Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Islamistischer Vater verliert in Strassburg: Töchter müssen in Basler Schwimmunterricht

2008 trat Aziz O. eine Prozesslawine los, die erst heute vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) endete: Der islamistische Vater aus Basel hatte sich geweigert, seine minderjährigen Töchter zum Schwimmunterricht zu schicken und wurde dafür vom Bundesgericht gebüsst. Der EGMR bestätigte heute die Schweizer Gerichtspraxis.



Er wollte seine Töchter nicht in den Schwimmunterricht schicken, und ging dafür bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Nun hat Aziz O. verloren. Die neun- und siebenjährigen Töchter hatten im August 2008 die Primarschule in Basel besucht.

Dem obligatorischen Schwimmunterricht blieben sie jedoch fern. Gespräche mit den Eltern, welche die Schweizer und die türkische Staatsbürgerschaft haben, fruchteten nicht. Nach einem Warnschreiben im Jahr 2008 büsste das Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt die beiden Eltern wegen wiederholter Verletzung der elterlichen Pflichten mit insgesamt 1400 Franken.

Umfrage

Muslimas müssen in den Schwimmunterricht - gut so?

  • Abstimmen

975 Votes zu: Muslimas müssen in den Schwimmunterricht - gut so?

  • 88%Ja! Keine Frage.
  • 2%Nein! Religiöse Einwände sollten berücksichtigt werden.
  • 10%Ich verstehe die ganze Aufregung um das Thema nicht.

Keine Verletzung der Religionsfreiheit

Das Appelationsgericht wies den Rekurs der Eltern ab, das Bundesgericht die Beschwerde im Jahr 2012. Der EGMR hält in seinem Urteil fest, dass er die Erwägungen des Bundesgerichtes stütze. Dieses hatte in seinem Urteil die grosse Bedeutung der Integration – namentlich ausländischer Kinder – in die hiesige Gesellschaft betont. 

Es führte aus, dass aufgrund des vorliegenden Falls kein Anlass bestehe, die im Oktober 2008 festgelegte Rechtsprechung zu ändern. Das Bundesgericht hielt damals fest, dass die multikulturelle Schulrealität verlange, dass Kinder aus allen Kulturen in die in der Schweiz geltenden gesellschaftlichen Rahmenbedingungen eingebunden würden.

O. ist kein unbeschriebenes Blatt: Im April 2009 geriet er als Sekretär der muslimischen Gemeinde Basel in die Schlagzeilen, weil er sich in einer SRF-Dokumentation für die Einführung der Scharia in der Schweiz starkgemacht hatte. Dabei befand er es für in Ordnung, dass eine Frau von ihrem Mann geschlagen werde, um sie zum Beischlaf zu zwingen.

Auch das Abhacken der Hand eines Diebes hielt er für «sinnvoll». Die Basler Staatsanwaltschaft wertete dies als öffentliche Aufforderung zur Gewalt und erhob Anklage. O. wurde allerdings unter Berufung auf die Meinungsfreiheit freigesprochen.

(dwi/sda)

So geht die Welt zur Schule: 47 Klassenzimmer

Das könnte dich auch interessieren:

Danach suchen Schweizer und Schweizerinnen auf Pornhub am meisten

Link to Article

In diesem Land wohnt nur ein einziger Schweizer. Wir haben mit ihm gesprochen

Link to Article

«14 Uhr: Claras Haut ist rot»: Kitas informieren Eltern neu per Liveticker über ihre Kids

Link to Article

Selbst Trump spricht nun von einem Impeachment

Link to Article

«Hi-Tech-Roboter» in russischer Fernsehshow entpuppt sich als verkleideter Mensch

Link to Article

Tumblrs neuer Pornofilter ist ein riesiger Fail – wie diese 19 Tweets beweisen

Link to Article

Netflix' zweite deutsche Original-Serie ist da – und ein riesiger Fail

Link to Article

Miet-Weihnachtsbäume sind in Hipster-Hochburgen in – doch die Sache hat einen Haken

Link to Article

Welche dieser absolut dämlichen Studien gibt es tatsächlich?

