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Emma Gonzalez überlebte das Schul-Massaker von Parkland. Und teilt jetzt gegen Trump aus.

Schülerin teilt nach Florida-Massaker so richtig gegen Trump aus

18.02.18, 04:27 18.02.18, 14:06


Emma Gonzalez hat das Massaker von Parkland überlebt. Nun ist die Schülerin sauer, aber so richtig sauer.

Die 17-jährige Teenagerin hat am Samstag an einer Anti-Waffen-Demonstration so richtig gegen Trump ausgeteilt. «Schämen Sie sich. Alle Politiker, die Geld von der Waffenlobby NRA erhalten haben», rief sie in Fort Laudadale in das Mikrofon. 

«Wenn der Präsident mir ins Gesicht sagt, dass das eine schreckliche Tragödie war und dass man nichts tun kann, frage ich ihn, wie viel Geld er von der NRA bekommen hat», fügte Gonzalez hinzu». «Ich weiss es: 30 Millionen Dollar». 

Die Wutrede verbreitet sich auf sozialen Medien wie ein Lauffeuer. 

Trump hatte am Freitag Opfer des Amoklaufs im Spital besucht, in die Kameras gelächelt und den Schülerin indirekt einen Vorwurf gemacht. «Ihr müsst es immer melden, wenn euch ein Schüler auffällt», sagte Trump. 

Gonzales konnte über die Aussage nur den Kopf schütteln. «Mit einem Messer hätte der Täter nie so viele Menschen töten können. Unsere Gesetze sind ein Witz.»

Die Trumps zu Besuch im Spital.  Bild: AP/AP

Dabei hatte das FBI genug Hinweise. Anfang Januar hatte ein Anrufer das FBI gewarnt, der 19-Jährige plane offenbar einen Angriff auf seine Schule. Er informierte das FBI zudem über den Waffenbesitz, die Tötungsabsichten und die verstörenden Einträge in sozialen Netzwerken durch Cruz.

Auch die örtliche Polizei wusste von dem Aggressionspotenzial des jungen Mannes: Seine Mutter hatte wegen seiner Gewaltausbrüche mehrmals die Polizei gerufen.

(amü/dpa)

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Charly Otherman, 5.5.2017
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114Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Staatsgebeutelter 18.02.2018 18:36
    Highlight Wieso soll jetzt wieder Trump an diesem Problem Schuld sein? Wenn diese Schülerin Trump als Verantwortlicher sieht so deklassiert sie sich direkt selber. Es sind weder die Waffen welche sich selber laden, entsichern und auf andere schiessen noch ein Präsident, das Problem liegt in der Bevölkerung Amerikas selber, nur ist es wohl schon so spät dass diese es selber nicht mehr merken.
    18 94 Melden
    • Amadeus 18.02.2018 18:57
      Highlight @Staatsgebeutelter
      Wenn Teile der Bevölkerung Amerikas Waffen lädt und damit auf Schüler schiesst, sollte man denen keine Waffen geben. Dafür braucht es restriktivere Gesetze. Aber Trump ist nicht daran interessiert.
      32 4 Melden
    • Barracuda 18.02.2018 20:47
      Highlight Ihr Kommentar passt ausgezeichnet zu Ihrem Profilnamen. Schon mal daran gedacht, dass unter anderem Trump für die laschen Waffengesetze verantwortlich ist und sich von der Waffenlobby gut bezahlen lässt?
      22 3 Melden
    • John Carter 19.02.2018 16:45
      Highlight Aber auch Obama hat da nicht viel hingebracht, der hätte ja auch mehr machen können. Aber er ist ja ei Guter!

      Hauptsache man kann wieder mal auf den Trump hauen....dabei hat er gar nicht geschossen...
      2 9 Melden
    • kingkong 19.02.2018 19:05
      Highlight @John Carter Wenn man die Welt konstruiert, wie Sie das tun, dann haben Sie womöglich recht... Wenn man aber denkt, liest und rechnet, ist alles viel differenzierter.
      7 1 Melden
  • Thadic 18.02.2018 14:31
    Highlight Solche Menschen wie Emma Gonzales, geben mir Hoffnung da sie für das gesunde Amerika stehen.
    90 19 Melden
  • Roland Strauss 18.02.2018 14:00
    Highlight Der Witz ist: Seit Trump an der Macht ist, sind die Waffenverkäufe zurückgegangen. Unter Obama gingen sie durch die Decke. Jetzt musste der Hersteller Remington Konkurs anmelden: https://www.nbcnews.com/news/us-news/beleaguered-gun-maker-remington-files-bankruptcy-n847316
    20 50 Melden
    • exeswiss 18.02.2018 23:08
      Highlight @Roland Strauss weisst du warum? weil bei jedem anderem präsidenten angstkäufe wegen möglicher Gun Control gemacht wurden. remington ging vorallem auch wegen dem sandy hook massaker den bach runter nachdem sich viele investoren zurückzogen.

