Schweiz
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Doris Leuthard: «Das Erstarken des Nationalismus ist schlecht für die Schweiz»



Das Erstarken des Nationalismus in Europa und der Welt erachtet die designierte Bundespräsidentin Doris Leuthard (CVP) als Problem für die Schweiz. Denn als kleines Land sei die Schweiz auf eine internationale und funktionierende Zusammenarbeit angewiesen.

Der Schweiz gehe es so gut wie nie wenn man die Einkommen, die Vermögen, die tiefe Arbeitslosigkeit, den guten Gesundheitszustand der Bevölkerung oder den Zugang zu Bildung betrachte, sagte Leuthard in der «Samstagsrundschau» von Radio SRF.

Und trotzdem sehe man eine gewisse Unzufriedenheit, die manchmal auch politisch ausgenutzt werde. Gemäss dem Sorgenbarometer habe die Angst vor Arbeitslosigkeit oder Anschlägen sogar zugenommen.

ZUR WAHL VON DORIS LEUTHARD ZUR NEUEN BUNDESPRAESIDENTIN AM MITTWOCH, 7. DEZEMBER 2016, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Bundespraesidentin Doris Leuthard spricht waehrend einer Medienkonferenz am Donnerstag, 25. Maerz 2010, in Bern. Kuenftig koennte die Wahl zum Bundespraesidenten oder zur Bundespraesidentin nicht mehr nach dem Anciennitaetsprinzip erfolgen. Der Bundesrat zieht in Betracht, das System zu aendern. Wenn der Bundespraesident oder die Bundespraesidentin zwei Jahre statt wie bisher nur ein Jahr im Amt sei, koennte das Anciennitaetsprinzip zu Problemen fuehren, sagte Bundespraesidentin Leuthard. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Doris Leuthard auf einem Bild von 2010. Bild: KEYSTONE

Für Leuthard ist der zunehmende Nationalismus denn auch Ausdruck für ein Gefühl, dass die Reichen immer reicher würden und der einfache Bürger sich seit zehn Jahren nicht bewege. Die Globalisierung sei zwar grundsätzlich gut, sagte sie. Doch sie habe auch viele Verlierer produziert.

Diese Ängste der Menschen müsse man ernst nehmen und deshalb eine Balance finden zwischen Offenheit und einem Ausbau der Handelsbeziehungen gegenüber dem Nutzen dieser Entwicklungen für die Bevölkerung. Sonst verliere man das Vertrauen und die Reformbereitschaft der Menschen.

Bundespräsidenten der letzten 20 Jahre

Gleichgewicht nötig

Auch in der Gesellschaft brauche es ein Gleichgewicht zwischen der Offenheit für andere Religionen und Kulturen auf der einen Seite und der Forderung nach einer Anpassung an unsere Wertordnung auf der anderen.

Leuthard glaubt, dass der Bundesrat immer noch von einem relativ grossen Vertrauen in der Bevölkerung profitiert. Aber dieses müsse gepflegt werden, sagte sie. Denn die Menschen würden überflutet von Informationen und es werde schnell Angst verbreitet.

Deshalb sieht sie es auch als eine Aufgabe des Bundesrates, Gelassenheit zu pflegen und den Menschen Orientierung zu geben: «Es ist wichtig, sich die Sorgen anzuhören, aber diese auch einzuordnen und nicht noch zusätzlich Ängste zu schüren.» (sda)

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52
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    Alle Leser-Kommentare
  • R&B 02.01.2017 10:45
    Highlight Highlight Word!
    3 1 Melden
  • Schneider Alex 02.01.2017 07:02
    Highlight Highlight Populismus - das neue Feindbild unserer Eliten