Link to Article

Brennende Leichen und blühender Aberglaube – ein Besuch in Indiens heiligster Stadt

Link to Article

Jetzt ist es da! Das geilste Polizeiauto der Schweiz

Link to Article

Viva la nonna! – weshalb ich mega Fan vom neuen Jamie-Oliver-Buch bin (dazu 5 Rezepte)

Link to Article

Über Zürich fliegen jetzt Viren-Drohnen

Link to Article

«Meine 20 Jahre ältere Affäre erniedrigt mich»

Link to Article

Diese 13 Bilder zeigen, wieso «Doppeladler» völlig zu Recht das Wort des Jahres ist

Link to Article

Ade Pelz: Schweizer zeigen Canada Goose die kalte Schulter

Link to Article

Doch noch geeinigt! 30 Minuten vor Ablauf der Deadline rief Nylander in Toronto an

Link to Article

Queen Ariana Grande singt sich mit neuem Song auf den YouTube-Thron 👀

Link to Article

11 Dinge, die du schon immer von einem orthodoxen Juden wissen wolltest

Link to Article

So läuft das Weihnachtsessen mit den Arbeitskollegen ab. Immer. Jedes Jahr. Die Timeline

präsentiert vonBrand Logo
Link to Article

Warum die Chinesen die Amerikaner im KI-Wettrennen schlagen werden

Link to Article

Der Super-Beau, der in weniger als 15 Minuten alles verkackt!

Link to Article

Netflix killt die nächste Superhelden-Serie

Link to Article

Die Weihnachtswünsche dieser alten Leute sind so bescheiden, dass es dir das Herz bricht

Link to Article

7 ausgefallene Punsch-Rezepte, die du diesen Winter unbedingt ausprobieren solltest!

präsentiert vonBrand Logo
Link to Article

Herzschmerz pur! 15 Leute erzählen, wie sie vom Seitensprung ihres Partners erfuhren

Link to Article

7 Duschmomente, die uns (vermutlich) allen bekannt vorkommen 

Link to Article

Du regst dich über die Migros-Suppe auf? Dann kennst du diese Gender-Produkte noch nicht!

Link to Article

Wutbürger nehmen Grossrätin wegen Baby ins Visier– und so reagiert der Grossvater 

Link to Article

Nach SBI-Niederlage: Jetzt beginnt der nächste Streit in der Aussenpolitik

Link to Article

Das Sexismus-Dinner des FC Basel sorgt weltweit für Schlagzeilen

Link to Article

«Es war alles ein verdammter Fake»: Schweizer Adoptiveltern packen aus

Link to Article

Führerscheinentzug nach 49 Minuten – so witzelt die Polizei über den «Tagesschnellsten»

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

168
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
168Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Raphfa 11.01.2017 22:47
    Highlight Highlight Ich bin eigentlich gegen jeden Zwang, schon gar nicht vom Staat. Jetzt stellt sich nun für mich aber ein Dilemma: Wenn jemand aus religiösen Dingen etwas nicht tun will, so sollte man ihn nicht zwingen (zum Beispiel die Verweigerung der Quäker beim Wehrdienst).

    Die Kinder würden wohl gerne schwimmen lernen, aber kaum mit Burkini. In diesem Fall ist es aber der Vater, der für seine Kinder entscheidet, diese also "zwingt", auf das Recht auf lebensrettenden Unterricht zu verzichten.
    Hier endet für mich die elterliche Autorität auf, weil einer anderen Person (Kind) Schaden zugefügt wird.
  • Nihil 11.01.2017 15:39
    Highlight Highlight Oh mein Gott, ich bin Basler und ich muss sagen ich schäme mich dass wir so einen Nicht-Menschen eingebürgert haben.

    Dieser Typ muss ausser Landes geschafft werden oder eingesperrt, zum Schutz vor sich selber könnte es auch die PUK sein, da gibts ähnliche Gedankenzüge im Raucherzimmer.

    Dieser Typ gehört ausgeschafft, er ist eine Gefahr für seine Töchter, seine Frau, für Basel und für die Schweiz.
  • Xi Jinping 11.01.2017 07:47
    Highlight Highlight Die Kinder tragen jetzt einfach einen Burkini ^^
  • Alex_Phil 10.01.2017 22:41
    Highlight Highlight Liebes Watson Team

    Toller Artikel. In jeder anderen Tageszeitung steht bezüglich diesem Thema genau gleich viel. Da ich Eure Zusammenfassungen schätze, fehlt mir noch ein wichtiges Detail. Dies konnte ich nirgens finden, hoffe allerdings auf eine Antwort:
    Wer bezahlt eigentlich die ganzen Kosten?? Mit Gebühren und Urteil?? Und wieviel bleibt am Steuerzahler hängen??
    Könnt Ihr das noch recherchieren?? Und auch veröffentlichen??
  • stamm 10.01.2017 22:16
    Highlight Highlight Tiptop, jetzt ist alles geregelt, die Familie kann sich auf`s nächste ``was in der Schweiz nicht gut ist`` vorbereiten und wir bezahlen das. Geh doch einfach wieder in die Türkei zurück, oder sonstwo hin. Aber lass uns bitte in Ruhe!
  • DasSchaffenWir 10.01.2017 22:03
    Highlight Highlight Die Kinder: Hurra, endlich Schwimmunterricht😀Religion, was ist das?
  • Majoras Maske 10.01.2017 18:49
    Highlight Highlight Na immerhin ist diese Frage jetzt geregelt und wir müssen hoffentlich nie wieder darüber sprechen - oder das politische Ausschlachten dieses Themas über uns ergehen lassen.
  • DerWeise 10.01.2017 16:06
    Highlight Highlight @Watson

    Es wäre hilfreich wenn ihr nicht jeden Extremisten und Frauen-In-Säcke-Hüller als Normalo-muslim betiteln würdet.

