Sport
Schaun mer mal

Kurios! Wesnina wird der Pokal stibitzt, damit Federer mit ihm strahlen kann

Kurios! Wesnina wird der Pokal stibitzt, damit Federer mit ihm strahlen kann

20.03.2017, 11:0820.03.2017, 11:10

Wie gewonnen, so zerronnen! Jelena Wesnina gibt nach ihrem Triumph in Indian Wells ihre Pressekonferenz, als ein Angestellter des Turniers heranschleicht und ihr die Siegertrophäe wegnimmt. «Tut mir leid, wir haben nur eine davon und der Männerfinal ist gleich fertig», entschuldigt er sich bei der verdutzten Russin.

Wesnina lacht und als ihr gesagt wird, sie erhalte ihren eigenen Pokal ein wenig später, entgegnet sie: «Gebt ihn Roger, das ist okay für mich.» So durfte Federer nach seinem Finalsieg gegen Stan Wawrinka das Kristall-Kunstwerk in die Höhe stemmen – und wir hoffen für Wesnina, dass auch sie tatsächlich noch einen Siegerpokal erhalten hat. (ram)

Der Schweizer Traumfinal in Indian Wells in Bildern

Hässliche und kuriose Pokale

1 / 38
Die hässlichsten und kuriosesten Pokale im Sport

Loïs Boisson erhält für den Turniersieg beim WTA-Turnier in Hamburg einen Minatur-Schiffscontainer.

quelle: imago/hmb-media / imago images
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
5 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5
Nati-Star Breel Embolo ist offiziell ein Straftäter – es begann mit der Abfuhr einer Frau
Breel Embolo ist rechtskräftig wegen Drohungen verurteilt. Rekonstruktion einer nächtlichen Eskalation, die Einfluss auf seinen Marktwert haben könnte.
Die Unschuldsvermutung gilt nicht mehr: Das Urteil des Basler Appellationsgerichts gegen Breel Embolo ist rechtskräftig geworden. Der Fussballstar hat auf eine Beschwerde am Bundesgericht verzichtet. Der 29-Jährige ist wegen mehrfacher Drohung zu einer bedingten Geldstrafe von 45 Tagessätzen à 3000 Franken verurteilt. Die Probezeit beträgt zwei Jahre und läuft nun. Die Höhe des Tagessatzes ist einkommensabhängig. Die Justiz geht aufgrund älterer Angaben von einem Einkommen von mindestens 1,8 Millionen Franken pro Jahr aus.
Zur Story