      das selbe letztes jahr als nach dem Las Vegas Massaker Bump Stocks zum verbot angekündigt wurden, waren sie überall ausverkauft.
      30 1 Melden
  • Zarzis 18.02.2018 12:56
    Highlight mmmmh, die Rep. und die NRA beziehen sich auf die Verfassung. Okay.
    Dann sollte man das Recht sich zu Bewaffnen so Interpretieren, das damals die Waffen noch Vorderlader waren. Es gab noch keine Patronen. Also sind nur Vorderlader erlaubt, davon kann jeder so viele haben wie er will!
    Und alles wäre super, Verfassung geachtet und die Gefährlichsten Waffen sind weg.
    43 11 Melden
  • Billy the Kid 18.02.2018 12:55
    Highlight Mutige junge Dame - nur weiss sie noch nicht wie tief das "rabbit hole" tatsächlich geht. Es sind nicht nur die Gelder der NRA (die sind nur ein weiteres Propagandatool), sondern ein alle Dimensionen sprengender militärisch-industrieller Komplex, dessen Macht (nach General Eisenhowers Worten) in jedem Stadtamt, in jeder öffentlichen Institution gefühlt wird. Millionen von Jobs in allen Staaten hängen von diesem Molloch ab. Im schwarzen Loch namens Pentagon verschwinden schon mal Billionen und nichts passiert. Der Krieg im Ausland IST der im Innern.
    43 4 Melden
  • joe 18.02.2018 12:48
    Highlight Schaut euch einfach mal Bowling for Columbine an!
    Gibt einem schon zu denken!
    Hier der Trailer
    24 3 Melden
    • Statler 18.02.2018 17:49
      Highlight «So, why do you have a loaded gun under your pillow?» - «Well, there's Wackos out there!»
      11 1 Melden
  • Swizzi 18.02.2018 12:01
    Highlight Wäre das mit einem strengeren Waffengeschäft
    9 26 Melden
  • Ville_16 18.02.2018 11:40
    Highlight Die Headline ist wieder sowas von zum gähnen. Übrigens bekommen beide grossen Parteien Kohle von der Waffenlobby. Nur so am rande. Beide werden die Hand welche sie füttert nicht beissen.
    57 52 Melden
    • rodolofo 18.02.2018 12:43
      Highlight Da ist sie wieder, die bewährte "Alle sind übel!"-Zerredungs- und Verwirrungs-Taktik der Rechtsnationalen.
      Das passt auch zu ihrem negativen Welt- und Menschenbild und zu ihrem destruktiven, von Angst und Aggression beherrschten Verhalten.
      Nein, es gibt Unterschiede!
      Obama hatte nach solchen Anschlägen und von ihm geforderten Reden an die Nation Tränen in den Augen!
      Und die Obama-Administration hat versucht, die langen Waffengesetze in den USA zu verschärfen!
      Sie haben es wenigstens versucht!
      DAS ist der wesentliche Unterschied.
      64 11 Melden
    • Makatitom 18.02.2018 15:16
      Highlight Obama hat es zumindest versucht, da hilft auch dein Whataboutism nicht.
      62 10 Melden
  • Vanessa_2107 18.02.2018 10:58
    Highlight Nachstehend eine Liste der NRA von 2016
    78 8 Melden
    • Vanessa_2107 18.02.2018 13:05
      Highlight Huch in 2016 war Trump ja gar noch nicht Präsident....und hat sicher auch nicht daran geglaubt es zu werden...sozusagen hat er da ein Voruszückerli erhalten...
      21 10 Melden
    • w'ever 18.02.2018 13:22
      Highlight kannst du mir erklären, wieso diese leute von der NRA geld bekommen, und vorallem, wie kommt der NRA zu so viel geld???
      18 1 Melden
    • Saraina 18.02.2018 19:30
      Highlight Die Leute bekommen von der NRA Geld, damit sie ihren Wahlkampf finanzieren und, wenn gewählt, die Interessen der NRA vertreten können. Das machen auch andere Interessensgemeinschaften und Verbände so.

      Vanessa, natürlich bekommt er Wahlspenden, bevor er gewählt wird. Ich bezweifle, ob direkte Zahlungen an einen gewählten Präsidenten legal wären. Da müsste man schon Umwege nehmen, Spenden für eine Stiftung oder Bibliothek des Präsidenten z. B.
      11 0 Melden
    • Vanessa_2107 18.02.2018 21:27
      Highlight Von derWaffenlobby, einigen Milliardären, von den Waffenverrückten selber. Der Schauspieler Charleston Heston, ein ganz grosser Waffenfanatiker (Ben Hur, Die Zehn Gebote) geriet sich doch deswegen mit Michael Moore, "Bowling for Columbine" in die Haare, er war von 1998 - 2003 sogar Präsident der NRA.
      8 1 Melden
  • Zarzis 18.02.2018 10:54
    Highlight Wisst Ihr noch warum man Psychischkranken doch Waffen ausgehändigt hat.
    Mit dem Verbot würden Psychiskranke Vorverurteil. Das ginge nicht!
    Aber das man in den USA dauernd alle Moslems und alle Afro- Amerikaner und Latinos dauernd Vorverurteilt. Ist aber keine sache.
    Und das Argument das man halt dann Illegal Waffen besorgt finde ich ein Witz. Den die Schützen die sowas tun haben nicht 1 Waffe die haben ein Arsenal das für ein Krieg recht, wer das Illegal beschaffen muss fällt auf. Und die Polizei hat eine Möglichkeit etwas zu Unternehmen.
    163 23 Melden
  • Siro97 18.02.2018 10:45
    Highlight Klar in diesem Fall hat das FBI eine Mitschuld. Allerdings ist immer das gleiche Problem in den USA. Ruhm, Macht und Egoismus kommt vor den Menschenleben. Davon können die Rebublikaner ein Liedchen singen.
    92 9 Melden
    • Makatitom 18.02.2018 15:16
      Highlight Eine ganze Oper können die singen davon, nicht nur ein Liedchen
      8 3 Melden
  • Siro97 18.02.2018 10:41
    Highlight Ich bin pessimistisch, was die Waffengesetze angeht. Die Republikaner sind doch zu arrogant und gewinnorientiert um einen strengeren Waffenbesitz zu erlassen. Trumps Aussage, dass die Jugendliche immer Personen melden sie sich komisch verhalten ist an Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten.
    111 7 Melden
    • durrrr 18.02.2018 11:42
      Highlight Was gab es den für Verschärfungen als die Demokraten die Mehrheit im Rep.Haus hatten?? Warum hat es unter Obama über 15 massive Amokläufe gegeben? Hättest du ihn auf die selbe Weise dafür kritisiert? Das Recht auf Waffenbesitz hat in den USA ist historischen Ursprungs, basierend auf der Verfassung. Und diese zu ändern trauen sich auch die Demokraten nicht.
      31 121 Melden
    • kärli 18.02.2018 12:21
      Highlight Obama wollte jedoch immer schärfere Waffengesetze. Nur kam er im Senat damit nicht durch.
      47 5 Melden
    • Siro97 18.02.2018 12:51
      Highlight @durr auch unter Obama hatten die Republikaner die Mehrheit im Senat. Obama wollte eine schärferes Gesetz, konnte leider die Konservativen nicht überzeugen.
      45 2 Melden
    • Guerzo 18.02.2018 14:23
      Highlight @durrrr Im Gegensatz zu Trump wollte Obama eine Verschärfung der Waffengesetze durchsetzen. Eine Mehrheit im Rep.-Haus alleine reicht dafür nicht, da bräuchte es auch noch den Senat. Falls man den 2. Verfassungszusatz abschaffen wollte, braucht es sogar eine 2/3 Mehrheit im Kongress, wie auch eine 2/3 Mehrheit der Staaten.