    Der Typ ist nicht einfach "Muslimischer Vater" sondern ein kranker Extremist. Den meisten "Muslimen" in der Schweiz sieht man den Glauben weder am Aussehen noch am Verhalten an. Im Gegenteil, die die ich kenne sehen sich als normale Bürger, trinken Wein, essen Schwein und missbrauchen nicht unsere liberale Ordnung.
    So wie ihr das macht, zieht ihr alle in den Schmutz und sorgt dafür, dass am Ende niemand mehr differenziert und plötlzich SP-Frauen Verhüllung verteidigen.
    • Philipp Dahm 10.01.2017 16:48
      Highlight Highlight Du hast mehr als Recht, die Bezeichnungen wurden angepasst. Danke für den Hinweis!
    • DerWeise 10.01.2017 16:51
      Highlight Highlight coole Sache!
    • Philipp Dahm 10.01.2017 16:54
      Highlight Highlight Als wenn alle Muslime so wie Basel-Aziz denken würden ... So ein Mumpitz! Hätten wir von Anfang an als "islamistisch" differenzieren müsen schreiben müssen - wie gesagt: Immer gerne auf derlei Fehler aufmerksam machen! Cheers, gutes Lesen
  • malu 64 10.01.2017 15:17
    Highlight Highlight Mir scheint dieser O als Freund des Blutes.
    Wäre er da in den Reihen des IS nicht besser
    aufgehoben? Da könnte er seine Vorstellungen
    ausleben. Der kürzere Weg ist ein Besuch im Schlachthof.
  • Pinhead 10.01.2017 13:52
    Highlight Highlight Erschreckend viele Hasskommentare zu diesem Artikel! Hätte nie gedacht, dass auch solche Leute watson.ch lesen.
    • Silent_Revolution 10.01.2017 14:31
      Highlight Highlight Erschrenkend ist eher, dass solche Individuen noch Rückhalt in der Bevölkerung erhalten.

      Welche politische Gesinnung braucht man eigentlich um solch fanatische Faschisten zu schützen?
    • Lowend 10.01.2017 14:54
      Highlight Highlight Weil Watson erfolgreich und sehr offen für Kommentare ist, sind halt inzwischen auch die ganzen ferngesteuerten Volkszornler hier, um mit ihrem geistigen Dünnpfiff die Stimmung im Land zu vergiften. Daran muss man sich wohl gewöhnen.
    • gnp286 10.01.2017 15:03
      Highlight Highlight Hasskommentare sehen etwas anders aus. Grundproblem: Das Handabhacken als sinnvolle Strafe zu befinden und Frauen unter Schlägen zum Beischlaf zu zwingen gehört nicht zu unserem Verständnis. Da dürften mir wohl so ziemlich alle von links bis rechts zustimmen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Radesch 10.01.2017 12:55
    Highlight Highlight Wow die Kommentare machen mich teilweise echt sprachlos, Pfui!

    Dieser Vater gehört weder ausgeschafft noch sonst irgendwas. Er hat im Rahmen seiner Rechte geklagt und verloren. Dieses Urteil erachte ich auch als richtig und er muss es akzeptieren. Seine Ansichten über die Sharia kann ich jedoch nicht nachvollziehen.

    Als Ex-Moslem(der auch eine Schwester hat) war das für meine Eltern nie ein Problem. Meine Mutter oder Schwester tragen auch kein Kopftuch.

    Eines noch: Religion hat nichts mur der Staatsbürgerschaft zu tun. Man kann auch als Moslem Schweizer sein und als Christ Türke.
    • demokrit 10.01.2017 13:58
      Highlight Highlight "Religion hat nichts mur der Staatsbürgerschaft zu tun."

