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«Ein gottverdammter Held» – die besten Reaktionen auf die Abschaltung von @realDonaldTrump

03.11.17, 08:39 03.11.17, 15:25

Das private Twitterkonto von US-Präsident Donald Trump war in der Nacht zu Freitag für kurze Zeit nicht erreichbar. Wer den Account aufrufen wollte, bekam eine Fehlermeldung angezeigt. Wenige Minuten später tauchte das Konto aber wieder auf.

Der Hintergrund: Ein Mitarbeiter von Twitter hatte seinen letzten Arbeitstag. Still und leise abzutreten lag ihm anscheinend nicht: Er deaktivierte Trumps Account.  

Badum tsss!

Und hier die besten Reaktionen auf den Abgang des Jahres:

Nationalheld, Nobelpreis ... 

Job Angebote, Bier und Drinks, Spenden

Applaus, Danksagung

Trump existiert nicht

(nfr)

Donald Trump ahmt Menschen nach

29s

Donald Trump ahmt Menschen nach

Video: watson

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Brikne, 20.7.2017
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21
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21Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • amazonas queen 03.11.2017 19:52
    Highlight Immerhin kannte ein Mitarbeiter die Nutzungsbedingungen Twitters.
    9 0 Melden
  • Vanessa_2107 03.11.2017 10:53
    Highlight no comments....
    23 3 Melden
  • DerWeise 03.11.2017 09:54
    Highlight Naja während ihr über sowas berichtet, berichten andere darüber wer uns Trump geschenkt hat.
    20 6 Melden
  • Iltis 03.11.2017 09:45
    Highlight naja, Kinder kann man nicht mit Krawall beruhigen.
    7 2 Melden
  • Asmodeus 03.11.2017 09:39
    Highlight Der Mann ist ein Terrorist der den USA schaden wollte.

    Wegen ihm war Trump für 11 Minuten nicht abgelenkt und konnte so den USA schaden ;)
    21 16 Melden
    • Asmodeus 03.11.2017 10:12
      Highlight Wobei die Frage ist, ob er auf Twitter nicht mehr schadet.
      20 4 Melden
  • grumpy_af 03.11.2017 09:17
    Highlight Wusste genau, dass dieser Artikel kommen wird. 😂
    Classic watson.
    35 4 Melden
  • Padi Engel #Kanngarnix 03.11.2017 09:13
    Highlight Hoffentlich wird dem armen Kerl nicht der Arsch weggeklagt... aber dann ist er auch selber schuld.

    There are certain things you just shouldn't temper with.
    4 44 Melden
  • Gelöschter Benutzer 03.11.2017 09:12
    Highlight Das muss man auch können wenn nicht der letzte Arbeitstag ansteht.
    24 2 Melden
  • Kengru 03.11.2017 09:11
    Highlight Made my day!
    Einfach geile Aktion und das Selbstvertrauen das er hat, gegen ein Gigantisches Schwein anzutreten. ```Der Trump könnte ihn sonst mit einem Atomangriff zur strecke bringen.```
    42 11 Melden
  • Gelöschter Benutzer 03.11.2017 09:00
    Highlight Hätte er ihn nicht gleich löschen können?

    Verstehe sowieso nicht weshalb Twitter Vertraute von Trump löscht, ihn aber nicht.
    12 9 Melden
    • Padi Engel #Kanngarnix 03.11.2017 10:12
      Highlight Backup einspielen und fertig.. irreversibel löschen auf der Sicherheitsstufe eines Entwicklers oder so also nicht möglich..
      16 0 Melden
  • Radiochopf 03.11.2017 08:49
    Highlight Held/in? Sorry keine IT-Firma mit sensiblen Daten wird die Person jemals einstellen.. IT-Karriere also versaut.. Trump wird diese Aktion für sich ausnutzen und wiedermal behaupten können, dass er das Opfer ist und alle gegen ihn sind.. seine Anhänger werden es ihm glauben, Gegenteil also erreicht... soetwas am letzten Arbeitstag zu tun ist einfach nur dumm und überhaupt nicht mutig! Die Ex-Arbeitskollegen dürfen es jetzt ausbaden, evtl. Überstunden machen und werden zukünftig stärker kontrolliert, ist das also wirklich heldenhaft? Ganz klar nein!
    11 75 Melden
    • Asmodeus 03.11.2017 10:13
      Highlight Wenn die Person im Kundendienst gearbeitet hat, dann war es vermutlich nicht wirklich IT-spezifisch.

      Aber ja. Viel Erfolg in Zukunft einen Job zu finden.
      17 2 Melden
    • α Virginis 03.11.2017 16:27
      Highlight Denke, der wird keine Probleme haben mit der Suche nach nem neuen Job. Vielmehr wird er vermutlich von einigen Trump-Gegnern mit Job-Angeboten überhäuft, sobald sein Name erstmals bekannt wird, also bei einer Klage oder so.
      11 1 Melden
    • banda69 03.11.2017 18:22
      Highlight Wer will schon bei Firmen arbeiten, die Trump unterstützen.
      8 1 Melden
    • vl0w 03.11.2017 22:52
      Highlight @banda69: Das hat mMn eher wenig mit Pro-/Anti-Trump zu tun. Dieser Mitarbeiter hat seinen Einfluss und seine Macht bei Twitter ausgenutzt. Ich würde mir zwei mal überlegen ob ich so jemanden in einer Firma einstellen würde (insbesondere bei sensiblen Daten). Es wirkt halt einfach nicht professionell.
      3 3 Melden
    • banda69 04.11.2017 07:11
      Highlight @vl0w - Bei Trump von "sensiblen Daten" zu sprechen...na ja. 😉

      Ich bin der Meinung, dass hat mit Zivilcourage zu tun. Ich habe in meiner Firma lieber MitarbeiterInnen, die etwas gegen Menschen wie Trump unternehmen. Duckmäuse gibts genug.

      Wirkt denn Twitter professionell?
      Der einzige, der Einfluss und Macht ausnutzt, ist Trump. Er missbraucht sie. Und Twitter macht den Bückling.
      2 0 Melden
    • α Virginis 04.11.2017 16:37
      Highlight @banda69: Du sprichst mir aus dem Herzen! Zu sowas kann ich nur sagen: "He's got balls!" (oder so). Mir waren früher auch die Mitarbeiter lieber, die kritisch denken und, falls notwendig, auch die Initiative ergreifen, als die normalen Befehlsempfänger. Notabene: Ich führte IT Abteilungen in einigen grossen Firmen in der Pharma/Bank/Versicherungsbranche. Ohne die schelle und korrekte Reaktion meiner Mitarbeiter, auch ausserhalb des "Rahmens" und ohne Rücksprache, wäre in diesen Firmen wohl einiges schief gelaufen. Für mich wäre dieser Mann als Mitarbeiter durchaus sehr interessant.
      1 0 Melden
  • 03_szust 03.11.2017 08:49
    Highlight Was ein Held
    13 6 Melden
  • A_C_Doyle 03.11.2017 08:48
    Highlight Ganz ehrlich, das Konto gehört längst deaktiviert wenn Twitter ein Rückgrat hätte. Beleidigungen, Verleumdungen ja sogar Drohungen. Konten wurden schon für weniger abgestellt. Scheint aber zu lukrativ zu sein.

    Hut ab vor diesem Mitarbeiter, er häts nur etwas ireversibler machen sollen :-(
    122 13 Melden

Trump kippt Einfuhr-Verbot für Grosswildjäger – (Und ja, auf dem Foto sind seine Söhne)

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