    Stammtische und ihre Wutbürger (Populisten) stellen die politische Themensetzung und Deutungshoheit der Hauptstrom-Journalisten, Politiker und Kulturgrössen infrage. Wo die dringende Lösung politischer Probleme verschleppt wird oder Probleme verharmlost werden, reagiert die Stimmbürgerschaft verständlicherweise verärgert. Ihr Ärger ist als Aufruf zum Handeln für die verantwortlichen Politiker und Politikerinnen zu verstehen.
    4 2 Melden
  • schoggifresser@gmail.com 01.01.2017 15:40
    Highlight Highlight Über Nationalismus kann man denken, was man will!!!
    Am schlechtesten für die Schweiz, ist eine Regierung, die das Einheimische Volk nicht ernst nimmt und nicht Nationalismus!!!
    Dieser würde nirgendwo entstehen, würde nirgendwo gegen das eigene Volk Regiert.....
    21 17 Melden
    • Fabio74 01.01.2017 17:42
      Highlight Highlight Du plapperst auch nur die SVP-Propaganda nach. Dann kannst SVP noch durch AfD etc ersetzen.
      Merk dir: ihr Rechten seid nicht das Volk!
      9 21 Melden
    • atomschlaf 01.01.2017 23:00
      Highlight Highlight Nun ja, die Linken sind noch viel weniger das Volk.
      Siehe Wähleranteile.
      16 4 Melden
    • R&B 02.01.2017 10:47
      Highlight Highlight @schoggifresser@gmail.com: Öhm.... und was will nun das Volk?
      4 3 Melden
  • rodolofo 01.01.2017 14:45
    Highlight Highlight Einverstanden.
    Wer könnte dem berühmten "Nikt zu viel und nikt zu wenig!" auch nicht zustimmen?
    Die Frage ist, ob wir diese weitere CVP-Wischiwaschi-Leerformel auch mit Inhalt füllen können!
    Was ist zu viel?
    Und was heisst "zu wenig"?
    Sonst kommt es heraus wie bei der"Energiewende", die sich bis zum Nimmerleinstag hinzieht und die noch gefährlicher wird, weil wir die überalterten, aber aus Kostengründen nicht abgeschalteten AKW's kompromissbereit und realistisch weiterlaufen lassen...
    Nein, solche -von einem Verkaufstechnisch geschickten Strahlen begleiteten- Sprach-Hülsen habe ich satt!
    9 4 Melden
  • DerWeise 31.12.2016 19:50
    Highlight Highlight Ich schätze Mal, es dauert noch 3-4 Jahre bis wir hier auch unser Trump/Brexit Moment bekommen und dieser wird wie auch Trump und Brexit nicht von dummen Rassisten und Wutbürgern kommen, sondern von ganz normalen Bürgern herbeigebracht.

    Bis dann sehen wir noch ein wenig zu, bis der immer kleiner werdende Kuchen durch mehr und mehr Leute geteilt wird und sich Land, Immobilien, Mieten und weiter verteuern und die Löhne sinken oder stagnieren.

    Und die SP, die wie die Presse (speziell Watson) in ihrer elitären Bubble nichts mitbekommt wird sich wieder wundern. Es guets Nöis
    46 29 Melden
    • Fabio74 01.01.2017 03:32
      Highlight Highlight Der Weise schwafelt solch dummen Müll? Die SP hat keine Mehrheit. Die Verantwortlichen für die Politik heissen SVP und FDP.
      Im Übrigen verantwortet jeder Wähler was er wählt und kein anderer ist dran Schuld
      24 34 Melden
    • rodolofo 01.01.2017 16:53
      Highlight Highlight Reines Wunschdenken!
      Hast Du denn noch nicht mitbekommen, wie eine Stadt nach der Anderen eine Rot-Grüne Mehrheit bekommt?
      Die SP ist erstarkt und hat viele gute Leute und ein vielfältiges Team mit überdurchschnittlich vielen, hervorragenden Frauen, beisammen.
      Die Grünen, geleitet von Regula Ritz verstärken die Bewegung vom Land her.
      Zusammen mit der moderner und weiblicher gewordenen FDP, den Grünliberalen und der BDP sehe ich die Möglichkeit, dass wir die Rechtsnationale Blockade lösen und überwinden können!
      Ein grosses Fragezeichen ist für mich die CVP...
      7 8 Melden
    • bebby 02.01.2017 09:05
      Highlight Highlight Wir haben definitiv ein Agglo-Problem: dort wohnen die entwurzelten Städter und stimmen oft mit der SVP, weil sie weder eine Wohnung in der Stadt ergattern konnten, noch wirklich im Dorf integriert sind. Ok, ist eine Verallgemeinerung, aber hat was, denke ich. Deshalb bin ich nicht so positiv wie rodolofo für die Zukunft.
      3 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Majoras Maske 31.12.2016 18:02
    Highlight Highlight Okay, wenn die CVP alles neoliberale aus ihrem Parteiprogramm streichen würde, wäre die Partei vielleicht sogar wieder für mehr Leute wählbar. Im Gegensatz zu der polternden Mini-CSU, zu dem die CVP mit "christlicher Leitkultur" unter Pfister leider mutiert ist.
    20 5 Melden
  • pamayer 31.12.2016 17:40
    Highlight Highlight Gut so, Frau Leuthard, Bravo.
    Nun bitte Taten: Faktoren, wie bürgerliche Umverteilung nach oben, das bürgerliche Erhalten des Bankgeheimnisses für die Hinterzieher, etc aktiv angehen, dass arbeitende Menschen nicht auf Kosten der Reichen zu kurz kommen und sich frustriert dem Nationalsozialismus zuwenden.

