Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

NHL in der Nacht auf Mittwoch

Minnesota (mit Niederreiter/2 Tore, 1 Assist) – Carolina 5:3

Colorado (mit Andrighetto) – Chicago 4:3nV

Nashville (mit Josi und Fiala, ohne Weber) – NY Islanders 1:2nV

Boston – Tampa Bay (mit Vermin) 4:0

Pittsburgh (mit Streit) – Columbus 4:1

San Jose (mit Meier) – Vancouver (mit Sbisa/1 Assist und Bärtschi) 3:1

Dallas – Arizona 3:2nV

St.Louis – Winnipeg 2:5

Ottawa – Detroit 0:2

Toronto – Washington 1:4

New Jersey – Philadelphia 1:0nV

Anaheim – Calgary 3:1

Los Angeles – Edmonton 6:4

«El Niño» schoss gegen Carolina seine Saisontore 23 und 24. Bild: Jim Mone/AP/KEYSTONE

Niederreiter trifft bei Sieg doppelt – auch Streit und Andrighetto gewinnen

05.04.17, 06:50 05.04.17, 07:17

Nino Niederreiter ist weiter in glänzender Form. Der Churer schoss beim 5:3-Heimsieg der Minnesota Wild gegen die Carolina Hurricanes zwei Tore und er gab den Assist zum ersten Tor des Spiels.

Das herrliche 1:0 durch Zach Parise. Video: streamable

Niederreiter bucht das 3:2. Video: streamable

Game over: Niederreiters 5:3. Video: streamable

Nach dem sechsten Doppelpack der Saison ist Niederreiter bei nun 24 Toren und 31 Assists angelangt. Minnesota sicherte sich dank dem Sieg das Heimrecht in den Playoffs, dort wird es in der ersten Runde entweder auf die Nashville Predators oder die St.Louis Blues treffen.

Die Predators mit dem Schweizer Duo Roman Josi und Kevin Fiala (Yannick Weber ist weiterhin angeschlagen und war überzählig) unterlagen den New York Islanders in der Verlängerung mit 1:2. Die New Yorker jagen im Kampf um den letzten Wild-Card-Platz im Osten die Toronto Maple Leafs, welche drei Runden vor Schluss und nach der 1:4-Niederlage gegen die Washington Capitals noch fünf Punkte vor den Islanders liegen.

Über einen Sieg durfte sich Routinier Mark Streit freuen. Er gewann mit den Pittsburgh Penguins 4:1 gegen die Columbus Blue Jackets. Auch Sven Andrighetto gehörte zu den Siegern des Abends: Mit der Colorado Avalanche siegte der Zürcher Stürmer 4:3 nach Verlängerung gegen die Chicago Blackhawks. Dagegen hatte Joel Vermin nichts zu lachen: Mit den Tampa Bay Lightning kassierte er in Boston eine 0:4-Schlappe.

Auch Luca Sbisa und Sven Bärtschi mussten mit Vancouver das Eis als Verlierer verlassen. Sbisa liess sich bei der 1:3-Niederlage der Canucks bei den San Jose Sharks (mit Timo Meier) immerhin den elften Assist der Saison gutschreiben. (ram/sda)

Die Schiri-Zeichen im Eishockey

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

02.05.2000: In St. Petersburg schreibt ein SMS Hockeygeschichte

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Alle Artikel anzeigen
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

3 Tore in 4 Minuten – wie die Schweiz in den WM-Halbfinal stürmte

Das Eishockey-Nationalteam steht an der WM in Dänemark in den Halbfinals. Die Schweizer besiegten Finnland nach einem 0:1-Rückstand bis zur 30. Minute mit 3:2. Im Halbfinal trifft die Schweiz am Samstag auf Kanada.

In magischen 235 Sekunden wurde das Fundament für den historischen Sieg gelegt. Gegen Finnland hatte die Schweiz an Weltmeisterschaften seit 1972 nie mehr gewonnen. In den 46 Jahren seither gab es bloss an den Olympischen Winterspielen 1988 in Calgary einen glückhaften 2:1-Sieg über die Suomi.

Mit Glück und Fortune hatte der Schweizer Sieg in Herning wenig zu tun. Die Schweizer rissen im zweiten Abschnitt die Initiative vehement an sich und wurden für ihre mutige Spielweise mit drei Toren …

Artikel lesen