      Welch Hohn Obama die 15 Amokläufe anzuhängen! Obama hat jedesmal massiv Druck auf den Kongress ausgeübt. Er hat dann im Alleingang Massnahmen beschlossen, damit psychisch Kranke keine Waffen mehr erwerben können. Diese Regelung ist von Trump wieder zurückgezogen worden!
      51 6 Melden
    • Makatitom 18.02.2018 15:19
      Highlight Es wäre ja schon mal schön, wenn die Reps die sonst schon laschen Waffengesetze nicht noch weiter verwässern würden, in dem sie zum Beispiel Obamas "Verschärfung", dass keine Waffen an psychisch labile Menschen gekauft werden dürfen, wieder rückgängig machen
      26 4 Melden
    • Fulehung1950 18.02.2018 16:01
      Highlight Ich hatte in den letzten Tagen, so auch heute wieder, die Gelegenheit, mit US-Amerikanern darüber zu reden. Nicht einer von ihnen erachtet den historischen Hintergrund als heute noch gültigen Grund! Immerhin schreiben wir das Jahr 2017 und der wilde Westen mit Vieh- und Pferdedieben hat sich erledigt.

      Nicht erledigt haben sich die Fakten: im Koreakrieg (25.6.1950 bis 27.7.1953) verloren rd. 36‘000 Amis ihr Leben. 2016 und 2017 wurden jeweils ca. 15‘000 Menschen durch Schusswaffen in den USA getötet, zusammen also fast so viele, wie im Koreakrieg. In den letzten 10 Jahren sind es über 250‘00
      23 4 Melden
  • lilie 18.02.2018 10:26
    Highlight Es ist sehr offensichtlich, dass in den USA mehr als etwas schief läuft, dass es ständig zu solchen Massakern kommt.

    Das eine sind die laxen Waffengesetze, die auf dem hart verteidigten Glauben beruhen, jeder habe das Recht, sich mit Waffengewalt zu verteidigen.

    Das zweite ist, dass psychisch kranken und sonst auffälligen Jugendlichen offenbar keine Behandlung und Eingliederung angeboten wird - Perspektivenlosigkeit ist ein Hauptgrund für Verzweiflungstaten.

    Und drittens wird die Problematik heruntergespielt - als ob das Problem nicht bestünde, wenn man einfach den Kopf in den Sand streckt.
    104 4 Melden
    • Saraina 18.02.2018 19:34
      Highlight Der Attentäter von Sandy Hook und ein Attentäter von Columbine standen unter Psychopharmakon. Es gibt sicher viele weitere Fälle. Beide hatten also offensichtlich Diagnosen und Behandlung bekommen.
      2 2 Melden
    • lilie 19.02.2018 09:00
      Highlight @Seraina: Unter "Behandlung" verstehe ich nicht weitaus mehr, insbesondere in diesem Alter. Es braucht eine angepasste Ausbildung, die Möglichkeit, beruflich Fuss zu fassen. Dazu müssen auch soziale Probleme in Angriff genommen werden - der Täter Cruz wurde wegen Unangepasstheit und Aggressivität von der Schule verwiesen. Es ist ja wahrscheinlich, dass diese Probleme auch auf einer Arbeitsstelle auftreten.

      Und es braucht auch Unterstützung im familiären Umfeld. Die Mutter war überfordert, hat sich mehrmals an die Polizei gewendet, die aber untätig blieb.