      Das ist nur so lange der Rechtsstaat nicht in Frage gestellt wird der Fall. Das Handabhacken als sinnvolle Strafe zu befinden und Frauen unter Schlägen zum Beischlaf zu zwingen gehört nicht zu unserem Verständnis. Solche Individuen gehören gar nicht erst eingebürgert. Die verantwortlichen Personen gehören umgehend aus Ihrem Amt entfernt und wahrscheinlich auch wegen Fehlverhaltens angezeigt.
    • Nevermind 10.01.2017 14:17
      Highlight Highlight Es gehört auch nicht zu unserem Verständnis Personen umgehend aus Ämtern zu entfernen und sie für Fehlverhalten anzuzeigen, obwohl man die Fakten nicht kennt. Aber auch das wird immer wieder gefordert.
      Wie auch die Todesstrafe und andere lustige Sachen die man in manchen Bierseligen Runden hören darf.
      😜
    • demokrit 10.01.2017 14:55
      Highlight Highlight Genau, es herrscht heute sozialromantisches Larifari. Eine umgehende Freistellung wäre nach Kenntnis obiger Fakten aber in jedem Fall angebracht. Wahrscheinlich heisst, dass etwas möglicherweise der Fall sein kann. Manchmal liegt's nur am Textverständnis. ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Micha Moser 10.01.2017 12:31
    Highlight Highlight Ach das ging ja nur 9 Jahre! Jetzt müssen die Mädchen die mittlerweile Frauen sind wieder in die Schule um das Schwimmen nachzuholen
    • Citation Needed 10.01.2017 13:27
      Highlight Highlight Das ist das eigentliche Drama.
    • Citation Needed 10.01.2017 18:24
      Highlight Highlight Stipps: inhaltlich einer Deiner besten (wirklich!) Kommentare bisher. Chapeau.
  • Tropfnase 10.01.2017 12:31
    Highlight Highlight Tja die Kufar Gesetze 👍
  • Toerpe Zwerg 10.01.2017 12:30
    Highlight Highlight Und wieso braucht der EMGR 4 Jahre für einen Entscheid?
    • LukasderErste 10.01.2017 12:47
      Highlight Highlight Brauchte er nicht, gemeinde-, kantonal- und bundesinstanz mussten vorher entscheiden
    • Toerpe Zwerg 10.01.2017 12:58
      Highlight Highlight Nope. Bundesgericht entschied 2012.

      Gerichte sollten endlich verbindliche Fristen erhalten.
  • bcZcity 10.01.2017 12:14
    Highlight Highlight Erschreckend wie mancher Kommentar hier auf Blick Niveau daher kommt und kräftig Applaudiert wird. Haben die Social Media beauftragten Zecken aus Meilen jetzt Watson im Blickfeld? Einbürgerung hat nichts mit der Religion zu tun und so mancher Eidgenosse hegt doch auch radikale Ansichten. Los Schweizer, bewaffnet Euch, der Rassen- und Religionskrieg steht bevor!! Es regiere die Polemik!!
    • Bobo B. 10.01.2017 12:47
      Highlight Highlight Schwadroniert über Polemik und bezeichnet andere als Zecken. Dazu habe ich keine Fragen mehr...
    • Z&Z 10.01.2017 13:18
      Highlight Highlight @bcZcity die Idee, dass Religion nichts mit Einbürgerung zu tun hat, ist an sich nicht verkehrt. Praktisch klappt das aber genau dann nicht, wenn die Religion zu viele Vorschriften in Bezug auf die Lebensweise macht.
    • Against all odds 10.01.2017 13:31
      Highlight Highlight Na ja, Ihr Kommentar ist auch nicht gerade das Gelbe vom Ei...
      Wenn Sie schon eine gewisse Polemik kritisieren, dürften Sie selber gelegentlich an Ihrer Wortwahl feilen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerWeise 10.01.2017 12:11
    Highlight Highlight Und so einer wird eingebürgert.... Liberale und offene Schweiz, was machst du nur mit dir...
  • Don Alejandro 10.01.2017 12:00
    Highlight Highlight Wir leben in einem sakulären Staat, daher ist dieses Urteil nur Folgerichtig.
    • Liselote Meier 10.01.2017 13:35
      Highlight Highlight Jein. Der Bund versteht sich als Säkular. Bei den Kantonen sieht die Sache wieder anders aus. Dort sind nur Genf und Neuenburg Säkular wo der Staat und Kirche getrennt sind, alle anderen nicht mit unterschiedlichen Graden. In vielen Kantonen musst du z.B. auch wenn du Atheist bist als Einzelunternehmung Kirchensteuern zahlen.
    • Fabio74 13.01.2017 20:49
      Highlight Highlight @Meier: Grundsätzlich bricht die Bundesverfassung kantonale Gesetze, somit wären die nichtig.
      Mangels Verfassungsgericht wursteln wir weiter.
      In diesem Sinne Jein
  • TheMan 10.01.2017 11:51
    Highlight Highlight Wo sind den nun die Linken User. Die Schreien, diese Richter sind Rechtsradikal und Rassisten? Ich warte.
    • Altweibersommer 10.01.2017 12:44
      Highlight Highlight Schön für Sie wenn in Ihrem Weltbild Linke generell dumm sind. Ich als Linker finde dieses Urteil jedenfalls richtig.
    • Hashtag 10.01.2017 12:52
      Highlight Highlight Hier ist ein linker User, der dass Urteil völlig richtig findet. Du suggerierst mit deinem Post, dass die Linken alles was nicht ganz so offen und übertolerant ist als rechtsradikal abstempeln, stempelst viele Linke damit aber gerade so ab. Spricht nicht so für dich.
    • Yolo 10.01.2017 13:14
      Highlight Highlight und der nächste eher links gerichteter User und begrüsst das Urteil. Möge deine schlichte Weltanschauung implodieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bijouxly 10.01.2017 11:33
    Highlight Highlight Können sie denn nun schwimmen oder nicht?🤔
    • Yolo 10.01.2017 13:17
      Highlight Highlight Rein arithmetisch nicht!
  • Hierundjetzt 10.01.2017 11:31
    Highlight Highlight Der Vater stellt sein enges kaltes Weltbild über das Leben seiner Tochter.