    Wir werden es Ihnen zu danken wissen.
    30 17 Melden
    • Greet 31.12.2016 18:04
      Highlight Highlight Pamayer, du lebst noch immer im bequemen Glauben, dass linke Politik den ArbeiterInnen hilft. Dabei ist längst anerkannt, dass die Büezer nicht mehr links wählen. Linke Politik (SP, Grüne, CVP) ist vielleicht für dich nützlich, aber der Büezer hat nichts von der Globalisierung, die die Linke unterstützt. Und sag jetzt bloss nicht wie die Cüplilinken (davon nehme ich die AL aus), dass Globalisierung unvermeidlich ist (alternativlos). Ist Globalisierung nämlich nicht sozialverträglich (wie bisher), wird sie von den BürgerInnen gestoppt. Gegen den Willen der Linken, wenns sein muss.
      24 24 Melden
    • Majoras Maske 01.01.2017 12:11
      Highlight Highlight Es ist ja aber schon nicht so, als wären die Linken die treibende Kraft für Globalisierung, Freihandel und Steuerwettbewerb. Das sind nämlich die, die damit wirklich Geld scheffeln können und die werden eher von FDP und vor allem SVP vertreten. Nur, wer würde Rot-Grün den unterstützen, sagen wir mal bei einer Volksinitiative, welche die Globalisierung sozial verträglicher gestalten will? Niemand, weil wir dann alle gleich "Eigenverantwortung!" und "Wettbewerbsfähigkeit!" schreien. USR3 wär ja so ein Beispiel wo für die Wirtschaft wieder auf dem Buckel der Leute Milliarden eingesparrt wird.
      13 4 Melden
    • rodolofo 01.01.2017 17:00
      Highlight Highlight @ Greet
      Weisst, Du was ich Dir (als LANDARBEITER!) dazu antworte?
      Die SVP soll solche Büezer, wie Du sie glorifizierst, bitte behalten!
      Sie sollen ihre Macho-Sprüche und sonstigen Sauereien da rauslassen, wo sie willkommen sind!
      Wir wollen diese Typen, welche sich als DIE Arbeiter bezeichnen, nämlich NICHT zurück!
      Glaubst Du, Ihr seid die Einzigen, die arbeiten?!
      Na, da staunst Du, was?
      10 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • hthfg 31.12.2016 17:21
    Highlight Highlight Schubladendenken bringt uns nicht weiter, nur weil man Nationalismus gut findet heisst das nicht das man Automatisch das gut findet was die Rechten gut finden. Ich war für die MEI, war aber auch für die 1:12 Initiative, wie auch für die Mindestlohninitiative.Die Globalisierung hat uns zu Anfang den wohlstand gebracht, jetzt aber hat die Globalisierung ein Ausmass angenommen, die genau in die Andere Richtung geht. Es gibt immer mehr verlierer und ein paar wenige Gewinner, die Politiker versuchen das mit flotten Reden, wegzulabbern, dies funktioniert aber nicht mehr.
    39 5 Melden
    • R&B 02.01.2017 10:57
      Highlight Highlight @hthfg: Wenn du von deinem Arbeitgeber respektvoll behandelt werden würdest und für deine Leistungen mit einem guten Lohn sowie Boni belohnt werden würdest, hättest du dann für die MEI gestimmt?
      Guter Lohn = Du hast das Gefühl, dass du dir all das kaufen kannst (inkl. tolle Wohnung mieten), was deiner Leistung bei der Arbeit entspricht.
      3 0 Melden
  • stadtzuercher 31.12.2016 17:09
    Highlight Highlight Grad über einen ausgezeichneten Artikel gestolpert, im Tagi-Magi, von Daniel Binswanger.
    "Die rechte Linke"
    https://www.dasmagazin.ch/2016/12/16/die-rechte-linke/
    Beste Analyse seit langem darüber, wie die linke Politik (in den USA aber auch in Europa) neoliberal wurde.
    Brilliant auch das Fazit am Schluss des Artikels.
    Da könnte sich auch der Löpfe im Elfenbeinturm eine Scheibe davon abschneiden.
    27 3 Melden
    • Majoras Maske 31.12.2016 17:54
      Highlight Highlight Ja, ist eine gute Analyse. In Europa hat Didier Eribon in "Rückkehr nach Reimes" ja den Begriff der "Extremen Mitte" geprägt, weil auf dem europäischen Parkett Sozialdemokraten, Liberale und Konservative in wirtschaftlichen Fragen eben zu gleich wurden und niemand niemand mehr, ausser etwa Front national, sich um die kleinen Leute kümmern wollte.

