bund, Kantonen und Gemeinden verdienen die Frauen nicht immer gleich viel für gleiche Arbeit wie die Männer.

Der Walliser Beat Rieder regte einen Pilotversuch an, um «zuerst einmal vor der eigenen Tür» zu wischen. Geradezu pathetisch äusserte sich der Solothurner Pirmin Bischof: «Ich möchte für meine zweijährige Tochter dieses Gesetz revidieren; ich möchte dort, wo man etwas machen kann, etwas machen – und das kann man bei der öffentlichen Hand sehr schnell.»

Leuthard findet es «peinlich»

Justizministerin Simonetta Sommaruga rückte die Relationen zurecht: Die Lohngleichheitsanalyse gelte für die öffentliche Hand genauso wie für Private. Die nicht erklärbare Lohndifferenz liege im privaten Sektor bei 7,5 Prozent und im öffentlichen Sektor bei 6,9 Prozent. Die Kommission fand ebenfalls keinen Ansatz zu Verbesserungen, sie hielt mit acht zu vier Stimmen an ihrer Vorlage fest.

Lohngleichheit zwischen Mann und Frau – Fehlanzeige!

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Video: srf

Die Winkelzüge ihrer Herren der Schöpfung stiessen in der CVP, die gegen einen anhaltenden Wählerschwund ankämpft, auf wenig Verständnis. «Transparenz hilft. Ich finde es peinlich, dass sich das Parlament so schwer tut damit», sagte Bundesrätin Doris Leuthard in der aktuellen NZZ am Sonntag über die Lohnanalysen.

Die Botschaft kam an. In der Debatte vom Dienstag glänzten die CVP-Männer verbal weitgehend durch Abwesenheit. Pirmin Bischof meldete sich mit einem kurzen Statement und sagte, er könne «mit dieser Lösung leben». Konrad Graber als Urheber der Rückweisung kündigte im Vorfeld im «Blick» an, er werde mit Ja stimmen, «obwohl ich nicht glücklich bin mit dieser Variante».

Weitere Verwässerung befürchtet

Am Ende brachte es Bundesrätin Sommaruga auf den Punkt: In der Politik müsse man manchmal «mit dem halbvollen oder halbleeren Glas hantieren». Ein grosser Wurf ist die Gesetzesrevision tatsächlich nicht. Der Bundesrat wollte die Lohnkontrollen für Unternehmen mit mindestens 50 Mitarbeitenden vorschreiben. Es ist zu befürchten, dass die Vorlage im Nationalrat angesichts der Mehrheitsverhältnisse weiter verwässert wird.

Die Gegner aus den Reihen von Bürgerlichen und Wirtschaft verweisen gerne darauf, dass man die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern sollte. Dies nütze den Frauen mehr als die «bürokratischen» Lohnanalysen. Man könnte auch das eine tun und das andere nicht lassen. Vielleicht ist das ein Ansatz für die CVP, um die Scharte aus der Ständeratsdebatte auszuwetzen.

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43Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Fabian Studer 29.05.2018 22:29
    Highlight Highlight Meine Prognose: einen Zuwachs von Unternehmen mit knapp unter 100 Mitarbeitern
  • Pogon 29.05.2018 18:02
    Highlight Highlight "Ich möchte für meine zweijährige Tochter dieses Gesetz revidieren"