    Er versteckt sich auch noch feige hinter "dem Islam", als zu seinem Weltbild zu stehen. Als ob Mohamed im Koran irgendwas von Schwimmunterricht vermerkt hat.

    Beweisführung abgeschlossen.
    • Domino 10.01.2017 12:57
      Highlight Highlight Im Koran ist das Frauenbild vom Islam doch verankert. Die Scharia spricht da auch eine klare Sprache....
      Und was Mohammed alles angestellt hat sollte auch klar sein. Er ist die meistdokumentierte Person seiner Zeit.
    • Hierundjetzt 10.01.2017 13:14
      Highlight Highlight Um 1400 gabs in Saudi-Arabien (Wüste) Schwimmbäder mit Sportuntericht. Das ist also Dein Fakt.

      Stipps, trag doch wenigstens 1x was konstruktives zum Dialog bei. Merci

    • Sauäschnörrli 10.01.2017 21:31
      Highlight Highlight @Stipps Du meinst den Middle East, was im Deutschen der Nahe Osten ist, der Mittlere Osten ist von Afghanistan bis Sri Lanka, also auch Indien und ich behaupte jetzt mal ohne zu googeln dass das mehr als 5% der Weltbevölkerung sind. Das mit dem Autofahren ist schlimm aber es wurden Reformen angekündigt, das Problem bis jetzt ist das Frauen immernoch nicht mit fremden Männern sprechen dürfen, also braucht es zuerst Frauen auf dem Strassenverkehrsamt, Verkehrspolizistinnen, Autovermieterinnen, Sanitäterinnen, Pannendienste mit Frauen, etc. pp
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stichelei 10.01.2017 11:27
    Highlight Highlight Das Urteil ist, obwohl es solange gedauert hat, ungemein wertvoll als Präzedenzfall. Es zeigt ganz klar auf, wo die Religionsfreiheit in Europa aufhört: Genau dort, wo sie mit der lokalen Gesetzgebung und den Menschenrechten in Konflikt gerät. Das gilt für die Schulbildung wie auch als weiteres Beispiel für die Gleichberechtigung. Leider gibt es da auch im Rahmen der bei uns etablierten Religionen noch einiges zu tun. Ich denke da z.B. an das leidige Thema der Knabenbeschneidung aus religiösen Gründen (die Beschneidung von Mädchen ist zum Glück ja schon verboten).
    • fenxi 10.01.2017 13:14
      Highlight Highlight ja das Beschneiden von Mädchen ist endlich verboten, wird aber leider immer noch praktiziert
    • ohhh my god 10.01.2017 15:59
      Highlight Highlight Sie haben die Jungen vergessen, auch die von den anderen Abrahamitischen ohne Intergrationswille!
    • Agakami 10.01.2017 23:40
      Highlight Highlight "Kabenbeschneidung" hat nichts direkt mit der Religion zu tun. Es hat sich eher als Traditionellen gebrauch entwickelt.
      Ich wurde mit 16 beschnitten und kann damit auch ganz klar sagen dass es besser ist.
      Weder sexuell noch aus hygenischer sicht habe ich irgendwelche Nachteile, im gegenteil es fühlt sich allgemein besser an.
      Das jemandem erklären, der sich soetwas nicht im geringsten vorstellen kann, ist natürlich nicht so einfach.
      Wo ich natürlichzustimme ist wenn diese eingriffe nicht von Ärzten vorgenommen werden, passiert immerhin nicht in der Schweiz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Candy Queen 10.01.2017 11:13
    Highlight Highlight Wer hat dieser Person das Schweizer Bürgerrecht verliehen? Ich habe gemeint, nur bestens integrierte Leute würden es erhalten?
    • Flughund 10.01.2017 13:11
      Highlight Highlight Am besten wieder ausbürgern !

