Sport
Schaun mer mal

Kurios! Wesnina wird der Pokal stibitzt, damit Federer mit ihm strahlen kann

Kurios! Wesnina wird der Pokal stibitzt, damit Federer mit ihm strahlen kann

20.03.2017, 11:0820.03.2017, 11:10

Wie gewonnen, so zerronnen! Jelena Wesnina gibt nach ihrem Triumph in Indian Wells ihre Pressekonferenz, als ein Angestellter des Turniers heranschleicht und ihr die Siegertrophäe wegnimmt. «Tut mir leid, wir haben nur eine davon und der Männerfinal ist gleich fertig», entschuldigt er sich bei der verdutzten Russin.

Wesnina lacht und als ihr gesagt wird, sie erhalte ihren eigenen Pokal ein wenig später, entgegnet sie: «Gebt ihn Roger, das ist okay für mich.» So durfte Federer nach seinem Finalsieg gegen Stan Wawrinka das Kristall-Kunstwerk in die Höhe stemmen – und wir hoffen für Wesnina, dass auch sie tatsächlich noch einen Siegerpokal erhalten hat. (ram)

Der Schweizer Traumfinal in Indian Wells in Bildern

Hässliche und kuriose Pokale

1 / 38
Die hässlichsten und kuriosesten Pokale im Sport

Loïs Boisson erhält für den Turniersieg beim WTA-Turnier in Hamburg einen Minatur-Schiffscontainer.

quelle: imago/hmb-media / imago images
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
5 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5
Kristoffersen knackt Schladming-Rekord und sagt: «Das ist Skifahren, nicht Eishockey»
Zum bereits fünften Mal gewinnt Henrik Kristoffersen den Slalom von Schladming. Der 31-jährige Norweger feiert damit seinen insgesamt 34. Weltcup-Sieg. Loïc Meillard scheidet im 2. Lauf aus.
Premiere oder Quintett? Das war die Frage, als Atle Lie McGrath als letzter Fahrer den Hang in Schladming in Angriff nahm. Der Norweger trat gegen seinen Landsmann Henrik Kristoffersen an, der den alleinigen Rekord auf der Planai vor Augen hatte. Und McGrath verlor tatsächlich immer mehr von seinem knappen Vorsprung. Am Ende fuhr er mit 34 Hundertstel Rückstand ins Ziel, was immerhin Platz zwei bedeutete.
Zur Story