      Medis reichen hier definitiv nicht.
      4 0 Melden
  • virus.exe 18.02.2018 10:16
    Highlight Nach Amoklauf: US-Waffenlobby fordert Verbot von Schulen
    🇺🇸🔫👍🚫🏫
    Artikel lesen: http://www.der-postillon.com/2018/02/nra-schulen.html
    48 10 Melden
    • marmuel 18.02.2018 10:43
      Highlight Gut dass wir den Postillon haben in dieser Welt voller Fake News!
      65 2 Melden
    • Gzuz187ers 18.02.2018 10:57
      Highlight Ich hoffe einfach du hast die Ironie darin erkannt...
      25 3 Melden
    • Wald Gänger 18.02.2018 11:40
      Highlight Ich habe immer wieder das ungute Gefühl, dass es Leute gibt, die den Postillon im Ernst als Quelle nennen...
      39 8 Melden
  • Panna cotta 18.02.2018 10:04
    Highlight Bin gespannt, was Trump darauf tweeten wird. Persönlich angegriffen, fühlen sich auch Soziopathen emotional betroffen.
    73 13 Melden
    • Friends w/o pants 18.02.2018 14:19
      Highlight Wenn er selber die Finger dran hat wird nichts Guten bei raus kommen. Vielleicht wenn einer der Erwachsenen für ihn Tweetet. Ich kann mir gut vorstellen, dass er wieder persönlich wird, wie er das auch bei der Familie des getoteten Soldaten gemacht hat, oder bei dem anderen getöteten Soldaten, oder dem Reporter, oder den Einwohnern von Puerto Rico, oder...
      13 1 Melden
  • DerRabe 18.02.2018 10:04
    Highlight Starke, emotionale Rede von ihr. Ich hoffe sie bleibt der Politik treu und wir hören auch in Zukunft noch was von ihr.
    91 35 Melden
    • rodolofo 18.02.2018 12:50
      Highlight Wohl eher nicht.
      So ehrliche, offene, direkte und dazu noch emotionale Menschen, wie sie, haben es in der Politik enorm schwer!
      Aber nicht nur dort...
      Ich hoffe einfach, dass sie noch möglichst lange am leben bleibt.
      Denn in der Welt von heute, die auch gemäss einem sonst nicht so dick auftragendem Sigmar Gabriel am Abgrund stehe (siehe anderen Watson-Artikel), ist "Am Leben bleiben" gar nicht mehr so selbstverständlich.
      14 1 Melden
  • Gzuz187ers 18.02.2018 10:02
    Highlight Eigentlich war ja eher das FBI schuld, aber das ist im postfaktischen Zeitalter ja auch nicht mehr wichtig.
    39 102 Melden
    • trio 18.02.2018 10:43
      Highlight Das FBI ist schuld? Hat es etwa Waffen an den Attentäter verkauft und ihn gezwungen an der Schule rumzuballern?
      60 25 Melden
    • taisho-corer 18.02.2018 10:51
      Highlight Nö, der Schütze ist schuld...
      72 8 Melden
    • Zarzis 18.02.2018 11:04
      Highlight Jain!
      Die frage ist eher, wie viele solche Meldungen bekommt das FBI? Ist es eine unbewältigbare Flut?
      Dass das FBI gar nicht mehr hinterher kommt zu Untersuchen.
      Und nur zum Vergleich:
      Im Kanton Luzern kann die Polizei täglich 17-20 Meldungen nicht nachgehen. Den wegen den Sparmassnahmen wird von den Bürgerlichen immer auch bei der Polizei gekürzt.
      Muss nicht so sein in den USA aber glaube das seit der Trump Wahl sich viel Extremismus denkt sie können ihre Fantasien Ausleben.
      37 6 Melden
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 18.02.2018 09:15
    Highlight Ich fürchte das ist wohl kaum eine frage des Geldes, 30 Millionen sind für amerikanische Verhältnise unbedeutende Summen.
    Man muss einfach Schulen abschaffen, oder jedem Schüler seine persönliche Waffe geben, am besten am ersten Schultag, zusammen mit dem Absenzenheft.
    37 15 Melden
  • Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative 18.02.2018 08:17
    Highlight Sie hat Recht! Aber bereits unter Obama, Bush, Clinton gab es viele Amokläufe an Schulen, es scheint also nicht nur das Problem des aktuellen Präsidenten zu sein!