      Ich glaub wegen dem ist die SP auch nach links gerütscht. Auch wenn der Nutzen von manchen (nicht alle) ihrer Forderungen für normale Angestellte etwas diffus, da etwas elitär angehaucht, ist oder Wunschtraum bleibt.
      10 0 Melden
    • FrancoL 31.12.2016 18:15
      Highlight Highlight Lesenswerter Artikel.
      Die Annahme dass der Freihandel die Hauptursache für die stetig anwachsende Ungleichheit und damit der Hafen losen Verlierer ist meines Erachtens eine zu kurze Sicht. Auch bei einem protegierten Markt werden, wenn der Staat nicht zum Rechten sieht, die Ungleichheit und damit die Verlierer weiter zunehmen. Darum muss die Linke weiter auch wenn sie von den unteren Schichten nicht mehr verstanden wird einen Staat fordern müssen der die Deregulierung wieder Rückgängig macht. Die Linke hat eine schwer zu vermittelnde Aufgabe, das sollte sie auch im Gegenwind nie vergessen.
      10 11 Melden
    • stadtzuercher 01.01.2017 21:07
      Highlight Highlight "Darum muss die Linke weiter auch wenn sie von den unteren Schichten nicht mehr verstanden wird einen Staat fordern müssen der die Deregulierung wieder Rückgängig macht."
      Franco, das ist so ein schönes Beispiel für die 'neue neoliberale Linke'. Früher hat sich die Linke für staatliche Regeln gegen Kapital und Heuschrecken starkgemacht, und heute soll sie gar FÜR 'Deregulierung' zugunsten globalem Kapital und Spekulanten kämpfen?
      3 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Karl33 31.12.2016 14:29
    Highlight Highlight Doris Leuthard und ihre Partei CVP sind die Speerspitze der Neoliberalen in der Schweiz. Leuthard einziges Ziel ihrer Amtszeit war die Umverteilung von unten nach oben und die Privatisierung lukrativer öffentlicher Betriebe und Institutionen. So unverfroren wie die CVP agiert keine andere Partei.
    44 12 Melden
  • Alnothur 31.12.2016 14:11
    Highlight Highlight Sowas stimmt doch zuversichtlich :)
    8 17 Melden
  • Intellektueller 31.12.2016 13:59
    Highlight Highlight Nationalismus ist schlecht für die Schweiz der Steuernwegoptimierer und der billigstarbeitskräfteimportierenden Konzerninhaber. Ich gehöre aber nicht zu dieser Schweiz.
    Nationalismus ist schlecht für die EU-Reich-unterwürfigen Antidemokraten. Ich bin aber kein Antidemokrat.
    Ich finde Nationalismus gut.
    35 48 Melden
    • HabbyHab 31.12.2016 15:45
      Highlight Highlight Viele deiner sogenannten Steuernwegoptimierer und billigsarbeitskräfteimportierenden Konzerninhaber sind aber meist in einer tendenziell nationalistischen Partei zu finden.
      34 18 Melden
    • Tierra Y Libertad 31.12.2016 16:38
      Highlight Highlight "Nationalismus ist schlecht für die Schweiz der Steuernwegoptimierer und der billigstarbeitskräfteimportierenden Konzerninhaber."
      Aha und deshalb unterstützen die "Nationalisten" auch die USR III und das Bankgeheimnis.
      21 6 Melden
    • Fabio74 31.12.2016 17:00
      Highlight Highlight Dumm dass deine SVP die Front bildet im Kampf um Steueroptimierung und alles verhindert was Steuerhinterziehung bekämpft und Arbeitnehmerrechte stärkt
      25 12 Melden
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