    Ja dann haben wir ja Glück gehabt dass es kein Junge war! Sonst wär die Lohndifferenz doch kein Problem gewesen.
    Wie peinlich.
  • Sharkdiver 29.05.2018 17:52
    Highlight Highlight Bevor man man behauptet ob eine Lohndifferenz besteht sollte man die Begrifflichkeit klären. Denn in der Studie wird der Schnitt der Frauen und der Lohnschmitt der Männer genommen, unabhängig von Position, Erfahrung, Alter, weiterbilden etc. Eine klassische "milchbüechlerechnung" sondergleichen und fällig irrekevannt
  • Bruno Wüthrich 29.05.2018 17:30
    Highlight Highlight Mich stört der Unwille der Presse, die Prozentzahlen, die uns immer wieder (auch auf Watson) um die Ohren gehauen werden, zu erklären. Wie kommen die Zahlen zustande? Was wurde berücksichtigt? Was nicht? Gibt es erklär- und nachvollziehbare Gründe für einige Ungleichheiten oder gibt es die nicht.
    Die Presse (darunter auch Watson) scheint diesen Fragen nie wirklich auf den Grund gehen oder sie erklären zu wollen.
    Meiner Ansicht nach sollte es oberstes Ziel der Presse sein, die Leserschaft korrekt zu informieren und Sachverhalte zu erklären, und erst danach kommt die Beeinflussung.
    • Charming 29.05.2018 23:54
      Highlight Highlight Es ist schon dutzendfach wissenschaftlich statistisch erklärt worden, dass man eben genau nicht weiss wie dieser Unterschied zustande kommt! Ergo bleibt nur eines übrig: WILLKÜR!
    • Bruno Wüthrich 30.05.2018 10:45
      Highlight Highlight Wo wollen Sie denn das gelesen haben? Welche Wissenschaft will denn dafür keine Erklärungen gefunden haben? Meines Wissens gibt es neben einem Teil Willkür durchaus Erklärungen. Doch das, was erklärt werden könnte, wird unter den Tisch gewischt, - einfach ignoriert.
      Den Teil Willkür könnte man viel besser bekämpfen, wenn allgemein bekannt wäre, wie gross dieser Teil ist. Dies zu recherchieren, ist eine Aufgabe, der sich die Presse annehmen könnte. Aber heute scheint man lieber zu kommentieren und zu beeinflussen, als zu recherchieren. Das ist schade!
  • Zat 29.05.2018 17:06
    Highlight Highlight Es wird befürchtet, dass das halbvolle oder halbleere Glas weiter verwässert wird... 😂
    Was aufeinanderfolgende Sätze und dazwischengeschobene Untertitel manchmal für Zusammenhänge in den Gedankengängen auslösen können. 😉
  • Maranothar 29.05.2018 16:31
    Highlight Highlight Ich weiss gar nicht wo anfangen.

    Bei der CVP, die mal wieder beweist wie hoffnunslos zurückgeblieben sie ist?

    Bei der Tatsache dass dieser Papierflieger sich sich im Nationalrat in Wasser auflöst?

    Oder bei der Tatsache dass etwas so selbstverständliches immernoch diskutiert wird.

    • Charming 29.05.2018 23:56
      Highlight Highlight Genau, schaut man diese verknorrten mittelalterlichen Geschöpfe Mann an, so wird mir als 63-jähriger voll übel!
  • OhDeaSu 29.05.2018 16:27
    Highlight Highlight Nur noch mehr Bürokratie...
  • andrew1 29.05.2018 16:19
    Highlight Highlight Kann per se nicht
    sein. Würden frauen bei gleicher leistung weniger verdienen würden viele firmen nur noch frauen anstellen.
    • aglio e olio 29.05.2018 18:40
      Highlight Highlight Wie sollte damit die Nachfrage von Arbeitskraft befriedigt werden? Anders gefragt, wo bekommen wir die vielen Frauen her?
  • piedone lo sbirro 29.05.2018 16:05
    Highlight Highlight mit pfister ist die CVP nach rechts gerutscht und hat kein eigenständiges profil.

    somit steht sie ohnehin im regen, nicht nur beim thema lohngleichheit.

    die wahlen 2019 werden es bestätigen.
  • Bündn0r 29.05.2018 15:16
    Highlight Highlight Die öffentliche Hand arbeitet weitgehend mit tabellierten Standardlöhnen. Eine bevorzugung eines Geschlechts ist so gut wie unmöglich. Trotzdem kommt die Statistik des Bundes auf -6%, auf Kosten der Frauen. Wie soll eine Statistik, die bereits an solch durchschaubaren Lohngebungsrastern scheitert, die komplexere Lohnpolitik in der freien Marktwirtschaft überwachen?
    Bei meinem Arbeitgeber verdienen die Frauen übrigens 7% mehr, nach offizieller Statistik. Keiner im Betrieb weiss wie der Wert zustande kommt, aber der Patron hat sich köstlich amüsiert an der letzten Teamsitzung.
    • Platon 29.05.2018 17:17
      Highlight Highlight @Bündn0r
      Keine Ahnung was das Lohnsystem des Bundes mit der statistischen Lohnanalyse des Bundesamtes für Statistik zu tun hat... Und wo stand in dem Artikel etwas über das scheitern irgendeiner Statistik? Mich dünkt du streust hier einfach ein Wenig Unmut über das Bundesamt für Statistik, was ich schade finde. Wir brauchen keine amerikanischen Verhältnisse, in denen jeder das Gefühl hat er könne die Welt besser erklären als die Fakten.
      Zu deiner Firma kann ich nur sagen: Bravo! Ich finde es toll , wenn eine Firma solche Analysen durchführt und bin froh, dass dies nun mehr tun müssen.
  • Gigi,Gigi 29.05.2018 15:14
    Highlight Highlight An Frau Sommaruga und Herr Blunschi. Die Lohndifferenz von 7,5 Prozent im privaten und im öffentlichen Sektor von 6,9 Prozent ist AUS DER FRAGESTELLUNG DER STUDIE nicht erklärbar. Dies haben die Macherinnen! und Macher der Studie ausdrücklich so deklariert. Das heisst nicht, dass eine solche Differenz für die gleiche Arbeit vorliegt. (Ich habe die Studie nämlich gelesen). Vielleicht sollte zumindest Frau Sommaruga das auch mal tun.