    Evtl müsste man halt das FBI von politischer Arbeit befreien, so dass sie in Zukunft wieder mehr Zeit und Ressourcen haben Hinweise auf potentielle Kriminelle nachzugehen.
    34 91 Melden
    • Vanessa_2107 18.02.2018 10:29
      Highlight Wieder einmal Goldjungenlogik. Nein, die Waffengesetze müssen endlich geändert werden.
      77 13 Melden
    • JoeyOnewood 18.02.2018 10:58
      Highlight Obama wollte sehr wohl die Waffengesetze strenger machen. Immerhin das mit der Einschränking für Kranke hat er ja hingekriegt - und Trump hat es wieder Rückgängig gemacht. Beim Rest hatte er aber aufgrund der Republikanischen Mehrheiten in den Häusern keine Chance.
      61 8 Melden
    • Zarzis 18.02.2018 12:48
      Highlight @McBane
      Nur noch PIstolen oder Revolver mit max. 10 Kugeln in Privat Hände.
      Registrierte Jäger dürfen Gewehre haben aber nur mit 3-4 Schuss. Nicht mit Magazin von 30-50 oder was auch immer!
      Keine halbautomatischen oder gar Automatische, die sind der Polizei und dem Militär Vorbehalten.
      13 5 Melden
    • Vanessa_2107 18.02.2018 12:56
      Highlight Einmal Verbot einer Waffe wie der AR-15 für Normalsterbliche. Die gehört in die Armee und nicht auf die Strasse. Auch finde ich das Recht (von 1791 !! - dem Second Amendment) der Amerikaner auf eine Waffe längstens überholt. Indianer haben sie auch längst abgeschlachtet und sie leben ja nicht im Krieg. Nur ist das Utopie, dieses Recht werden sie sich niemals nehmen lassen.
      19 4 Melden
    • Saraina 18.02.2018 19:40
      Highlight Das Recht auf Waffen in der amerikanischen Verfassung bezog sich nie auf Schutz vor Indianer oder Viehdieben, sondern auf Schutz vor dem Staat, dem heute mehr Menschen als je misstrauen. Zudem wird, auch von Leuten wie Trump und Bannon, die Angst vor Aufständen und Unruhen geschürt. Deswegen hätte ein Referendum zur Abschaffung des 2. Amendments keine Chance. Die Zahl von Menschen die Bunker bauen und Waffen horten dürfte in den letzten 20 Jahren zugenommen haben.
      4 0 Melden
  • Mr. Raclette 18.02.2018 07:56
    Highlight Aussichtslos. Die NRA ist viel zu mächtig. Sie bezahlt die US Politiker, Republikaner so wie auch Demokraten, damit sie sich da raushalten und die Klappe halten. Ausser bedauern und beten ist alles verboten. Ansonsten macht die NRA den Geldhahn zu. So läuft das leider schon seit Jahrzehnten. Himmeltraurig aber wahr.
    62 4 Melden
    • Zarzis 18.02.2018 11:10
      Highlight Vor allem wenn man Bedenkt das Abgeordnete bis zu 50% ihrer Zeit für Geldbeschaffung benötigen. Da ist es sehr einfach sich von der NRF einen grossen Bazzen zu holen. Vor allem die dann drohen, machst Du nicht mit, Unterstützen wie einen der unsere Ideale Vertritt.
      Ja, die NRA ist sehr Mächtig und das da sie sehr sehr Reich ist!
      27 2 Melden
    • rodolofo 18.02.2018 12:56
      Highlight Der gute alte und auch neue Kapitalismus:
      Wer zahlt, befielt.
      Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.
      Und besteht das Lied aus Maschinengewehr-geknatter, dann versuche ich, Maschienengewehrgeknatter zu imitieren...
      16 0 Melden
  • River 18.02.2018 07:21
    Highlight Trump könnte Schulen verbieten
    589 25 Melden
  • Ahmed Ghrairi 18.02.2018 06:14
    Highlight Verdrehte Welt. Umsätze im Waffengeschäft wichtiger als Menschenleben.
    382 35 Melden
    • Menel 18.02.2018 08:02
      Highlight Das ist keine verdrehte Welt, das ist unsere Welt. Die Schweiz ist da auch gut mit im Geschäft; Waffenexport.
      111 16 Melden
    • BigE 18.02.2018 09:14
      Highlight Unsätze sind IMMER wichtiger. Siehe Nestle und das Wasser.
      91 5 Melden
    • Roland Strauss 18.02.2018 10:16
      Highlight Das hat nichts mit den Waffen, sondern mit den Menschen zu tun. Wenn keine Handfeurwaffen verfügbar sind, greifen die Kriminellen zu Messern: https://www.theguardian.com/uk-news/2018/jan/01/four-young-men-killed-in-london-new-year-stabbings
      22 115 Melden
    • Electric Elefant 18.02.2018 10:38
      Highlight @Roland Strauss: Ein dümmliches Argument wird durch Wiederholung nicht besser! Mit einem Messer wären lange nicht soviel Leute gestorben! So einen Schwachsinn rauslassen, zeugt eigentlich nur von Pietatlosigkeit und Unbelehrbarkeit. Also ich find diesrs Statement nur widerlich!
      82 11 Melden
    • Menel 18.02.2018 10:38
      Highlight @Roland, Frage: wie tötet man möglichst viele Menschen, bevor man überwältigt wird?

      A) Messer
      B) Halbautomatische
      69 6 Melden
    • Vanessa_2107 18.02.2018 10:40
      Highlight Sicher hat das mit Waffen zu tun. Die Hemmschwelle muss viel einfacher sein, abzudrücken als mit einem Messer zuzustossen, das ist viel persönlicher. Das sagt jeder Kriminologe. Zudem mit einer Halbautomatik wie der AR-15 können innert kürzester Zeit X-Menschen getötet werden.
      60 3 Melden
    • who cares? 18.02.2018 10:49
      Highlight @Roland und denkst du, mit einem Messer hätte der 19-Jährige auch 17 Leute getötet und nochmals genau so viele verletzt? Die Antwort ist: nein. Maximal 1 bis 2 Tote wenn überhaupt. Das sollte nicht so schwer zu begreifen sein.
      60 5 Melden
    • trio 18.02.2018 10:53
      Highlight @Roland Strauss
      Stimmt, und wenn keine Messer verfügbar sind, greifen die Kriminellen zu den Fäusten. Die Menschen sind einfach abgrund Böse, da ist Malz und Hopfen verloren 😒
      Dennoch werde ich lieber von jemandem mit den Fäusten attackiert, als von jemandem mit Feuerwaffen.
      62 3 Melden
    • Amenokal 18.02.2018 11:13
      Highlight Das ist die Natur dieser Art Geschäfte...
      11 1 Melden
    • pamayer 18.02.2018 11:14
      Highlight In unserer sauberen Schweiz ebenso.
      Mit dem Unterschied, dass die Schweiz die Waffen exportiert.
      Und irgendwo macht en dann bumm und meistens kriegen wir gar nichts davon mit.
      23 4 Melden
    • Zarzis 18.02.2018 11:17
      Highlight Herr Strauss
      Versuchen sie mal mit einem Messer oder sogar einen Schwert 17 Menschen zu töten?