    • Agakami 10.01.2017 23:49
      Highlight Highlight Die selben Leute die damals meinem Vater die einbürgerung verweigern wollten, obwohl er als seebehinderter sich die Sprache beigebracht hat und nachher für unsere Landsleute dolmetschen ging. Was er es rein Theoretisch nicht machen müsste wegen seiner behinderung.
      Naja nach einer einsprache hat sich das Natürlich verändert.
    • Agakami 11.01.2017 15:45
      Highlight Highlight @Stripps
      Es tut mir leid aber haben Sie eine leseschwäche?
      Ein Blinder bringt sich die Sprache bei weil er sich integrieren möchte und nutzt dies um arbeiten zu können. Können sie mir bitte den Negativpunkt erklären oder verstehe ich Ihren Kommentar falsch?
  • gfvf 10.01.2017 11:12
    Highlight Highlight Wieso schickt man diese Scharia Typen nicht einfach nach Saudi-Arabien (Problem gelöst), dort wären sie sicher willkommen.
    • René Obi (1) 10.01.2017 11:50
      Highlight Highlight Die armen Töchter...
    • Citation Needed 10.01.2017 11:58
      Highlight Highlight Er ist CH-Türke und nicht Saudi. Darum. Warum sollen die den aufnehmen? Bürger ist man nicht, weil man zu einem Land 'passt'.
      Wie sich manche Leute die Welt vorstellen, erstaunlich. 🙄
    • Mr Siangi 10.01.2017 12:00
      Highlight Highlight Leute wegen der Meinung ausschaffen? Das ist selbst bei einer solch radikalen (und meiner Meinung nach unsinnigen) Meinung Zensur
    Weitere Antworten anzeigen
  • DonPedro 10.01.2017 11:10
    Highlight Highlight Ein richtiger und konsequenter Entscheid:
    Das öffentliche Interesse und die dahinter stehenden Bemühungen um Integration der muslimischen Mädchen wird höher gewichtet als die angeblich verletzte Religionsfreiheit!
    Mich nähme noch wunder, welche Organisation die Gerichts- und Anwaltskosten des Vaters übernimmt??
  • gfvf 10.01.2017 11:03
    Highlight Highlight Statt solche Leute auszuschaffen, überwacht man lieber die ganze Bevölkerung, statt solche Leute auszuschaffen, riegeln wir alle Feste lieber mit Polizei ab. Wie viel Freiheit wollen wir noch aufgeben, wegen solchen Leuten. Ich finde die Toleranz Grenze ist langsam erreicht, wenn sich solche Leute sich nicht anpassen wollen, sollen sie verschwinden. Unsere Politiker warten lieber bis etwas passiert damit sie uns dann noch mehr überwachen können.
    • Wilhelm Dingo 10.01.2017 11:20
      Highlight Highlight EMRK und den Netten sei Dank!
    • Citation Needed 10.01.2017 11:51
      Highlight Highlight Wieso ausschaffen? Es gibt legale Gründe für Ausschaffungen, Schwimmunterricht boykottieren und dann stur wie ein Esel durch alle Instanzen tingeln ist keiner davon. Du willst, dass 'solche' Leute raus müssen, damit wir mehr Freiheiten haben? Komische Logik. Hat der Münchner Attentäter etwa gegen Schwimmunterricht gekämpft? Nicht dass ich wüsste. Wir sollten uns auf jene konzentrieren, die wirklich gefährlich sind. Finde das Urteil richtig, gut bes. für die Töchter. Aber Ausschaffen? Totale Willkür.
    • dä dingsbums 10.01.2017 12:23
      Highlight Highlight Auch wenn ich Eure Party hier etwas crashe...

      Der Herr ist kein Terrorist und seine steinzeitlichen Ansichten sind auch nicht dafür verantwortlich, dass 65% der Stimmenden Überwachung eine tolle Sache finden.

      Und auch die EMRK ist nicht schuld daran, dass die Leute in der Schweiz, die den Staat ständig kritisieren von ihm verlangen, dass er uns zu unserem Schutz noch mehr überwachen soll.

      Ist ja toll die Schuld für alles den Ausländern, Muslimen, Linken und Netten in die Schuhe zu schieben. Aber Absurd ist es oftmals auch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wilhelm Dingo 10.01.2017 10:58
    Highlight Highlight Vielleicht sollte der Vater auswandern...
    • Normi 10.01.2017 12:01
      Highlight Highlight und all jene die ihn unterstützt haben
    • Fabio74 10.01.2017 13:33
      Highlight Highlight Warum?
    • Normi 10.01.2017 13:59
      Highlight Highlight weil Anpassungs-Verweigerer und deren Unterstützer hier nichts verloren haben !

      besonders wen sie die Scharia importieren wollen...