    .
    • Joshuuaa 29.05.2018 18:01
      Highlight Highlight Nicht erklärbare Lohndifferenz bedeutet in der Arbeitsökonomie, dass dieser Anteil der Lohndifferenz nicht durch unterschiedliche Qualifikationen, Leistungen, Arbeit etc. erklärt werden kann. Unter der Mehrheit der Ökonomen herrscht Einigkeit darüber, dass dieser Anteil folglich diskrimminierend ist. Und zu der Lohnerfassung wurde vor kruzem ein Paper einer genfer Ökonomin publiziert. Die Resultate sind deutlich. Alleine die Bewusstseinswerdung, dass es im eigenen Unternehmen Diskrimminierung gibt, vermindert diese. Sommaruga und Blunschi ziehen schon die richtigen Schlüsse.
    • Mantrax 29.05.2018 22:29
      Highlight Highlight Aber das Mär von wegen ungleichem Lohn für gleiche Arbeit verkauft sich so gut! je detaillierter die Studie umso kleiner der nicht erklärbare Unterschied. Die Linke jagt hier ein statisches Phantom! Spannend dazu: Bei Uber verdienen Frauen im Schnitt 7% weniger - ohne dass ein böser Mann sie diskriminieren könnte ... (Fahrgeschwindigkeit, Arbeitszeiten sind die Gründe, kein angeblicher pay gap). Link zum Standford Artikel: https://web.stanford.edu/~diamondr/UberPayGap.pdf
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 31.05.2018 22:06
      Highlight Highlight @Joshuuaa Ich bin per Zufall Ökonom und kenne keinen anderen, der aus den Zahlen eine Diskriminierung sieht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • FrancoL 29.05.2018 15:01
    Highlight Highlight Ich verstehe das ganze nicht. Folgt man einigen Kommentaren auf Watson, zB R.Peter, so ist die Lohngleichheit bei gleicher Leistung schon lange gegeben, die Unterschiede stammen so R.Peter von den fehlenden Parametern bei der Überprüfung der Löhne. Was will man da noch weiter prüfen, einfach mit R. Peter sprechen und dann ist alles klar.
    • piedone lo sbirro 29.05.2018 16:21
      Highlight Highlight FrancoL

      dank r.p. wissen wir stets wie die wewo zum thema lohngleichheit steht. interessiert uns eigentlich nicht, aber gut zu wissen, dass für die rechtsnationalisten die frauen immer noch hinter den kochherd gehören.
    • FrancoL 29.05.2018 18:12
      Highlight Highlight @gusg; Und wieso macht den nicht zB der Arbeitgeberverband, der durch die Aussagen der Lohnungleichheit stark angegriffen wird eine Studie die alle Parameter einschliesst und beweist damit auch für die Hartnäckigsten, dass es diese Ungleichheit nicht gibt? Geld hätte sie ja genügend und einen guten Grund die Studie zu machen ebenfalls.

      Böse Zungen sagen dass der Arbeitgeberverband nicht die alte Studie unnötige stützen wolle, aber eben ganz böse Zungen . . . .
    • Selbst-Verantwortin 29.05.2018 18:37
      Highlight Highlight @Francol: kannst du bitte eine ernst zu nehmende Studie nennen, die Lohnungleichheit bei gleicher Leistung belegt?
      Ansonsten sollten wir uns echter Diskriminierung zuwenden: Pension, Militär, Witwerrente.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kronrod 29.05.2018 14:51
    Highlight Highlight Wetten, dass diese Lohnanalysen rein gar nichts bringen werden. Hier wird ein statistisches Phantom gejagt. Und der Ständerat hat nicht die Eier, dazu nein zu sagen.
    • Madmessie 29.05.2018 16:08
      Highlight Highlight Denke ich auch, vor allem im öffentlichen Sektor.
    • Platon 29.05.2018 17:20
      Highlight Highlight @Kronrod
      Falsch! Der Ständerat hat endlich einmal Eier. Ob es sich um ein statistisches Phantom handelt wird sich erst jetzt nämlich herausstellen. Ich würde diese Debatte nämlich auch gerne einmal abschliessen.
    • Joshuuaa 29.05.2018 18:22
      Highlight Highlight Für Aufträge, die der Bund vergibt, sind solche Kontrollen für Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeiter bereits eingeführt worden. Die Resultate sind deutlich
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