      Im Artikel geht es um 4 Männer und wie viele sind Gestorben?
      Glaube im ganzen 2017 sind in der Millionenstadt London 80 Tote zu Beklagen!
      also ca. 8 Tote pro Million!
      USA ca, 39 Tote pro Million! Und da ist sind die ruhigen Landregionen auch eingerechnet.
      29 4 Melden
    • rodolofo 18.02.2018 13:05
      Highlight Trump will ja eine Mauer gegen Mexiko bauen!
      Da muss er anderswo sehr viel Geld einsparen.
      Waffenkontrollen erfordern einen Bürokratischen Apparat. Zu teuer!
      Polizisten, die Hinweisen aus der Bevölkerung nachgehen, sind teurer, als Polizisten, die auf ihrem Posten bleiben und nur dann ausrücken, wenn sie wehrlose Schwarze abknallen können...
      Dafür steigen die Behandlungskosten für die vielen Schwerverletzten aus den Schiessereien.
      Aber Obama-Care wird ja bald abgeschafft.
      Bingo!
      Die US-Amerikaner bringen sich auf ihrer Seite der Mauer ohne mexikanische Mithilfe selber gegenseitig um...
      19 1 Melden
    • LeChef 18.02.2018 14:43
      Highlight Den Waffenherstellern geht es sicher um ihre Umsätze. Aber bei den Politikern (wenn man den unverhältnismässig grossen Support für liberale Waffengesetze betrachtet) ist es wohl eher eine ideologische Sache.
      11 1 Melden
    • Statler 18.02.2018 17:46
      Highlight Wieso «verdreht»? Zeig mir eine Industrie, welche Menschenleben über ihre Umsätze stellt.
      7 2 Melden
  • walsi 18.02.2018 05:25
    Highlight Trump zu beschuldigen ist zwar Populär und kommt bei vielen Amerikanern gut an. Aber man zeigt auf den Falschen. Es gab eine Anzeige beim FBI gegen den Mann letztes Jahr und nichts passierte. Weniger Emotionen und mehr Verstand währen hilfreich.
    470 496 Melden
    • capture 18.02.2018 07:48
      Highlight Er ist ganz oben auf dee Liste der waffenbezogenen Problemen.

      https://mobile2.tagesanzeiger.ch/articles/589749baab5c3744c0000001
      38 8 Melden
    • Menel 18.02.2018 08:03
      Highlight Trump wird kritisiert für seine Reaktion und nicht beschuldigt.
      80 17 Melden
    • Konfetti 18.02.2018 08:11
      Highlight Trump hat aber letzten Februar einen weiteren Beschluss von Obamawieder rückgängig gemacht und so psychisch labilen Personen wieder einen leichteren Zugang zu Waffen ermöglicht und den Spielraum des FBI diesbezüglich eingeschränkt. E. Gonzales erwähnt das in ihrer Rede.
      In diesem Kontext von mehr Verstand und weniger Emotionen zu reden, finde ich übrigens recht daneben. Wann, wenn nicht nach so einer Tragödie, darf man denn emotional reagieren?
      Ich sehe keine groben Unsachlichkeiten, keine alternativen Fakten.
      112 6 Melden
    • Asmodeus 18.02.2018 08:19
      Highlight Dann nutze Deinen Verstand.

      Trump hat letztes Jahr das Waffengesetz anpassen lassen, was es geistig auffälligen Menschen wieder erleichtert hat an Waffen zu kommen.

      Dieses Blut klebt auch an seinen Händen.
      97 5 Melden
    • Dreiländereck 18.02.2018 08:21
      Highlight Es gibt zwei Möglichkeiten bezüglich der Meldung an das FBI:
      1. Sie haben die Meldung nicht ernst genommen und somit versagt.
      2. Sie bekommen soviel Meldungen, dass sie diese noch gar nicht abklären konnten. Es braucht mehr Mitarbeiter in diesem Bereich.