      es gibt genügend die sich integrieren wollen
  • supermario1 10.01.2017 10:55
    Highlight Highlight Ein weiterer Grund die “Selbstbestimmungsinitiative“ der SVP abzulehnen. Der SVP geht es eigentlich nur darum der “EU“ eins ans Bein zu pissen... Die EGMR Entscheide decken sich zu 98% mit den CH Gerichtsentscheiden. Wie man hier sieht...
    • JonathanFrakes 10.01.2017 11:07
      Highlight Highlight Kannst Du die 98% belegen?
    • gfvf 10.01.2017 11:09
      Highlight Highlight @supermario1. Wegen einem Urteil, machst du so eine Aussage???????
    • Thomas_v_Meier 10.01.2017 11:12
      Highlight Highlight "Von 1974 bis Ende 2014 wurden vom EGMR insgesamt 6'072 Beschwerden aus der Schweiz entschieden. Die überwiegende Anzahl dieser Beschwerden (5'919) wurde vom EGMR für ungültig erklärt. In nur 94 der zugelassenen Fälle hat der Gerichtshof eine Verletzung der Konvention durch die Schweiz festgestellt (insgesamt 153 Urteile zur Schweiz). Dies entspricht in etwa 1.5% der eingereichten Beschwerden."

      http://www.humanrights.ch/de/menschenrechte-schweiz/egmr/ch-faelle/
    Weitere Antworten anzeigen
  • baBIELon 10.01.2017 10:53
    Highlight Highlight Genau solche Menschen wie der sind dafür verantworlich dass die Rechten ihre Feindbilder aufrecht erhalten können... DIE SCHARIA IN DER SCHWEIZ EINFÜHREN?!
    FRAUEN SCHLAGEN UM SIE ZUM BEISCHLAF ZU ZWINGEN?! Solche Typen gehören in ein verliess...
    • reaper54 10.01.2017 11:17
      Highlight Highlight vielleicht liegt es daran, dass das "Feindbild" ja exakt stimmt wie der Herr bewiesen hat...
    • Citation Needed 10.01.2017 11:44
      Highlight Highlight Reaper: ein verblendeter Depp und seine CH-Ehefrau (wenn ich richtig gelesen habe) benehmen sich wie Volltrottel und die Leute finden, ha! Da sieht man's, so ist der Islam halt. Aber wie viele Fälle, wieviele Muslime sind so? Die Verallgemeinerung nimmt immer die Schlimmsten als Mass, nie die besten oder sogar einen Mittelwert. Das ist das Problem.
    • plastikbecher 10.01.2017 11:55
      Highlight Highlight @reaper54
      Denkst du solche Typen sind der Normalfall? In der Schweiz leben unzählige Muslime ohne aufzufallen. Wenn einer spinnt sind das nicht gleich alle, aber man kann natürlich auch alle in den gleichen Topf werden. Ist einfacher und erfordert weniger Denkvermögen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chinarolf 10.01.2017 10:52
    Highlight Highlight "Dabei befand er es für in Ordnung, dass eine Frau von ihrem Mann geschlagen werde, um sie zum Beischlaf zu zwingen. Auch das Abhacken der Hand eines Diebes hielt er für «sinnvoll»."
    Der lebt definitiv im falschen Kulturkreis und sollte sich dorthin verabschieden wo er all das leben und verwirklichen kann.
    • Wilhelm Dingo 10.01.2017 11:24
      Highlight Highlight Leider gibt auch solche beknackten Typen (es sind immer Männer) aus 'unserem' Kulturkreis. Die Migration von solchen Typen könnte aber sicher viel stärker verhindert werden.
    • atomschlaf 10.01.2017 12:22
      Highlight Highlight @Dingo: Wir sollten eine Art Gewissensprüfung für Neuzuzüger einführen: Wer nicht ein Mindestmass an modernen liberalen Werten wie z.B. Gleichberechtigung der Frau, Straffreiheit von Homosexualität, etc. anerkennt, sollte weder Asyl, noch eine Aufenhaltsbewilligung, noch die vorläufige Aufnahme erhalten.
    • Fabio74 10.01.2017 13:40
      Highlight Highlight @atomschlaf Gilt aber auch für Schweizer per Geburt. Evangelikale und andere Schwulenhasser. Z.b. Bischöfe aus Chur
    Weitere Antworten anzeigen
  • m:k: 10.01.2017 10:48
    Highlight Highlight Es ist nervig, dass wir uns 2017 mit solchen Sachen auseinander setzen müssen. Was für eine komische Ansicht der Welt hat man, wenn das Gefühl hat Kinder würden irgendetwas sexuelles aneinander finden, wenn sie miteinander schwimmen. Naja, wahrscheinlich führt diese Verklemmtheit dann dazu, dass man meint die eigenen Frau schlagen und vergewaltigen zu können, wenn sie mal keine Lust hat.
    • Nihil 11.01.2017 15:41
      Highlight Highlight genau so ist es, verklemmte ewiggestrige Islamisten brauchen wir hier nicht. LG
  • Theor 10.01.2017 10:42
    Highlight Highlight Ein Schulbeispiel dafür, wann Religionsfreiheit zu weit geht. Das schlimme daran steht hier nicht mal in den Zeilen: Das O. damit nicht durchkommt, war juristisch zu keinem Zeitpunkt bezweifelt worden. Sein Anwalt wird ihm vermutlich folgendes gesagt haben:

