Der Kanton Appenzell Ausserrhoden ersetzt seinen Nationalrat – die Wahl live
Kanton Appenzell Ausserrhoden: Ersatzwahl Nationalrat
Darum geht es: Der bisherige Nationalrat aus dem Kanton Appenzell Ausserrhoden, David Zuberbühler, ist aus beruflichen Gründen zurückgetreten. Deshalb wird am 8. März 2026 ein neuer Nationalrat gewählt. Zur Wahl stellen sich Jennifer Abderhalden (FDP) und Edgar Bischof (SVP).
Abderhalden ist Präsidentin der kantonalen FDP und seit letztem Jahr Kantonsrätin in Ausserrhoden. Sie trat 2019 gegen Zuberbühler an, schaffte den Sprung in den Nationalrat aber nicht. Für die SVP geht Bischof ins Rennen. Er politisiert bereits seit 15 Jahren im Kantonsrat und auch er ist Präsident der kantonalen SVP.
Die Resultate:
Findest du am Sonntag ab 12 Uhr hier live
(leo)
Nationale Vorlagen
Initiative «Bargeld ist Freiheit»
Bargeld-Initiative
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Gegenvorschlag
Gegenvorschlag
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Stichfrage
Stichfrage
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Darum geht es: Die Initiative verlangt zwei neue Verfassungsbestimmungen: Erstens will die Initiative, dass der Bund sicherstellt, dass Münzen oder Banknoten immer in genügender Menge zur Verfügung stehen. Wie viel Bargeld genügend ist, lässt die Initiative offen. Zweitens soll der Franken Schutz erhalten: Volk und Stände müssten zustimmen, sollte er durch eine andere Währung ersetzt werden.
SRG-Initiative
SRG-Initiative
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Darum geht es: Die Volksinitiative «200 Franken sind genug (SRG-Initiative)» will in der Bundesverfassung festschreiben, dass sich die SRG auf einen «unerlässlichen Dienst für die Allgemeinheit» beschränkt. Der Bund soll zur Finanzierung von Radio- und Fernsehprogrammen die Abgabe von privaten Haushalten auf 200 Franken pro Jahr begrenzen.
Klimafonds-Initiative
Klimafonds-Initiative
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Darum geht es: Den Initianten und Initiantinnen der Klimafonds-Initiative gehen die klimapolitischen Bemühungen der Schweiz nicht weit genug. Die Vorlage will, dass jährlich 4 bis 8 Milliarden zusätzliche Franken via eines eigens dafür eingerichteten Fonds in die Bekämpfung der Klimakrise fliessen.
Individualbesteuerung
Individualbesteuerung
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Darum geht es: Das Bundesgesetz zur Einführung der Individualbesteuerung sieht vor, die steuerliche Ungleichheit von verheirateten und unverheirateten Paaren abzuschaffen. Funktionieren soll das, indem Ehepaare künftig genauso wie unverheiratete Paare individuell besteuert werden.