      Liebe Journalisten könnt ihr dies sachlich klären?
      36 7 Melden
    • Rerruf 18.02.2018 08:27
      Highlight Wer hat einen starken fbi-Chef für einen den seinen ausgewechselt ?? Wer war das? Bitte wer???
      64 8 Melden
    • Rerruf 18.02.2018 08:32
      Highlight Und wer poltert dauernd gegen das fbi? Anstatt sie von ihrer Arbeit abzuhalten, sollte er ihnen sein vollstes vertrauen entgegen bringen. Noch nie war das fbi so ‚schlecht‘ wie unter seiner Regie!!!
      61 8 Melden
    • miarkei 18.02.2018 08:35
      Highlight Naja den falschen würde ich nicht sagen, immerhin hat er die Einschränkungen für Waffenkäufe wieder gelockert und wird diese so locker beibehalten. Als Präsident hätte er die Möglichkeit diese vesser zu regulieren, das nicht jeder eine AR-15 kaufen kann. Eine Person mit Messer ist auch gefährlich, aber weniger als jemand mit einem Grosskalbier Schnellschussgewehr
      54 2 Melden
    • Skater88 18.02.2018 09:10
      Highlight Nun, teils ja, teils nein.
      Trump haut seine Sprüche raus , und benimmt sich wie ein Elefant im Porzellanladen. In dem was Sie sagt, klagt Sie nicht direkt nur Trump an, sondern die ganze Waffenlobby, welche Politiker unterstützt, damit diese die Waffen nicht verbieten. Und Herr Trump ist nun mal der Präsident, und bekundeter NRA Fan und auch nicht gewillt etwas zu ändern...
      49 1 Melden
    • Thatotherwhitegirl 18.02.2018 09:11
      Highlight Jein. Klar ist Trump nicht der Hauptschuldige oder derjenige der diese Tragödie direkt hätte verhindern können. Aber Trump ist doch trotz allem der Mann an der Front, und sein Verhalten hat einen mehr oder weniger direkten Einfluss auf das Verhalten "seines" Staats: Wenn z.B. das FBI ungestraft solche Warnungen ignoriert, und Trump dann diejenigen Beschuldigt, die es angeblich versäumt haben, Meldung zu erstatten, sendet dass eine ganz deutliche Botschaft. Dass FBI kann auch in Zukunft getrost solche Warnungen als unwichtig abtun, und wenn doch mal was passiert, sind halt die anderen schuld...
      25 3 Melden
    • rolf.iller 18.02.2018 09:16
      Highlight So und was wollen sie gegen den Jungen machen? Sogar geistig behinderte dürfen ja ausdrücklich guns haben.
      37 1 Melden
    • redeye70 18.02.2018 09:16
      Highlight Trump hat durch eine Gesetzesänderung ermöglicht, dass 75‘000 psychisch Auffällige wieder eine Waffe besitzen können. Gleichzeitig hat er Gelder zur Behandlung psychisch kranker Menschen gestrichen. Man muss schon ziemlich ignorant sein, wenn man nur das FBI in der Pflicht sieht.
      65 1 Melden
    • rodolofo 18.02.2018 09:18
      Highlight Nein! In einem solchen Moment sind Emotionen SEHR ANGEBRACHT!
      Gefühllose Gleichgültigkeit reitet uns doch nur immer tiefer hinein in diese Sadomasochistische Scheisse, in der wir immer tiefer drin stecken!
      Aber ja, es ist richtig, NACH dem Gefühlsausbruch müssen wir uns wieder beruhigen und eiskalt vorgehen! Dann müssen wir die Faschisten, die unsere Demokratien mit ihren unheimlichen Netzwerken unterwandert haben, Schritt für Schritt wieder zurückdrängen!
      JedeR von uns hat hier sein eigenes Kreuz zu tragen.
      Aber wenn wir alle unseren kleinen Beitrag leisten, dann können wir es schaffen!
      33 7 Melden
    • BigE 18.02.2018 09:19
      Highlight Das Problem sind die Anzahl der Meldungen, die da eingehen. Wenn du jeden Tag 50 Aufträge erhälst und nach 20 Tagen etwas passiert, das du hättest herausfinden können, aber auf Grund der Prioritätensetzung noch gar nicht bearbeitet wurde..... man hört ja auch nie von jenen Fällen, die verhindert wurden.
      Das FBI hat ja noch die eine oder andere Aufgabe.....
      25 2 Melden
    • nJuice 18.02.2018 09:31
      Highlight Trump ist nun schon ein Jahr Präsident, mehr als genügend Zeit, um an einem Wechsel zu arbeiten.

      Wer das nicht tut, ist indirekt mitschuldig.
      35 3 Melden
    • Tobra 18.02.2018 09:36
      Highlight Da geb ich dir vollkommen recht, es ist nicht Trump alleine. Ich weiss nicht ob du dir ihre Rede angehört und verstanden hast. Sie schiesst nicht nur auf Trump. Sie wendet sich an sämtliche Politiker, Organisationen und Institutionen, welche für die laxe Praxis im Umgang mit Waffen verantwortlich sind. Sie nimmt unter anderem Bezug auf politische Entscheidungen der letzten Jahre, sowie auch auf Fehler in der Beurteilung des Täters.
      Für mich halten sich Emotionen und Verstand in dieser Rede die Waagschale.
      40 1 Melden
    • Sapere Aude 18.02.2018 09:42
      Highlight Keine Anzeige, sondern Hinweise sind beim FBI eingegangen, welches es verpasst hat diesen nachzugehen. Die Schuld trifft aber nicht alleine das FBI, andere Polizeibehörden hatten nämlich ebenso Kenntnis von der Gefährlichkeit des Täters. Ausserdem wäre des keiner Behörde möglich gewesen, dem Täter vor der Tat die Waffen abzunehmen, gerade weil die Gesetze zu lasch sind. Da Trump über diesen Punkt schweigt, ist die Kritik durchaus angebracht.
      46 1 Melden
    • TheDude10 18.02.2018 09:48
      Highlight Hast du das Video überhaupt geschaut?
      Die Kompetenzen des FBI wurden in dieser Sache eingeschränkt.
      27 1 Melden
    • Stichelei 18.02.2018 09:52
      Highlight @walsi. Dass FBI und Polizei in diesem Fall massiv versagt haben, ist die eine bedenkliche Tatsache. Aber wer hat im letzten Jahr das Waffengesetz dahin entschärft, dass auch Menschen mit psychischen Problemen legal eine Waffe erwerben dürfen? Eben!
      31 2 Melden
    • bschuele 18.02.2018 09:52
      Highlight Trump ist genau der richtige, steht er doch klar gegen schärfere Waffengesetze.
      24 1 Melden
    • Quacksalber 18.02.2018 09:53
      Highlight Stimmt, es sind die Trump Wähler die erlauben, dass Psychopathen automatische Waffen besitzen.
      23 1 Melden
    • Danyboy 18.02.2018 10:08
      Highlight So ein absoluter Unsinn!! Es sind seit Jahrzehnten genau Leute wie Trump, welche diesen Blödsinn unterstützen! Rechtsnationale, welche der NRA in den Allerwertesten kriechen oder selber Waffennarren sind.
      Obama hat es mehrfach versucht, die Macht der NRA scheint grenzenlos. Jetzt auf das FBI zu schiessen kommt da als willkommene Nebelpetarde.
      37 5 Melden
    • Raembe 18.02.2018 10:15
      Highlight Naja Trump kann was anstossen um härtere Waffengesetze zu schaffen...
      15 2 Melden
    • dmax 18.02.2018 10:18
      Highlight du verstehst wirklich nicht wieso trump angegriffen wird wenns um waffen verkäufe geht?
      wer braucht hier mehr verstand und weniger emotionen? 🤡