    "Hören Sie: Wenn wir uns juristisch dagegen wehren, werden wir in allen Instanzen verlieren. Aber der ganze Prozess wird so viel e Jahre in Anspruch nehmen, dass Sie effektiv gewinnen werden, weil Sie somit die ganze Schulzeit über den Schwimmunterricht blockieren können werden."
    • PuRpLE_KusH 10.01.2017 11:48
      Highlight Highlight Muss er keine Gerichtskosten tragen? Falls doch wäre es ja ein ziemlich teurer Sieg xD
    • Citation Needed 10.01.2017 12:06
      Highlight Highlight Theor: ja, aber die Signalkraft, die das Urteil gegen seine Sache entfaltet, die hat er leider vergessen. Eltern werden es künftig schwerer haben, das Schwimmen zu boykottieren. Seine Töchter können einem nur leid tun.
    • Scott 10.01.2017 22:51
      Highlight Highlight Als Sozialhilfeempfänger kann er den unentgeltlichen Rechtsbeistand voll auskosten.

      Einfach unglaublich!
    Weitere Antworten anzeigen
  • demokrit 10.01.2017 10:38
    Highlight Highlight Recht so. Die Tochter ist völlig unschuldig an der krankhaften Sexualneurose ihres extremistischen Vaters.
  • creative 10.01.2017 10:34
    Highlight Highlight Einfach nur richtig so!
  • Thomas Rohrer 10.01.2017 10:27
    Highlight Highlight Das war die Schlagzeile voll wert!
    • Thomas Rohrer 10.01.2017 10:57
      Highlight Highlight Ich hab das ironisch gemeint...
  • atomschlaf 10.01.2017 10:25
    Highlight Highlight Vernünftiger Entscheid. Bravo!
  • hueberstoebler 10.01.2017 10:24
    Highlight Highlight Warum genau darf sich einer mit solch radikalen Ansichten noch frei in der Schweiz bewegen?
    Müsste man die Kinder nicht schon lange zu deren eigenen Wohl zu einer Pflegefamilie gebracht haben?
    • Anded 10.01.2017 10:54
      Highlight Highlight Radikale Eltern sind nicht zwingend Rabeneltern. Wenn jemand seinem Kind die Schulbildung komplett verweigert ist das sicher was anderes. Würdest du Eltern, die ihre Kinder verbotenerweise bis vor die Schulzimmerüre fahren auch das Sorgerecht entziehen? Oder einem Vater nach der Alkoholkontrolle nebst Führerschein auch das Sorgerecht entziehen, weil er ein schlechter Mensch ist, andere gefährdet und deshalb wohl auch schlecht zu seinen Kindern sein muss?
    • poga 10.01.2017 12:33
    • Citation Needed 10.01.2017 13:44
      Highlight Highlight Poga: dennoch nimmt man Eltern die Kinder deshalb nicht weg.
      Hueberstoebler: Früher (also bis in die 70er) nahm man Fahrenden die Kinder weg, es sei zu deren besten, hiess es. Frag die Leute heute mal, wie gut es ihnen ergangen ist. Die meisten hatten eine traumatische Kindheit und leiden noch heute unter der 'Massnahme'. Ich glaube nicht, dass es diesen Mädchen sehr gut geht, zerrissen zwischen den fundi-Ansichten der Eltern und der freiheitlichen Realität des Gastlandes. Aber wahrscheinlich doch noch besser als im Heim.
    Weitere Antworten anzeigen
  • lily.mcbean 10.01.2017 10:24
    Highlight Highlight Und ich befürworte die Kastration von Vergewaltigern... Lieber Herr O. , man kann nunmal nicht alles haben.

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»

Proteste der «Gelbwesten» mit Krawallen und Ausschreitungen haben Frankreich an diesem Wochenende erneut in Atem gehalten. Unter die Demonstranten mischten sich anscheinend auch Schweizer Linksautonome.

Mitglieder der Revolutionären Jugend Bern schreiben auf Facebook, sie hätten sich in Paris ein Bild der Bewegung machen können, das «sehr positiv und motivierend» ausfalle. Darunter publizieren sie ein Foto eines brennenden Autos. 

Auch die Zürcher Sektion der Bewegung berichtet von …

Artikel lesen
Link to Article