      24 3 Melden
    • Butzdi 18.02.2018 10:19
      Highlight Dass ein Mitarbeiter des FBI eine Meldung (keine Anzeige) nicht weiterleitete ist sicherlich tragisch und muss angeschaut werden. Der Laden hat übrigens 35’000 Mitarbeiter und hat letzes Jahr 27 Millionen Anrufe erhalten. Dass aber der Präsident mit seiner Aufhebung des Verkaufs von Waffen an mental gestörte die Tat direkt ermöglichte ist nicht von der Hand zu weisen. Dass er 30 Millionen vom NRA bekommen hat ist ein weiterer Fakt.
      Etwas mehr ganzheitliches Denken und Zusammenhänge analysieren statt blind Trump verteidigen wäre hilfreich.
      34 3 Melden
    • peigi 18.02.2018 10:23
      Highlight Quatsch. Hat das FBI hat Fehler gemacht? Ja. Sollte ein 17 jähriger eine AR15 kaufen können? Nein.

      Das grundsätzliche Problem hat nichts mit FBI und alles mit NRA gesponserten Republikanern (Kongress, Senat, weisses Haus etc.) zu tun. Keine Diskussion.

      Kein Land der Welt hat so viele Amokläufe und Schusswaffenopfer wie die USA. Und kein Land hat so lasche Waffengesetze. Es ist einfach nur erbärmlich, dass die USA das zulässt und peinlich, wenn dann jeweils Computerspiele, psychische Krankheiten oder diesmal sogar das FBI schuld sein sollen. Lächerlich.
      28 3 Melden
    • PapaBär 18.02.2018 10:51
      Highlight Nur ändert das rein gar nichts an den laschen Waffengesetzen... Da wäre nicht nur aber vor allem ein brauchbarer Präsident gefordert...
      17 2 Melden
    • HabbyHab 18.02.2018 11:33
      Highlight Da ihm nicht wirklich etwas illegales angehängt werden konnte.. Waffenbesitz ist nicht gegen das Gesetz.
      9 1 Melden
    • Tiny Rick 18.02.2018 12:03
      Highlight Dies ist wiederum auch vom eigentlichen Thema ablenken. Das FBI muss sich klar Verfehlungen eingestehen, nichtsdestotrotz zeigen die kids auf die richtigen. Die Waffengesetze sind das problem. Wenn der Attentäter statt mit einer AR-15 mit einem messer reingegangen wäre, dann wäre trotz Verfehlung des FBI niemals so viele Kinder umgekommen.
      11 2 Melden
    • Roland Strauss 18.02.2018 12:24
      Highlight @peigi Die USA hat bei weitem nicht die meisten Schusswaffenopfer. Sie liegen da eher im Mittelfeld. Sie haben die meisten Opfer der entwickelten Nationen. https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_by_firearm-related_death_rate#/media/File:List_of_countries_by_firearm-related_death_rate.jpg
      0 8 Melden
    • oskar 18.02.2018 13:07
      Highlight aja, einer der gegen strengere waffengesetze ist und diese im letzten jahr sogar noch gelockert hat, soll man hier nicht kritisieren??? wie war das mit dem verstand?
      und einer überlebenden eines massakers zu viele emotionen voruwerfen ist ja wohl das letzte
      12 0 Melden

Ihre Königliche Hoheit, Präsident Donald J. Trump

Der US-Präsident glaubt, er stehe über dem Gesetz. Er hat die Mitglieder der republikanischen Partei zu harmlosen Schmeichlern degradiert. Er stösst Verbündete vor den Kopf und zettelt nach Belieben Handelskriege an.

Wegen einer Laune der Natur hatte George Washington keine leiblichen Kinder. Das hat der jungen amerikanischen Republik sehr viel Ärger erspart, denn die Angst vor einer königlichen Familie war nach dem erfolgreichen Aufstand gegen die Briten weit verbreitet, ja geradezu hysterisch.

Der kinderlose 1. Präsident war jedoch ein Garant, dass in den USA keine königliche Familie und damit auch keine absolutistische Monarchie entstehen konnte.

Der 45. Präsident der USA hat zwar noch nicht den Status …

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